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zu Seite 681 


Seite 1          

Wer nochmal das O-Wort gebraucht,
31.08.26
Seite 1912

 

der kommt zur Umschwuchtelung nach D.!
gez.
Der Poliziergay von M.

 

Das einzig gute am Sozialismus
31.08.26
Seite 1912

 

ist,daß er noch nie richtig funktioniert hat, weil diese schwachsinnigen Parasiten nicht an die Intelligenz eines Backsteines heranreichen, als daß sie so eine Sinkgrube ausheben könnten. Nur der stupide dreinblickende Pinoccio und seine braune Debilen-Combo schafft es noch eine Stufe tiefer.

 

Die örtliche RTL-Kinderärztin
31.08.26
Seite 1912

 

ist zu Großem berufen: "Ich habe auch an verschiedenen sozialen Projekten teilgenommen. In Deutschland habe ich kostenlose Konsultationen für syrische und afghanische Flüchtlinge durchgeführt, als sie in großer Zahl nach Deutschland kamen."
Ein vorbildliches Mitglied unserer Demokratie. Und es findet die Bertelsmann-Stiftung ganz wichtig. Und wem gehört RTL, ..., ach lassen wir das.

 

Verdacht ist begründet
31.08.26
Seite 1912

 

denn die örtliche RTL-Kinderärztin schreibt auf ihrem Homepagen:
"Ich habe einen Master in Public Health an der University of Liverpool in England absolviert."
Oh nein, soll hier von den Umstürzlerinnen eine Klabauterbächin aufgebaut werden? Der hat doch auch so was studiert. Wird die Kinderärztin bald von der Regierungsbank winken?

 

Man darf gespannt sein,
31.08.26
Seite 1912

 

ob Bärbel aus Protest gegen die allgemeine Sozialismus-Verweigerung gemeinsam mit ihrem Harley-Gefolge im Schlepptau die Rettungsgassen blockieren wird?

 

Rechtschreib-Brigade
31.08.26
Seite 1912

 

Das kommt daher, weil die B-b-rigadisten vor Herrn Zeller zittern, bzw. bibbern.

 

Jaja
31.08.26
Seite 1912

 

Besagte Brigade fasse sich an die eigene Nase!

 

Sehr geehrter Herr Zeller
31.08.26
Seite 1912

 

Darf die Rechtschreib-Bbrigade Sie höflichst auf zwei Dreckfehler hinweisen bei Okot und fteie?
Wahrscheinlich haben Sie die ganze Nacht durchgearbeitet.
Nichts für ungut.

 

@Je nun
31.08.26
Seite 1911

 

Mein Reden! Die ganz krassen Dialekte wie Schwäbisch und Sächsisch gehen auf die Sprechwerkzeuge. Sie verändern die Muskulatur und die gesamte Mund-Geometrie. Ich habe oft gesagt, "Schwäbisch ist kein Dialekt, sondern eine Mundkrankheit", weil ich (als Kurpfälzer) empirisch festgestellt habe: Ich kriege Hochdeutsch gerade noch hin, aber der Schwabe nicht mehr. Der schwäbische Dialekt ist so heftig, dass er somatisiert wird. Und der sächsische Dialekt ist noch viel heftiger, da fallen sogar mir die Ohren ab, obwohl ich ein begeisterter Dialektfreund bin. (Ganz zu schweigen vom thüringischen Sächsisch! O mein Gott!)

Also, die Arbeitshypothese lautet: Krasse Dialekte gehen auf den Körper, die werden somatisiert. Und von den Sachsen weiß ich, dass sie's sogar selber zugeben. Ich habe von einem überzeugten Sachsen die folgende Geschichte gehört: Ein Norddeutscher will Sächsisch lernen und fragt einen Sachsen, wie das geht. Der Sachse sagt: "Nu, eenfach Undergiefer vorschiebn un loofn lassn." Da sieht man's! Unterkiefer vorschieben! Das ist Somatisierung. Der Dialekt macht körperliche Sondermaßnahmen nötig. Nach meiner Einschätzung ist es nur der schwäbische und der sächsische. Die anderen somatisieren nicht, die sind zu harmlos dafür.

