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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 770 


Seite 1          

Städteexpreß „Fichtelberg“
31.01.26
Seite 1821

 

+++++ Union legt im Streit um Vollverschleierung nach: Kommt das Burkaverbot auch für Transfrauen? +++++

 

Ja, Glückwunsch, wobei:
31.01.26
Seite 1821

 

M.Slomka und Glaubwürdigkeit, das ist schon die Satire, das kann man nicht mehr überbieten (neu-+lumpenjournaillendeutsch: "toppen").
Ich krieg schon das Kotzen, wenn ich deren Hackfresse nur von weitem sehe.

 

Fritz die Fotze
31.01.26
Seite 1821

 

Mir ist total schnuppe was der Christsoznführer rausfurzt.

 

Herzlichen Glückwunsch + Vielen Dank
31.01.26
Seite 1821

 

Für 2500 fröhliche Minuten -
das sind : Geteilt durch 360 =
7 Inkarnationen !!!

 

Einer Salzmangellage
31.01.26
Seite 1821

 

durch zu hohen Verbrauch konnte in der Hauptstadt erfolgreich entgegengewirkt werden. Jedenfalls bis gestern, die Zukunft ist - wie immer - ungewiss...

 

Like ice in the sunshine
31.01.26
Seite 1821

 

Öko-Streusalz aus biologischem Abbau könnte vielleicht die Bedenken zerstreuen.

 

Wie man hört
31.01.26
Seite 1821

 

Die unsrigste Demokratie soll ja in Bremen sein.

 

Aber immerhin
31.01.26
Seite 1821

 

ist die Demokratie unsrig geblieben, und das zählt.

 

Gex
31.01.26
Seite 1821

 

Ich finde, Berlins erfrierender Bürgermeister sollte sich warm anziehen. Die Opposition schläft nicht!

 

HauptslumNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berlins erfrierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielt statt Tennis jetzt Eishockey. "Die Bedingungen sind ideal", sagte er dem RBB mit Verweis auf die zahlreichen Outdoor-Spielflächen in der Stadt. Er habe seine Erlaubnis zum Einsatz von Streusalz "aus sportlichen Gründen rückgängig gemacht", so Wegner weiter. Die Bewohner:innen der Stadt reagierten ungläubig; die Demokratie blieb unsrig.

 

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31.01.2026 | Youtube


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Youtube-Star Klementine rechnet mit Persil, Weisser Riese und Co. ab
Wäscheexpertin Klementine ist schon eine beliebte Ikone auf Youtube, aber ihr jüngstes Video ging durch die Decke, und zwar nach oben bis zum Dach. 108 Millionen Deutsche haben ihre 25-stündigen klaren Worte über die Waschkraft herkömmlicher Waschmittel aufgerufen und ihrer Forderung nach porentiefer Reinheit gelauscht. «Sauber reicht nicht», machte sie deutlich und hat damit die etablierten Marken von Sunil bis Mustang geradezu pulverisiert. «Als Werbesendung ist das Video nicht einzustufen, denn sie sagt, womit man nicht waschen soll, und bewirbt nicht ein bestimmtes Produkt», erklärt der Omo-Reporter der Landesmedienanstalt.

Örtlicher SPD-Anhänger sieht trotz des Dämpfers positiv nach vorn
Andrea Nahles hat alle Mitglieder und Anhänger der SPD aufgerufen, trotz des schweren Tages sich nicht verdrießen zu lassen und nach vorn zu schauen. «Warum hat sie sich nicht an die gewandt, die nicht mehr die SPD wählen oder die ausgetreten sind?», fragt der örtliche Typ, den wir irrtümlich befragt haben, wir wollten den anderen, der sich genau diese optimistische Stimmung machen lässt beziehungsweise die Stimmung nicht vermiesen lässt, jetzt ist er weg, aber seine Botschaft, die er allen mitzuteilen hatte, war eben die.

Das Wahlergebnis zeigt, dass Deutschland in Europa eine stärkere Rolle übernehmen muss
Die EU hat gewählt, aber nur bei uns wurde den antieuropäischen Tendenzen und einfachen Lösungsangeboten eine so klare Absage erteilt wie bei den anderen nicht. Jetzt ist es blöd, dass wir einen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl geringeren Stimmenanteil haben. Das Demokratieprinzip würde eigentlich verlangen, dass wir in unserem Kurs für Europa, Klima und Vielfalt nicht von anderen überstimmt werden. Dies ist eine Baustelle für die anstehende Zeit, die in immer näher rückender Zukunft liegt.

Grüne versprechen: Papierkontingente für Verlage kommen auf den Prüfstand
Ein Großteil der klimaschädlichen Papierproduktion wird für Druckerzeugnisse verwendet. Muss das wirklich sein? «Nein», ist die eindeutige Antwort von Robert Habeck, der eine bessere und zielgenauere Zuteilung von Papierkontingenten verspricht. «Wir wollen sicherstellen, dass von der Zuteilungsplanung nicht solche Auflagen profitieren, die den Holzverbrauch nicht rechtfertigen», sagte er im Gespräch mit dem ZZ-Magazin.

KALENDERBLATT
Vor 30 Jahren: Abweichungen der Wahlergebnisse in DDR-Kommunalwahlen
Der Rechtsruck bei den Kommunalwahlen in der DDR fiel zwar weit geringer aus als befürchtet, aber deutlicher, als es den Zielvorgaben hätte entsprechen können. Die SED-Führung verstand den Wink und reagierte mit der Ausgründung der SDP und der Umbenennung der Partei.

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