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Bei „Bordneger Jim im Saunaclub Artemis 3“ gibt es im Vorfeld lästige Besetzungs-Querelen, wie BlackDong versehentlich durchleaken ließ: Bordgreis Wiseman fühlt sich demnach zurückgesetzt, weil der ohnehin populäre Bordneger Jim zusätzlich noch seinen Drogennegerbruder Joe spielen darf. "Das sehe ich überhaupt nicht ein", sagt der Bordgreis, "Jim hat immer die größte Rolle von uns allen gehabt, und ich selbst war kaum zu sehen, weil ich als Captain fast immer auf dem Kommandostand sein musste – da steht nicht mal eine Kamera!" Der 73-jährige Bordgreis leitet daraus eine klare Forderung ab: "Die Doppelrolle steht mir zu! Ich werde noch meinen zehn Jahre älteren Bruder Archie spielen – wegen der Schwerelosigkeit geht das sogar ohne Rollator –, und als Archie werde ich abends der Mannschaft aus Science-Fiction-Romanen vorlesen. Meine Archie-Imitationen waren übrigens schon immer berühmt!" Von Bordneger Jim erntete Bordgreis Wiseman nur ein rassistisches Grinsen: "Vergiss es, alter weißer Mann", sagte Jim dem Vernehmen nach, "du kriegst ja nicht mal mehr die Bordschlampe gevögelt, also lass den Scheiß und sei froh über deine f*cking Nebenrolle." Vom Produktionsteam der BlackDong war bislang noch keine Stellungnahme zu hören, jedoch äußerte sich Bordschlampe Christina auffallend klar Anti-Wiseman und Pro-Jim: "Der Bordgreis ist so verzichtbar wie ein Klingonen-Angriff. Außerdem spielt ihn Wiseman miserabel; der hat immer nur die Quoten runtergezogen. Ich halte es für dramaturgisch ungleich gefickter, wenn in Zukunft zwei Bordneger um mich buhlen – und dabei könnte durchaus auch mal eine Prise Drogen den Ausschlag geben."
Die Verhandlungen werden intern fortgesetzt. Gerichtsstand ist Houston/Texas.
@wird sich nicht erfüllen. Es gibt in D keine Baukräne mehr. 11.10.26
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Sagen Sie mal, sind Sie vielleicht Robert Habeck? Der sagte bekanntlich, es gibt in Deutschland keinen Wald mehr. Also es gibt in Deutschland keine Baukräne mehr und keinen Wald, was gibt’s denn sonst nicht mehr? Die leckere Biberpastete vielleicht, die man früher in jedem Rewe-Feinkostregal erhielt?
Wie die verantwortliche Produktionsfirma BlackDong heute mitteilte, ist das Serial von „Bordneger Jim im Saunaclub Artemis 2“ bereits in der Pipeline und soll 2017 in die Kinos kommen. Änderungen in der Besetzung von „Bordneger Jim im Saunaclub Artemis 3“ werden nicht kommuniziert, allerdings soll Bordneger Jim in einer Doppelrolle auch seinen Bruder spielen, Borddrogenneger Joe. Das lässt auf lustige Verwicklungen hoffen, vor allem mit Bordschlampe Christina und Bordgreis Wiseman.
Vielleicht auch das DAF-Symbol 11.10.26
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Rom ging nicht allein an den Germanen unter. Kulturpsychologen weisen darauf hin, dass die römische Elite in der Spätphase die psychologische Identifikation mit dem eigenen Staat verlor. Statt die Grenzen zu sichern oder innere Reformen anzugehen, kooperierten rivalisierende römische Fraktionen ungeniert mit barbarischen Söldnern, um interne Machtkämpfe auszufechten. Das Vertrauen der Bevölkerung in das Rechtssystem und die moralische Kohäsion brachen zusammen, was das Reich wehrlos machte.
