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+++ Frage um neuen Bundespräsidenten scheint geklärt. In Hintergrundgesprächen haben sich die Vorsitzenden von CDU/CSU, Grüne und Linke auf einen neuen Bundespräsidenten geeinigt bzw. auf zwei Bundespräsidentinnen, denn im Zuge der Frauenförderung sollen es zwei sein, und zwar die beiden parteilosen Pandabärinnen Leni und Lotti. Da Leni und Lotti gegenwärtig im Berliner Zoo wohnen, ist der Weg zum Schloss Bellevue nur ein „Pandasprung“, wie Bundeskanzler Merz vor der Presse humorvoll anmerkte. Die AfD wird Britta Biber für das Bundespräsidentenamt nominieren, gilt damit aber als chancenlos. +++
Kaulitz ist eine wissenschaftliche Maßeinheit für das mathematische Produkt aus Dummheit x Ekel. Der höchste mögliche Wert sind 2 Kaulitz. Meist wird der Ekelfaktor in Millikaulitz (mk) angeben. Es gibt Umrechnungstabellen zu anderen Ekeleinheiten. So entsprechen beispielsweise 372 mk genau 1 Lanz und 704 mk sind exakt 1 saudiarabisches Hayali. 1 Klum sind 2 Kaulitz.
yallah intifida!
Berlin, Berlin, wir fahrn nach Berlin!
Wir dementieren, dass wir Linksgrünen bei Machtübernahme der Islamisten als erste hingerichtet werden.
Leute, ihr kennt das Geheimprotokoll nicht. Die Islamos haben uns zugesichert, dass wir im Kalifat unter das kommende "Berliner Toleranzedikt" fallen werden und den Posten des Klimaministers bekommen.
die attraktivsten Plünderschnecken. Die blutjungen Parasit:innen fallen in die Shops ein wie Hitchcocks Vögel, krallen sich den dortigen Plunder – daher das Verb "plündern" – und schwingen dabei Arsch und Titten, dass man's möglichst gut von draußen sieht. Dort werden dann Leute aufmerksam, bleiben stehen und gucken sich durchs Schaufenster die Show an; es kommt zu anerkennenden Pfiffen, Catcalling usw. Besonders begeisterte Männer gehen in den Shop rein und stellen sich der Plünderschnecke vor, tätscheln ihre Kurven, laden sie zum Kaffee ein, tragen ihr die Einkäufe bis vor die Haustür und dann gleich weiter in den sechsten Stock, lassen sich noch zu einem Cuba Libre überreden, dann zu einem Joint und schließlich auch zum Sex. Die Party ist beendet, wenn der Antifa-Macker der Plünderschnecke nach Hause kommt und den Schlagring einsetzt. Trotzdem kommt es nicht selten zu Wiederbegegnungen, und zwar umso wahrscheinlicher, je reicher der Quartalsstecher ist (Top-Magnet: ein roter Porsche oder Ferrari). In besonders günstigen Fällen wird die attraktive Plünderschnecke vom Quartalsstecher geheiratet, und sie mutiert zur Kapitalistenschnecke. Dies wird ihr jedoch nur selten bewusst, und sie hält daher an ihren linksradikalen Überzeugungen und Gewohnheiten fest. So ging eine verheiratete Berliner Ex-Plünderschnecke weiter plündern, schwenkte dabei wie gewohnt ihre sexy Kurven, wurde von einem anderen reichen Mann abgeschleppt und heiratete ihn, nachdem sie sich vom ersten hatte scheiden lassen. Hochzeitsgäste berichteten übrigens, sie habe über die gesamte Feier immer wieder von Enteignungen geschwärmt, obwohl sie gerade einen Immobilienmagnaten geheiratet hatte.
Örtliche Innenstadt bekommt Windkraftanlage gegen Taubenplage
Wie versprochen hat der Stadtrat eine Maßnahme gegen die Taubenplage beschlossen, die den meisten Bewohnern zur last geworden ist, besonders was en Dreck angeht. «Und wenn noch daneben Strom abfällt, mal sehen, was da geht, der fließt sofort ins Netz», sagte der Umweltdezernent der ZZ.
Die Wähler müssen wieder berücksichtigen, was Journalisten über sie denken
Der Osten hat faschistisch gewählt, da gibt es nichts zu beunhässlichen. Schaut man sich die Verkaufszahlen der Zeitungen an, ist das kein Wunder. Aber da können wir Journalisten uns nicht aus der Verantwortung stehlen und sagen, wir können nichts für die, die uns nicht lesen. Wir haben sie eben nicht da abgeholt, wo sie sind, wir haben so getan, als wären die Medien für ein Unterhaltungsangebot da und für den Startschuss, wenn die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Das hat uns Glaubwürdigkeit gekostet. Und das muss anders werden. Ein Abgehängtsein von der Haltung darf es nicht geben. Es kann keine Entschuldigungen mehr geben. Wir müssen wieder ernstzunehmen sein und dafür einstehen.
Neues grünes Müllkonzept vermeidet alle Müllbeutel
Jeder Haushalt verbraucht im Durchschnitt einen Müllbeutel pro Tag, das sind auf den Tag gerechnet so viele Müllbeutel, wie es Haushalte gibt, und insgesamt dann das noch mal multipliziert mit der Anzahl der Tage. «Das sind genauso viel zu viele», sagt Robert Habeck und stellt das neue Konzept zum Ausstieg aus dem Müllbeutel vor. Es beinhaltet, dass man keinen Müllbeutel in den Mülleimer tut, sondern den Müll mitsamt Eimer runterträgt, den Eimer in den Container ausschüttet und ihn dann wie der mit hochnimmt. «Man klopft ein bisschen den Eimer gegen den Container, damit alles herausfällt», erläutert Robert Habeck in der Bundespressekonferenz. Die Meere wird es freuen.
ARD: Sendung «Tagesschau vor 20 Jahren» bekommt Runderneuerung
Die auf einigen Programmen und im Netz zu sehende Sendung «Tagesschau vor 20 Jahren» soll ein moderneres Erscheinungsbild verpasst kriegen. «Dieses Format erfüllt einen wichtigen Informationsauftrag», erklärt der Chef des zuständigen Gremiums gegenüber der ZZ. «Aber die Zuschauer sollen nicht den Eindruck haben, hier würde nur Archivmaterial aus der Konserve abgespielt, deshalb werden Beiträge und Moderationen den aktuellen Sehgewohnheiten angepasst und die Zusammenhänge von damals noch besser erklärt, die vielleicht nicht alle, die hereinschalten, parat haben.»