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Vor dieser komischen Taxifürstin hat der Bordneger Jim ja wohl erst mal die Weltraumpräsidentin zu peternieren!!
Nämlich da, wo ich sonst Neger immer abseilen tu. Und hinterher lutsch ich sein Gemächt of Color wieder so weiß, weißer gehts nicht, hihi!
Man wüsste ja gerne, wie lange die Astrosoziologie und Kulturwissenschaft studiert habenden Experten für ihre Studie zum Mondkult gebraucht haben, die zu dem Ergebnis "Kommt drauf an, wass jetzt genau" gelangt.
Würde der Iran seine Volksgenossen bei uns bombardieren? Nein, warum auch. Würde Södolf seine neuen Wahnraketen nach Iran feuern? Nein, außer ihm würde die Abwahl drohen. Würde der Iwan seine Pipelines alle selbst sprengen? Nein, außer der Ukruclown nervt weiterhin. Würde der Chinese schlitzäugig aus dem Hintergund alle anderen bombardieren? Nein, dazu sind wir ihm längst viel zu egal.
Also: ruhig bleiben, impfen lassen und boostern nicht vergessen, Tatort gucken und immer schön grün wählen!
Stimmt es, dass Bordneger Jim auf dem "Traumschiff" auch Fürstin Gloria treffen wird?
Antwort Radio Negerwahn: Nein. Das wäre Negerwahnsinn.
Ofizielle Bestätigung des ZDF 07.04.26
Seite 1849
Bordneger Jim, weltbekannt aus der NASA-Serie "Die Artemis war ihr Ficksal" und anderen Studioproduktionen des Konzerns, erhält tatsächlich eine Festanstellung auf dem "Traumschiff" des ZDF. Wir bestätigen hiermit die entsprechenden Meldungen, die aus obskuren Quellen an die Öffentlichkeit gelangt sind, und beantworten die häufigsten Fragen der Zuschauer:innenden:
Bordneger Jim wird auch auf dem "Traumschiff" Bordneger Jim heißen, weil er auch hier wieder den Bordneger spielen wird. Unter anderem ist er zuständig für Gepäcktransport, Zimmerservice, Kochen und Kellnern sowie kleinere Reparaturarbeiten (z.T. als Aushilfe). Aufgrund seines geselligen Charakters ist er sehr gefragt als Sänger und Unterhalter im abendlichen Salon (unentgeltliche Nebentätigkeit). Sein attraktives Äußeres mit den breiten Negerschultern, den durchtrainierten Armen und dem appetitlichen Gesäß sorgen dabei für besondere Aufmerksamkeit und eine entsprechende Anzahl von Frauen-Bekanntschaften. Diese werden im Allgemeinen in den Passagierkabinen vollzogen, jedoch gibt es spektakuläre Ausnahmen – etwa bei der Begegnung mit Bordnudel Collien Fernandes, die sich nach einer Serie von privaten Tiefschlägen verzweifelt aufs Schiff flüchtet. Schließlich hat Bordneger Jim ein Faible für tiefgründige Männer-Gespräche, das er regelmäßig an Bord befriedigt. So kommt es auf dem nächtlichen Oberdeck zu einem bewegenden philosophischen Rencontre mit Harald Schmidt, während ein Diskurs mit Herbert Grönemeyer sogar illegal im Maschinenraum stattfindet.
Die erste Staffel mit Bordneger Jim ist auf 12 Folgen angelegt; weitere Staffeln sind in Planung. Auf der Website des ZDF sind ab dem 15. April 2026 alle Informationen zur Serie frei zugänglich.
Durch Trumps brutales Bombardement leidet auch die iranische Baukranindustrie sehr, was umso bedauerlicher ist, weil sie vorher randvolle Auftragsbücher gehabt hat. Das ist nicht schön, Donald!
