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zu Seite 723 


Seite 1          

Ergänzung zur Fastenzeit
27.02.26
Seite 1833

 

Wir haben es Frau Margot Käßmann vom Phaeton-Podcast zu verdanken, dass tagsüber zwar streng gefastet werden muss, doch rund um die Uhr hemmungslos gesoffen werden darf!

 

Frage an ELänd
27.02.26
Seite 1833

 

Ist zö mayer verwandt mit Marilyn Müller?

 

Ergänzung zur Fastenzeit
27.02.26
Seite 1833

 

Wir haben es Frau Margot Käßmann vom Phaeton-Podcast zu verdanken, dass tagsüber zwar streng gefastet werden muss, doch rund um die Uhr hemmungslos gesoffen werden darf!

 

Es zeugt von Sparsamkeit
27.02.26
Seite 1833

 

und haushalterischer Disziplin, wenn man die Strategieklausur so geschickt legt, dass man dann abends noch im Käfer-Zelt auf der Wiesn feiern kann. Alles andere hätte nur unnötige Fahrtkosten und CO2 erzeugt...

 

Örtlicher Kurpfälzer
27.02.26
Seite 1833

 

Mir sollden unsere Menschlischkeid nischd vergessen. Mir sollden #Manuel Hagel eine Schangse geben, gerade weil er zum Täder geworden ist! Seien mir ehrlisch: Mir alle sind fehlbar. Denn mir alle sind Menschen – so wie der Manuel. Deshalb sollde keiner von uns den erschden Schdein auf ihn werfen, egal wie's in de Finger juggd! Nadürlisch wünsche mir auch dem junge Mädel, derre Eva Braun, alles Gude. Mir sin sischer, die werd ihr Drauma gans von selwer übberwinde!

 

@
27.02.26
Seite 1833

 

Doch doch, der alte Song von #Nina Hagel hat ganz genau ausgedrückt, was #Manuel Hagel empfindet, wenn er in die rehbraune Augen von #Eva Braun reinguckt. Das geht nicht nur mit blauen Augen!

 

Hihi
27.02.26
Seite 1833

 

Nina Hagel :-)))

 

Nina Hagel
27.02.26
Seite 1833

 

Deine rehbraunen Augen
machen mich ganz sentimental ...
... total egaaaaal!
Deine rehbraunen Augen
sind nicht mehr normal!

 

Ja, Lolita trifft es
27.02.26
Seite 1833

 

Der "male gaze" von Manuel Hagel hat Eva Braun zur Lolita degradiert. Wenn nicht sogar zur "Lottelita", siehe die ekelhaften Namens-Varianten, die sich der notgeile Humbert Humbert im Nabokov-Roman ausdenkt. Pfui Teufel! Wäre der Herr Hagel ein normaler verliebter Dackel, dann ging's ja noch, aber er ist offenbar eine pädophile Drecksau ohne jedes Bewusstsein für seine Täterschaft und natürlich auch ohne feministischen Werte-Kompass. Diesem Mann darf keine Bühne mehr gegeben werden! Gerechtigkeit für #Eva Braun! Safe Spaces für #rehbraune Augen!

 

Wahlomat 2.0 from Johnny Cash
27.02.26
Seite 1833

 

San Quentin, you been living hell to me
San Quentin, du warst die Hölle auf Erden für mich!

San Quentin, I hate every things of you
San Quentin, ich hasse jeden Zentimeter von dir!

San Quentin, what do you think is the good you do?
San Quentin, was glaubst du, ist das Gute, das du tust?

San Quentin make your rock in burning hell
San Quentin, mögest du verfaulen und in der Hölle schmoren!

 

Seite 1          




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Technologie-Gendergap: Für Männer werden selbstfahrende Autos gebaut, aber für Frauen keine selbstarbeitenden Dildos
Das Männerspielzeug Auto wird immer weiter hochtechnologisiert, die Autos kriegen Schummelsoftware und fahren von alleine, aber was die Entwicklung von Frauenspielzeug angeht, hinkt Deutschland weltweit hinterher. Dildos und Vibratoren müssen immer noch von der Frau bedient werden. Die Lücke in der Entwicklung müssen wieder einmal die Frauen schließen und ausgleichen, was die Männer nicht hinbekommen haben. Das ist mal wieder typisch, leider.

So geht das nicht: Örtlicher Typ liest «Messerwerte» statt «Messwerte»
Von «erhöhten Messerwerten» zu lesen, das sagt mehr über den aus, der sich da verliest, als über die Nachrichtenlage, in der eigentlich klar sein sollte, womit zu rechnen wäre und womit nicht. «Darum habe ich es ja gemerkt», versucht sich der örtliche Typ im Gespräch mit dem ZZ-Faktenfinder herauszureden.

Kanzlerin positioniert sich mit klarem Ja zur Grundrente
Allen Unkenrufen zum Trotz wird die Groko nun doch weitermachen, der Streitpunkt Grundrente ist vom Tisch. «Wir kommen sogar den Unkenrufen zuvor, und das noch vor der Sommerpause», sagte Wirtschaftsminister Altmaier der ZZ-Mediengruppe.

Würstchen wünscht sich Europa als starken Akteur in der Außenpolitik
Würstchen hat die Stärkung Europas als «nationales Kerninteresse» Deutschlands bezeichnet. «Deutschland und seine europäischen Partner – und hier schließe ich Großbritannien ausdrücklich mit ein – brauchen Europa als starken Akteur und nicht als Objekt globaler Politik», sagte er am Freitag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Erfolg und die Fortentwicklung des europäischen Projekts sei Teil der deutschen «Staatsräson».
Würstchen warb abermals dafür, dem wachsenden Nationalismus und Populismus weltweit eine «Allianz der Multilateralisten» für internationale Zusammenarbeit entgegenzusetzen. Er warnte davor, der Diskussion über Verteidigungsausgaben in der Sicherheitspolitik zu viel Raum einzuräumen. «Sicherheit bemisst sich für uns nicht allein in wachsenden Verteidigungsbudgets. Da mag es durchaus unterschiedliche Auffassungen geben», sagte er.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte den Verbündeten in ihrer Rede eine größere Schlagkraft der Bundeswehr in Aussicht gestellt. Deutschland sei trotz eines schon gestiegenen Wehretats klar: «Wir wissen, dass wir noch mehr tun müssen. Gerade wir Deutschen.»

Stress: Junge Menschen finden es zu anstrengend, Klempner oder andere Handwerker zu rufen
Ohne die Handwerksberufe läuft nichts, aber unter jungen Menschen ist es gar nicht angesagt, statt zu chillen einen Installateur zu rufen. «Ne echt jetzt, das klingt schon nach Burn-out», so die häufigste Begründung der jungen Menschen in der ZZ-Befragung.

Kult-Tatort: Kommissar wird durch Blitz in die Vergangenheit versetzt
Eine völlig neue Story hält die beliebte Tatort-Krimireihe für ihre Fans bereit. Der für seine unkonventionellen Ermittlungsmethoden bekannte Tatort-Kommissar lässt von einem Erfinder eine Zeitmaschine bauen, die ihn mittels der Energie von einem Blitz in die Vergangenheit versetzt, wo es ihm gelingt, das Verbrechen zu verhindern.
Er konnte diesen Fall nie aufklären.
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