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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 813 


Seite 1          

Leasing-Ticker
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Rolls-Royce hat gestern den langjährigen Leasingvertrag mit der Zeller-Gruppe gekündigt. Grund, so ein Sprecher von Rolls-Royce: „Unerträgliche Biberhetze“. Die Zeller-Gruppe hat bereits bestätigt, dass sie stattdessen einen Leasingvertrag mit Aston Martin eingegangen ist. +++

 

Eigentlich ist so eine Brandmauer
10.10.26
Seite 1929

 

ganz nützlich,weil die Parasiten,Betrüger,Hochstapler und Strauchdiebe dahinter gut verwahrt sind.

 

Neues BMW-Modell
10.10.26
Seite 1929

 

BMW 750e xDrive-Storno

 

Nur die im Clan-destinen subsistierenden
10.10.26
Seite 1929

 

Mauermörder dürfen Baader-Meinhof-Wagen fahren.

 

Trump, Putin und Xi kommen
10.10.26
Seite 1837

 

Zum Geburtstag von Herrn Zeller.
Aber nicht verraten :
Es soll eine Überraschung sein.

 

Auch ich
10.10.26
Seite 1929

 

werde die Automarke wechseln, weg von bmw.
Und ich bin viele.

 

Wenn es kalt wird,
10.10.26
Seite 1929

 

sollte man einen Pinocchio stricken. Der hängt dann bis ins Frühjahr zur Zierde am Baum.

 

Kurz & bündig
10.10.26
Seite 1929

 

Links-gespielter Empörung-Trubel
ist in Wahrheit aber Jubel.
Die CDU fällt auf False-Flag herein,
zerfleischt sich somit ganz allein.
Ist man von Schwarz dann bald befreit,
kommt Rot-Rot-Grün auch bundesweit.

 

BMW News
10.10.26
Seite 1929

 

+++ Dümmster Konzern Deutschlands: BMW kollaboriert mit Gesinnungs-Stasi – muss das sein? +++ Marcel Fratzscher: "Unbedingt. Eine so wichtige Patrone der Demokratie darf nicht unabgefeuert bleiben" +++ Anja Kohl: "Der Dax reagiert noch sehr verhalten, aber er wird es sich gründlich anders überlegen, wenn bei BMW die Umsätze durch die Decke gehen" +++ Markus Söder: "Na ja, also wegen mir hätt's net ausgerechnet an bayrischer Konzern sein müssn" +++ Rheinmetall-Chef Armin Papperger: "Tja, wir Rheinischen sind eben politisch neutral. Von uns kriegt niemand seinen Panzer wieder weggenommen, wenn er ihn ordnungsgemäß geleast hat!" +++ Felix Banaszak: "Klar!! Ihr Kriegstreiber beliefert jeden Verbrecher, solange der Profit stimmt" +++ Dr. Bernd Baumann: "Kriegstreiber? Das sagt der Richtige" +++ Julia Klöckner: "Das war gesichert 1933! Ich schmeiß Sie raus!!" +++ Was sagt eigentlich das Gesinnungs-Opfer von BMW, Tobias Rausch? +++ TR: "Ach, besser hätte es doch kaum laufen können. BMW verschafft uns öffentliche Aufmerksamkeit in Himalaya-Höhe, indem BMW sich selber ins Knie schießt. Aber so, dass es wahrscheinlich nicht mehr operabel ist – also das Knie. Mir ist es egal, welches Auto ich fahre, aber ein bisschen Sorge bereitet mir: Wenn die AfD an der Regierung ist, muss sie jetzt auch noch BMW retten. Aber Sie wissen ja, alles ist möglich" +++ INSA bereitet Umfrage vor: Wieviele BMW-Fahrer wollen ihr Auto wegen BMW-Gesinnungs-Gate abstoßen? +++

 

Nur Mut
10.10.26
Seite 1929

 

Wagen Sie das Unmögliche:
Denken Sie sich diese Sätze weg!

 

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Wahlen: Große Zustimmung zum Bündnis der demokratischen Parteien und zur Politik der Hauptaufgabe
Der Regierungsauftrag wurde erneut an die Amtsinhaber erteilt, trotz einiger Umschichtungen bei den prozentualen Verteilungen. «Gewonnen hat die Demokratie, die nun auch im Osten angekommen ist», sagte die Demokratiebeauftragte von Brandenburg und Sachsen. Relevanz für die Koalition auf Bundesebene ist bei Landtagswahlen nicht auszumachen.

Örtlicher Clown befürchtet, es niemals zum Superbösewicht zu schaffen
Mit THE JOKER liegt die Messlatte natürlich sehr hoch, aber auch in die untere Liga der Superbösewichte, die einen veritablen Superhelden wie Batman oder auch nur Robin auf den Plan rufen, wird er es nicht schaffen, das hat der örtliche Clown eingesehen. «Irgendwo liegt es auch am Management, der Markt ist heiß umkämpft», sagte er der ZZ.

Jetzt ist es an der Zeit für eine klare Analyse
Es knirscht im GroKo-Gebälk, das pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, das ist nicht zu überhören, wenn man das Drama von den Rängen aus verfolgt. Da bieten die aktuellen Zuspitzungen wenig Schubkraft, aber die Herausforderungen gehören nun einmal auf den Tisch. Es darf keinen Platz für Profilierungssucht einzelner, die sich unzureichend beachtet fühlen, geben, das Gesamtprofil muss geschärft werden. Es reicht nicht, ein paar Stallschrauben zu drehen, das Erscheinungsbild insgesamt bedarf einer Runderneuerung. Darauf haben die Wähler einen Anspruch. Das bedeutet nichts Geringeres, als dass ein Neustart überfällig ist, will die Koalition nicht an einem nächstbesten willkommenen Anlass kippen. Auf wackligen Füßen lässt sich kein Dauerlauf bestreiten, obschon der Versuchung zu widerstehen ist, über jedes Stöckchen zu springen, das hingehalten wird. Die Kontrahenten, die zugleich Partner sind, müssen sich zusammenraufen, auch wenn das Manchen gegen den Strich geht. Die Weichen müssen jetzt gestellt werden, und zwar in Richtung Zukunft.
Verlorenes Terrain kann nicht über Nacht zurückerobert werden. Wer das glaubt, begibt sich auf das dünne Eis des gefährlichen Spiels. Wahr ist aber auch: Kurz vor dem Einschwenken auf die Zielgerade ist zum Endspurt anzusetzen, da wäre es fehl am Platze, die Flinte ins Korn zu werfen.
Wer vor Herkules-Aufgaben zurückschreckt, hat in der Politik nichts zu suchen. Ganz gewiss sind die Mühen des Klein-Klein nicht vergnügungssteuerpflichtig. Auch hier gilt: Das Ende der Fahnenstange rückt immer näher.

Verletzte durch Unwetter bei Kasper-Auftritt
Heftige Gewitter machten den Fans von Kasper zu schaffen, eine LED-Wand brach ein und sorgte für einen Absturz. Die überwiegende Mehrheit blieb unverletzt, wie ein Sprecher mitteilte.

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