Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Frechheit
Frechheit


Merkelokratie
Merkelokratie


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 668 


Seite 1          

Logisch
13.01.26
Seite 1813

 

Die Corona-Politik von Angela Merkel war unverzeihlich und muss daher rückgängig gemacht werden.

 

@Wachstum
13.01.26
Seite 1813

 

Stimmt, Merz hat den Druck abgelassen, aber erstens nur vorübergehend, und zweitens war's der Druck auf Weimer. Was ist mit dem Druck auf ihn selber? Und vor allem, wer könnte den ablassen? Da sehe ich schwarz, das kann keiner. Gottseidank.

 

Frühlingsgefühle
13.01.26
Seite 1813

 

Ob Mensch, ob Tier, ob Knittelreimer:
Sie alle spüren froh das Wachsen
des Drucks auf Merz-Amigo Weimer.
Und wer's nicht spürt, der hört's am Knacksen.

Dies Wachstum ist jedoch nicht stetig,
denn es wird künstlich unterbrochen.
Von wem? Wer hat denn so was nötig?
Wem geht die Sache auf die Knochen?

Genau. Fritz Merz. Der Sauerländer.
Der sieht den Druck auf Weimer steigen,
und augenblicklich sinkt sein Ständer.
Da kann er ja unmöglich schweigen.

So läßt er denn die Presse wissen,
die Weimer-Hatz sei "nicht zu fassen",
sei voll verlogen und verschissen –
wonach der Druck ist a b g e l a s s e n .

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

zeigte mehrfach den sog. "H - Gruß "

 

Merz in Indien
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin ein Indianer."

 

Jo
13.01.26
Seite 1813

 

Whatafool meets the Anal for a bare bock.

 

Vance
13.01.26
Seite 1813

 

"Ich bin fest davon überzeugt, dass es keine Sicherheit gibt, wenn Sie Angst vor den Stimmen, den Meinungen und dem Gewissen Ihrer eigenen Leute haben."
"Wenn Sie in Angst vor Ihren eigenen Wählern regieren, kann Amerika nichts für sie tun."

 

Der Tuerschutzverein
13.01.26
Seite 1813

 

empfiehlt diese Äußerung niemals, gar überhaupt nicht zu kommentieren.

 

Sag ich jetzt lieber nicht
13.01.26
Seite 1813

 

Woran man da zuerst denkt.

 

Wadephul:
13.01.26
Seite 1813

 

"Ein Unrechtsregime ohne Legitimität im Volk"

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
13.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Gemälde
Publico Magazin
Skizzenbuch
Great Ape Project
Tichys Einblick
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Free Speech Aid
Seniorenakruetzel
Tagesschauder
Reitschuster
Solibro Verlag
Dushan Wegner
Messe Seitenwechsel

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Entsetzen: Foto von Dunja Hayali erinnert an «Stürmer»-Karikaturen
Der Schock sitzt tief, obwohl er groß ist, denn er kam trotz aller Vorhersehbarkeit im Rückblick überraschend. Die beliebte und nicht minder prominente Haltungsjournalistin Dunja Hayali sieht auf Fotos immer aus wie eine Karikatur aus dem berüchtigten Hetzblatt «Stürmer», und zwar dem ursprünglichen, nicht einem der heutigen Blätter, wo der Schreibstil kopiert ist, aber die Karikaturen den antifaschistischen Rattelschneck-Strich haben. «Wir haben es die ganze Zeit vor unseren Augen gehabt, aber weggesehen», wird ein ZZ-Leser zitiert. «Erst jetzt, wo es jemand sagt, fällt auf, dass wir alle es schon längst gedacht haben.»
Das ist wirklich eine Peinlichkeit, die in höchste Kreise führt.

Merkel gibt Deutschland drei Jahre Übergangsfrist, um sich auf eine Zeit nach Merkel einzustellen
In einer Demokratie muss das Volk damit leben, dass die Regierung wechseln könnte. Die Abkehr liebgewonnener gewohnheitsmäßig bekannter Gesichter geht damit einher. Daher spricht es für die Klugheit der Kanzlerin, das Land, das ihr anvertraut ist, allmählich daran zu gewöhnen, dass es mit ihren Nachfolgern klarkommen muss. Diese staatsmännische Weisheit ist es, was weise Staatsmänner und Staatsmerkel ausmacht. Wenn sie mit derselben Weisheit ihre Nachfolger bestimmt, kann sich das Land in Vertrauen wiegen. Ein Ruhmesblatt in den Geschichtsbücher-Apps ist ihr gewiss.

Gastbeitrag von Andrea Nahles: Die SPD muss sich so erneuern, dass Heiko Maas und ich auf ihren Positionen bleiben können
Diesmal haben wir wirklich in den Gremien besprochen, was sich ändern muss, damit wir als Partei nicht für den Zustand der Regierung verantwortlich gemacht werden, in die wir uns auch durch nicht ausreichend aktive Gegenwirkung hineinziehen ließen. Die Konsequenzen müssen mit dem nötigen Rückenwind verbunden sein, der bis in die Länderebene hinein weht. Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer haben einen großartigen Job gemacht, aber den falschen, sie standen mit Schirmen herum und haben Zettel mit Kugelschreibern verteilt. Wenn das kämpfen sein soll, dann weiß ich nicht. Kugelschreiber und Broschüren brauchen ein schärferes Profil, und es ist an uns, es zu schärfen.

Dieser eigentlich auch wiederum nicht so überraschende Zweck ist der Grund für die Halloween-Tradition
Die Halloween-Tage stehen vor der Tür, und mit ihnen die Kinder, die auf schrecklich geschminkt sind und von Haustür zu Haustür gehen und klingeln, um Süßigkeiten zu erbitten. Das weiß man. Aber was viele nicht wissen, ist, warum das so gemacht wird und was das soll.
Es geht gar nicht vorrangig darum, dass die Kinder lernen sollen, Forderungen zu stellen. Auch die Zuckerwarenindustrie hat weniger Finger im Spiel, als man meinen möchte, denn den Süßkram würden die Kinder auch so fressen.
Und es ist auch nicht das Hauptanliegen, dass die Kinder ihre Gegend erkunden und mal die Nachbarn sehen.
Was denn dann?
Der Sinn ist ein pädagogisch wertvoller. Die Kinder sollen nicht merken, dass sie immer so schrecklich sind.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern