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Damals auf meinem Trip nach Hollywood 02.08.26
Seite 1899
"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.
... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"
Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!
Apollo-news:
„Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss.“
Wir bräuchten wieder Autos mit Trittbrettern, darauf die mitfahrenden und schießenden Gangster, dann wären die Feuerüberfälle stilechter. Auf Nadelstreifenanzüge zu hoffen ist aber beim Kuffnucken-Milieu wohl zwecklos.
Wortlaut des Rütlischwurs nach Friedrich Schiller
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
zu eurem Nationalfeiertag, den ihr mit stolz heute feiert.
Die Festrede von Guy Parmelin ist hörenswert, im Gegensatz zu dem lauwarmen Seich, den wir von unserem Uhu zu ertragen haben.
Als ich dann aber nachgedacht habe, daß es viel besser wäre, wenn Clärchen Bünger eben nicht befachkräftigt würde, was viel, viel schlimmer wäre, bin ich wieder sanft eingeschlummert.
Clärchen Bünger, "Die Linke", 40, also im besten Bunga-Bunga Alter, hat nicht nur bloß gefordert, sondern sich in einer Rede vor dem Deutschen Bunzeltag bereiterklärt, 40 knallgeile Wandersleute bei sich aufzunehmen.
Danach hat der FDP-Mauldrache (mw?d), deren unaussprechlich langen Namen ich vergessen habe, bekundet, sich kommenden Montag zum kämpfen an die ukrainische Front zu begeben.
Dann bin ich eingenässt aufgewacht.
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Gastbeitrag von Robert Habeck
Auch Thüringen muss entsachsifiziert werden
Die Antigrünenpresse feixt, weil die Neztwerke den Hetzern gegen die Grünen eine Plattform bieten, ihren Hass kübelweise auszuschütten. Aber die Grünen sind auch in Thüringen auf dem Marsch durch die Institutionen, und wir können jetzt schon sagen, dass die, die jetzt noch lachen, dann nicht mehr lachen werden.
So perfide macht Titanic Islamwitze
Wenn Sie prominent sind, sollten Sie jetzt überprüfen, ob Ihre Daten noch da sind
Zum Glück haben wir wenige Promis, die meisten sind irgendwelche Dschungelcamper, zu uninteressant, um vom Datenklau betroffen zu sein, aber Politiker gibt es viele. Der Hass auf Politiker nimmt immer mehr zu und wird geschürt von solchen, die dann mal von drei Einzeltätern eins übergebraten kriegen, und wir müssen dann so tun, als wären wir dagegen. Man kann eben nicht gleichzeitig die Demokratie aushöhlen und erwarten, dass die demokratischen Parteien sich das bieten lassen. Aber wegen der Daten, lieber vorsichtig sein, der Staat ist mit anderen Problemen beschäftigt.
Schneechaosbeauftragter der Bundesregierung Elmar Brok warnt vor zu langsamer Meteorologisierung
Der Neue Beauftragte der Bundesregierung für Schneechaos und Hitzesommer Elmar Brok hat betont, dass eine Lösung der meteorologischen Probleme nur im europäischen Rahmen angegangen werden kann. «Das Wetter macht vor Landesgrenzen nicht halt, die meteorologischen Institute brauchen eine schnellere Vernetzung mit der Digitalisierung», sagte er dem ZZ-Wetterdienst.