Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Frechheit
Frechheit


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 809 


Seite 1          

Dolf aus dem Söden
02.02.26
Seite 1822

 

Wenn die Bevölkerung jetzt aufhört, jahreszeitenbedingt zu jammern, dann können wir vielleicht im Sommer die Maßnahmen etwas lockern.

 

@Dr. Mario
02.02.26
Seite 1822

 

Er ist 'ne Schweinebacke mit Leberwurst-Appeal, garantiert auch mit Mundgeruch. Hat eine leichte Progenie, sieht ziemlich gnomenhaft-verwachsen aus und dürfte daher eher kleinwüchsig sein. Ich vermute, er war in der Schule x-mal Klassensprecher, aber durfte sonst nirgends mitspielen und ging daher in die Politik, sprich ins General-Auffangbecken für Randständige aller Art, die endlich auch mal in der Mitte stehen wollen. Hoffentlich nicht mehr lang.

 

Lookistischer Physiognomiker
02.02.26
Seite 1822

 

Diesem Dr. Mario sieht man's an. Ich als Fachmann
seh's schon auf drei Kilometer Entfernung.

 

@ Marietta
01.02.26
Seite 1821

 

Slomka kenne ich nur als nicht erfolgreichen Trainer bei Schalke. Sein Frauengeschmack scheint auch nicht erfolgreich zu sein.

 

Peinlich!
01.02.26
Seite 1821

 

Wenn der fröhliche Furz mit dem Arsch wedelt.

 

Was ein Glück,
01.02.26
Seite 1821

 

daß die siebzig neuen Gaskraftwerke noch nicht gebaut sind, sonst käme zu dem Gasmangel noch der Stromausfall.

 

Merkst du,
01.02.26
Seite 1821

 

wenn sie die heute-show herausfurzt.

 

Salomonka
01.02.26
Seite 1821

 

Wie groß sind Slomkas Gasspeicher?

 

ICE-Man
01.02.26
Seite 1821

 

Eine Salzmandel-Mangellage wäre gesünder.

 

BILD meldet
01.02.26
Seite 1821

 

Viele Flüchtlinge flüchten gleich wieder weiter,
und zwar vor der #Strafverfolgung in Deutschland.
Sie bleiben zwar im Land, aber sie tauchen ab – und werden dadurch nichtörtlich. Ich behaupte: Ihre Flucht wird nie enden können, wenn sie nicht zur Örtlichkeit zurückkehren, also sesshaft werden oder eben einsitzen.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
01.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Dushan Wegner
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Skizzenbuch
Gemälde
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Publico Magazin
1 bis 19
Seniorenakruetzel
Solibro Verlag
Vera Lengsfeld
Tagesschauder
Tichys Einblick
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

ZZ-Sachsenreport: Bis zu 26 Prozent der Sachsen sind sächsisch
Bei der Durchreise durch Sachsen sah der ZZ-Reporter blühende Landschaften, aber auch Leute, von denen nicht klar ist, was sie eigentlich wollen. Die sind nicht die Mehrheit, aber eine lautstarke Minderheit, und als Minderheit verdienen sie Toleranz, auch wenn ihre Lautstarkheit nicht die feine vielfältige Art ist. «Es liegt an der Sprache», so die Einschätzung des ZZ-Reporters. «Sächsisch klingt eben so wie Nörgeln, dazu verzieht man das Gesicht, und das wirkt auf die Stimmung.» Aus demokratischer Gewohnheit nimmt man die Leute ernst, dabei ist das alles nur relativ zu betrachten.

Berlin: Große Sorge wegen Müllers Ehe-Aus
Berlins Regierender Bürgermeister Müller und seine Frau haben sich kurz nach ihrer Silberhochzeit getrennt. Pressestelle und Anwälte sagen, sie geben keinen Kommentar zu privaten Dingen, aber sie sollen ja auch nichts kommentieren, sondern erklären. Umso stärker wächst die Sorge, dass Müller nun auch SPD-Vorsitzender werden will, um mittels Doppelkandidatur an eine Partnerin heranzukommen. «Das wäre ein weiteres Zeichen, dass die SPD das Bielefeld unter den Parteien ist», sagte Hans Albers bei seiner Generalabrechnung mit dem deutschen Fernsehen in der ZZ-Mediathek.

Kriminologe stellt fest: Auffälligste Gruppe sind Cousins
Manchmal steht die Forschung vor einem Rätsel, das sie selbst entdeckt hat. So auch das der kriminellen Auffälligkeit von Cousins. Geraten Gruppen aneinander, dann ist die Gruppe mit Cousins im Vorteil. Andererseits bewirken dadurch die Cousin-Gruppen eine Stabilität der Verhältnisse. «Familien sind im Verband eine nicht zu unterschätzende Größe», sagte Kriminologe Pfeiffer der ZZ-Mediengruppe.

Satirehitler Martin Sonneborn von Künstlergruppe mit Küchenrollen beworfen
Ist das Kunst und kann weg? Das werden sich viele gedacht haben, als sie außerdem dachten: «Das kann ich auch, was soll daran Kunst sein?» Daran soll Kunst sein, dass es eben nicht jeder kann, und schon gar nicht kann sich nicht jeder zu einer Künstlergruppe zusammenschließen, was die essentielle Voraussetzung ist für ein Kunstwerk. Die Botschaft der Küchenrolle dürfte klar sein, die Küche ist der Ort, der früher den Frauen zugewiesen war, bevor Männer auf die Idee kamen zu kochen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern