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zu Seite 689 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
04.11.26
Seite 1941

 

Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.

 

@@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1941

 

Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?

 

Endlich
04.11.26
Seite 1941

 

Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.

 

Child
04.11.26
Seite 239

 

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Lesender
04.11.26
Seite 1941

 

Ich freue mich auf die Buchmesse "Seitenwechsel" in Halle. Da treffe ich bestimmt Herrn Zeller!

 

@Alle Verlage lehnen ab
04.11.26
Seite 1941

 

Frank-Walter hat nur diesen einen Fehler gemacht:
Das Pseudonym. Man bedenke, Merkel konnte ihr Buch unter dem Titel "Freiheit" veröffentlichen, obwohl genau das Gegenteil drinsteht, und das ging nur unter Klarnamen. Die Ex-Kanzlette will jeder verlegen, da wird dann nicht so genau hingeguckt. Bei dem anonymen Frank-Walter dagegen haben sie jedes Wort dreimal umgedreht, was aus Autorensicht leicht schiefgehen kann. Aber was steht eigentlich in dem Buch drin? Das wüsste man dann doch gern! Oder wenigstens: Wie lautet der Titel? Vielleicht einfach "Unsere Demokratie", Untertitel "Warum wir sie wirklich um absolut jeden Preis vor Falschwählern beschützen müssen"? Oder was Kunstkritisches, z.B. "Die erotische Skulptur im repäsentativen Umfeld der Staatsmacht"? Herr Zeller, bitte recherchieren Sie das!

 

@grad noch
04.11.26
Seite 1941

 

6dimensionale Bilder sind einfach 6 eindimensionale Bilder nebeneinander.
Eindimensionale Bilder geradlinige senkrechte oder waagerechte Striche.Schaut man eindimensionale Bilder länger an, sind sie dadurch 2dimensional, dann reichen schon 3, um ein 6dimensionales zu erzeugen. Oder 4, wenn eines nicht angesehen wird, um ein 7dimensionales...Frag deinen Politiker, den du nicht gewählt hast, der weiss Bescheid.

 

@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1940

 

Genau, und deswegen kann er kein Neger gewesen sein, wie Sie richtig sagen. Aber wussten Sie auch, dass Goebbels kein Arier war? Das lässt sich genauso leicht beweisen wie Hitler und Neger, nämlich so: Goebbels hatte einen Klumpfuß. Aber ein Arier könnte den überhaupt nich haben! Viel zu gutes und reines Erbmaterial! So, jetzt ist das auch mal vom Tisch.

 

Bunte Präsidentin
04.11.26
Seite 1941

 

als Nachfolge vom Eimer Steine soll doch bitteschön U., das elende Leiden werden. Ob Klöckner große Glocken schwingen und Aigner sich eignen würde, ist unwichtig. Sie würden nur in Streit um die Macht über den Staat mit der elenden Leiden geraten. Außerdem haben beide einen riesigen Rückstand in der Inkontinenz, quatsch Inkompetenz.

 

Gescheiterte Frauen
03.11.26
Seite 1940

 

Ich wünsch' hinfort mir in die Fremde
die Kutterin und die Frau Emde.
Bei Erlap Efril geh' ich weiter;
die will ich auf dem Haufen Scheiter.

 

Seite 1          




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Duden-Ethikkommission empfiehlt, vor jede Personenbezeichnung ein ; setzen, um Menschen mit Darmoperation mitzumeinen
Durch das von Manchen als Deppinnen-Sternchen verschriene * geht man auf Nummer*in sicher, um alle Geschlechter, auch die noch nicht entdeckten, mitzumeinen, das ist so der gesellschaftlich konstruierte Konsens. Die Kleinbuchstaben stehen für Kleinwüchsige, Kapitälchen für sozial Schwache, dann gibt es auch die Möglichkeit der fetten Buchstaben. Aber Menschen, die am Darm operiert wurden, werden immer noch in der Sprache versteckt. Dass das nicht mehr lange so bleiben konnte, war klar, aber dank der ;Dud*_Innen-Ethikkommission muss es auch nicht mehr lange so bleiben, sie empfiehlt das ; als Zeichen des Einbeziehens vor jeder Personenbezeichnung, also zum Beispiel ;Studierende, wobei bei dieser geschlechtsneutralen Bezeichnung überhaupt kein Geschlecht gemeint ist, also niemand, oder nur jemand ohne Geschlecht mit halben Darm, man muss eben Prioritäten setzen.

Erfolg für die Jusos: Justizministerin Barley streicht §218 BGB
Die SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Barley hat als Justizministerin noch schnell die Juso-Forderung nach kompletter Streichung des §218 erfüllt. Er regelt die Unwirksamkeit des Rücktritts: «(1) Der Rücktritt wegen nicht oder nicht vertragsgemäß erbrachter Leistung ist unwirksam, wenn der Anspruch auf die Leistung oder der Nacherfüllungsanspruch verjährt ist und der Schuldner sich hierauf beruft. Dies gilt auch, wenn der Schuldner nach § 275 Absatz 1 bis 3, § 439 Absatz 4 oder § 635 Absatz 3 nicht zu leisten braucht und der Anspruch auf die Leistung oder der Nacherfüllungsanspruch verjährt wäre. § 216 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt. (2) § 214 Abs. 2 findet entsprechende Anwendung.»
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Ein Komplettrückzieher des unterlegenen Kandidaten wäre ein Fehler und würde die CDU weiter in den Strudel der Kluft, die zwischen den Lagern klafft, reißen. Nein, Merz sollte wie die Kanzlerin Größe zeigen und dabeibleiben, damit immer wieder bei den sich bietenden Gelegenheiten deutlich wird, dass er unerwünscht ist und die Linie woanders vorgegeben wird. Die neue Vorsitzende braucht nicht die bisherige Alternativlosigkeit, sondern immer wieder neu das Siegen über die Rolle rückwärts direkt in die Neunziger.

Familie des mutmaßlichen Schützen: Unser Junge ist kein Islamist
ZZ-Focus fand die Familie des mutmaßlichen Schützen vom aktuellen Einzelfallmarkt, sie ist äußerst entsetzt von den Anschuldigungen gegen ihn, die noch gar nicht gerichtlich bewiesen sind. «Er würde so was nie tun, er ist auch kein Islamist und muss wohl von der Abschiebung blitztraumatisiert worden sein», sagt das ranghöchste Familienmitglied.

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