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Leserbriefe


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zu Seite 783 


Seite 1          

@Frauinnen und CDU
19.06.26
Seite 1880

 

Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.

 

Ich bin total begeistert
19.06.26
Seite 1880

 

Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...

 

ZZ WM aktuell
18.06.26
Seite 1880

 

Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.

 

Vorurteilsfreie Frage
18.06.26
Seite 1880

 

Was interessiert ein Micron eine Mumie?

 

Erbfeind News
18.06.26
Seite 1880

 

+++ Sorge um Brigitte Macron: Ist sie mumifziert? +++ Beim Trump-Besuch in Versailles sah es ganz danach aus +++ Physiognomiker: "Im Gesicht bewegt sich jedenfalls nichts mehr" +++ Leibvisagistin der Première Dame: "Das ist nur die neue Pflegelinie von Vichy, die strafft die Haut einfach phantastisch" +++ Spötter:innen in ganz Frankreich winken ab: "Unfug. Der Macron hat die Frau doch schon als Mumie geheiratet" +++ Leib-Psychoanalytiker des Präsidenten: "Nein, als Mutter" +++ Rieselt da was in die Suppe? Beim Dinner scheint Brigittes Gesichtshaut kleine Teilchen zu emittieren +++ Julia Klöckner: "Sie sollte auf Estée Lauder umsteigen, dann hört das auf" +++ Melania Trump: "Brigitte tut mir leid, sie hat nicht so gute Gene wie wir rechten Frauen und muss diese schreckliche Mumifizierung ertragen" +++ Äußerst geschmacklos und menschenverachtend: Brigitte-Mumienwitze müssen sofort aufhören! +++ Ägyptologe: "Frau Macron ist auch gar keine Vollmumie, sondern nur teil-zombifiziert" +++ GEIL: Jetzt reißen alle Brigitte-Zombiewitze! +++

 

Zentralkomitee Grün
18.06.26
Seite 1880

 

Achtsamkeit und Dankbarkeit waren und sind unser Trieb.
Achtsam waren wir auf jeden Posten, der uns gut ernährte, obwohl wir niemals richtig arbeiteten und Studien abbrachen.
Dankbar sind wir bis zur Stunde.
Lasst uns Unsere Demokratie schützen gegen die neurechten Wähler.

 

ZZ Anal
18.06.26
Seite 1880

 

Bärbel lehnt Analsex entschieden ab: „Ich mache hinten genauso dicht wie vorne!“
Lars ist da wesentlich offener, wenngleich etwas sensibel.

 

Ich finde
18.06.26
Seite 1880

 

10 Cent sind zuviel.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
18.06.26
Seite 1880

 

+++++ Eigene Recherche schockt örtlichen Faktenchecker: Trump ist gar nicht Präsident von Mexiko! +++++

 

@Hörbuch
18.06.26
Seite 1880

 

Bei medimops wird das Bas-"Buch" für 10 Cent verramscht.

 

Seite 1          




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Presse: Neue Gereimtheiten im Fall
Medienberichten zufolge zeichnet sich immer mehr ab, dass es sich so verhält wie vermutet. «Solche Taten geschehen nicht nur, weil jemand ‚Mord mit AussichtÂ’ geguckt hat, da kommt noch die politische Dimension dazu, dass den Anfängen zu wenig gewehrt wurde», erklärt die Beauftragte für Paraantisemitismus im ZZ-Gespräch. «Der Tatort wurde gereinigt, es muss also ziemlich übel ausgesehen haben, die Spur führt somit zu den Üblen», sagen Kriminalexperten der nahen Stiftungen übereinstimmend. «Jetzt muss man sich nur mal vorstellen, die Üblen hätten den politischen Einfluss, den sie sich wünschen, dann könnten sie die weisungsgebundenen Ermittlungsbehörden in der Arbeit beeinflussen», beklagen die Justizminister der Länder. Die Presse verpflichtet sich, noch besser über die Gefahren regierungsferner Einstellungen zu informieren. Und das ist es, wie die Pressefreiheit überhaupt gemeint ist.

Braunkohleproteste: Demonstranten weggebaggert
Die Aktivisten, die den Tagebau gestürmt hatten, wurden von eigens dafür gebauten Großbaggern weggeschaufelt. «Man darf sich den Spaß nicht allzu deutlich anmerken lassen», sagte einer der Baggerfahrer, der nicht namentlich genannt sein will.

ZZ fordert Frauenquote bei Aberkennung von Bürgerrechten
Klar ist, dass der Rechtsstaat nicht nur mit ruhiger Hand, sondern auch mit klarer Kante und ohne Tabus gegen die Feinde der Rechtsstaatlichkeit vorgehen muss, weil sonst die Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht. Dazu gehört auch, von der grundgesetzlich verbrieften Möglichkeit der Aberkennung der Bürgerrechte Gebrauch zu machen. Doch dabei ist die Geschlechterparität zu wahren. Es darf nicht der Eindruck entstehen, Frauen wären nur das Anhängsel von Rechtsmissbrauchern und nicht zu eigenen Grundrechtsmissbräuchen fähig. Der Entzug der Grundrechte muss im Verhältnis zur Sichtbarkeit von Frauen in Entscheidungsgremien stehen oder mindestens in Entsprechung zu den Eigentumsverhältnissen bei den geerbten Medienunternehmen.

Plagiatsvorwürfe bei Vulvamalereien
Der Vulvamalworkshop war die Attraktion beim Kirchentag, weil sogar schlecht gemalte Vulven immer noch schöner sind als Hans Leyendecker oder Bedford-Strohm, aber nun ziehen dunkle Wolken über die frohe Botschaft, denn es wird der begründete Verdacht geäußert, dass die meisten Vulven abgemalt waren. «Ich habe amerikanisch zitiert», rechtfertigt Franziska Giffey ihr Bild. Eine eingesetzte Kirchenkommission soll den Vorwürfen nachgehen.

Seehund kann singen wie Bundespräsident Steinmeier
Es ist kein technischer Trick, was man schon daran erkennt, dass hier gar kein Ton zu hören ist, aber das macht es nur umso erstaunlicher. Der örtliche Seehund klingt so wie Bundespräsident Steinmeier. Wer nicht wusste, welcher Ton von wem kommt, konnte sie nicht auseinanderhalten. Unsere Mitgeschöpfe haben eben manchmal Dinge drauf, die wir nicht erwartet hätten.

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