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Generation GroKo



Die Opportunitäter
Wo man aufpassen muss, was man sagt, kann man aufpassen, was die anderen sagen.


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


 
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Klimaerwärmung -- die letzte Hoffnung für Berlin
Der Anstieg des Meeresspiegels würde mehrere große Städte unter Wasser setzen, für Berlin bedeutet dies die einzige Chance, richtig durchgespült zu werden. “Berlin liegt jetzt nicht direkt am Ufer, aber an zwei Flüssen”, erklärt der Regierende Bürgermeister Müller. “Die fließen ins Meer, wir haben eine Studie angefordert, in welches. Jedenfalls können die auch über die Ufer treten und Straßen und Plätze reinigen, ohne dass es zu Auseinandersetzungen zwischen Reinigungskräften und Bewohnern käme”, so die Hoffnung Müllers. Da der Autoverkehr gänzlich zum Erliegen käme, würden weniger Autos angezündet und weniger Abgase ausgestoßen. Berlin setzt hohe Erwartungen in die Zukunftsperspektiven durch das Klima.

Nach Wurst-Eklat: Nächste Islamkonferenz wird direkt in tü



 
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Klimaerwärmung -- die letzte Hoffnung für Berlin
Der Anstieg des Meeresspiegels würde mehrere große Städte unter Wasser setzen, für Berlin bedeutet dies die einzige Chance, richtig durchgespült zu werden. “Berlin liegt jetzt nicht direkt am Ufer, aber an zwei Flüssen”, erklärt der Regierende Bürgermeister Müller. “Die fließen ins Meer, wir haben eine Studie angefordert, in welches. Jedenfalls können die auch über die Ufer treten und Straßen und Plätze reinigen, ohne dass es zu Auseinandersetzungen zwischen Reinigungskräften und Bewohnern käme”, so die Hoffnung Müllers. Da der Autoverkehr gänzlich zum Erliegen käme, würden weniger Autos angezündet und weniger Abgase ausgestoßen. Berlin setzt hohe Erwartungen in die Zukunftsperspektiven durch das Klima.

Nach Wurst-Eklat: Nächste Islamkonferenz wird direkt in türkischem Konsulat abgehalten
Das Servieren von nichthalaler Wurst, wie sie Nichtmuslime zu Unrecht verzehren, hat die Islamkonferenz sowohl bei Muslimen als auch Nochnichtmuslimen in ein schlechtes Licht gerückt. Damit so was nicht noch einmal vorkommt, wird die nächste Islamkonferenz zum Zusammenleben auf gemeinsamer Basis auf türkischem extraterritorialem Gebiet stattfinden, in der Kölner Moschee oder im türkischen Konsulat. Auch das saudische Konsulat hätte sich angeboten, aber da wäre vielleicht mit einem anderen Wursteklat zu rechnen.

Satiriker arbeiten an entlarvendem Gag darüber, das Österreich den vollen Bezug von Sozialgeld an Deutschkenntnisse bindet
Österreich lässt mal wieder nichts unversucht, daran zu erinnern, dass es außer Hitler nicht viel hervorgebracht hat, und kürzt Sozialleistungen bei unzulänglichem Deutsch. “Das ist an sich schon ein Witz”, sagt der Chef des Satireverbundes Titanic/Heuteshow der ZZ. “Aber da setzen wir noch eins drauf, da kommt noch was mit Hitler und österreichischem Deutsch, vielleicht gelingt der Dreh zu Sachsen.” Man darf gespannt sein, zumal die Zeit knapp zu werden droht.

Wirklich peinlicher Vorfall: Kritik an Kindergartenbroschüre
Manches darf echt nicht passieren, und einiges davon schon gar nicht so. Eine Handreichung für Kindergartentanten, unterstützt vom Bundesfamilienministerium, soll helfen, ausgrenzende bis völkische Eltern an ihren Kindern zu erkennen; unter anderem an Zöpfen und Kleidchen, natürlich bei Mädchen, und sportlichem Zustand, natürlich bei den Jungen. So weit, so logisch, es waren ja reale Fälle, nicht etwa ausgedachte. Aber so darf das nicht laufen, jetzt wissen die steuerbordvölkischen Eltern, woran man sie erkennt, und sind gewarnt. Da bringen sie ihrem Kind für den Kindergarten schnell die Haare durcheinander, ziehen einen Schlabberlook an und raten zu nachlässiger Körperhaltung, diese Tarnung durchschauen Kindergartentanten nicht so leicht, auch nach durchschnittlicher Schulung nicht. So werden schon die Krabbelgruppen unterwandert, und das auf unsere Kosten, Kindertagesstättenplätze sind steuerlich subventioniert. Schönen Dank, Ministerium und Aasi!

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