Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Beim Clan der Unfähigen (CDU) zeichnet sich keinerlei Veränderung der Clanstrukturen ab. "Das ist typisch für Clans", sagt Clan-Experte Ahmad Mansour, "sie halten verbissen am Gewohnten fest. Da kann passieren, was will." Soziologen deuten dies als Reaktion auf feindliche Umweltbedingungen: "Clans sind kleine Gruppen, die von einer übermächtigen Großgruppe umzingelt sind, der sogenannten Bevölkerung. In einer solchen Umgebung zu überleben stellt eine Herausforderung dar, wie sie sonst nur von wilden Tieren beim 'struggle for life' bewältigt werden muss. Wenn also Clans an ihren Strukturen festhalten, dann deshalb, weil diese der einzige Schutz gegen eine bedrohliche Umwelt sind." Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen stimmten der Deutung der Soziologen zu und legten sie konkret auf den "CDU" um: "Dass dieser Clan 'von der Bevölkerung umzingelt' ist und inzwischen auch ernsthaft bedroht wird, ist offenkundig. Immer mehr Bürger wollen den Clan nicht mehr in ihrer Mitte dulden und geben ihm das deutlich zu verstehen. Hinzu kommt die Bedrohung durch extremistische Gruppierungen, die es erkennbar auf die Auslöschung des "CDU" abgesehen haben, also auf einen veritablen Clanozid. Es versteht sich, dass unter solchen Extrembedingungen ein Clan an seinen Strukturen festhalten muss. Denn: Gibt er sie auf, dann ist er weg. Behält er sie bei, dann hat er zumindest eine Restchance aufs Überleben." Die Wissenschaftler waren sich jedoch auch einig, dass für den Clan "höchstens" das pure Überleben drin sei – und wenn überhaupt, dann in massiv geschwächter, geschrumpfter und "gerupfter" Form: "Der Clan wird weiter Federn lassen, bis er kaum wiederzuerkennen sein wird. Ein Aufstieg zu alter Größe ist sicher auszuschließen; es kann ihm nur ums Überleben gehen. Vielleicht ist sein Überlebensinstinkt so stark, dass er irgendwann doch noch die Clanstrukturen reformiert – unseres Erachtens zwingend wäre auch der Austausch des Clanchefs –, doch dies ist extrem unwahrscheinlich." Es scheint also alles danach auszusehen, dass der einst mächtige "Clan der Versager" an den äußersten Rand der Clangesellschaft gedrängt wird, vielleicht sogar ein Stück darüber hinaus. Die anderen Clans hätten wohl kaum etwas dagegen.
Von ZZ-Clankorrespondent Pierre Bataclan (Paris)
und NIUS-Gastreporterin Clana Liebstöckel (Bürlün)
Ministerium für Bevölkerungserklärung hatten wir bekanntlich schon mal, Chef war Deutschlands bekanntester Germanist. Das es am Ende nicht so richtig geklappt hat, lag aber nicht am Germanisten, sondern eher so am Ausland.
Landkreise sollen einen Empathiebeauftragten
bekommen.
Bürger sollen bei Wahlkampf-Hausbesuchen
unvermittelt geküsst werden.
Wie ein Testlauf in der ZZ-Hauptverwaltung
ausging, konnte noch nicht geklärt werden.
Der aufsuchende Politiker wird aktuell noch
vermisst.
Merz und Amthor befinden sich im freien Fall. Fragt Amthor: "Chef, wie weit geht'n das noch runter?" Sagt Merz: "Das spielt keine Rolle. Gleich greifen die Reformen, und die fangen uns auf!" Kreischt Amthor in Panik: "Aber Chef, die Reformen gibt's gar nicht! Die sind ja noch nicht mal von der SPD genehmigt ...". Sagt Merz: "Eben! Dann greifen sie noch besser!"
In Wuppertal wurde er wohl mehrmals zum Direktkandidaten gewählt. Vermutlich vom Elefanten, der aus der Schwebebahn gefallen ist. (In der Hoffnung, bei einer Wahlveranstaltung auf ihn zu fallen.)
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Mantafahrer bittet Taucher um Hilfe
Es sind ebenso verblüffende wie virale Aufnahmen, die per Internet um die Welt der Bildschirme gehen. Ein Mantafahrer hat eine Verletzung durch Angelhaken unter dem Auge und wendet sich gezielt an Taucher, die zufällig vorbeikommen und nicht lange zögern. Vor Nachahmung wird allerdings gewarnt. «Eine Angelhaken-Challenge ist mit uns nicht zu machen», sagte Digitalministerin Beer oder Baer der ZZ-Mediengruppe.
Studie: Hälfte aller Patienten ist zu viel
Immer mehr Patienten beklagen Überlastung und lange Wartezeiten. Nun hat eine Studie ermittelt, dass sie zu fünfzig Prozent weg können. «Das kleine Krankenhaus an der Ecke kann sich nun mal nicht um alle kümmern, die denken, die Krankenkasse schuldet ihnen noch was», sagte die Sprecherin des Bundesverbandes Kritischer Stiftungen der Bertelsmann-Stiftung, und von da hat es die ZZ-Mediengruppe, die uns diese Information freundlicherweise zur Verfügung stellt, so dass wir sie hier bringen.
Presse: Ursula von der Leyen besteht erste Bewährungsprobe mit Bravour
Wenn es Einigkeit in der Pressevielfalt geben kann, dann jetzt. Die Beobachter stimmen darin überein, dass Ursula von der Leyen die gesamte Presse in ihren charismatischen Bann gezogen hat. «Sie hat mit ihrer fulminanten Rede gezeigt, dass sie sich vor ein sehr, sehr großes Parlament stellen und eine Rede halten kann», sagten die, die zugeguckt hatten, und meinen übereinstimmend, sie hat bewiesen, dass eigentlich sie die ganze Zeit Spitzenkandidatin hätte sein müssen.
Örtlicher Typ formuliert strengere Klimaziele
Um zu zeigen, dass es ihm mit dem Klimaschutz ernst ist, hat der örtliche Typ sine Klimaziele vorgezogen und plant die vorfristige Übererfüllung seines Plans zur kompletten Klimaneutralität. «Das ist mein persönlicher Auftrag, und an dem lasse ich mich messen», sagte er im ZZ-Gespräch.
Annegret Kramp-Karrenbauer tanzt vor Bundeswehr-Truppen
Die neue Bundesverteidigungsministerin setzt Zeichen mit Akzenten. Bei einem Auftritt vor den Truppen der Bundeswehr betonte sie die Wichtigkeit der gesamteuropäischen Linie bei der Bekämpfung der Rückschläge im Wehretat des Bundes.