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Sie haben da ein Stichwort ausgesprochen, das in vieler Hinsicht weiterhelfen kann: Venezuela. Sehr gut! Denn die Bundesregierung legt erwartungsgemäß ein umfassendes Venezuela-Hilfsprogramm auf, und damit – passen Sie auf, Sie werden staunen! – damit können Sie in Ihr großes Schlafzimmer mehrere Venezuelanerinnen fest einnisten, können mit Ihnen beliebig viel, na Sie wissen schon, und Sie bekommen auch noch für jede von ihnen eine großzügig bemessene Miete vom Bund überwiesen. Ach so, ja, Koks ist auch in der Förderung enthalten ... damit wäre das auch geklärt.
Ich danke Ihnen für die fundierte Auskunft! Gut, dass Unserrechtsstaat manchmal noch funktioniert.
In dem größeren Schlafzimmer der neuen Wohnung dachte ich an, äh, gesellige Zusammenkünfte mit rundbrüstigen Süßmäusen, die im Bett ihre glänzenden Heels anbehalten und einander an den rosigen Nippeln nuckeln, so wie einst die Nachbarin. Nicht nur würde das Gestöhne die Katzen übertönen, sondern wäre auch als Beitrag zur Wiederherstellung queerer Präsenz im Stadtteil erneut förderungsfähig.
Sexgeld für Nutten schön und gut - aber was ist mit dem Koks? Wird ja jetzt wieder alles teurer wegen Venezuela! Da müssen die zuständigen Stellen noch nachjustieren ...
Sie haben Anspruch auf eine größere Wohnung im selben Haus, beziehbar spätestens in drei Monaten und mindestens 25 Prozent günstiger als die frühere. Vor allem aber haben Sie, wegen der erlittenen Deprivationen durch die Lesben, Anspruch auf Sexgeld für Bordellbesuche.
Meine bisherige Nachbarin vom 1. Stock gegenüber war mit einer sehenswerten Figur nebst hübschen Nachbarinnennippeln ausgestattet, an denen sie gerne herumspielte, mir neckisch zuplinkernd und ihre Handynummer hochhaltend. Da sie jedoch die Gewohnheit hatte, bei offenem Fenster lautstark mit ihren ebenfalls wohlgebauten Freundinnen herumzumachen, und mir das patriarchale Eindringen in sensitive Frauenräume fern liegt, ignorierte ich ihre Provokation.
Zum Monatsanfang wurde die Wohnung von einer neuen Nachbarin bezogen, eher von kompaktem Äußeren (ich tippe auf Beauftragte für Gedöns oder Inklusionslehrende), die ihre Kleidung, auch mit Rücksichtnahme auf die Umgebung, überwiegend anbehält, mitsamt ihren Katzen. Nun veranstalten letztere des Nachts einen schlimmeren Radau, als es zuvor die herummachenden Lesben taten, und er hört sich auch signifikant weniger reizvoll an.
Zellers diesmalige Nachbarin ist auffallend gut gebaut, also ich meine, da ist echt was dran. Gerne mehr von der Sorte, Herr Zeller! Trauen Sie sich ruhig!
Die gemochtesten Nachbarinnen sind stets nackt. Und dies bei ausgeprägter Schönbusigkeit und Schöngesäßigkeit. Dies stellt hier der Künstler sehr einfühlsam dar und so präsentiert sich die Besprochene äußerst wohlwollend und zu einem gefühlvollen nachmittäglichen sexuellen Austausch einladend. Der erfahrene Galerist würde das Oeuvre klassisch unweit der Schlafstatt vor die rot gestrichene Wand hängen.
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Bundespräsident Steinmeier überragt alle
Die Bundesrepublik hat schon viele große Präsidenten hervorgebracht, sofern man das so sagen kann, dass der Staat die Menschen hervorbringt, aber im Falle von Frank-Walter Steinmeier ist die Hervorbringung ziemlich klar, zudem ist bei ihm die Größe nicht nur dem amt geschuldet, sondern auch physischer Natur, wie ein Foto belegt, indem es ihn zeigt.
Übler Hetz-Fake: Familienministerin Giffey mit Zöpfen und Kleid dargestellt
In Zeiten digitaler Bildbearbeitung darf man Fotos, die nicht von seriösen Quellen stammen, noch weniger Glauben schenken als zu Zeiten, als Fotomontagen noch von Hand angefertigt wurden. Franziska Giffey, dargestellt mit Insignien dunkelvölkischer Familien, damit soll sie in die Steuerbordecke gestellt werden, und das mit ihr, so was Gemeines. «Die Verursacher werden die ganze Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen», sagte Außenminister Heiko Maas zu Katharina Barley.
Klimaforscher geben Warnung: 2019 wird heißestes Jahr seit beginn der Wetteraufzeichnungen
Für die Thermometer kommt es nächstes Jahr knüppeldick. Klimademoskopen sagen Forschungstrends voraus, die belegen, dass erwartet wird, dass das nächste Jahr das heißeste seit Beginn der Zeitrechnung sein wird. «Das Klima in der erwärmten Form ist sexistisch, weil es heiß für jemanden ist, und zwar für Männer, wir sind aber gegen jede Form», sagte Anton Hofreiter im Gespräch mit ZZ-Playmensch.
UNESCO wird Weltkulturerbe
Gegen Punk zu sein, ist nicht nur spießig und uncool, sondern auch eine rolle rückwärts in die Fünfziger, als es noch keinen Punk gab, und deshalb konservativ-reaktionär. Punk wurde deshalb in das immaterielle Weltkulturerbe aufgenommen, ebenso die UNESCO, die sich für Kultur engagiert mit Geld, da bleibt auch immer Geld für die guten Zwecke, darum auch Punk, wegen Glaubwürdigkeit, überhaupt sollen alle, die was zu motzen haben, erst mal was einwerfen, um ’runterzukommen.
Na bitte, die Panikmache gegen den Migrationspakt war reine Übertreibung
Für Rassisten, Fremdenfeinde und Homophobe ist der Migrationspakt natürlich wie Weihwasser für den Teufel, denn er nimmt ihnen ihr liebstes Steckenpferd der Argumentation, das selbsternannte Zeigen mit dem Finger auf vermeintliche Illegalität. Nach all ihrem Schüren hätte mit dem Beschluss des Bundestages pro Migrationspakt die Welt untergehen müssen, so wie auf dem Spiegel-Cover mit Trump, war aber nicht. Alles ruhig. Die Welt ist nicht untergegangen, sie wächst zusammen. Weil sie zusammengehört. Und wir können sagen, wir haben die, die dagegen waren, in die Schranken gewiesen.