Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
"Was stimmt denn nicht mit Ihrem Penis?", fragte
Dr. Eichel verwundert, als er das tadellose Stück inspizierte. "Ja sehen Sie das denn nicht?", fragte der Patient zurück, "er ist ankündigend!" – "Hmmm, gar nicht gut", murmelte Eichel, "gar nicht gut. Dann müssen wir wohl amputieren."
"Kein Satiriker vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Martin Sonneborn zu Bernd Zeller und brach in Tränen aus. "Geschieht dir recht", brummte Zeller ungerührt und malte weiter. Mit so einem Scheiß befasste er sich prinzipiell nicht. Und er musste die neue Nacktbarin fertigbekommen.
Müde von einem erfolg- und einkommenslosen Tag betrat Privatschnüffler Kasulke das Apartmenthaus, in dem er wohnte und das wie Kasulke bessere Tage gesehen hatte. Doch noch bevor er den Schlüssel im Schloss seiner Wohnungstür herumgedreht hatte, wusste er, dass etwas nicht stimmte – sein Großstadtratteninstinkt irrte nie. Er öffnete vorsichtig die Tür, zog seine Makarow aus dem Schulterhalfter und warf sich im Flur auf den Boden. Dann robbte er in Richtung des Zimmers, das er gegenüber Besuchern als Wohnzimmer zu bezeichnen pflegte, stieß dessen Tür auf, rollte sich blitzartig hinein und brüllte dabei „Keine Bewegung“. Tatsächlich bewegte sich dort nichts, und Kasulke erkannte anhand der zur Hälfte fehlenden Einrichtung seinen Irrtum: Sein Penis hatte seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und war mit der wasserstoffblonden Nachbarin aus dem 3. Stock durchgebrannt. Kasulke steckte die Makarow wieder ein, ging in die Küche, mixte sich einen doppelten Futschi, kippte ihn in einem Zug herunter und war dann beinahe wieder eins mit der Welt. „Hauptsache, meine Prostata bleibt bei mir“, dachte er zuversichtlich, bevor er im einzigen verbliebenen Sesel einschlief.
„Kein SPD-Wähler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Kassenpatient Bachmüller verbittert, als er in der Apotheke bemerkte, dass der Arzt ihm ein Privatrezept ausgestellt hatte, so dass er die Arznei aus eigener Tasche bezahlen musste.
Der ankündigende Penis gefällt mir. Pressemeldung:
"Viele Männer haben einen ankündigenden Penis, ohne es zu wissen. Dabei können sie jederzeit lernen, ihm zuzuhören – und von ihm zu profitieren. Die Krankenkassen bieten mittlerweile Penis-Zuhörkurse an, in denen sich die Teilnehmer auch gegenseitig unterstützen können."
In Deutschland sind immer mehr Migranten Opfer häuslicher Gewalt
Wer bei Duopfer nicht an Migranten als Opfer denkt, hat die Statistik nicht verstanden. Die meisten Opfer sind Migranten selbst, und dies zunehmend im Bereich von häuslicher Gewalt. Da hat die Gesellschaft wieder einmal versagt, weil sie zu wenige Willkommenskulturschaffenden in die Gegenden mit problematischer Häuslichkeit entsendet. Das muss sich dringend ändern, wir bleiben dran.
Kramp-Karrenbauers Karnevals-Gag ging daneben
Da ist ihr ein Fauxpas herausgerutscht, der so auch nicht in der närrischen Zeit passieren darf. In ihrem Text hieß es: «Damit der Staat für Grüne blecht, gibtÂ’s nun das neunzigste Geschlecht!» Aber sie war schon etwas angesäuselt, da unterlief es ihr, stattdessen zu rufen: «Alles Dreck, Merkel muss weg!» Das Publikum war wenig amüsiert. Nicht ganz so wenig wie bei allen anderen Sachen, aber immer noch sehr wenig. Die tollen Tage sind manchmal auch anstrengend irgendwie.
Nahost-Experten fühlen sich durch Fernost-Konflikt herabgesetzt
Nahostexperten sind gern gesehene Kommentatoren oder Gäste in Talksendungen, wo sie den in einer pluralistischen Demokratie so wichtigen Gegenpart zu denen geben, die für Israel sind, aber derzeit reden alle nur von Indien und Pakistan. Dieser Konflikt scheint schwieriger zu beurteilen zu sein, weil es da so aussieht, als gäbe es nicht die Guten und die Bösen oder den einen Unruhestifter in der Region. «So schnell können wir nicht auf Fernostexperte umschulen», sagte der Sprecher der Nahostexperten Yasmino Fahimi dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.
Koalition einigt sich: Journalisten, die Schummelsoftware verwendet haben, müssen ihren Presseausweis abgeben
So was kommt normalerweise gar nicht vor, aber manchmal eben bei Gelegenheit, weil die Verlagshäuser unter enormem Gefalldruck stehen, dass ein Einzeljournalist was verfasst, das mit ungeprüfter Software geschrieben wurde und dann den Falschen nützt, weil die das instrumentalisieren. Die Koalition will dem nun einen Riegel vorschieben. Schaler Nachgeschmack: Die Regelung kann nicht rückwirkend angewendet werden. Aber es geht ums Symbolische.