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Und da hatte ich immer gedacht, 22.09.26
Seite 1921
die Palestinenser Semiten und die Zionisten aus der russischen Steppe und Ukrostan hergelaufene Khasaren sind,die auch dort schon, ihrer Lieblichkeit wegen,rausgeflogen waren.
In den schönen Dolomiten,
wohnen reichlich Sodomiten.
Doch da wohnen auch,
wenn auch nur als massig Lauch,
Journaliten mehr als Sand,
halten offen stets die cunt (m/w/div),
in der Hoffnung folgenschwer,
auf der Sodomiten Rückverkehr.
Gewiss, sie werden penetrieret,
doch sind sie darum saturieret?
Im Leben nie nicht niemals nein,
Journaliten sind und bleiben Schwein.
Es war einmal ein dunkelrotes Gackerhuhn, das ging nach Berlin, um sein Glück zu finden. Leider traf es dort eine berufliche Fehlentscheidung: Es ging in die Enteignungsbranche. Diese nämlich war beim Volk gar nicht beliebt, und das dunkelrote Gackerhuhn bekam es bald zu spüren. An allen möglichen Ecken und Enden der Stadt wurde es blöd angegackert und mit Kommentaren überzogen – des Inhalts, Enteignung sei "kommunistische Kackscheiße", die nicht funktionieren könne, ja geradewegs ins Elend führe, und gefolgt von Drohungen, man lasse sich nicht enteignen, das Gackerhuhn werde schon sehen, was dann geschehe, aber es sei ihm hiermit dringendst geraten, es gar nicht erst zu probieren.
Solche Angackereien musste das dunkelrote Gackerhuhn beinahe jeden Tag ertragen. Nun war es zwar ein recht robustes Gackerhuhn, das nicht leicht von der Stange zu werfen war, aber das Hassgegacker und die Gackerhetze wirkten sich eben doch aus: Das Huhn wurde nervös und ein wenig fahrig, die Freude am Enteignen war nicht mehr die alte, und es magerte sogar etwas ab. In dieser Lage suchte es Rat, nämlich klugerweise gleich in der Bundeszentrale des Konzerns. Hier würde man zweifellos am besten wissen, wie mit derlei Belastungen umzugehen sei.
Der Termin bei der Konzernspitze dauerte nur wenige Minuten. Redeführer war ein rot-grün-gestreiftes Huhn namens Ines, schlank und ein wenig blass um den Schnabel, welches unablässig von seinem Assistenten Luigi umtrippelt wurde. Dieses Leithuhn antwortete dem dunkelroten Gackerhuhn wie folgt: "Genossin, das ist alles v-ö-l-l-i-g normal. Überhaupt kein Grunzur Beunruhigung! Diese Angackerer, von denen du erzählst, die nennt man Enteignungsleugner. Du musst ihnen kein Wort glauben! Denn höre: Wer Enteignung leugnet, der hat keine Ahnung. Also, ran an die Arbeit! Weitermachen wie bisher! Erst wenn der letzte Kapitalist enteignet ist, wird er merken, dass er keine Ahnung gehabt hat!"
Das dunkelrote Gackerhuhn trippelte dankend und sich verbeugend von hinnen. Wohl spürte es gewisse Zweifel am Gehörten und Gelehrten, und es fühlte sich auch nicht so ganz abgeholt in psychotherapeutischer Hinsicht, aber das Positive überwog bei weitem. Neue, frische Energie durchströmte bebend seinen Leib, eine nie gekannte Lust aufs Enteignen schüttelte selbigen durch, und eine Gackerprobe ergab Gackergeschwindigkeiten von mindestens 28 Megacker/sec., was knapp vor Weltrekord läge.
Und so beschloss das dunkelrote Gackerhuhn, den Rat des Konzernspitzenhuhns eins zu eins umzusetzen. Dies tat es denn auch – und alle Berliner:innen wurden Zeug:innen. Fragt man sie nach jenen turbulenten Tagen, so antworten sie wie aus einem Mund: Nie zuvor wurde so laut und schnell über Enteignung gegackert wie von diesem dunkelroten Gackerhuhn. Damit ist die Geschichte freilich nicht zu Ende. Das Gackerhuhn hat ja gerade erst damit begonnen, sich den Enteignungsleugnern auszusetzen oder, im Idealfall, entgegenzustellen. Wie das ausgeht, könnte vielleicht der Stoff für eine neue Geschichte sein.
Jetzt, wo die Journaliten enttarnt sind, können die Guillotiniten ihres Amtes walten. Dann bricht das System zusammen, und der Staat spart jährlich 10 Milliarden Euro an Steuergeldern ein, die er für Dringenderes verwenden kann, also für die Ukraine. Dem echten Journalismus macht das nichts aus, der finanziert sich ja selber.
Neuer Zitteranfall der Kanzlerin erhärtet Verdacht: Gibt es in Deutschland ein aktives Voodoo-Netzwerk?
Sind wir auf dem Voodoo-Auge blind? Verfassungsschutz und Horst Seehofer bestreiten das. «So ein Zitteranfall markiert einen Wendepunkt in der Stabilität unserer Demokratie, der klare Maßnahmen verlangt», sagte der Minister den Zeitungen. Auch Anton Hofreiter gibt sich kämpferisch: «Es kann nicht sein, dass der einzelne Fall losgelöst vom Netzwerk, das ihn angestachelt hat, betrachtet wird», sagte er mit Blick auf die Justiz. Ermittlungsbehörden versichern, dass das Internet nicht aus dem Visier genommen wird.
Sascha Lobo: Der Bauer, der das Zertrampeln der Felder durch Kohlegegner beklagt, betreibt eine Verschiebung der Debatte nach rechts
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Eichhörnchen kratzt an der Vierzig-Grad-Marke
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Aufenthaltstitel sind die neuen Ariernachweise
Gerade wir mit unserer Geschichte müssten doch merken, wenn sie sich wiederholt. Vor so vielen Jahren, wie zurückzurechnen ist, um in die Zeit des Dritten Reiches zu kommen, war es der Ariernachweis, heute ist an diese Stelle die Aufenthaltsberechtigung getreten, durch die der Staat Menschen dritter Klasse schafft, also die, die ihn nicht haben. Umso wichtiger, darauf hinzuweisen, damit man nicht zu denen gehört, die so sind.
Studie: Völkerball führt zu Nordic Walking, und das ist sexistisch
Über den ausgrenzenden Charakter von Völkerball besteht Einigkeit, abgesehen davon, dass den Weltmeistertitel im Völkerball der Frauen der Iran hat. Aber wer als Kind Völkerball gespielt hat, walkt später nordic, dieser Zusammenhang wurde nun von den Behörden ermittelt. Der sexistische Charakter liegt nicht nur auf der Hand, sondern buchstäblich darin, Frauen können nicht ohne ein Männlichkeitssymbol laufen, das soll vermittelt werden, und so kommt es herüber. Da besteht noch viel Bedarf.