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-Die police academy NRW fordert Bürger auf Personen,die Verdacht erwecken zu melden.
-Die ebensolche empfiehlt Frauen,die von Fachkräften angegriffen werden,diese in Notwehr vollzukotzen.
-Die genauselbe gewährt einem Fachkraft-Clanchef
Personenschutz. Vor wem?
+++ Berlin. Die zuletzt zu einem gordischen Knoten verhedderten Sondierungen können weitergehen, denn die Linkspartei hat der SPD und den Grünen die Kenntnisnahme von deren Anspruch auf Fortexistenz zugesichert. Na bitte, geht doch, sind sich die Beobachter einig. +++
Metaphysik? Aber die ist doch längst tot! Abserviert von Nietzsche, und der hat's gründlich gemacht. Meine Gesamtausgabe zeugt von atemlos durchrasten Lektüre-Nächten, die meinen Abschied von der Metaphysik begründeten und zementierten, denn Nietzsche war einfach stärker als die Metahysik. Gut, Heidegger hat dann auch noch ... aber nein, ich sollte besser Habermas erwähnen, dessen Werk im Grunde reine Metaphysik war, also reaktionär im besten Sinne des Wortes. Mit Habermas erlebte die Metaphysik eine nicht mehr für möglich gehaltene Renaissance, die auch den Staatsapparat affizierte bzw. infizierte. Ja, genau, ich muss Habermas' Lehre miteinbeziehen, wenn ich Ihren metaphysischen Einspruch adäquat beantworten will! Na ja, ich müsste ... aber mir kommt gerade ein anderer Ansatz in den Sinn, und zwar ein sehr bodenständiger, biologischer: Das Biberhirn, genauer gesagt sein Arbeitsprozessor, fasst maximal drei Bit. Heißt, er kann nur drei Informationen gleichzeitig drinbehalten und (hoffentlich auch) verarbeiten. So, und jetzt zu meinem Punkt: Wenn der Biber einen Verdacht in Handlung transformiert hat und infolgedessen am Rennen ist, braucht er seine drei Bit Kapazität dringendST (!) für die Verarbeitung der renn-bedingten Umweltreize, die nur so auf ihn einprasseln. Das wiederum würde bedeuten: In seinem Hirn ist kein Platz mehr für sonstwas – und am allerwenigsten wohl für einen Ex-Verdacht. Ich frage daher aus rein biologischer Perspektive: Wie könnte der Biber seinen Ex-Verdacht weiterhin mitführen, wenn im Hirn gar kein Platz dafür ist? Ich hoffe, Sie bezichtigen mich nicht pauschal des Biologismus, wenn ich so frage. Ich bin durchaus bereit und willens, auch metaphysische Aspekte zuzulassen und zu erwägen. Etwa so: WIE LANGE kann ein Biber den Ex-Verdacht bei sich behalten? Wo liegen die Grenzwerte zwischen Metaphysik und blanker Hirnphysiologie? Sie sehen, es liefe auf eine eher nüchterne Grenzwertdebatte hinaus, aber die könnte durchaus spannend sein.
Der McRib ist dem Moslem nicht zumutbar. Dies gab McDonalds nicht bekannt, sondern nahm den McRib von der Karte. Experten sehen in dem Schritt ein klares Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft und zur unternehmerischen Autarkie. Die Würde des Menschen sei nicht angetastet.
Sehr geehrter Biberberater,
ich teile einiger ihrer Auffassungen, andere eher weniger.
Sie sagten, ein entstehender Biberverdacht würde unmittelbar in Biberhandlung münden, also transformiert werden. Im Kern bin ich damit einverstanden, aber nicht mit ihrer Schlussfolgerung, dass der Biberverdacht nunmehr durch Transformation sich aufgelöst hätte, nicht mehr existiere, weder physikalisch, noch geistig, noch seelisch. Mein Herr! Ich protestiere aufs Schärfste gegen diesen Verstoß gegen die ehernen Gesetze der Metaphysik. Denn selbstverständlich ist der Biberverdacht (bzw. die Biberverdächte, aber das führt jetzt zu weit) untrennbarer Teil der Biberhandlung - es ist ja gerade der Biberverdacht, der via Biberhandlung den fliehenden Biber auf Trab hält! Daraus folgt, dass der Biberverdacht im Gegensatz zu ihrer Behauptung sehr wohl
a) Den Raum erreichen kann und
b) im nunmehr zur Gänze erreichten Raum stehen kann, quasi huckepack auf der Biberhandlung.
