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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 708 


Seite 1          

Hormuz Times
21.03.26
Seite 1842

 

Das Angebot der Deutschen Bundesregierung an Iran den Bundesgrüßonkel auszuliefern im Gegenzug zur Öffnung der Straße von Hormus wurde von den Ayatollahs dankend abgelehnt. Kurz angebunden verlautete schlicht: „Warum sollten wir den alten Geier für Euch entsorgen?“

 

Hormuz Times
21.03.26
Seite 1842

 

Das Angebot der Deutschen Bundesregierung an Iran den Bundesgrüßonkel auszuliefern im Gegenzug zur Öffnung der Straße von Hormus wurde von den Ayatollahs dankend abgelehnt. Kurz angebunden verlautete schlicht: „Warum sollten wir den alten Geier für Euch entsorgen?“

 

Zentralkomitee Eskalation
21.03.26
Seite 1842

 

Neues aus der Arbeitsgruppe "Sprache":
Steigerungsform von Einfalt = Vielfalt.

 

Adornismus
21.03.26
Seite 1842

 

Es gibt keinen richtigen Sozialismus im falschen? Stimmt nicht. Es gibt keinen richtigen Sozialismus im Sozialismus – so stimmts.

 

Frage an Radio Merkelwahn
21.03.26
Seite 1842

 

Ist der Sozialismus eigentlich sozial?

Antwort Radio Merkelwahn: Nein, nur sozialistisch.

Ja aber – könnte man ihn dann sozial machen?

RM: Nein.

Warum nicht?

RM: Gleichheit für alle ist nicht sozial, sondern gleich.

Ist das nicht dasselbe?

RM: Für Sozialisten ja, für Normale nein.

Das heißt, Sozialisten sind – unnormal?

RM: Ja.

Und unsozial auch?

RM: Nicht auch, sondern weil.

Also wenn ich jetzt die Sozialsozialistische Partei gründen wollte, dann wäre das ...

RM: Sinnlos. Aber "sozialsozialistisch" ist gut, das können Sie vermarkten.

Und wie?

RM: Einer sozialistischen Partei verkaufen. Die brauchen immer gute Neologismen zum Verpacken.

Was sind Neologismen?

RM: Klebewörter. Zum Beispiel "Unwort". Da ist "Un" angeklebt, aber "Wort" bleibt trotzdem ein Wort.

Dann ist das Klebewort aber unsinnig!

RM. Eben. Das ist der Sinn der Sache.

Sie meinen, im Sozialismus?

RM: Nicht nur, aber da unbedingt.

 

Nachtgedanken
20.03.26
Seite 1842

 

Was heute alles virtuell möglich ist..kannste dir nicht ausdenken!

 

Fertig Döner?
20.03.26
Seite 1842

 

Bedeutet das, die Deutschen sind nun derart verblödet, können der Gerät aber noch ausschalten.

 

@Nachbarin
20.03.26
Seite 1842

 

Danke für Ihre klärenden Worte! Ich schäme mich immer noch für meine Zahnprothesenunterstellung, und jetzt sehe ich, dass ich noch viel schmerzlicher von der Wahrheit entfernt war als befürchtet: Sie haben auch nicht Habermas nachgeäfft, sodern schlicht mit vollem Mund gesprochen. Und zwar aus purer intellektueller Dringlichkeit, aus diskursiver Unaufschiebbarkeit eines geistigen Anliegens, das naturgemäß nur kommunikativ handelnd verhandelt werden kann. Herrje! Ich Tor! Wie unfeministisch war das denn, Ihnen nichts zuzutrauen außer Scheußlichkeiten!

Das, liebe Nachbarin, verlangt gebieterisch nach Wiedergutmachung. Und da Sie so freundlich sind, meine Rhythmusmaschine vor Ort begutachten zu wollen, sage ich Ihnen in klaren Worten: Jederzeit! Bei Ihnen oder bei mir? Ich verspreche Ihnen (*Mund wässerig mach*): Das Rollen Ihrer Rehaugen wird die Maschine auf Höchsttemperatur bringen. Und wenn Sie nebenher ein bisschen dirty diskurs führen wollen – kein Problem.

 

Frage an die Redaktion
20.03.26
Seite 1842

 

Wie kommen Sie darauf, daß es unterhaltsam
werden könnte ?