Oh Freunde, nicht diese Töne! 06.04.26
Seite 1849
Die Langstreckenraketen des Iran reichen mittlerweile bis Mitteleuropa und daher auch bis Deutschland. Wozu? Noch schöner wärs, wenn die Mullahs dann noch Atomköpfe auf ihre Raketen dengeln würden. Natürlich ist diese militärische Bedrohung ein Kriegsgrund, eigentlich sollte Deutschland daher die iranische militärische Infrastruktur bombardieren, aber Deutschland ist mit Bau und Betrieb von Transtoiletten völlig ausgelastet. Außerdem, was würde der Frank-Walter sagen, wenn Deutschland seine geliebten Mullahs und Klitorisabschneider bombardieren würde? Nicht auszudenken.
Kinopublikum in großer Sorge um die Förderfilme
Deutschlands Kinokultur der Förderfilme ist einzigartig und fast schon Leitkulturstern am Cineastenhimmel. Ein Hauch von Hollywood weht dann auch durch die Filmpreise, der ohne die Förderfilme vielleicht gar nicht oder ganz woanders wehen würde. «Gerade in Zeiten sexueller Belästigung ist es wichtig, das Druckmittel der Filminklusion nicht aus der Hand zu geben», sagte Iris Berben im Gespräch mit ZZ-Movie.
Eingebungshafte Erkenntnis: Örtlicher Typ versteht, warum Clowns traurig sind
Die Erkenntnis traf ihn wie ein Blitz, aber mehr so wie ein langsamer Blitz, der allmählich stärker wird, bis er sich zum blitzhaften Erleuchten steigert. «Ich verstehe, warum die Clowns traurig sind – weil so viele Nichtclowns sich im Fasching ihre Kultur aneignen. Das ist bitter», sagte der örtliche Typ im Gespräch mit der ZZ.
Kanzlerin: «Haben aus dem neandertalergemachten Ende der Eiszeit gelernt»
Die Bundeskanzlerin hat auf dem Klimagipfel in New York an die Verantwortung der Neandertaler für das Ende der Eiszeit erinnert. «Damals wurde der Weckruf nicht vernommen, und deshalb ist es wichtig gewesen, dass sie wenigstens aufgehört haben, Mammutfleisch zu essen», sagte Angela Merkel vor dem Obersten Klimarat der UN.
Es ist eine provokante Anmaßung, die niemandem zusteht, darüber zu befinden, dass eine Religion rechthat
Die Hate-Sprecher haben einen neuen Trick gefunden. Sie stimmen scheinbar zu. Doch das ist schon die erste Beleidigung, sie meinen es ja gar nicht so und sind deshalb Heuchler. Dies aber nur nebenbei. Fakt ist, dass es niemandem zusteht, eine Religion zu beleidigen, indem man sagt, der Prophet prophezeie nur sich selbst oder der Glaubensinhalt wäre nur, die Religion für die wahre zu halten. So reden nur solche, die die Religion nicht verstanden haben. Schade für sie, aber eine Beleidigung für die Glaubenden. Doch eine richtige Beleidigung der Prophezeiung ist es, sich anzumaßen, über sie zu urteilen. Auch, zu sagen, sie habe recht. Also ob das die Sache des Menschen wäre, Gott zuzustimmen. Wer sagt, der Islam habe recht in Bezug auf Frauen, erhebt sich über beide und ist doppelt diskriminierend. So sieht es nun mal aus, denn Rechthaben ist ein Konstrukt alter weißer ungläubiger Männer. Deren Zeit ist abgelaufen.
Dieser «Scherz» geht zu weit: Bettelschild gegen Klimastreik-Pappe ausgetauscht
Das ist kein Humor mehr, auch wenn man trotzdem lacht. Jemand hat in einem unbemerkten Moment die Pappe des Bettlers mit vermutlich «Brauche was für Essen» ausgetauscht gegen «Ich streike für das Klima», so dass ihm alle Passanten nur aufmunternd zunickten. Dafür kann ich mir was kaufen, wird er sich gedacht haben. Wer immer das gemacht hat, hat es vielleicht gut gemeint für Klimaprotest, aber dieser Zweck erlaubt nun doch nicht alles.