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zu Seite 770 


Seite 1          

ZZ Hauptstadtstudio
19.06.26
Seite 1881

 

+++ Erster Polizist von Farbe sieht sich beleidigt, weil er als COC(K) tituliert wird +++ Berlins Regierender Buntender äußert sich pampig: „Wie man‘s macht ist es falsch!“ +++ Innenminister Dingsbums will sich der Sache in Kürze widmen: „Wir machen jetzt erst mal den Sommer der Reformen und dann kommen die POFs dran.“ +++

 

Argh
19.06.26
Seite 1881

 

Es ist eine Tragödie, dass jetzt sogar BMW abmerzt. Der Mann ist ja ansteckender als Corona.

 

Ich will
19.06.26
Seite 1881

 

gar nichts vom Gewinn von BMW, ein ordentliches Auto von denen (alter 5er oder 7er) würde mir schon reichen...

 

@Frauinnen und CDU
19.06.26
Seite 1880

 

Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.

 

Ich bin total begeistert
19.06.26
Seite 1880

 

Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...

 

ZZ WM aktuell
18.06.26
Seite 1880

 

Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.

 

Vorurteilsfreie Frage
18.06.26
Seite 1880

 

Was interessiert ein Micron eine Mumie?

 

Erbfeind News
18.06.26
Seite 1880

 

+++ Sorge um Brigitte Macron: Ist sie mumifziert? +++ Beim Trump-Besuch in Versailles sah es ganz danach aus +++ Physiognomiker: "Im Gesicht bewegt sich jedenfalls nichts mehr" +++ Leibvisagistin der Première Dame: "Das ist nur die neue Pflegelinie von Vichy, die strafft die Haut einfach phantastisch" +++ Spötter:innen in ganz Frankreich winken ab: "Unfug. Der Macron hat die Frau doch schon als Mumie geheiratet" +++ Leib-Psychoanalytiker des Präsidenten: "Nein, als Mutter" +++ Rieselt da was in die Suppe? Beim Dinner scheint Brigittes Gesichtshaut kleine Teilchen zu emittieren +++ Julia Klöckner: "Sie sollte auf Estée Lauder umsteigen, dann hört das auf" +++ Melania Trump: "Brigitte tut mir leid, sie hat nicht so gute Gene wie wir rechten Frauen und muss diese schreckliche Mumifizierung ertragen" +++ Äußerst geschmacklos und menschenverachtend: Brigitte-Mumienwitze müssen sofort aufhören! +++ Ägyptologe: "Frau Macron ist auch gar keine Vollmumie, sondern nur teil-zombifiziert" +++ GEIL: Jetzt reißen alle Brigitte-Zombiewitze! +++

 

Zentralkomitee Grün
18.06.26
Seite 1880

 

Achtsamkeit und Dankbarkeit waren und sind unser Trieb.
Achtsam waren wir auf jeden Posten, der uns gut ernährte, obwohl wir niemals richtig arbeiteten und Studien abbrachen.
Dankbar sind wir bis zur Stunde.
Lasst uns Unsere Demokratie schützen gegen die neurechten Wähler.

 

ZZ Anal
18.06.26
Seite 1880

 

Bärbel lehnt Analsex entschieden ab: „Ich mache hinten genauso dicht wie vorne!“
Lars ist da wesentlich offener, wenngleich etwas sensibel.

 

Seite 1          




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Wäscheexpertin Klementine ist schon eine beliebte Ikone auf Youtube, aber ihr jüngstes Video ging durch die Decke, und zwar nach oben bis zum Dach. 108 Millionen Deutsche haben ihre 25-stündigen klaren Worte über die Waschkraft herkömmlicher Waschmittel aufgerufen und ihrer Forderung nach porentiefer Reinheit gelauscht. «Sauber reicht nicht», machte sie deutlich und hat damit die etablierten Marken von Sunil bis Mustang geradezu pulverisiert. «Als Werbesendung ist das Video nicht einzustufen, denn sie sagt, womit man nicht waschen soll, und bewirbt nicht ein bestimmtes Produkt», erklärt der Omo-Reporter der Landesmedienanstalt.

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Andrea Nahles hat alle Mitglieder und Anhänger der SPD aufgerufen, trotz des schweren Tages sich nicht verdrießen zu lassen und nach vorn zu schauen. «Warum hat sie sich nicht an die gewandt, die nicht mehr die SPD wählen oder die ausgetreten sind?», fragt der örtliche Typ, den wir irrtümlich befragt haben, wir wollten den anderen, der sich genau diese optimistische Stimmung machen lässt beziehungsweise die Stimmung nicht vermiesen lässt, jetzt ist er weg, aber seine Botschaft, die er allen mitzuteilen hatte, war eben die.

Das Wahlergebnis zeigt, dass Deutschland in Europa eine stärkere Rolle übernehmen muss
Die EU hat gewählt, aber nur bei uns wurde den antieuropäischen Tendenzen und einfachen Lösungsangeboten eine so klare Absage erteilt wie bei den anderen nicht. Jetzt ist es blöd, dass wir einen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl geringeren Stimmenanteil haben. Das Demokratieprinzip würde eigentlich verlangen, dass wir in unserem Kurs für Europa, Klima und Vielfalt nicht von anderen überstimmt werden. Dies ist eine Baustelle für die anstehende Zeit, die in immer näher rückender Zukunft liegt.

Grüne versprechen: Papierkontingente für Verlage kommen auf den Prüfstand
Ein Großteil der klimaschädlichen Papierproduktion wird für Druckerzeugnisse verwendet. Muss das wirklich sein? «Nein», ist die eindeutige Antwort von Robert Habeck, der eine bessere und zielgenauere Zuteilung von Papierkontingenten verspricht. «Wir wollen sicherstellen, dass von der Zuteilungsplanung nicht solche Auflagen profitieren, die den Holzverbrauch nicht rechtfertigen», sagte er im Gespräch mit dem ZZ-Magazin.

KALENDERBLATT
Vor 30 Jahren: Abweichungen der Wahlergebnisse in DDR-Kommunalwahlen
Der Rechtsruck bei den Kommunalwahlen in der DDR fiel zwar weit geringer aus als befürchtet, aber deutlicher, als es den Zielvorgaben hätte entsprechen können. Die SED-Führung verstand den Wink und reagierte mit der Ausgründung der SDP und der Umbenennung der Partei.

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