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Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so!
Allerdings muß man den Apfel, möglichst groß auch, dem Impf- und sonstigen Mengele oral,im ganzen und luftdichtend verabreichen, dann wird der still und keiner mehr krank. Nicht nur ein Apfel reicht dann, sondern auch nur ein Tag. Eben der letzte des Rezipienten.
Es kann nicht privat gewesen sein. 08.02.26
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Denn als Solchereiner würde er schon an dem Schild unten an der Eingangstür,für die, die draußen bleiben müssen, scheitern.
Heute abend im TATORT, Ausgangssituation (zit. Hörzu): "Ein Dorf an der französischen Grenze erstarrt in altem Hass." Es hassen sich nämlich seit Urzeiten Katholiken und Hugenotten, genauer gesagt die beiden Dorf-Sippen dieser Richtungen. Dann wird einer der Katholiken erstochen ... ein Althassmord der Hugenotten? Die vier jungen Kommissar:innen ermitteln, und schon bald (zit. Hörzu) "stellt sich eine letzte Frage: Ist das Böse wirklich in einem Einzelnen zu finden – oder hat es längst Besitz von ganz Hohenweiler ergriffen?"
Diese letzte aller möglichen Fragen ist aber leider schon beantwortet, nämlich im Film selbst von einem Dorfbewohnenden:
"Der Hass hält die Leute hier am Laufen, besser als jedes Kohlekraftwerk. Und deshalb wird er von Generation zu Generation weitergegeben."
Die Redaktion von "Hass am Sonntag" meint: Betreutes Hassen ist besser als gar nicht hassen. Sie können den TATORT ruhig einschalten; wahrscheinlich kriegen Sie dann sogar richtigen Hass.
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Ursula von der Leyen hat die Vision von einem Europa, das genug Geld hat für die Menschen mit Ideen, wie Europa nach vorne gebracht werden kann
Die designierte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hat den Designierern ihre Vision von der Zukunft vorgestellt, wie Europa stark gemacht werden kann. «Die Stärkung der Bündelung aller Kräfte bringt die dringend benötigten Synergien, damit die besten Köpfe einen Teppich der Möglichkeiten ausrollen können», sagte sie der Euro-ZZ. Das hätte ein Bundespräsident Steinmeier nicht treffender auf den Punkt bringen können, allerdings nicht auf den springenden.
Für Manfred Weber ist es nicht der geeignete Zeitpunkt, den Pikierten zu mimen
Dass kein Spitzenkandidat einen Anspruch auf den angestrebten Posten hat, gehört zur Kern-DNA einer jeden Demokratie. Wenn er jetzt fragt, «Was hat Ursula von der Leyen, was ich nicht habe?», hätte er die Antwort auf dem Kirchentag sehen können. Wenigstens fragt er nicht so: «Was hat sie nicht, was ich habe?»
Start-up bringt Trolli-Geräusch-Adapter auf den Markt
Wer kennt es nicht, das nervige Klaklaklak-Geräusch der Rollkoffer, und wer es kennt, den nervt es. «Es macht verrückt, dass etwas so Langsames wie die Person mit dem Trolli ein so schnelles Geräusch macht», erklärt der örtliche Erfinder im ZZ-Gespräch. «Darum bieten wir einen Adapter, der das Geräusch verlangsamt zu einem harmonischen Roll-roll-roll.» Darauf haben wir alle gewartet, der Erfolg ist so gut wie vorprogrammiert.
Experten warnen vor Gefahr: Das Klima ist so instabil, dass das Flattern einer einzigen Kanzlerin eine Unwetterkatastrophe auslösen könnte
Zunehmend wird nicht nur das Klima zu einer existenziellen Bedrohung, sondern auch das Wetter, das bekanntlich davon abhängt. Dazu kommt, dass das Klima über fünfzig Jahre bestimmt wird, wobei natürlich für das aktuelle Klima immer nur die zurückliegenden fünfzig Jahre herangezogen werden können. Würde man die nächsten fünfzig Jahre betrachten, hätten wir ein völlig anderes Klima.
In der Neuverfilmung von Orzowei ist der Titelheld schwarz
Wer kennt nicht den beliebten Helden der TV-Serie Orzowei, den Sohn der Savanne? Viele. Darum steht eine Neuverfilmung an, in der der Titelheld Orzowei passenderweise kein Weißer ist, der da gar nicht hinpasst. «Nach einem schwarzen Dumbo und einem schwarzen Schneewittchen in Realverfilmungen ist dieser Schritt längst überfällig gewesen», twitterte Heiko Maas.