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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 671 


Seite 1          

So dreht sich das Karussel
28.02.26
Seite 1833

 

Wieder Jubelperser auf den Straßen.

 

Ist
28.02.26
Seite 1833

 

der Eierteller schon in Russland?
Ja, hat Putin gesagt, kumm eini.

 

Das bedeutet
28.02.26
Seite 1833

 

Mehr Wirtschaftskompetenz für die Ostalb.

 

Verschwörungskomitee Ost
28.02.26
Seite 1833

 

ZZ übernimmt OAZ.

 

Ehrlich blöd, aber
28.02.26
Seite 1833

 

Es war nicht alles schlecht in der Hagel-Debatte.

 

Homeland Security und ICE
28.02.26
Seite 1833

 

Da die Duldungspapiere von Reza Pahlavi abgelaufen sind, wird er in sein Heimatland abgeschoben. Kann er da den Thron übernehmen.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
28.02.26
Seite 1833

 

Der deutsche Kaiser hat mit der Rückreise des persischen Schah in sein Heimatland nix zu tun.

 

Unser Gemeinsamer Feind
28.02.26
Seite 1833

 

Da ist er ja schon wieder und quasselt von Löwengebrüll, dabei ist es nur ein räudiger Köter.

 

Unerhörte Neuigkeiten
28.02.26
Seite 1833

 

+++ Angegriffener Iran reagiert mit Gegenwehr. +++ Internationale Gemeinschaft gleichgeschalteter Staaten empört. +++ Die Eiertollers hätten den Bombenhagel in Würde empfangen können. +++ Stattdessen Gegenangriffe +++ Israel sieht sich bestätigt: „Seht Ihr? Ein paar Hundert Bomben und Raketen und diese Terroristen drehen völlig durch!“ +++ Trump mit erster Kriegswelle zufrieden: „Die Epstein Files sind nur noch ganz klein auf Seite 1.“ +++ Fritzchen Merz sagt umgehend Milliardenhilfen zu für den Wiederaufbau +++

 

Blöd
28.02.26
Seite 1833

 

Allmählich wird es ehrlich.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Will die Kanzlerin den Globalen Migrationspakt, um in ein Land ihrer Wahl zu fliehen?
Angela Merkel forciert das Zustandekommen des Globalen Migrationspaktes, aber warum? Schwant ihr, dass sie nicht bis 2021 Regierungschefin bleiben kann und ins Exil gehen muss? Dank dieses Vertrages müsste sie nicht illegal abhauen, sondern könnte daraus Legalität machen. Ist jetzt eigentlich auch egal, wir werden sehen, und die meisten Deutschen interessiert dieses Thema sowieso nicht. «Genau deswegen soll es dieses Vereinbarungswerk geben», erklärt Steffen Cybert in der Bundespressekonferenz. «Die Leute sagen immer, ich kann Asyl nicht mehr hören, das brauchen sie dann auch nicht mehr.»

Spiegel, Stern, Focus und andere stellen nur noch Heftattrappen in die Regale
Zeitungen und Zeitschriften, die nicht gekauft werden, müssten eigentlich gar nicht gedruckt werden, aber dann wären die Regale leer und die Präsenz wäre nicht mehr gegeben. Unsere Printpresse ist nun dazu übergegangen, nur noch Attrappen auszuliefern, allerdings mit dem jeweils aktuellen Titel. «Wir arbeiten an einer digitalen Lösung, die das Einsparungspotential winwinmäßig voll ausschöpft», sagte der aktuelle Spiegel-Chefredakteur der ZZ.

Quellen: Arbeitsmoral noch immer zu hoch
«Die Wand hat jemand gebaut und die Spraydosen hat jemand hergestellt, der das will und dem das Spaß macht, aber mehr Arbeitsmoral darf nun wirklich nicht sein, ohne dass es ins Faschistische abgleitet», sagten die Quellen der ZZ.

Heiko Maas stellt klar: Ängste gegen den globalen Migrationspakt sind unbegründet, weil man überhaupt nicht Angst gegen etwas haben kann
Klare Worte fand Bundesaußenminister Heiko Maas (FDJ) über die Dummen, die sich selbst Angst gegen den Migrationspakt schüren. «Solchen Leuten ist entschieden engegenzutreten, sie hassen Menschen, die sie erst noch kennenlernen. Ausgrenzung darf nicht geduldet werden», sagte er vor der Vollversammlung der Soros-Stiftung.

Gastbeitrag von Andrea Nahles: Der Fahrplan ist nicht die Endhaltestelle
Der Schwung muss endlich Fahrt aufnehmen, damit die Menschen sich nicht ins Wartehäuschen abgestellt fühlen. Dazu brauchen wir einen klaren Fahrplan, der die Haltestellen klar benennt und die Weichenstellung Richtung Zielgerade in Position bringt. Wenn alle Signale auf Durchgang stehen, müssen wir uns als Motor im Triebwagen ins Bewusstsein bringen, ohne die Abteile aus dem Blickfeld zu verlieren. Auch auf schweren Strecken müssen wir am Kursbuch festhalten und nicht jeden Waggon zum Speisewagen machen, damit die Menschen sehen, dass sie mit der SPD am besten fahren.

Stimmenauszählung: Wahlhelfer hatten Ansage missverstanden
Zu bedauerlichen Auffälligkeiten war es in einigen hessischen Wahlbezirken gekommen, weil die Wahlhelfer eine Aufforderung zur Sorgfalt besonders gut aufgefasst hatten. Die Aufforderung hatte gelautet, Wahlergebnisse mit glaubhaften Zahlen durchzugeben. Die Helfer legten das so aus, dass sie Ergebnisse mit einer demokratischen Glaubwürdigkeit liefern sollten. «Dass das so gemeint sein sollte, gibt der Wortlaut überhaupt nicht her», stellte der Landeswahlleiter klar und bedauerte das Zustandekommen offenkundig seltsamer Zahlen.

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