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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 813 


Seite 1          

Undeutlich Deutsch in Düren
11.08.26
Seite 1903

 

Angaben zu Herkunft und Nationalität der Beteiligten machten die Behörden zunächst nicht.

 

Pforzeimers Gedanken
11.08.26
Seite 1903

 

„Pfoll in die Pfotze gepfickt“ stammelte der Dümmling und überlegte, was er eigentlich sagen wollte. Da fiel ihm plötzlich wieder der CDU Honigkopf ein, den er gewählt hatte kurz bevor das Sultanat errichtet worden war. Und Didi war doch auch witzig, oder? Na ja, Kerkeling fand er fast noch besser jetzt, wo er immer in Synagogen hetzte. Insgesamt gefiel ihm sein Dasein im besten Deutschland aller Zeiten jedenfalls sehr und er beschloss, keinen Lohnsteuerjahresausgleich mehr zu machen. Schließlich will er schnell kriegstüchtig sein.

 

Punktum
11.08.26
Seite 1903

 

Was sind eigentlich Kaktellparteien ?

 

Fragen über Fragen
11.08.26
Seite 1903

 

Man dachte schon, es wär vorbei,
mit seiner linken Schleimerei.
Jetzt Schippe drauf, das Maß ist voll,
ist Schulze gar ein linker Troll?
Verhilft er so und mit Bedacht
der SED zurück zur Macht?

Das wird sich in diesen Tagen
so mancher hier im Osten fragen.

 

Nicht lachen
11.08.26
Seite 1903

 

Die EU reguliert die Entsorgung von Teebeuteln.
Und zwar wie folgt:
Der Inhalt, also der Tee, ist bio, gehört also in die Bioabfalltonne.
Das Papier des Beutels ist Papier (sic! Dafür brauchen wir die EU), also blaue Tonne.
Die Metallkrampe ist Metall, also in den gelben Sack.
Aber der Faden des Teebeutels muss in den Restmüll.
Wenn wir die EU nicht hätten...

 

Kurz & bündig
11.08.26
Seite 1903

 

Bärbel und Lars,
das wars!

 

Große STERN-Titelstory
11.08.26
Seite 1903

 

Muslime bekennen: Ja, wir remigirieren! +++ Fast 20 Türken und Araber sitzen auf gepackten Koffern +++ Afghanen zögern noch – Sicherheitsgarantien gefordert +++ Joe Wadenpfuhl: "Wir arbeiten mit Hochdruck daran" +++ SPD: "Ein großer Erfolg der gemeinsamen Migrationspolitik der Koalition" +++ Neger sitzen auch im Boot – demnächst auch Richtung Afrika? +++ Franziska Brantner: "Ganz bestimmt, aber wir müssen diesen Menschen zunächst erklären, was Remigration ist" +++ Akif Pirinçci: "Alles dämliche Wichser" +++ Gerald Grosz: "Zu spat, dös wir nix mehr" +++

 

Demnächst in diesem Theater
11.08.26
Seite 1903

 

Die Drohne gleitet sanft und still
da hin, wo Wladimir sie will.
Er drückt den Knopf, es rumst und kracht –
der Reichstag ist zu Schutt gemacht.

Dies wußte schon die Gruberin:
Der Russe kommt!! Macht alles hin!!
Ja ja – es gibt nichts Schön'res wie
'ne mords Verschwörungstheorie.

 

@ DNA an der Drohne gefunden
11.08.26
Seite 1903

 

Das kann nur ein Schreibfehler sein. Richtig muss es RNA heißen (russische Nucleinsäure), niemals D-NA. Vielleicht auch PNA, die vom Ex-Dresdner Wladimir Wladimirowitsch.

 

Oh oh
10.08.26
Seite 1903

 

Da sind jetzt die vereinigten @sozialistischen Kräfte in der @politischen Mitte gefragt. Ganz heikler Fall! Eine @sozialistische Republik kann ja keine @kapitalistische Privatwirtschaft gebrauchen, die einfach macht, was sie will, sondern sie braucht eine @sozialistische Planwirtschaft, die streng nach den Regierungszielen handelt. Ich halte den Kampeter-Vorfall für sehr gefährlich! Was könnte die Regierung gegen unsere Wirtschaft ausrichten, die nun mal so ist, wie sie ist? Von der braucht sie schließlich das Geld. Ganz üble Zwickmühle ist das.

 

Seite 1          




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Wahlen: Große Zustimmung zum Bündnis der demokratischen Parteien und zur Politik der Hauptaufgabe
Der Regierungsauftrag wurde erneut an die Amtsinhaber erteilt, trotz einiger Umschichtungen bei den prozentualen Verteilungen. «Gewonnen hat die Demokratie, die nun auch im Osten angekommen ist», sagte die Demokratiebeauftragte von Brandenburg und Sachsen. Relevanz für die Koalition auf Bundesebene ist bei Landtagswahlen nicht auszumachen.

Örtlicher Clown befürchtet, es niemals zum Superbösewicht zu schaffen
Mit THE JOKER liegt die Messlatte natürlich sehr hoch, aber auch in die untere Liga der Superbösewichte, die einen veritablen Superhelden wie Batman oder auch nur Robin auf den Plan rufen, wird er es nicht schaffen, das hat der örtliche Clown eingesehen. «Irgendwo liegt es auch am Management, der Markt ist heiß umkämpft», sagte er der ZZ.

Jetzt ist es an der Zeit für eine klare Analyse
Es knirscht im GroKo-Gebälk, das pfeifen nicht nur die Spatzen von den Dächern, das ist nicht zu überhören, wenn man das Drama von den Rängen aus verfolgt. Da bieten die aktuellen Zuspitzungen wenig Schubkraft, aber die Herausforderungen gehören nun einmal auf den Tisch. Es darf keinen Platz für Profilierungssucht einzelner, die sich unzureichend beachtet fühlen, geben, das Gesamtprofil muss geschärft werden. Es reicht nicht, ein paar Stallschrauben zu drehen, das Erscheinungsbild insgesamt bedarf einer Runderneuerung. Darauf haben die Wähler einen Anspruch. Das bedeutet nichts Geringeres, als dass ein Neustart überfällig ist, will die Koalition nicht an einem nächstbesten willkommenen Anlass kippen. Auf wackligen Füßen lässt sich kein Dauerlauf bestreiten, obschon der Versuchung zu widerstehen ist, über jedes Stöckchen zu springen, das hingehalten wird. Die Kontrahenten, die zugleich Partner sind, müssen sich zusammenraufen, auch wenn das Manchen gegen den Strich geht. Die Weichen müssen jetzt gestellt werden, und zwar in Richtung Zukunft.
Verlorenes Terrain kann nicht über Nacht zurückerobert werden. Wer das glaubt, begibt sich auf das dünne Eis des gefährlichen Spiels. Wahr ist aber auch: Kurz vor dem Einschwenken auf die Zielgerade ist zum Endspurt anzusetzen, da wäre es fehl am Platze, die Flinte ins Korn zu werfen.
Wer vor Herkules-Aufgaben zurückschreckt, hat in der Politik nichts zu suchen. Ganz gewiss sind die Mühen des Klein-Klein nicht vergnügungssteuerpflichtig. Auch hier gilt: Das Ende der Fahnenstange rückt immer näher.

Verletzte durch Unwetter bei Kasper-Auftritt
Heftige Gewitter machten den Fans von Kasper zu schaffen, eine LED-Wand brach ein und sorgte für einen Absturz. Die überwiegende Mehrheit blieb unverletzt, wie ein Sprecher mitteilte.

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