 

BaWü aktuell
20.03.26
Seite 1842

 

+++ Wahlkampfhilfe für RP kommt jetzt aus dem Nachbarkalifat von Sultan Cemtürk +++ „Wer Bock hat auf lässiges Abhängen unter dem Halbmond, der wählt so wie meine Untertanen hier.“ +++ SED Spitze RP kontert umgehend +++ „Unsere Kartoffeln sind nicht ganz so blöde wie die Spätzlesfresser!“ +++ Aus Berlin heißt es lapidar „Notfalls wird die Wahl rückgängig gemacht“ +++

 

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Studie: Medienkonsumenten würden der Presse noch mehr vertrauen, wenn ihnen nicht dauernd was anderes gesagt würde
Eine Untersuchung der Berichterstattung, die übrigens von den Medien selbst angestrengt wurde, um sich selbst noch besser zu verglaubwürdigen, hat herausgefunden, dass gerade im Zusammenhang mit der Willkommenskulturrevolution sehr positiv über Migration und Flüchtlinge berichtet wurde. Und so ist es ja auch richtig. Der Vorwurf mit dem schlimmen Wort Lügenpresse ist also noch falscher, als wir es ohnehin schon wussten. Doch die Wirkung der Medien lässt in Zeiten von immer schneller werdendem Internet nach, und das ist weniger gut. Da tun Äußerungen von etwaigen Sportlern, von denen man andere Leistungen erwartet als die einer soliden Meinungsbildung, darüber, wie es in ihrem Bereich um Meinungsfreiheit bestellt wäre, das Ihrige, um das Vertrauen in die Demokratie, ohne die eine freie Presse nicht möglich ist, ins Bodenlose zu untergraben. Wir beklagen uns auch nicht darüber, dass wir mit unseren handballerischen Fähigkeiten nicht ankommen. Inzwischen ist es Abend geworden, und wie zur Bestätigung fahren die Mississippi-Raddampfer, von denen laue Blues-Töne herüberwehen, an unserer Redaktion vorbei. Unsere Leser haben einen Anspruch darauf, bei unseren Kommentaren sicher sein zu können, dass es der Bundespräsident genauso sieht.

EU plant Verbot von Stammtischen
Sie sind nicht nur ein Herd von Keimzellen, den Wettbewerbshütern sind die Stammtische als Verstoß gegen Grundsätze der Vertragsfreiheit ein Dorn im Auge. Gastwirtschaften dürfen nicht einen Tisch als Stammtisch ausweisen und Gäste aus unbestimmbaren Gründen abweisen, so Günther Oettinger. «Eine generelle Reservierung für einen durch Nicht-Unzugehörigkeit bestimmten Personenkreis stellt eine Benachteiligung der Nichtbevorzugten dar», so Oettinger im Handelsblatt. Ein gesellschaftlicher Nebeneffekt wäre natürlich, den Stammtischparolen die Grundlage zu entziehen.

Leopardenmuster ist der Ultra-Trend unter Löwen
Tragbare Mode ist gerade für Löwen manchmal ein Problem, aber den neuen Trend verschläft kaum eine der Großkatzen, die auch und nicht von ungefähr als König der Tiere bekannt sein dürfte. Leoparden-Chic ist der Renner, auch beim Herumliegen. Denn wie heißt es so treffend: Gut gebrüllt, Löwe!

Örtliche Frau in Depression gefallen, weil sie sich von toxischer Männlichkeit angezogen fühlt
Toxisch, das ist das Giftig der kleinen Leute, die nichts von Pharmakologie verstehen, aber was toxische Männlichkeit ist, das verstehen alle, das ist ein absolutes No-Go. «Ich fühle mich auch wie ein No-Go-Girl», sagt die örtliche Frau, die auf so was steht. Ein echtes Dilemma, denn einerseits ist sexuell alles erlaubt, was gefällt, aber was gefällt, das bestimmt eben nicht eine allein, sondern die Gesellschaft, sofern sie was taugt. Das war das Andererseits. Darum urteilen wir nicht, sondern sagen, sie wird schon selbst erkennen, was sie davon hat, so viel ist nicht zu viel versprochen. Bei manchen dauert der Erkenntnisprozess eben etwas länger, dafür ist er dann so nachhaltig, dass so was als Warnung für andere eingesetzt werden kann.

Helfer erreichen eingeschneite Gebiete mit Schneeschuhen
Wie waren eigentlich früher die Ortschaften im Schnee isoliert, als es noch keine Straßen gab? Egal, die Helfer haben sich was Originelles einfallen lassen und schnallen sich Schneeschuhe an, um sich auf dem Schnee fortzubewegen. Was heute alles möglich ist!

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