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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 771 


Seite 1          

Na sowas
06.11.26
Seite 1942

 

Mit Weiblichkeit Männern gefallen? Frauen, lasst euch bloß nichts einreden, das hat noch nie geklappt. Ihr gefallt uns Männern, wenn ihr fleißig seid und gut putzen könnt. DAS ist Feminine Energy. Und für Nacktputzen gibt's sogar nochmal Extrapunkte. Also weg mit dem Quatsch!

 

@die CDU/CSU
06.11.26
Seite 1942

 

Aber die AfD hat vorzeigbare Neger. Und sie hat Vietnames:innen, Sonstwas:innen, sogar Juden und, und. Hilft ihr aber nichts, sie ist und bleibt Nazi.

 

@Warum nicht mal ein Neger?
06.11.26
Seite 1942

 

Das ist doch Unsinn, denn Roberto Blanco ist weder Opferneger noch Drogenneger - nur solche kämen in Frage, denn nur solche hätten die nötige moralische Überlegenheit. Die SPD hatte mal einen Neger, der hieß Karamba Karacho oder so ähnlich, aber von dem habe ich schon lange nichts mehr gehört, und die CDU/CSU hat offenbar überhaupt keine vorzeigbaren Neger, eine Schande, zumal wir doch so viele Reklameneger haben.

 

Ich hätte nicht, ich habe
06.11.26
Seite 1942

 

mir für den Fall der Fälle ein Jagdhorn zugelegt, auf dem ich dann zu jeder vollen Stunde auf meinem Balkon das Signal
"Sau tot" blasen werde.

 

Na also, geht doch
06.11.26
Seite 1941

 

Die Negerin Roberta Blanca (65) wird Deutschlands nächste Bundespräserin. Dies teilte Friedrich Merz allen Parteien außer der AfD mit. Er betonte, dass damit das Geschlechts- bzw. Frauenproblem gelöst sei. Zusätzlich komme mit einer Negerin ein kräftiger Schuss Bunt ins Amt, der das bisherige BuPrä-Einheitsbraun vergessen lassen könne. Der Beifall der Fraktionen fiel verhalten aus, da noch andere Kandidat:innen gesetzt seien. Es wurde jedoch einhellig die Negerhaftigkeit Roberta Blancas begrüßt.

 

Wir machen weiter:
05.11.26
Seite 1941

 

Hubert's Ranzen-Remise, Neugasse 5, 33739 Bielefeld – direkt neben "Gabi's Haarmelade", aber wo ganz anders als die PANDA-Apotheke!! Sie können unbesorgt stöbern und die ganze Erlebnisvielfalt unseres Ranzen-Sortiment's erleben. Samstag's Ranzentag für Erstklässler, geöffnet bis 19 Uhr!

 

Fettfrettchenberater
05.11.26
Seite 1942

 

Es gibt keinen Hubschrauber auf der Welt, der eine Last wie Claudia Roth aus Bergnot retten könnte. Vielleicht noch einer dieser russischen Schwerlast-Hubschrauber Mi-26, aber das würde sie nicht wollen. Lasset uns für ihre Seele beten.

 

Neu-Almanistan
05.11.26
Seite 1941

 

Unterm Regenbogen freut man sich geeint darauf.

 

Jep
05.11.26
Seite 1941

 

Ja, das Ranzen-Gate war schon klasse damals. Hubert hat immer für Unterhaltung gesorgt.

 

Gemeinsambunt
05.11.26
Seite 1941

 

Er hätte ja auch einen Ranzen mit Migrationshintergrund nehmen können, z. B. mit Leder von anatolischen Dönerlämmern, aber das wollte er natürlich nicht, der Urnazi.