Man betreibt Humanität und Toleranz bis zu einem Punkt, an dem sie die eigenen Fundamente (Sicherheit, Werte, inneren Frieden) untergräbt. Der Antisemitismus wird dabei nicht aktiv ausgelebt, sondern durch das unbedingte Gewährenlassen von Gruppen, die ihn offen praktizieren, passiv zugelassen. Die „Selbstaufgabe“ ist in dieser Dynamik kein unglücklicher Unfall, sondern das unbewusste Ziel: Die Gesellschaft sühnt ihre historische Schuld, indem sie sich selbst auflöst.
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Örtlicher Typ ist gespannt, wer als nächstes mit wem abrechnet
«Das ist ja voll das Jahr der Abrechnung», schwärmt der örtliche Typ, der die Nachrichtenportale frequentiert und sich keine heißen News entgehen lässt. «Ich bin total süchtig, da rechnet gerade einer ab, und ich warte schon auf den nächsten», erklärt er der ZZ, und fast möchte man ein Kanzlerinzittern vor Aufregung wahrnehmen, aber das war nur die Kamera, die gewackelt hat.
SPD bekommt Zulauf: Neue Mitglieder wollen endlich Sorgen und Nöte vergessen
Was früher die Romanheftchen von der Marlitt oder Courths-Mahler waren, die von Dienstmädchen und Arbeiterinnen, sofern sie durch die Arbeiterbildungsvereine im Lesen unterrichtet worden waren, gekauft wurden, um die Sorgen und Nöte des Alltags zu vergessen, ist jetzt das SPD-Parteibuch. «Es steht allen offen, in die SPD einzutreten, um nichts mehr von den Sorgen und Nöten zu wissen, welchen überhaupt», sagten die kommissarischen Vorsitzenden in ZZ-Vorwärts zum neuen Höhenflug der SPD.
Darum ist die gefühlte Temperatur viel niedriger als die Durchschnittstemperatur
Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur Klimaerwärmung. Das Phänomen ist bekannt: Uns kommt es kalt vor, dabei erwärmt sich das Klima. Da verwechselt wohl jemand gefühlte Temperatur mit den Klimamodellen. Aber das Empfinden lässt sich wissenschaftlich erklären; man erwartet Hitze und ist zu kühl angezogen. Denn friert man eben.
Literaturnobelpreis und Wirtschaftsnobelpreis für Greta?
Beim Rennen um die meisten Nobelpreise wird Greta am höchsten gehandelt. Genau das könnte ihr zum Verhängnis werden. «Wer gegen Greta wettet, gewinnt hoch, wenn sie keinen Nobelpreis kriegt», erklärt ein Experte, der nicht genannt sein will. «Wenn sie also leer ausgeht oder nur einen bekommt, hat jemand manipuliert.»
Generöse Geste: Kanzlerin begnadigt den Mann, der ihr im Bürgerdialog die Führung in eine Diktatur vorwirft
Den Hass der Dummen kriegen immer mehr Politiker zu spüren, die sich dem Dialog mit Bürgern und Volk aussetzen. Umso mutiger, wenn sogar Spitzenpolitiker so was treffen, was eben das Gegenteil von Spitzenpolitiker ist, so wie halt die Kanzlerin Angela Merkel, die ohne Scheu in die Höhle der Bürger trat und sich dem Dialog stellte. Einer nutzte die Gelegenheit zu dunklen Zwecken und hetzte, sie habe in eine Meinungsdiktatur geführt. Doch sie blieb besonnen, ließ sich nicht provozieren, wie es nur echte Größen hinkriegen. Anschließend setzte sie sich sogar persönlich dafür ein, dass er laufengelassen wird und keine staatlichen Repressionen zu befürchten hat. «Was die Zivilgesellschaft nun macht, das fällt nicht in meine Zuständigkeit, und deshalb sage ich deutlich, die Verrohung der Sprache darf nicht zum Vorwand genommen werden», sagte die Kanzlerin im Anschluss der ZZ-Lokalredaktion.