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+++ Magdeburg: Özdemir von Russen gefangengenommen Werden sie ihn jetzt foltern? +++ Björn Höcke: "Na was denn sonst! Die Russen haben ihn einkassiert, weil er ein führender antirussischer Scheißeschwätzer ist, und bei so was verstehen sie wirklich gar keinen Spaß. Ich tippe mal auf zwei, drei Runden Waterboarding zum Aufwärmen und anschließend was richtig Ungesundes, also zum Beispiel ..." [entfernt, d. Red.] +++ Bernd Baumann: "Ja, es wird bestimmt ganz furchtbar. Und – wie sagt man auf Grün? – ich freue mich drauf." +++ Ulrich Siegmund: "Ich auch, aber mal was anderes: Die Russen wollen mich und die AfD in der Regierung drinhaben. Sollen wir das machen? Weil, wenn wir's machen, dann geht das Scheiße-Gerede von wegen unserer Russenliebe gerade so weiter!" +++ Alice Weidel: "Ist doch egal, Uli. Das geht auch dann weiter, wenn du's nicht machst. Es ist ja kein realistisches Argument, sondern ein erfundenes Kampfmittel. Also, ich würde sagen: Koalier' ruhig mit den Russen. Vielleicht springt ja auch für uns was dabei raus, zum Beispiel eine nette kleine Öl-Pipeline!" +++ Tino Chrupalla: "Yep, keine weiteren Fragen" +++ SCHRECKLICHE SORGE: Wie geht es Cem Özdemir? +++ Hauptsorge: Ist überhaupt noch alles dran an ihm, oder ...? +++ Besatzungssoldat Iwan Nasdrowjew: "No, was meinsdu? Nimmsdu Rose, zupfsdu: da-njet-da-njet-da ... njet, huahahaaa!" +++ ÖRR-Experte: "Der Russe wütet wie zu Stalins Zeiten! Es muss mit Vergewaltigungen gerechnet werden" +++ Ali Üzelgüzel: "Escht? Auch in Gruppe, Alder?"
Aus dem Inhalt:
– Männer mögen's blond: Haartipps für Nutten
– Rechte Freier entmannen: Die beste Technik
– Der Zuhälter aus verfassungsrechtlicher Sicht
– Nuttenstiefel als Waffe gegen Nazi-Stecher
– Nutte und Orgasmus: So kriegst du jedesmal einen
– Wenn Mythen stimmen: Rechte ficken besser
– Rechte Nutten: Wie man sie nachhaltig ausgrenzt
– Mit einem Nachwort von Frank-Walter Steinmeier
+++ Soeben haben die Russen mittels Luftlandetruppen ungefähr 10.000 russische Elitesoldaten in Magdeburg abgesetzt. Kurz darauf ist Wladimir Putin mit einer im 2. Weltkrieg erbeuteten unsichtbaren Reichsflugscheibe in Magdeburg gelandet. Putin hat sich sofort zum Zaren von Magdeburg krönen lassen und residiert im Königlich Preußischen Stadtschloss am Domplatz. Aus der Stadt fliehen unzählige Homosexuelle, Transsexuelle, SPD-Wähler und abtreibungsfreudige Frauen. Zar Putin: „Lasst sie gehen“. +++
Die Grünen müssen grad was sagen. Ihre Suse SS in SA ist mit nem Nazi verheiratet. Bitte sofort Kampf gegen rechts einleiten! Hart durchgreifen! Diesmal helf ich sogar mit!
Özdemir macht gerade Punktesammeln mit Aktionen gegen rechts. Er hat ja kürzlich auch für ein AfD-Verbot getrommelt, obwohl die Sache mausetot ist. Aber es geht ihm nicht um die Sache, sondern um den Effekt. Vielleicht will er Kanzler werden.
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ZZ-Forum: SPIEGEL-Leser diskutieren mit SPIEGEL-Lesern von vor zwanzig Jahren
Das ZZ-Debattenforum bringt in Zusammenarbeit mit FAZ und ZEIT Menschen mit unterschiedlicher Meinung zusammen mit Menschen, die noch nicht so weit sind. SPIEGEL-Leser, die bestens informiert sind, mehr wissen und auf dem neuesten Stand sind, wagen das Zusammentreffen mit Leuten, die vor zwanzig Jahren und früher den SPIEGEL gelesen haben. «Das ist schon manchmal ziemlich deutlich, dass die in der Zeit stehengeblieben sind», beschreibt ein Teilnehmer seine Erfahrung. Aber auch schockierende Erlebnisse gibt es: «Man sieht auch manchmal ganz plötzlich, was damals sagbar war. Früher war man eben noch näher an der Vergangenheit.»
Sind Wahlergebnis-Diagramme noch zeitgemäß?
Das Recht auf freie, gleiche und geheime Wahl könnte sich verletzt fühlen, wenn in der Wahlsendung die Zahlen in Säulendiagrammen dargestellt werden, besonders dann, wenn live die Reaktion der Parteianhänger gefilmt wird. «Die Emotion gehört definitiv nicht zum Wahlergebnis, genauso wenig wie die Zahlen von Gewinnen und Verlusten, wo ein verzerrtes Bild des Ergebnisses vermittelt wird durch Säulen, die nach oben oder unten zeigen», erklärt ZDF-Chefredakteur Frey in der ZZ. «Dabei gibt es keine negativen Wahlergebnisse, nur negative Parteien.»
Den Namen seines Nachfolgers nennt Obama kein einziges Mal, seinen eigenen dafür um die sechzig Mal
Bei seinem Auftritt auf der Münchner Obamakonferenz teilt Obama gegen Trump aus, ohne ihn namentlich zu nennen. Jedes Mal, wenn er Obama sagt, ist es ein Seitenhieb auf seinen Nachfolger, was die Zuhörer mit Applaus quittieren.
Das vermittelte Konstrukt, dass Pärchen zueinander passen sollen, ist eine der Keimzellen von Ausgrenzung
Wir alle kennen die Urteile über Pärchen, sie würden «gut zueinander passen» oder eben nicht, und dann ist das negativ konnotiert. Dadurch geraten Singles in den Druck, einen Partner zu suchen, der «passt». Und zwar der Gesellschaft. Ungleiche Paare gibt es, aber sie haben es scher, weil sie als ungleich stigmatisiert werden. Dabei gibt es ungleiche Paare so wenig wie ungleiche Menschen. Und darum ist es keine Privatangelegenheit, den «Passenden» oder die «Passende» zu suchen – zumal es gar nichts nützt, wie Zahlen beweisen; die Trennungsrate liegt bei «passenden Pärchen» nicht unter der von sogenannten passenden.