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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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Name 
zu Seite 684 


Seite 1          

Kl. Ferkel
29.07.26
Seite 1898

 

Laut der Studie der örtlichen Dozentin haben sich als am ergonomischsten die Bürostühle mit dem in die Sitzfläche eingebauten Doppeldildo erwiesen.

 

Morgenandacht
29.07.26
Seite 1898

 

Des lieben Gottes finsterste Gabe
Ist und bleibt der dumme Schwabe

 

RIP (3)
29.07.26
Seite 1898

 

Er war ein Neger schwarz wie Galle
und ging dem Schnitter in die Falle.
Hier ruht er wie von Gott versprochen
als Haufen weißer Negerknochen.

 

Dazu passend die klassische Grabinschrift:
29.07.26
Seite 1898

 

Hier liegen meine Gebeine,
ich wollt, es wäre deine.

 

Nein, das geht so (Grabstein):
29.07.26
Seite 1898

 

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

11. November 1955 – 6. September 2026

SPD, AfD, Wirtschaft, Klima:

Überall lag er falsch.

Hier liegt er richtig.

 

Briloner Anzeiger, 8. September 2026
29.07.26
Seite 1898

 

Joachim-Friedrich Martin Josef Merz

11. November 1955 – 6. September 2026

ist plötzlich und unerwartet von uns gegangen.
Er wurde während eines Besuchs in Magdeburg
von einer einstürzenden Brandmauer erschlagen.
Ein Zusammenhang mit den Landtagswahlen in
Sachsen-Anhalt war nicht nachweisbar.
Friedrich Merz hinterlässt eine Partei, eine
Frauund zwei Töchter. Sein Andenken wird ihn
vermutlich überdauern.

In Trauer: Die Trauernden

 

ZZ Wetter
28.07.26
Seite 1898

 

Schwule Sommerhitze in der Stadt.

 

AfD-Gegenrede
28.07.26
Seite 1897

 

Michael war das übliche sozialistische Arschloch.
Er wird uns für immer am Arsch vorbeigehen.

 

SPD-Grabrede für Michael Roth (auf Vorrat)
28.07.26
Seite 1897

 

Michael war einer der abgeordnetsten Abgeordneten, die die SPD jemals hatte. In unverbrüchlicher Treue stand er zu uns, unseren Werten und unseren Posten. Mit allem, was er tat oder unterließ, stärkte er das Wir im SPD-Vorstand und trug dazu bei, die verschiedenen Meinungen gemeinsam zu vereinheitlichen. Auch Angela Merkel, der er als Staatsminister diente, nannte ihn einen treuen Diener und lobte seine besondere Gemeinsamkeit. Seine Genossen behandelte er mit großem Respekt und hielt für sie die Fahne hoch, wo immer es ihm nützte. Seine Partei liebte er über alles, dicht gefolgt von der KPdSU und den Flüchtlingen, denen er stets ein mitfühlendes Andenken bewahrte. Seine zweite große Liebe galt den Posten, von denen er denn auch etliche einnahm und ausnutzte. Michael war ein durch und durch sozialdeokratischer, ideologisch tadelloser Geist, der in der Partei mindestens so sehr aufging wie im Wir. Die Partei war ihm Heimat, Hafen, Schutzraum und Versorger zugleich – so wie uns allen, liebe Genossinnen und Genossen. In diesem Sinne wollen wir nun gemeinsam Abschied nehmen von unserem Michael. Wir werden ihn sehr verpissen.

 

@
28.07.26
Seite 1897

 

Spitzen Analyse. #SPD #zerstören!!!

 

Seite 1          




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Große Krätzehilfe-Gala mit Staraufgebot
Auch in diesem Jahr gab sich die Creme de la Creme des Who is Who von allem, was in der aktuellen angesagten Musikszene Rang und Namen hat, ein Stelldichein bei der großen Gala zugunsten der deutschen Krätzehilfe. Besonderes Schmankerl war das Gast-Duett von Bundespräsident Steinmeier mit der Bundesverdienstpunkband Feine Kahane Grönefilet, bei dem das Staatsoberhaupt seine Rockerqualitäten unter Beweis stellen konnte. Bewegende Worte fand Annegret Kramp-Karrenbauer für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, das das Groß-Event ausstrahlte.

Ursula von der Leyen: Bundeswehrkasernen meistens nach Männern benannt
Zu einem eindeutigen Befund kam die von Verteidigungsministerin von der Leyen eingesetzte Kommission aus Beratern, die die toxische Männlichkeit in der Benennung von Kasernen der Bundeswehr untersuchen sollte. Im Abschlussbericht heißt es, dass alle Kasernen, die den Namen einer Person tragen, nach einem Mann benannt sind. Dies sei bisher so nicht aufgefallen, weil «die» Kaserne und «die» Bundeswehr weiblich sind. Es sollen Vorschläge ausgearbeitet werden, nach welchen Frauen die Objekte umbenannt werden können, etwa nach einer Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums.

Islamkonferenz eskaliert
Zu Rangeleien am Rande der Islamkonferenz kam es, als mehrere Männergruppen aneinandergerieten. Es flogen Eisenstangen, Stühle und Messer. Innenminister Seehofer lobte das besonnene Auftreten der Sicherheitskräfte und dankte für den überwiegend friedlichen Ablauf der Konferenz.

CDU-Plattform Frauen ohne Sexismus für AKK
Die entscheidende Runde im Rennen um den CDU-Vorsitz geht in die Zielgerade. Nach der Gruppe «Sozialdemokraten in der Union» und den «Christlich-Demokratischen Antihomophob*innen» haben sich nun auch die «Frauen ohne Sexismus» für Annegret Kramp-Karrenbauer ausgesprochen. «Sie würde schon rein optisch mit Ralf Stegner harmonisieren, und Harmonie ist das Gegenteil von Spaltung der Gesellschaft», sagte die Sprecherin Annette Schavan der ZZ.

Örtlicher Typ will sich nicht damit abfinden, dass nur jede dritte Frau beim Sex regelmäßig einen Orgasmus erlebt
«Nur jede dritte Frau kommt beim Geschlechtsverkehr regelmäßig zum Höhepunkt. Dabei könnte es ganz einfach sein. Genau wie ein Pianist seine Finger trainieren muss, muss die Vaginaerst sensibilisiert werden, um beim Sex etwas empfinden zu können. Guter Sex ist lernbar – und Sexualität ist gelernt. Das heißt: Unsere Sexualität ist so gut, wie sie entwickelt ist. Je besser und je vielfältiger man sein eigenes Geschlecht entwickelt hat, desto mehr kann man es einsetzen – und desto größer ist die Freude an diesem», sagte der örtliche Typ der Sexualexpertin von ZZ-Focus. «Neben dem Körper darf allerdings auch der Kopf nicht vernachlässigt werden – und zwar in diesem Sinne: Sehr viele Frauen behaupten, Sexualität nur erleben zu können, wenn sie auch den Kopf abschalten können. Und machen ihre psychische Entspannung so quasi zur Bedingung. Ich schaue die ganze Sache genau umgekehrt an und kehre das Huhn-Ei-Prinzip um: Eine Frau kann den Kopf nur abschalten, wenn ihr Körper genügend vielfältig bewegt wird. Geht ihr ganz viel durch den Kopf, ist sie gedanklich beim nächsten Marketingkonzept oder bügelt sie die Wäsche, ist sie stark abgelenkt. Schaute man dieser Frau auf den Körper, sähe man an gewissen Stellen sehr viel Anspannung – zum Beispiel im Rücken, im Becken, aber auch beim Atmen», so sein Fazit.

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