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"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.
Heute habe ich den Zaun durchbrochen, um dem Wal zu gratulieren, weil er endlich im besten Deutschland aller Zeiten gelandet ist. Im Zuge dessen habe ich ihm feierlich die deutsche Staatsbürgerschaft überreicht - und warum? - weil ich es kann!
TV-Vordenker Lesch schlägt zurück: "Lasse mir von einem dahergelaufenen Mondnigger nichts sagen" +++ Norbert Himmler: "Aber von einer vietnamesischen Science-Nutte schon, oder?" +++ Lesch: "Klar, die ist ja auch käuflich" +++ Bordneger Jim: "Und wie sieht sie aus?" +++ SCHON WIEDER: Die Männer reden nur noch über das Eine! +++ Luisa Neubauer: "Mit Koitus und Kapitalismus die Frauen unterdrücken – das ist ihr ganzer Lebenssinn" +++ Niete Jettzard: "Sie wollen mich ficken – und ich kastriere sie!!" +++ EKD-Vorsitzende Kirsten Fehrs: "Diese jungen Frauen sind auf einem guten Weg" +++ Markus Lanz: "Inwiefern? Ich hab nichts gehört" +++
Bordneger Jim hat dem Staats-TV-Vordenker Harald Lesch "Kosmosblindheit" vorgeworfen. Lesch, so der Neger, sei zwar Professor für Astrophysik, aber er schaue schon lange nicht mehr in die Sterne: "Der Kosmos geht ihm am Arsch vorbei, um es einmal ganz deutlisch zu sagen". Lesch lasse jede Berufsethik vermissen und befasse sich nur noch mit "wissenschaftlich unhaltbarem irdischem Scheißdreck", der "an Profanität kaum zu überbieten" sei. Seine Tätigkeit für den deutschen Staatsfunk sei ein weiterer "Schlag ins Gesicht der Forschung" sowie "blanker Populismus", mit dem "wirklich populären Weltstars die Bühne weggenommen" werde. Dass dies verstärkt auf dem Rücken von Negern ausgetragen werde, sei natürlich kein Zufall, so der erboste Bordneger. Er appellierte an Norbert Himmler, die Personalie Lesch daraufhin zu überprüfen, und bot eine eigene Sendung an ("Schwarz wie der Kosmos: Bordneger Jim erklärt die Sterne"). Dorothee Bär forderte er dazu auf, den Ethos von Wissenschaft und Forschung in die Sendeanstalten hineinzutragen. Mit einem giftigen Seitenhieb auf Mai Thi beendete er seine Ansprache und ging einen Mohrenkopf essen.
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SPD fordert: Neubau der Notre-Dame-Kathedrale soll nach einer Frau benannt werden
Ein für Europa bedeutsames Gebäude wie die von Flammen verwüstete Pariser Kathedrale ist eine europäische Angelegenheit im europäischen Interesse, fand auch die SPD auf einer Klausurtagung an einem nicht minder geschichtsträchtigen Ort. «Aber da sind Anpassungen an ein modernes Gesellschaftsbild unabdingbar», sagte Katharina Barley in Übereinstimmung mit Manuela Schwesig dem ZZ-Redaktionsnetzwerk. «Die Blaupause für die Vorlage der Benennung nach einer Frau haben wir in Dresden erlebt beim Neubau der dann so genannten Frauenkirche, was etwas allgemein ist, aber das Zeichen in die richtige Richtung gesetzt hat. Diesen Weg wollen wir weiter einschlagen und auf dem Kurs klare Akzente setzen», so Andrea Nahles, die es bedauerte, dass gerade dann, als die SPD mit ihrer Schärfung des Profils fertig war, die Nachrichten von der Brandkatastrophe überlagert wurden. «Aber wie es im Netz heißt, dass Claudia Roth Glöcknerin werden soll, den Witz haben wir verstanden», so die klaren Worte der SPD-Chefin.
Greta überzeugt Franziskus
Papst macht freitags Klimastreik
Papst Franziskus wird an Freitagen keine Prozessionen und sonstigen päpstlichen Tätigkeiten mehr vornehmen, sondern stattdessen mit anderen Aktivgläubigen auf dem Petersplatz mit selbstbeschrifteten Papptafeln für mehr Klimaschutz demonstrieren. «Ich hatte schon große Hoffnungen in den Papst gesetzt», sagte Greta Thunberg nach dem Treffen mit Franziskus der ZZ, «aber dass der so billig zu kriegen ist, das ist voll peinlich.»
Das ist das denkbar schlechteste Versteck für Ostereier
Das bunte Oval hat zur Osterzeit Hochkonjunktur, aber auch und gerade der Spaß am Suchen boomt. Der sollte bei aller Inklusion nicht zu kurz kommen. Betreutes Suchen kann auch schwierige Verstecke ohne Frust stärken. Darum: Zu leicht ist auch nicht im sinne des Erfinders.
Örtlicher Typ teilt Foto seiner Ex
Es kommt selten vor, deshalb soll es hier unter den Lokalnachrichten vermeldet werden, dass der örtliche Typ noch ein Foto seiner Verflossenen teilt, und das auch noch analog. Ja, ist jetzt kein Promi oder so, aber es gibt eben nicht immer nur Nachrichten aus der Welt der Gutsituierten und Besseraussehenden.