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Mein neuer Berufswunsch: langzeiterkrankter Lehrer in Berlin 11.08.26
Seite 1903
"Die Senatszahlen zeigen die Dimension der Langzeiterkrankungen. Von den insgesamt 225 betroffenen Beamten sind 143 seit mindestens einem Jahr, 50 seit mindestens zwei und 14 seit mindestens fünf Jahren krankgeschrieben. 18 verbeamtete Lehrer werden sogar seit mindestens zehn Jahren als krank geführt. Unter den 155 angestellten Lehrkräften sind es weitere fünf. Insgesamt betrifft die Zehn-Jahres-Kategorie damit 23 Berliner Lehrer."
Zitat laut Berliner Zeitung vom 11.08.2026
Eine der besten Meldendenstellen gegen Hassende und Hetzende schließt seine Tore und Törinnen: "REspect!" in Badenden-Württemberg. Das Callcenter mit dem Rufnamen "Blockwart Südwest" war mit beinahe 12 Meldenden-Anrufen pro Monat eines der beliebtesten im Kreis Ludwigsburg-Sersheim. Es wurde geleitet von Ahmed Gaafar, geboren 1995 in Kairo, der über umfassende Erfahrung im Hassen und Hetzen verfügt. "Isch hab mein Quali imma voll eingäbracht", sagt Gaafar nach dem schockierenden Aus, "auch bei die Ungläubige, ehrlisch!"
Nun ist Baden-Württemberg also REspectlos – sicher ein schwerer Schlag für das Bundesland. Aber was können seine Meldenwollenden jetzt tun? Können sie sich stattdessen an #Hessen_gegen_Hetze wenden, die Top-Adresse im Nachbarland? Die schreckliche Antwort: Nein. #Hessen_gegen_Hetze nimmt seit Ende 2025 nur noch Meldungen über hessische Fälle entgegen! Damit sind die baden-württembergischen Meldenden buchstäblich entwurzelt – und die Landes-SPD mit ihren 5,5 Prozent wird daran kaum etwas ändern können. Stirbt unsere Demokratie zuerst in Baden-Württemberg? Jetzt ist alles möglich!
„Pfoll in die Pfotze gepfickt“ stammelte der Dümmling und überlegte, was er eigentlich sagen wollte. Da fiel ihm plötzlich wieder der CDU Honigkopf ein, den er gewählt hatte kurz bevor das Sultanat errichtet worden war. Und Didi war doch auch witzig, oder? Na ja, Kerkeling fand er fast noch besser jetzt, wo er immer in Synagogen hetzte. Insgesamt gefiel ihm sein Dasein im besten Deutschland aller Zeiten jedenfalls sehr und er beschloss, keinen Lohnsteuerjahresausgleich mehr zu machen. Schließlich will er schnell kriegstüchtig sein.
Man dachte schon, es wär vorbei,
mit seiner linken Schleimerei.
Jetzt Schippe drauf, das Maß ist voll,
ist Schulze gar ein linker Troll?
Verhilft er so und mit Bedacht
der SED zurück zur Macht?
Das wird sich in diesen Tagen
so mancher hier im Osten fragen.
Die EU reguliert die Entsorgung von Teebeuteln.
Und zwar wie folgt:
Der Inhalt, also der Tee, ist bio, gehört also in die Bioabfalltonne.
Das Papier des Beutels ist Papier (sic! Dafür brauchen wir die EU), also blaue Tonne.
Die Metallkrampe ist Metall, also in den gelben Sack.
Aber der Faden des Teebeutels muss in den Restmüll.
Wenn wir die EU nicht hätten...
Muslime bekennen: Ja, wir remigirieren! +++ Fast 20 Türken und Araber sitzen auf gepackten Koffern +++ Afghanen zögern noch – Sicherheitsgarantien gefordert +++ Joe Wadenpfuhl: "Wir arbeiten mit Hochdruck daran" +++ SPD: "Ein großer Erfolg der gemeinsamen Migrationspolitik der Koalition" +++ Neger sitzen auch im Boot – demnächst auch Richtung Afrika? +++ Franziska Brantner: "Ganz bestimmt, aber wir müssen diesen Menschen zunächst erklären, was Remigration ist" +++ Akif Pirinçci: "Alles dämliche Wichser" +++ Gerald Grosz: "Zu spat, dös wir nix mehr" +++
Wahlen: Große Zustimmung zum Bündnis der demokratischen Parteien und zur Politik der Hauptaufgabe
Der Regierungsauftrag wurde erneut an die Amtsinhaber erteilt, trotz einiger Umschichtungen bei den prozentualen Verteilungen. «Gewonnen hat die Demokratie, die nun auch im Osten angekommen ist», sagte die Demokratiebeauftragte von Brandenburg und Sachsen. Relevanz für die Koalition auf Bundesebene ist bei Landtagswahlen nicht auszumachen.
Örtlicher Clown befürchtet, es niemals zum Superbösewicht zu schaffen
Mit THE JOKER liegt die Messlatte natürlich sehr hoch, aber auch in die untere Liga der Superbösewichte, die einen veritablen Superhelden wie Batman oder auch nur Robin auf den Plan rufen, wird er es nicht schaffen, das hat der örtliche Clown eingesehen. «Irgendwo liegt es auch am Management, der Markt ist heiß umkämpft», sagte er der ZZ.
Jetzt ist es an der Zeit für eine klare Analyse
Es knirscht im GroKo-Gebälk, das pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, das ist nicht zu überhören, wenn man das Drama von den Rängen aus verfolgt. Da bieten die aktuellen Zuspitzungen wenig Schubkraft, aber die Herausforderungen gehören nun einmal auf den Tisch. Es darf keinen Platz für Profilierungssucht einzelner, die sich unzureichend beachtet fühlen, geben, das Gesamtprofil muss geschärft werden. Es reicht nicht, ein paar Stallschrauben zu drehen, das Erscheinungsbild insgesamt bedarf einer Runderneuerung. Darauf haben die Wähler einen Anspruch. Das bedeutet nichts Geringeres, als dass ein Neustart überfällig ist, will die Koalition nicht an einem nächstbesten willkommenen Anlass kippen. Auf wackligen Füßen lässt sich kein Dauerlauf bestreiten, obschon der Versuchung zu widerstehen ist, über jedes Stöckchen zu springen, das hingehalten wird. Die Kontrahenten, die zugleich Partner sind, müssen sich zusammenraufen, auch wenn das Manchen gegen den Strich geht. Die Weichen müssen jetzt gestellt werden, und zwar in Richtung Zukunft.
Verlorenes Terrain kann nicht über Nacht zurückerobert werden. Wer das glaubt, begibt sich auf das dünne Eis des gefährlichen Spiels. Wahr ist aber auch: Kurz vor dem Einschwenken auf die Zielgerade ist zum Endspurt anzusetzen, da wäre es fehl am Platze, die Flinte ins Korn zu werfen.
Wer vor Herkules-Aufgaben zurückschreckt, hat in der Politik nichts zu suchen. Ganz gewiss sind die Mühen des Klein-Klein nicht vergnügungssteuerpflichtig. Auch hier gilt: Das Ende der Fahnenstange rückt immer näher.
Verletzte durch Unwetter bei Kasper-Auftritt
Heftige Gewitter machten den Fans von Kasper zu schaffen, eine LED-Wand brach ein und sorgte für einen Absturz. Die überwiegende Mehrheit blieb unverletzt, wie ein Sprecher mitteilte.