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zu Seite 668 


Seite 1          

Richtig Gendern bitte!
08.06.26
Seite 1876

 

Das*Die*Der Kanzlernde heißt Fotzenfritz_in!
Aber: Der*Die*Das Arbeitenden-Ministernden heißt der Baß. Weiblich ist ja eindeutig nicht möglich.

 

Freak
08.06.26
Seite 1876

 

Ich rufe dem Kanzlernden in alter Tradition der Beatnicks aus Jack Kerouacs Roman "On the Road" freundlich anspornend zu: "Los schaff dich", oder: "Go Go Go".

 

36 – Wir dürfen Nazi
08.06.26
Seite 1876

 

Ein Wunder! Steinmeier hat zum ersten Mal Glück beim Denken gehabt, und was macht er? Er schenkt uns Nazi-Spiele. Gut, dass er nicht kapiert, was er damit lostritt. Das kann ja nur in die allgemeine Renazifizierung führen.

 

Froschalien
07.06.26
Seite 1875

 

Frankfurt soll seine Brücken wieder in Franks Furt wandeln.

 

Aber Herr Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Der Spielstand ist inzwischen 29 : 21, und nächstes Wochenende ... Sie werden sehen ...

 

Wiederholungsschleife
07.06.26
Seite 1875

 

... und ich betone noch einmal: Eine Zusammenarbeit mit der AfD, in welcher Form auch immer, eine solche Zusammenarbeit WIRD es mit uns NICHT GEBEN, das sage ich Ihnen ganz klar, und Sie werden auch NIE etwas anderes von mir hören – darauf können Sie sich verlassen!

 

@schuld ist Merz
07.06.26
Seite 1875

 

Ja, weil er die Brennendenmauer dem Volk vorzieht.

 

@Straßenbelag
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD müsste "konstruktiv dagegen stimmen", denn dann könnten die anderen "destruktiv dafür stimmen". Na toll. Man wähnt sich im Irrendenhaus – und der Hammer dabei: Man ist es. Die Insassen sind wir alle, darunter viele Bürger:innenmeister:innen wie der da unten. Und schuld ist Merz.

 

Ja, ja
07.06.26
Seite 1875

 

Die AfD macht älles hee.

 

persona non grata
07.06.26
Seite 1875

 

Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.

 

Seite 1          




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Entsetzen: Foto von Dunja Hayali erinnert an «Stürmer»-Karikaturen
Der Schock sitzt tief, obwohl er groß ist, denn er kam trotz aller Vorhersehbarkeit im Rückblick überraschend. Die beliebte und nicht minder prominente Haltungsjournalistin Dunja Hayali sieht auf Fotos immer aus wie eine Karikatur aus dem berüchtigten Hetzblatt «Stürmer», und zwar dem ursprünglichen, nicht einem der heutigen Blätter, wo der Schreibstil kopiert ist, aber die Karikaturen den antifaschistischen Rattelschneck-Strich haben. «Wir haben es die ganze Zeit vor unseren Augen gehabt, aber weggesehen», wird ein ZZ-Leser zitiert. «Erst jetzt, wo es jemand sagt, fällt auf, dass wir alle es schon längst gedacht haben.»
Das ist wirklich eine Peinlichkeit, die in höchste Kreise führt.

Merkel gibt Deutschland drei Jahre Übergangsfrist, um sich auf eine Zeit nach Merkel einzustellen
In einer Demokratie muss das Volk damit leben, dass die Regierung wechseln könnte. Die Abkehr liebgewonnener gewohnheitsmäßig bekannter Gesichter geht damit einher. Daher spricht es für die Klugheit der Kanzlerin, das Land, das ihr anvertraut ist, allmählich daran zu gewöhnen, dass es mit ihren Nachfolgern klarkommen muss. Diese staatsmännische Weisheit ist es, was weise Staatsmänner und Staatsmerkel ausmacht. Wenn sie mit derselben Weisheit ihre Nachfolger bestimmt, kann sich das Land in Vertrauen wiegen. Ein Ruhmesblatt in den Geschichtsbücher-Apps ist ihr gewiss.

Gastbeitrag von Andrea Nahles: Die SPD muss sich so erneuern, dass Heiko Maas und ich auf ihren Positionen bleiben können
Diesmal haben wir wirklich in den Gremien besprochen, was sich ändern muss, damit wir als Partei nicht für den Zustand der Regierung verantwortlich gemacht werden, in die wir uns auch durch nicht ausreichend aktive Gegenwirkung hineinziehen ließen. Die Konsequenzen müssen mit dem nötigen Rückenwind verbunden sein, der bis in die Länderebene hinein weht. Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer haben einen großartigen Job gemacht, aber den falschen, sie standen mit Schirmen herum und haben Zettel mit Kugelschreibern verteilt. Wenn das kämpfen sein soll, dann weiß ich nicht. Kugelschreiber und Broschüren brauchen ein schärferes Profil, und es ist an uns, es zu schärfen.

Dieser eigentlich auch wiederum nicht so überraschende Zweck ist der Grund für die Halloween-Tradition
Die Halloween-Tage stehen vor der Tür, und mit ihnen die Kinder, die auf schrecklich geschminkt sind und von Haustür zu Haustür gehen und klingeln, um Süßigkeiten zu erbitten. Das weiß man. Aber was viele nicht wissen, ist, warum das so gemacht wird und was das soll.
Es geht gar nicht vorrangig darum, dass die Kinder lernen sollen, Forderungen zu stellen. Auch die Zuckerwarenindustrie hat weniger Finger im Spiel, als man meinen möchte, denn den Süßkram würden die Kinder auch so fressen.
Und es ist auch nicht das Hauptanliegen, dass die Kinder ihre Gegend erkunden und mal die Nachbarn sehen.
Was denn dann?
Der Sinn ist ein pädagogisch wertvoller. Die Kinder sollen nicht merken, dass sie immer so schrecklich sind.

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