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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Cartoon-Originale zu unvernünftig niedrigen Preisen
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 693
Seite 1          


Zinsverbot - Zinsjuden
12.04.25
Seite 1695
 



Anthroposoph343 meint mit „Zinsverbot“ wahrscheinlich Deportation der Zinsjuden nach Israel oder in den Kongo. Na ja, und letzlich sind ja alle Juden Zinsjuden, irgendwie. Ich darf so reden, ich komme aus einem Land, das binnen 10 Jahren einige Millionen Juden-Todfeinde hereingeholt hat, und die wollen hier natürlich zinsjudenfrei leben, na, da will ich nicht abseits stehen, und Anthroposoph34 wohl auch nicht, ist ja nur menschlich.

 


Ey, Alter,
11.04.25
Seite 1695
 



voll alternativlos.

 


@gerne selbst entscheiden
11.04.25
Seite 1695
 



Ja, das hätten Sie wohl gerne! Sie vergessen nur: Seit Merkel 2005 entscheidet ausschließlich die Regierung, was nötig ist. Und jetzt Klappe!

 


Was nötig ist
11.04.25
Seite 1695
 



Würde ich gerne selbst entscheiden.

 


Nö,
11.04.25
Seite 1695
 



nötig ist Notdurft.

 


Anthroposoph343
11.04.25
Seite 1695
 



Durch neue Technologien und durch andere Maßnahmen kann alles 100-mal billiger werden, außer Lebensmittel.
Nötig ist ein Zinsverbot. Nötig ist ein Kropotkin-System. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 


Oha
11.04.25
Seite 1695
 



Wenn ich Euch sage, wovon ich träume, dann müsste ich meinen Morgenmantel bereitlegen und den Wecker auf kurz vor 6 stellen.

 


@"@
11.04.25
Seite 1695
 



Das gabs und gibts in der Zone, nannte sich Plattenbau oder Arbeiterschließfach. War zwar allerdings so eng wie ein Handschuhfach, aber nicht so mobil, aber ich zweifle nicht daran, die DDR hätte auch das geschafft, hätte man ihr mehr Zeit gegeben. Die DDR hat ja eigentlich alles geschafft.

 


@"
11.04.25
Seite 1695
 



Ich träume von einem fein ausgestatteten
Handschuhfach, in dem ich notfalls übernachten
kann.

 


Kottbusser Tor
11.04.25
Seite 1695
 



Wattfürn Stoff? Hasch? Koks? Grüner Afghane? Cristal meth?

 

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11.04.2025 | Youtube

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Spiegel legt Betrugsfall im eigenen Haus offen: Jakob Augstein hat im großen Stil Fake-Kolumnen geliefert
Ein Kolumnist hat Redaktion und Leser über Jahre hinweg zum Narren gehalten und Meinungsartikel geschrieben, bei denen es sich gar nicht um eigene Gedanken, sondern wild zusammengeklaubtes Gerede aus dem Umfeld und der Mainstreampresse handelte. "Einem Augstein, auch nur Jakob, prüft man nicht hinterher", heißt es in der Redaktion, die noch unter Schock steht. Es habe immer wieder Hinweise von den Lesern gegeben, dass es sich um ausgemachten Unsinn handelte, wenn etwa Kölner Silvester-Täter zu den eigentlichen Opfern umdeklariert wurden, aber eben auch viel Zustimmung. "Wir haben die Kolumnen für originelle Gedanken gehalten", gibt man im Spiegel-Gebäude zu. Geschickt habe Augstein alle Angriffe pariert, bis zur Abschaltung der Kommentarfunktion.
Anwürfe aus dem Dunkelfeld der Steuerbord-Ecke gelten als Bestätigung.
Sein Kolumnistenkollege Georg Diez beglaubigte immer wieder die Qualität, dies genügte, um ihm zu glauben.
So lässt sich sagen, dass Jakob Augstein, einer der auffälligsten Schreiber des SPIEGEL, ein journalistisches Idol seiner Generation, kein Kolumnist ist, sondern dass er schön gemachte Märchen erzählt, wann immer es ihm gefällt. Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander, denn manche Gedanken sind für seine Verhältnisse und Fake-frei, andere aber komplett nachgequatscht und degeneriert verblödet, und wieder andere wenigstens aufgehübscht mit frisierten Zitaten und sonstiger Wertungsfantasie. Während seines Geständnisses am Donnerstag sagte Augstein wörtlich: "Es ging nicht um das nächste große Ding. Es war die Angst vor dem Scheitern." Und "mein Druck, nicht scheitern zu dürfen, wurde immer größer, je erfolgreicher ich wurde."
Die Kolleginnen und Kollegen sind tief erschüttert, besonders die Damen Stokowski, Berg und Ataman. "Wir werden alle sterben, da kann man uns noch für unsere Texte wenigsten ein bisschen mögen", sagte Sibylle Berg.

Bundesregierung beschließt Lieferung von Sonderkontingent Bananen nach Sachsen
Die Sachsen leiden immer noch unter den Folgen der Treuhand und den daraus resultierenden hohen Mieten, wie Regierungssprecher Cybert in der Bundespressekonferenz ausführte. Abgehängt fühlen sollen sie sich aber nicht. Darum hat die Bundesregierung eine Sonderlieferung von Bananen nach Sachsen auf den Weg gebracht. “Auch das polnischste Bundesland soll merken, dass das noch die Bundesrepublik ist, der es 1990 beigetreten ist, und die Chancen sehen, die wir mit Europa haben”, so Cybert.

Schock im Kiez: Clan soll für Straßenausbau bezahlen
“Das üz unsere Straße!” Dies hört man von den Clan-Jungs ständig, wenn man sich als Ortsfremder in ihr Revier verirrt. Doch als ihnen ein Kostenbescheid über die Beteiligung am Straßenausbau ins Haus flatterte, saß der schock tief. Der Clanchef, der selbst über kein einkommen verfügt, sieht seine Familie vor dem Ruin, wie sein Anwalt mitteilte. Außerdem drohen die Kosten für den Polizeieinsatz bei den Straßenarbeiten, dabei ist gar nicht der gesamte Clan so. “Da eskalieren Einzelfälle auch und gerade durch die Polizeipräsenz”, wie der örtliche TAZ-Korrespondent der ZZ mitteilte.

 
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