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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 693 


Seite 1          

So viel war noch nie
03.10.26
Seite 1926

 

Kanzleramt : Zehn von zehn sind mit dem
Kanzler zufrieden !

 

Tag der Einheit - Vereinigungsparteitag
03.10.26
Seite 1926

 

Verschmelzen heut auch diese zwei,
Remo-Clan mit Linkspartei?

 

Just for fun
03.10.26
Seite 1926

 

Hape und Didi gehen am Rhein spazieren. Kommt ihnen Merz entgegen und sagt: "Also, Werbung für die CDU war das ja nicht, was ihr zwei Clowns abgeliefert habt. Geht das nächstes Mal ein bisschen komischer?" Sagt Didi: "Waaas?! NOCH komischer?!" Sagt Hape: "Das geht ja gar nicht. Die Leute lachen jetzt noch über meinen Buchenwald-Gag!"

 

Ich glaub eher
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürde des Menschen ist unantastbar.

 

Studie!
03.10.26
Seite 1926

 

Die Bürste von Dunja Hayali stört Männer beim Sex.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage des "Playboy" unter 1.500 Männern verschiedener Altersklassen. Die Männer erlebten alle denselben Ablauf: Sie sprangen auf Hayali drauf, wollten loslegen – und kippten stattdessen mit dem Gesicht nach vorn in die Bürste. Diese sei "hart wie eine Stahlbürste" und verursache schmerzhafte Verletzungen. Unklar ist den Männern, weshalb sie bei Hayali alle nach vorn kippen: "Die macht irgendwas mit ihren Beinen", vermutet Sven K., "und zwar absichtlich. Ich hab so was noch nicht erlebt." Erst recht unklar ist ihnen Hayalis Motiv dafür, sie kurz vor dem Akt zum Kippen zu bringen. Hier gehen die Meinungen auseinander; sie reichen von "Penetrationsangst" ("die will gar nicht") über "irgendwas Linksradikales" bzw. "Feministisches" bis hin zu "sadistischer Racheakt an den Männern". Die Bürste sei hierbei "gewissermaßen das Folterwerkzeug" und als solches "sehr durchschlagend bzw. durchlöchernd".

Diese eher negativen Ergebnisse der "Playboy"-Studie ergänzt das Fachmagazin jedoch auch mit einem positiven Resultat: Die außerordentlich hohe Fallzahl der Umfrage (1.500 Männer) gibt Auskunft über die Sexualpartnerfrequenz von Dunja Hayali. Sie liege erfreulich hoch, nämlich bei rund 3 bis 4 Männern pro Woche. Damit sei endgültig bewiesen: Hayali ist keine Kindin von Traurigkeit. Und: Die Besenkammern des ZDF sind viel verfickter als gedacht.

 

NIUS
03.10.26
Seite 1926

 

"Krieg oder Friedrich."

Das denkt Merz von sich selber. Entweder ER ist Kanzler, oder die Russen greifen Deutschland an.

 

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Seite 1          




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Spiegel legt Betrugsfall im eigenen Haus offen: Jakob Augstein hat im großen Stil Fake-Kolumnen geliefert
Ein Kolumnist hat Redaktion und Leser über Jahre hinweg zum Narren gehalten und Meinungsartikel geschrieben, bei denen es sich gar nicht um eigene Gedanken, sondern wild zusammengeklaubtes Gerede aus dem Umfeld und der Mainstreampresse handelte. "Einem Augstein, auch nur Jakob, prüft man nicht hinterher", heißt es in der Redaktion, die noch unter Schock steht. Es habe immer wieder Hinweise von den Lesern gegeben, dass es sich um ausgemachten Unsinn handelte, wenn etwa Kölner Silvester-Täter zu den eigentlichen Opfern umdeklariert wurden, aber eben auch viel Zustimmung. "Wir haben die Kolumnen für originelle Gedanken gehalten", gibt man im Spiegel-Gebäude zu. Geschickt habe Augstein alle Angriffe pariert, bis zur Abschaltung der Kommentarfunktion.
Anwürfe aus dem Dunkelfeld der Steuerbord-Ecke gelten als Bestätigung.
Sein Kolumnistenkollege Georg Diez beglaubigte immer wieder die Qualität, dies genügte, um ihm zu glauben.
So lässt sich sagen, dass Jakob Augstein, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Kolumnist ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt. Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander, denn manche Gedanken sind für seine Verhältnisse und Fake-frei, andere aber komplett nachgequatscht und degeneriert verblödet, und wieder andere wenigstens aufgehübscht mit frisierten Zitaten und sonstiger Wertungsfantasie. Während seines Geständnisses am Donnerstag sagte Augstein wörtlich: "Es ging nicht um das nächste große Ding. Es war die Angst vor dem Scheitern." Und "mein Druck, nicht scheitern zu dürfen, wurde immer größer, je erfolgreicher ich wurde."
Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert, besonders die Damen Stokowski, Berg und Ataman. "Wir werden alle sterben, da kann man uns noch für unsere Texte wenigsten ein bisschen mögen", sagte Sibylle Berg.

Bundesregierung beschließt Lieferung von Sonderkontingent Bananen nach Sachsen
Die Sachsen leiden immer noch unter den Folgen der Treuhand und den daraus resultierenden hohen Mieten, wie Regierungssprecher Cybert in der Bundespressekonferenz ausführte. Abgehängt fühlen sollen sie sich aber nicht. Darum hat die Bundesregierung eine Sonderlieferung von Bananen nach Sachsen auf den Weg gebracht. «Auch das polnischste Bundesland soll merken, dass das noch die Bundesrepublik ist, der es 1990 beigetreten ist, und die Chancen sehen, die wir mit Europa haben», so Cybert.

Schock im Kiez: Clan soll für Straßenausbau bezahlen
«Das üz unsere Straße!» Dies hört man von den Clan-Jungs ständig, wenn man sich als Ortsfremder in ihr Revier verirrt. Doch als ihnen ein Kostenbescheid über die Beteiligung am Straßenausbau ins Haus flatterte, saß der schock tief. Der Clanchef, der selbst über kein einkommen verfügt, sieht seine Familie vor dem Ruin, wie sein Anwalt mitteilte. Außerdem drohen die Kosten für den Polizeieinsatz bei den Straßenarbeiten, dabei ist gar nicht der gesamte Clan so. «Da eskalieren Einzelfälle auch und gerade durch die Polizeipräsenz», wie der örtliche TAZ-Korrespondent der ZZ mitteilte.

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