 

Seite 1          




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Beklemmendes Fazit der Aktion «Mit Nichtbekloppten reden»: Mit denen kann man nicht reden
Jetzt soll bitte niemand kommen und sagen «war doch klar» oder «hätte man wissen können»; natürlich war die Aktion zum Scheitern verurteilt, weil man mit denen eben nicht reden kann. Aber dass es dennoch versucht wurde, ist aller Ehren wert, besonders der für Zivilcourage, weil so was schnell eskalieren kann, wenn man zu lange zu viel guten Willen zeigt. Und der Sinn lag auch darin, dies zu demonstrieren und einmal mehr klarzumachen, von wem die Spaltung des gesellschaftlichen Grabens ausgeht. Von den Dialogbereiten jedenfalls nicht.

Polizeibericht: Keine klimaschädigenden Vorkommnisse
Wie die Polizei in ihrem aktuellen Pressebericht mitteilt, gab es in der letzten Nacht keine Verstöße gegen die Klimaneutralität. «Ein bisschen CO2 ist ja immer, aber alle registrierten Vorfälle waren nicht stärker kohlendioxidintensiv als im Durchschnitt», betonte der Pressesprecher.

Viele Berliner Schüler müssen ein Jahr länger freitags für die Zukunft schwänzen
Manchen klimaaktiven Schülern, sogar in Berlin, droht ein Erwachen. «Wir wussten gar nicht, dass in Berlin noch sitzenbleiben möglich ist», sagte ein versetzungsgefährdeter Schüler. Der Senat verspricht zwar Abhilfe, aber das wird in diesem Schuljahr nicht mehr zu schaffen sein. «Ich geh erst Schule wenn nächste Klasse», sagte der Klimaratsvorsitzende der Berliner Beschulten im ZZ-Gespräch.

Zivilcouragepreis geht an Margarete Stokowski für ihre Initiative zur Umbenennung der Vögel
Die Anfeindungen ließen nicht lange auf sich warten, ein Hasssturm entzündete sich über Twitter und den anderen sozialen Netzwerken, auf einschlägigen Seiten wurde gehetzt, dass das Netz fast überquoll. Doch davon ließ sich die zivilcouragierte «Mutter Rage» Margarete Stokowski nicht beirren, im Gegenteil, sie wurde dadurch nur noch mehr darin bestätigt, wie richtig sie lag. «Wenn der Hass aus dieser Ecke kommt, dann zeigt das, an welchem Rand der Hass entsteht», sagte sie t-online. «Unter dem Deckmäntelchen der Redefreiheit zeigen diese alten Herren, die diese Leute fast zur Hälfte sind, dass sie sexistisch reden wollen und sich ihre lieblingssexistische Wirbeltiergattung nicht aus dem sexistischen Wortgebrauch nehmen lassen wollen.»

Annegret Kramp-Karrenbauer fühlt sich benutzt wie eine weniger attraktive Freundin, die nur mitgenommen wird, um den Kontrast zu geben
Sollte das der Plan der Kanzlerin gewesen sein? Annegret Kramp-Karrenbauer kann es kaum glauben, aber sie fühlt sich genau so, als hätte sie den CDU-Parteivorsitz nur gekriegt, damit Merkel als gar nicht mehr so übel erscheint wie eine, die schon nach SPD-Frau aussieht und wie eine Quotenfrau redet. Inzwischen ist es Abend geworden und die Mississippi-Dampfer verlassen die Saar, aber AKK fährt nicht mit, sondern muss erst einmal den Schock verwinden. «Die CDU hat mich immerhin gewählt, die sollen jetzt nicht allen Frust an mir abladen, wir brauchen eine bessere Frustkontrolle», schreibt sie auf Twitter.

Antisemitismusbeauftragter weist auf Antisemitismus: Unter den Feiertagsfeiernden sieht man keinen mit Kippa
So sieht die Realität aus. Wir lassen uns für unser Holocaust-Mahnmal beneiden, aber wenn es darum geht, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder möglich ist, fällt die Bilanz düster aus. Männer ziehen feiernd umher, das können sie ruhig, aber dass unter ihnen niemand ist, der sich zu seiner Religion bekennt, das sollte zu denken geben oder zum Nachlesen.

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