Biber schöpfen extrem schnell Verdachte, weil sie's zum Überleben brauchen. Da hinten knackt was? Schon verdächtigen sie den Baum, er würde gleich umfallen, und rennen los wie Usain Bolt. Das heißt: Der Verdacht wird unmittelbar in Handlung transformiert – wohlgemerkt jeder Verdacht –, und danach ist er eben transformiert, d.h. er existiert nicht mehr. Ein Biber-Verdacht kann deshalb auch niemals im Raum stehen, denn er käme gar nicht erst in den Raum hinein, weil er sich vorher schon längst in Handlung aufgelöst hat. Es versteht sich, dass der Biber aufgrund seiner biologischen Verdachts-Verarbeitung niemals auch nur in die Nähe von sog. quälenden Verdachten kommt, weil die viel mehr Zeit bräuchten, als der Biber jemals dafür erübrigen könnte. Da ist er einfach zu schnell getaktet.
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Bertelsmann-Studie: Deutschland braucht jährlich 260.000 Zuwanderer, um nicht rassistisch zu sein
Die Zahl an Zuwanderern aus dem Nicht-EU-Ausland, die Deutschland benötigt, um nicht rassistisch zu sein, beträgt nach Studien der Bertelsmann-Stiftung 260.000 pro Jahr. «Das Ziel, dass Deutschland nicht mehr rassistisch ist, ließe sich mit einer höheren Zahl schneller erreichen, aber die damit verbundenen Schwierigkeiten, die nicht ausgeblendet werden dürfen, könnten dem Rassismus Vorschub leisten», so ein Sprecher gegenüber dem ZZ-Stimmungsbarometer. «Die Zahl ist so bemessen, dass der Zuzug mit der Entwicklung der künstlichen Intelligenz mithält, und mit Zuwanderern aus Nicht-EU-Staaten meinen wir nicht Briten», so seine klaren Worte.
Diagnose: Örtlicher Bundespräsident hält sich für Frank-Walter Steinmeier
Der Befund ist eindeutig, sonst wäre er ja kein Befund: Der Bundespräsident leidet an der Zwangsvorstellung, Frank-Walter Steinmeier zu sein. Das ist er ja auch, deswegen blieb die Zwangsstörung so lange unerkannt. «Als Ikone der bundesrepublikanischen Demokraten ist er komplett mit seinem Bild als Frank-Walter Steinmeier verschmolzen», erklärt der behandelnde Landarzt der ZZ. «Wenn er erst einmal angefangen hat zu sprechen, redet er sich bald in Instase.» Solche Störungen sind zum Glück selten, aber wer sie hat, für den sind sie kein Vergnügen, außer für Frank-Walter Steinmeier natürlich.
SPD und Grüne wollen Durchfallen in Fahrprüfungen abschaffen
Die Fahrschule soll künftig in die Kompetenz der Bildungsministerien der Länder fallen, so sieht es ein Plan von Katharina Barley vor. «Die hohen Durchfallquoten in Fahrprüfungen sind in Zeiten selbstfahrender Autos nicht mehr zeitgemäß», sagte sie der ZZ-Motorwelt. Grüne und Union unterstützen den Vorschlag. «Das macht eine Reihe von Gesetzesänderungen nötig», sagte Peter Altmaier. Die FDP fordert einen finanziellen Ausgleich für die privaten Fahrschulen.
Das wurde aus den Leuten, die früher mal Emojis waren
Die Emojis waren die letzte Jugendkultur, sie richtete sich sowohl gegen die Alten als auch die anderen Jugendlichen und die Kultur überhaupt, hatte aber große Ausstrahlung aufgrund ihrer hohen Anziehungskraft durch gelebte Emotionalität. Mittlerweile sind die aber alle alt geworden, da interessieren sie nicht mehr. Irgendwas werden sei schon machen.
Frauenförderung: Franziska Giffey unterschreibt Gesetz für mehr Valentinstags-Karten für Frauen
Anders als der 8. März ist der Valentinstag nicht nur für Frauen da, denn an diesem Tag soll der Sage nach St. Valentin mit dem Schwert seinen Blumenstrauß geteilt und die Hälfte einem Bettler gegeben haben. Frauen aber müssen sich da erst durch die gläserne Decke klagen, um auch einen zu kriegen. Dies soll nun leichter werden, auch was den Erhalt von Grußkarten angeht. Der Anspruch auf Karten soll gesetzlich verankert werden, bei den Blumen besteht eine Übergangsfrist, in der sich zeigen soll, wie die freiwillige Verpflichtung zu Blumenspenden an Frauen in der Praxis umgesetzt wird.