Angebote

Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Merkelokratie
Merkelokratie


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 766 


Seite 1          

Eselsbrücke
21.09.26
Seite 1921

 

Stalagtitten sind die, wo hängen.

 

@Heureka
21.09.26
Seite 1921

 

Zweifellos. Schon der zweite Knaller nach
"der Apostroph".

 

Caveman
21.09.26
Seite 1921

 

Stalagmiten oder Salattitten.

 

Mal ehrlich
21.09.26
Seite 1921

 

Berlin geschieht‘s doch recht.

 

From the river to the Journaliten
21.09.26
Seite 1921

 

Deutsche Journaliten
mögen keine Semeniten,
denn sie lieben nur,
Palästina, und zwar pur.
Daraus folgt, das ist ganz klar,
´s hat nur einer Recht, Allah.

 

Heureka
21.09.26
Seite 1921

 

Die ZZ Nr. 1921 berichtete erstmals und exklusiv über sogenannte "Journaliten", die vom Ausschluss bedroht seien. Der Bericht fand breite Beachtung, auch in den öffentlichen Qualitätsmedien, doch diese bestritten schlankweg die Existenz von Journaliten und warfen der ZZ "Verschwörungstheorien" vor. Die ZZ hat daraufhin noch einmal investigativ nachrecherchiert und gerichtsfest bewiesen: Die "Journaliten" gibt es wirklich. Es handelt sich bei ihnen um eine para-religiöse Sekte, die seit den 68ern immer weiter gewachsen ist. Zulauf erhielt sie, und erhält sie bis heute, vorwiegend von den "Marxiten", den "Maoiten" und den "Staliniten", drei älteren Sekten mit derselben Grundausrichtung, und gelegentlich auch von den "Baaderiten" oder den "Gysiten". Das Ziel der Journaliten-Sekte ist, wie bei allen Sekten, die flächendeckende Verbreitung des einen, wahren Glaubens und die hierzu erforderliche Ausschaltung aller anderen Glaubens-Residuen. Das angewandte Mittel ist die Narration, also die glaubenskonform angepasste Beschreibung bzw. Nichtbeschreibung der Geschehnisse, häufig kombiniert mit Verleumdungen, Lügen, "Aufrufen", Bildung breiter Bündnisse und Ähnlichem.

Aber jetzt kommt das aufregendste Ergebnis der großen ZZ-Investigativrecherche: Die Journaliten arbeiten unter falscher Bezeichnung. Das ist der Grund, warum sie bisher nicht bemerkt wurden! Sie haben zu einem ganz einfachen Trick gegriffen, um ihre Journaliten-Identität zu verschleiern: Sie nennen sich "Journalisten". Auf diese Art konnten sie in den vergangenen Jahrzehnten praktisch die ganze Medienwelt unterwandern, das heißt: in ihren Besitz bringen und mit dem journalitischen Glauben durchtränken, bis das System komplett journalitisch war. Und das ist es bis heute. In Zahlen: Heute sind im System nur noch ca. drei Prozent echte Journalisten beschäfigt – die anderen 97 Prozent sind ausnahmslos Journaliten! Das dürfte so ziemlich alles erklären. Was viele ahnten, hat also gestimmt: Wir werden von einer Sekte "informiert". Man wusste nur noch nicht, dass es eine echte Sekte ist! Knaller, oder?

 

Demokratischer Wal-Analist
21.09.26
Seite 1921

 

Der Wäler wält den Wexel, und bekommt womöglich den gleichen Scheßdreck wie vorher auch.

 

Büro Tiny Fritz
21.09.26
Seite 1921

 

Kennt hier jemand einen guten Intim-Chirurgen?

 

Kein Ruderboot
21.09.26
Seite 1921

 

Es ist ein Rückrad !

 

Der Antisatan
21.09.26
Seite 1921

 

Bin mal gespannt, was die Sternleute in Nahost mit ihrem Nuttenyahoo jetzt machen.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
21.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Solibro Verlag
Publico Magazin
Tichys Einblick
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Dushan Wegner
Gemälde
Stop Gendersprache Jetzt
Great Ape Project
Free Speech Aid
Beantwortungs­beauftragter
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
1 bis 19
Seniorenakrützel
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Presse einig: Bundespräsident Steinmeier hat viel Hand und Fuß
In einem Radiointerview fand Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier klare Worte. «Klare Worte sind die Botschaft, die wir jetzt brauchen», kommentierten die Zeitungen der Zeitungsgruppen. «Seine deutliche Sprache ist das Zeichen, dass er sie noch alle hat.» Auch seine Forderung nach einem Kampf gegen Verschwörungstheorien fand Anklang. «Theorien helfen nur den Falschen, die nicht mit drinstecken», sagte Steffen Cybert bei der Eröffnung der Startbahn für Chemtrail-Flugzeuge am BER.

Doch nicht in dieser aufgeheizten Stimmung: Heiko Maas kritisiert Österreich für Ansetzen von Neuwahlen
Außenminister Heiko Maas ist persönlich ins Auswärtige Amt gereist, um ungewohnt harte Kritik an Österreich zu äußern. «Das sind acht Millionen Debile», sagte er der begeisterten Presse. Wegen der Neuwahlen sei er «nicht amused», denn eine Regierung ist für die ganze Legislaturperiode gewählt. «Wo kämen wir hin, wenn sich herumspricht, dass es Neuwahlen geben kann», sagte er der Presse, die diesen Wink verstand.

Diesen Fehler machten die Verfasser des Grundgesetzes
Unser Grundgesetz feiert siebzig Jahre Erfolgsgeschichte, und das zu Recht. Bei allem Jubel darf aber nicht vergessen werden, dass der Gesetzestext auch einige unentschuldbare Lücken enthält, die mit der heißen Nadel unterlassen wurden. So hat man es versäumt, dien Dieselverbot in der Verfassung festzuschreiben. Da hatte man sich zu sehr an der Weimarer Republik und dem Bauhaus orientiert, dessen hundertjähriges Jubiläum wir gerade feiern. Na jedenfalls, die Folgen tragen wir jetzt.

Fraktionsübergreifender Kompromiss bei Neugestaltung des Drei-Stufen-Modells rückt in greifbare Nähe
Immer mehr Abgeordnete aller Fraktionen machen sich für eine Modernisierung des Drei-Stufen-Modells stark. «Wir werden die Sache gemeinsam auf den Weg bringen, mit Betonung auf gemeinsam», sagte eine der Initiatorinnen. «Die Zeit ist reif für den richtigen Zeitpunkt, das sehen immer mehr so, auch und gerade solche, die sich noch quergestellt hatten und wo man dachte, da geht kein Weg Â’rein, aber die Überzeugungsarbeit zahlt sich am Ende des Tages aus, und die Modernisierung der Konzepte steht nun mal auf der Tagesordnung», sagte sie dem ZZ-Recherchenetzwerk.

Kommt die Kopftuchbremse?
Ein Kopftuchverbot ist nicht durchsetzbar, mit diesen klaren Worten hat der klare Vorsitzende des Zentralrates der vom Zentralrat vertretenen Muslime (in einer früheren Fassung stand hier Juslime, das war ein Tippfehler und nicht einmal eine Freudsche Fehlleistung, hier klemmt die Tastatur, wie das bei alten Tastaturen immer wieder vorkommt, besonders bei dieser, aber wir wollen unsere eingehenden Spenden nicht für technischen Schnickschnack ausgeben, sondern im Sinne unserer Spender, ach jetzt sind die Zeilen auch schon

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern