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Leserbriefe


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zu Seite 676 


Seite 1          

Thimmy in Hamburg
10.07.26
Seite 1890

 

Mittlerweile sind Einzelheiten des bereits auf Monate im voraus ausverkauften Thimmy-Musicals in Hamburg bekanntgeworden. Thimmy, gespielt von Florence Kasumba, ist eine lesbische Negerwalin auf Partnerinnensuche, und auf justament dieser Partnerinnensuche fällt Thimmy auf die Kontaktanzeige einer Naziwalin herein (kongenial: Christoph Waltz). Bei einem intimen Treffen auf 300 Meter Tiefe verwundet die Naziwalin Thimmy mit einer Walharpune, um sich an ihrem Lebertran zu bereichern, mit dem sie ein klimaschädliches Lebertran-Blockheizkraftwerk betreiben will. Daraufhin flüchtet Thimmy zu ihrer Mutter (Gastrolle: Ricarda Lang), die sie mit täglich 500 Kilo Pommes Rotweiß aufpäppelt usw. Karten sind nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich, und auch das nur mit Parteiausweis.

 

VW-egfall
10.07.26
Seite 1890

 

Gott sei Dank fahr ich BMW.

 

Juso-Chef
10.07.26
Seite 1890

 

macht bahnbrechende Entdeckung: "Merz hat einen Rhetoriküberschuss. Wir haben einen Rhetorikmangel" (WELT). Diese geniale Erkenntnis wird alles verändern: die Geschichte der politischen Kommunikation, die Parteienlandschaft in Deutschland, zukünftige Wahlergebnisse - einfach alles.

 

Wal Timmy
10.07.26
Seite 1890

 

kommt in Hamburg auf die Bühne. Noch unklar: Steckt die Enthüllungsplattform Correctiv hinter dem Theaterstück? Werden wir erfahren, dass das Wirken steuerborddunkler Kreise zum Tod des Wals führte? Wird es ob dieser finsteren Wal-Remigrationsbemühungen wieder Massendemonstrationen geben?

 

Fotzenlügenfritz
10.07.26
Seite 1890

 

Sommermärchen … verteidigte die Schuldenbremse vor der Bundestagswahl vehement und lehnte eine höhere Neuverschuldung oder eine Aufweichung der verfassungsrechtlichen Vorgaben strikt ab.

 

Womöglich falsch: ZZ 1890 @ Wegner
10.07.26
Seite 1890

 

+++ Wackelt Wegner wirklich nicht? Gerüchte sprechen für unklare Anzeichen +++ In welche Richtung die Anzeichen gehen, ist offenbar auch nicht klar +++ Berlin-Experte: "Wären die Anzeichen klar, wären wir weiter" +++ Mitglied des Abgeordnetenhauses (SPD): "Falsch! Solange die Richtung der Anzeichen nicht klar ist, muss man über die Anzeichen gar nicht erst reden – zumal sie unklar sind" +++ Hauptslum-Journalisten werden allmählich ungeduldig: "Könnte vielleicht mal jemand sagen, was hier eigentlich klar ist?" +++ Und was ist mit den Gerüchten? Quellen sehen Anzeichen dafür – doch im Faktencheck erweisen sie sich als unklar! +++ Kai Wegner mit unerwartetem Statement vor der Presse: "Klar ist, dass ich alles tun werde, also wie bisher auch schon, um einen klaren Kurs für Berlin, oder wo man mich eben haben will" +++ Julian Reichelt: "Eben hat er sich verplappert!" +++ ENDLICH KLAR: Wegner wird zurücktreten – oder wieder kandidieren! +++ Hauptslum-Journalisten zufrieden +++ Friedrich Merz: "Ich sage es ganz klar und ohne jede Larmoyanz: Kai Wegner gehört zu uns, Kai Wegner wird auch weiterhin zu uns gehören, und Kai Wegner wird mit uns auch in Zukunft den Kampf gegen Rechts führen – und zwar mit eben der Entschlossenheit, die ihm so hohe Verdienste eingetragen hat" +++ Neue Zürcher Zeitung rätselt: Was läuft denn da für ein Murks? Spinnen die Deutschen immer noch so? +++

 

€i
09.07.26
Seite 1889

 

Wir schaffen das.
Das Schaffen wir.
Schaffen wir das?

 

@Das demokratische Malta
09.07.26
Seite 1889

 

Noch witziger fand ich die "Demokratische Republik Kongo" bei der WM. Naja, so demokratisch wie die EU wird sie schon sein, mindestens.

 

Jau
09.07.26
Seite 1889

 

Das demokratische Malta feiert seine berühmte Tochter Roberta Metsola für ihren demokratischen Sieg. Sie hat in der EU die demokratische Handykontrolle demokratisch ermöglicht. Eine EU-Vorläufer-Blondine von Roberta, die charmante Eva Kaili aus dem demokratischen Griechenland, war demokratisch nicht ganz so erfolgreich, aber immerhin, Geldsäcke hatte sie auch.

 

Chatkontrolle@EU
09.07.26
Seite 1889

 

Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat den Scheiß im Alleingang durchgetrickst, nachdem er schon zweimal durchgefallen war. Yes, that's Democracy! Einfach nochmal einen präsidentiellen Dringlichkeits-Antrag drüberlaufen lassen, und wenn keine absolute Mehrheit dagegen stimmt, nützt auch keine relative. Dann ist er angenommen, obwohl er abgelehnt wurde. Ja, ja! So läuft das in UnsererEU. Wie geschmiert, könnte man unken. Übrigens, diese Tante Roberta kommt aus Malta. Das heißt, eine Zwergstaat-Diktatorin drückt ganz Europa die Chat-Überwachung auf. Irgendwie stimmen da die Maßstäbe nicht.

 

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Kanzlerin Merkel: Scheitert die europäische Armee, scheitert der Euro
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So viel zum Wert der Frauen: Kein europäischer weißer Mann würde 500 Kühe und drei Autos für eine Jungfrau ausgeben!
Weiße Männer spielen sich gern zum Retter von Frauen auf, die das gar nicht wollen, und berufen sich dabei auf ach so westlicher Werte von der Würde der Frau. Aber im Sudan haben sich fünf Männer via Facebook einen Bieterwettlauf um die Ersteigerung einer Jungfrau zum Heiraten geliefert, am Ende kam ein Preis von 500 Kühen und drei Autos zusammen. Gut, Kühe und Autos in Afrika, aber welcher von den hiesigen Mannsbildern würde überhaupt weiterbieten nach zwei Kühen und einem Auto? Und die wollen was erzählen, was Frauen hier wert wären und woanders nicht.

Örtlicher Pfarrer hofft auf Belohnung im Paradies für seine Hilfe bei der Etablierung des Islam
Christlichen Missionaren ist nicht unbekannt, für ihre Verkündigung und ihr Glaubensbekenntnis Anfeindungen zu erleben. «Umso wichtige ist es jetzt, die Botschaft der Toleranz gegen alle Widerstände unter den Ungläubigen zu verbreiten», sagte der örtliche Kirchenvorsteher in seiner Freitagspredigt.

Bundespräsidialamt schreibt Preis aus für politischkorrektes Wort für fremdschämen
Der unbedachte Gebrauch von Sprache kann manchmal ganz schön nach hinten losgehen, etwa, wenn man ein Schamgefühl bekommt wegen etwas, das jemand anderes tut, und von «fremdschämen» spricht – kaum jemandem ist der fremdenfeindliche Unterton bewusst, der gewiss nicht beabsichtigt ist, aber er ist eben da und schürt Assoziationen. «Die Verbindung von Scham und Fremdheit erinnert an die düstersten Absätze längst überwunden geglaubter Kapitel», sagte Bundespräsident Steinmeier bei der Auslobung eines Preises für eine Wortschöpfung, die sich in vergleichbaren Situationen diskriminierungsfrei verwenden lässt. Einsendungen sind per Post erbeten an das Schloss Bellevue, Stichwort Nettsprache.

Nach erster Kandidatenanhörung: Friedrich Merz gilt als noch nicht so aussichtsreich, als dass gegen ihn Beschuldigungen wegen sexueller Belästigung erhoben werden müssten
«Wir beherrschen die Kulturtechnik, jemanden als rechtskonservativ zu brandmarken, dadurch muss nicht gleich eine sexuelle Belästigung aus der Vergangenheit, in der so was vielleicht noch anders eingeordnet wurde, gesucht werden», sagte Ursula von der Leyen im ZZ-Gespräch zu der Frage, ob Friedrich Merz mit politischen Mitteln noch gestoppt werden könne.

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