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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 693 


Seite 1          

Die Maus, die brüllte
29.01.26
Seite 1821

 

+++++ Berlin. In seiner jüngsten Regierungserklärung ist Friedrich Merz auch auf ein Mißverständnis aus dem letzten Bundestagswahlkampf eingegangen, als ihm gewisse Medien wiederholt den Slogan „Links ist vorbei“ in den Mund gelegt hätten. Er habe jedoch „Links ist dabei“ gemeint, so der Bundeskanzler. +++++

 

Speichergröße DD
29.01.26
Seite 1820

 

Ich bin als Baby auch vergast worden, und zwar schwer.

 

Speicher
29.01.26
Seite 1820

 

Die Gasmangellage ist bei meiner Nachbarin mit bloßem Auge zu sehen. Körbchengröße B, höchstens.

 

Punktum
29.01.26
Seite 1820

 

Ich hab ja nicht promoviert.
Niemand ließ mich abschreiben.

 

@Örtlicher Bewohner
29.01.26
Seite 1819

 

Unbedingt! Zumal die Gasspeicher der Nachbarin offenbar direkt neben ihrem Bett zu stehen scheinen, wie das Foto S. 1819 zeigt.

 

Hirnforscher
29.01.26
Seite 1820

 

Die ZellerZeitung ist viel zu kompliziert für Linke. Ihnen ist besser gedient mit einer beliebigen Einzeller-Zeitung, etwa dem Tagesspiegel oder der WAZ. Denn da gibt es immer nur eine Wahrheit, und die passt in die eine Zelle.

 

Kritische Infrastruktur
29.01.26
Seite 1820

 

Das ist die ZZ.

 

Örtlicher Bewohner
29.01.26
Seite 1820

 

Liebes Dr. Zeller Team, gestern hat meine Nachbarin mich gefragt, ob ich gerne mal ihre Gasspeicher anschauen möchte. Soll ich mich darauf einlassen?

 

Escort Service
29.01.26
Seite 1820

 

Wieder bei uns verfügbar: Escort Lady Betty. Absolut zugängliche Dreilochstute mit Gardemaßen. Buchen Sie jetzt Ihr Abenteuer mit ihr und erhalten Sie drei Dates zum Preis von zweien!

 

kurzreimig
29.01.26
Seite 1820

 

Die Schmach für Mogel-Mario
stimmt seine Gegner schadenfroh.

 

Seite 1          




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Spiegel legt Betrugsfall im eigenen Haus offen: Jakob Augstein hat im großen Stil Fake-Kolumnen geliefert
Ein Kolumnist hat Redaktion und Leser über Jahre hinweg zum Narren gehalten und Meinungsartikel geschrieben, bei denen es sich gar nicht um eigene Gedanken, sondern wild zusammengeklaubtes Gerede aus dem Umfeld und der Mainstreampresse handelte. "Einem Augstein, auch nur Jakob, prüft man nicht hinterher", heißt es in der Redaktion, die noch unter Schock steht. Es habe immer wieder Hinweise von den Lesern gegeben, dass es sich um ausgemachten Unsinn handelte, wenn etwa Kölner Silvester-Täter zu den eigentlichen Opfern umdeklariert wurden, aber eben auch viel Zustimmung. "Wir haben die Kolumnen für originelle Gedanken gehalten", gibt man im Spiegel-Gebäude zu. Geschickt habe Augstein alle Angriffe pariert, bis zur Abschaltung der Kommentarfunktion.
Anwürfe aus dem Dunkelfeld der Steuerbord-Ecke gelten als Bestätigung.
Sein Kolumnistenkollege Georg Diez beglaubigte immer wieder die Qualität, dies genügte, um ihm zu glauben.
So lässt sich sagen, dass Jakob Augstein, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Kolumnist ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt. Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander, denn manche Gedanken sind für seine Verhältnisse und Fake-frei, andere aber komplett nachgequatscht und degeneriert verblödet, und wieder andere wenigstens aufgehübscht mit frisierten Zitaten und sonstiger Wertungsfantasie. Während seines Geständnisses am Donnerstag sagte Augstein wörtlich: "Es ging nicht um das nächste große Ding. Es war die Angst vor dem Scheitern." Und "mein Druck, nicht scheitern zu dürfen, wurde immer größer, je erfolgreicher ich wurde."
Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert, besonders die Damen Stokowski, Berg und Ataman. "Wir werden alle sterben, da kann man uns noch für unsere Texte wenigsten ein bisschen mögen", sagte Sibylle Berg.

Bundesregierung beschließt Lieferung von Sonderkontingent Bananen nach Sachsen
Die Sachsen leiden immer noch unter den Folgen der Treuhand und den daraus resultierenden hohen Mieten, wie Regierungssprecher Cybert in der Bundespressekonferenz ausführte. Abgehängt fühlen sollen sie sich aber nicht. Darum hat die Bundesregierung eine Sonderlieferung von Bananen nach Sachsen auf den Weg gebracht. «Auch das polnischste Bundesland soll merken, dass das noch die Bundesrepublik ist, der es 1990 beigetreten ist, und die Chancen sehen, die wir mit Europa haben», so Cybert.

Schock im Kiez: Clan soll für Straßenausbau bezahlen
«Das üz unsere Straße!» Dies hört man von den Clan-Jungs ständig, wenn man sich als Ortsfremder in ihr Revier verirrt. Doch als ihnen ein Kostenbescheid über die Beteiligung am Straßenausbau ins Haus flatterte, saß der schock tief. Der Clanchef, der selbst über kein einkommen verfügt, sieht seine Familie vor dem Ruin, wie sein Anwalt mitteilte. Außerdem drohen die Kosten für den Polizeieinsatz bei den Straßenarbeiten, dabei ist gar nicht der gesamte Clan so. «Da eskalieren Einzelfälle auch und gerade durch die Polizeipräsenz», wie der örtliche TAZ-Korrespondent der ZZ mitteilte.

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