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Leserbriefe


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zu Seite 749 


Seite 1          

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

Ungarn
14.04.26
Seite 1852

 

die beiden Rivalen harmonieren recht gut, Selenski trampelt auch schon vor Merzens Haustür rum.

 

Finde den Fehler
14.04.26
Seite 1852

 

Mein Auto fährt mit Zigaretten.

 

IM Erik
14.04.26
Seite 1852

 

Kann die Wahl in Ungarn eigentlich auch rückgängig gemacht werden?

 

Gestern am Frühstückstisch
14.04.26
Seite 1852

 

"In der ZZ-Leserspalte haben sie gerade Negerwochen laufen", sagte Tim bewundernd. "Ja, tolle Sache", entgegnete Kim, "das sollten sie in der ZEIT auch mal machen. Ich find, so Negerschicksale müssen einfach gleichberechtigt gehighlightet werden, sonst ist das voll ungerecht." "Und rassistisch", ergänzte Tim, während er den SPIEGEL aufschlug. Diesen durchsuchte er unruhig nach Negerberichten – ein einziger hätte ihm genügt! –, aber: Null. Nada. Niente. "Die auch nicht", flüsterte er betroffen. "Alles Rassisten." "Was man der ZZ ja echt nicht vorwerfen kann", versetzte Kim. Die beiden schauten sich verstehend an. "Okay", sagte Kim, die Entschlossenere von beiden, "dann hol ich uns da jetzt 'n Abo, wenn's für dich auch okee ist ..." "Auf jeden Fall", beeilte sich Tim zu antworten. "Mach's am besten gleich, dann kriegen wir noch was von den Negerwochen mit, weil die laufen ja noch, und ..." "und wir tun was gegen Rassismus", sagte Kim und schloss damit würdevoll den Diskurs ab.

 

Neulich am Görli
14.04.26
Seite 1852

 

Drogenneger Bumbadu
gab natürlich gar nix zu,
als der Bulle ihm die Drogen
aus dem Seesack rausgezogen.

"Massa!", rief er ganz empört,
"dissä nixä misch gehört!
Issä schon bezahlt von Kundä!
Kannsdu gehä wieda Rundä!"

 

Frank Walter S.
14.04.26
Seite 1852

 

Heute habe ich den Zaun durchbrochen, um dem Wal zu gratulieren, weil er endlich im besten Deutschland aller Zeiten gelandet ist. Im Zuge dessen habe ich ihm feierlich die deutsche Staatsbürgerschaft überreicht - und warum? - weil ich es kann!

 

ZZ Cosmo light
14.04.26
Seite 1852

 

TV-Vordenker Lesch schlägt zurück: "Lasse mir von einem dahergelaufenen Mondnigger nichts sagen" +++ Norbert Himmler: "Aber von einer vietnamesischen Science-Nutte schon, oder?" +++ Lesch: "Klar, die ist ja auch käuflich" +++ Bordneger Jim: "Und wie sieht sie aus?" +++ SCHON WIEDER: Die Männer reden nur noch über das Eine! +++ Luisa Neubauer: "Mit Koitus und Kapitalismus die Frauen unterdrücken – das ist ihr ganzer Lebenssinn" +++ Niete Jettzard: "Sie wollen mich ficken – und ich kastriere sie!!" +++ EKD-Vorsitzende Kirsten Fehrs: "Diese jungen Frauen sind auf einem guten Weg" +++ Markus Lanz: "Inwiefern? Ich hab nichts gehört" +++

 

@@@ Also sprach der Asylneger
13.04.26
Seite 1852

 

Spargel, Schinken, Fentanyle,
zwing ich rein in die Kanüle.
Dies entsprechet mei´m Profil,
´s ist fürwahr ein sau´brer Deal.

 

Seite 1          




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Photoshop-Panne beim Foto vom Schwarzen Loch: Zeitbogen zeigt Plusquamperfekt nach Präteritum
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So würden Frauen beim bedingungslosen Grundeinkommen benachteiligt
Bedingungsloses Grundeinkommen klingt erst einmal nach maximaler Gerechtigkeit für alle. Aber Bedingungslosigkeit existiert nun einmal nicht im luftleeren Raum. Frauen würden das gleiche Geld kriegen wie Männer, haben es aber 21 Prozent schwerer. Die Alltagsdiskriminierung endet nicht am Portemonnaie. Hier würde gleiches Geld eine neue Ungerechtigkeit schaffen.

Wieviele Dreiecke verstecken sich hier? Fast niemand kann dieses Rätsel lösen
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Experten warnen vor Kult um Down-Syndrom
Das Down-Syndrom erfreut sich wachsenden Kult-StatusÂ’, doch Experten warnen, der Hype könnte ein jähes Ende haben. «Wir können von den Menschen mit Trisomie so viel lernen, und Eltern wünschen sich besondere Kinder, aber irgendwann haben wir alles gelernt, und dann ist es nichts Besonderes mehr», so der Ausblick der Experten im Gespräch mit ZZ-Mom.

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