Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
+++ Alarmstufe Merz: Vorsicht, der Kanzler redet! +++ Redestil gilt als gestelzt, eitel, altväterlich und zunehmend quasselbudig +++ Hauptproblem Lügen: Dagegen hilft auch kein guter Stil +++ Immer mehr Zuhörer und Zuhörenmüssende flüchten vorzeitig +++ Kommt die zunehmende Quasselbudigkeit vielleicht einfach vom Alter? +++ Gerontologe: "Bei Merz sicher nicht" +++ Psychologe: "Quasselbudigkeit ist ein kompensatorischer Mechanismus bei Menschen, die inhaltlich nichts mehr zu sagen haben" +++ Könnte Merz geholfen werden? Experten debattieren lang und breit +++ Erschütterndes Fazit: "Da ist nichts zu machen" +++ Alice Weidel: "Aber Rücktritt könnte helfen, oder?" +++ Experten: "Ja, das schon!" +++ Die Menschen: "Jaaaaaaaa!! Weg mit dem Lügenfritz!" +++ Verfassungsschutz: "Wie war das eben?" +++ ... (... ad infinitum ...)
Bei den Karl-Marx-Spielen in Bad Segeberg sind gestern zwei Kommunisten erschossen worden. Es soll sich dabei um zwei bedauerliche Einzelfälle handeln, die nichts mit nichts zu tun haben. Der Kanzler bekundete seine Betroffenheit und log anschließend weiter. Aus rechten Kreisen verlautete vorerst nichts; Bärbel Bas rechnet jedoch mit baldigen Verschwörungstheorien. Die Leichname der Kommunisten sollen für die Gesellschaft geöffnet werden.
Da der dritte WK bereits in Planung ist, sind Brückensanierungen jetzt idiotisch weil wir sie dann eh wieder sprengen müssen. Das Geld dafür sollte lieber in die Ukraine geschickt werden zu Händen der lupenreinen Regierung dort.
Furten statt Brücken! Damit sichert Deutschland seine internationale Führungsrolle in fortschrittlicher Retropolitik. Diese folgt bekanntlich dem Grundsatz: Abbau statt Aufbau! Ein öko-sensibler Werbespruch könnte lauten: "Lieber Brückenabbau als Braunkohleabbau!" Die Grünen werden Purzelbäume schlagen, das Ausland wird uns wieder einmal zum Vorbild nehmen, und alles ist gut. Übrigens, die paar Öko-Ungereimtheiten bekommt man auch noch vom Tisch, z.B. Unimog und Dodge-RAM als Durchquerungsfahrzeuge (Diesel!!): Weg damit. Gar keine Autos, sondern Pferde und Kutschen, natürlich nicht aus Holz, sondern aus fortschrittlichen Materialien neu konstruiert (bei VW, Benz etc. kriegen sie so was hin!). Möglicher Werbespruch: "Kutsche. Im Western funktioniert's ja auch." Und dann muss noch die Übersetz-Schiffahrt neu geregelt, sprich transformiert werden: Alle Diesel-Kähne weg, dafür aus fortschrittlichen Materialien neu konstruierte Mehrpersonen-Ruderkähne à la Wikinger, aber größer und mit vielen Stellplätzen für die E-Autos der Übersetzenwollenden, die natürlich auch selber rudern. Mögliche Werbung: Foto aus dem neuen "Odyssey"-Film, worauf Matt Damon und seine Gefährten heftig am Rudern sind, Werbespruch: "Feeling like Odysseus – now. Köln Furt Schiffahrt GmbH usw."
Klare Worte von Bundespräsident Steinmeier: Mullahs sind bürgerlich
Mit deutlichen Worten sagte Bundespräsident Steinmeier das, was er sagen wollte, ohne die Adressaten direkt zu nennen. «Die Mullahs stehen für Standpunkt und Position sowie Stabilität im Iran, umso bedenklicher macht mich, dass gerade Frauen, für die das Kopftuch gedacht ist, mit demonstrativen Handlungen es sich herunterreißen und so jenen, die einer Wiederkehr des Schahs mit seinem autoritären Regime das unbedachte Wort reden, einen nicht mehr zeitgemäßen Vorschub leisten», sagte er im ZZ-Herbstgespräch und fügte an: «Punkt!»
Umfrage: Nur jeder Zehnte würde einer am Boden liegenden SPD helfen
Um die Hilfsbereitschaft ist es schlecht bestellt, wie eine Umfrage zeigt. Einer am Boden liegenden SPD würde nur jeder Zehnte helfen. Immerhin die noch, aber das reicht nicht. Erschreckend sind auch die Begründungen, warum nicht. «Dieser Zustand macht sie besonders aggressiv und gefährlich», sagten viele der neunzig Prozent, von denen einige dennoch nachtreten würden, und das geht ja gar nicht.
Kreuzbergs Bürgermeisterin Herrmann geht nur als Mann durch Parks
Als Frau geht Monika Herrmann durch gar keine Parks, verriet sie der ZZ-WeLT. Kriminologen halten aber ihre Methode, als Mann durch die Parks zu gehen, für auch nicht empfehlenswert: «Die meisten Opfer von Männergewalt sind auch Männer»; sagte Kriminologieexperte Pfeiffer der ZZ.
Kino-News: Sylvester Stallone schlüpft noch einmal in seine Paraderolle als Rimbaud
Fans mussten sich gedulden, aber das haben sie hingekriegt, und nicht von ungefähr liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren, die Postproduktion aber auch, und nun ist es demnächst endlich so weit, zum nunmehr bereits fünften Mal verkörpert Star Sylvester Stallone die Figur des Arthur Rimbaud, die ihn berühmt gemacht hat. Man darf auf den Film gespannt sein, denn Rimbaud hat wie kein zweiter die französische Poesie entscheidend mitgeprägt.
Ministerien für Umwelt und Landwirtschaft einigen sich: Kühe dürfen Geweih tragen
Nach zähem Ringen haben Julia Klöckner und Svenja Schulze eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt, die eine Gleichstellung von Hirschgeweihen und Kuhhörnern vorsah. «Dieser tragfähige Kompromiss ist eine Weichenstellung, deren Zeit längst überfällig war», sagte Peter Altmaier zu Horst Seehofer.