 

ZZ Frontbericht
31.08.26
Seite 1912

 

+++ Endlich Klarheit über die fremden Mächte +++ Damit wird es Deutschland gelingen, das Privileg der Weltkriegsbeginner*innen zu verteidigen +++ Ab Freitag, 5:45 Uhr wird zurückgedrohnt! +++ Blasius Pistolenschuss plant volle Mobilmachung +++ LGBTQIA++** Batallion greift an der Baltikflanke an +++ Berüchtigte „Inshallah-Kompanie“ führt den Blitzangriff über die Südostfront an +++ Mit einer totalen Kapitulation wird zum Beginn des Münchner Oktoberfestes gerechnet +++

 

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Grüne in Sorge, beim Einlass zum Breitscheidplatz-Weihnachtsmarkt könnte es Kontrollen nach Rassenprofilen geben
Sicherheit wird großgeschrieben bei den Weihnachtsmärkten, damit das dumpfe Sicherheitsempfinden der statistikfernen Leute nicht subjektiv beeinträchtigt wird und nichts passiert, was politisch instrumentalisiert werden würde, man will ja in der besinnlichen Zeit nicht zur Großkundgebung müssen, um Gesicht zu zeigen. Aber was, wenn die Polizei die Gäste nach Rassemerkmalen unter die Lupe nimmt? «Das wäre ganz und gar unerträglich und ein weiterer Beweis, dass Antisemitismus wieder auf dem Vormarsch ist, was ja leider ohnehin schon der Fall ist ohne einen weiteren Beweis», sagte die Beauftragte für Antisemitismusfragen des Berliner Senats im ZZ-Gespräch.

Bundeskanzleramt lässt Seehofer vorerst nicht auffliegen
Das ging noch einmal gut für Horst Seehofer, die Presse bekommt vorerst keinen Wind von den Dossiers, die im Kanzleramt über die Geheimsache Seehofer lagern. «Ich bin ein Verfechter des Migrationspaktes», sagte er im ZZ-Gespräch, auch Armin Laschet pflichtete bei, man habe das Thema Migration nicht so hoch anhängen sollen. Die Koalition ist weiter arbeitsfähig.

Verkehrsministerkonferenz setzt Verpflichtung aus, bei Unfall oder Autopanne eine Warnweste anzuziehen
Neben dem aufstellen des Warndreiecks ist das anziehen der gelben Warnweste bei einer Autopanne oder einem Unfall geboten, das wissen die Autofahrer. Im Moment ist diese Verpflichtung jedoch von den Verkehrsministern nicht nur ausgesetzt, sondern zu einem Verbot umgekehrt, man darf keine Warnweste anziehen, auch wenn es dafür kein Bußgeld setzt, vorerst. «Das Warndreieck muss aber weiterhin aufgestellt werden», betonte Verkehrsminister Scheuer gegenüber den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Örtlicher Typ fragt: Was macht das mit uns?
Es ist zwar meistens alles gut, aber ab und zu gibt es doch gesellschaftliche Umbrüche, tiefgreifende Veränderungen oder sogar Innovationen. «Da stellt sich die Frage: Was macht das mit uns? Und ich bin bereit, sie auszusprechen», sagte der örtliche Typ der ZZ.

Service von Familie L. für Opfer und Angehörige: Formulierte Erklärungen zum Herunterladen
Man ist ja schon Nazi, wenn man erstochen wird. Das zumindest ist der dumpfe Eindruck von manchen, die nicht abgeholt wurden von da, wo sie sind. Die Eltern von Maria L., die Ladenburgers, bieten Menschen in solchen Ausnahmesituationen Statements zum Herunterladen und Verteileradressen, um zu erklären, dass man jegliche Instrumentalisierung von falscher Seite zurückweist. «Politische Korrektheit ist auch für die da, die nicht unmittelbar dafür bezahlt werden», sagten die Ladenburgers im Gespräch mit ZZ-Family.

ZZ-Redaktion soll jünger und weiblicher werden
Die ZZ-Leser sollen zwar immer ans Weitersagen denken und tun das auch zuweilen, aber sie vergessen dabei, auch die Aufforderung zum Weitersagen weiterzusagen. Aus Parteien weiß man, dass der Plan, die Führung müsse jünger und weiblicher werden, die letzte Ausflucht ist, bevor es heißt, sie müsse bunter, schwärzer, transiger und islamischer werden. Jugend und Weiblichkeit sind also die Garanten, dass es noch eine Weile so geht. Für die ZZ-Leser bedeutet das die erneute Bitte: bitte weitersagen, und bitte auch die Anregung zum Weitersagen weitersagen.

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