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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 668 


Seite 1          

Punktum
24.10.26
Seite 1837

 

Ich benötige Strümpfstütze.

 

@Berlin hat
24.10.26
Seite 1936

 

Dass 'plündern' von dem Plunder kommt, den man dabei errafft, das gefällt mir.

 

Zentralkomitee Grün
24.10.26
Seite 1936

 

yallah intifida!
Berlin, Berlin, wir fahrn nach Berlin!

Wir dementieren, dass wir Linksgrünen bei Machtübernahme der Islamisten als erste hingerichtet werden.

Leute, ihr kennt das Geheimprotokoll nicht. Die Islamos haben uns zugesichert, dass wir im Kalifat unter das kommende "Berliner Toleranzedikt" fallen werden und den Posten des Klimaministers bekommen.

 

Berlin hat
24.10.26
Seite 1936

 

die attraktivsten Plünderschnecken. Die blutjungen Parasit:innen fallen in die Shops ein wie Hitchcocks Vögel, krallen sich den dortigen Plunder – daher das Verb "plündern" – und schwingen dabei Arsch und Titten, dass man's möglichst gut von draußen sieht. Dort werden dann Leute aufmerksam, bleiben stehen und gucken sich durchs Schaufenster die Show an; es kommt zu anerkennenden Pfiffen, Catcalling usw. Besonders begeisterte Männer gehen in den Shop rein und stellen sich der Plünderschnecke vor, tätscheln ihre Kurven, laden sie zum Kaffee ein, tragen ihr die Einkäufe bis vor die Haustür und dann gleich weiter in den sechsten Stock, lassen sich noch zu einem Cuba Libre überreden, dann zu einem Joint und schließlich auch zum Sex. Die Party ist beendet, wenn der Antifa-Macker der Plünderschnecke nach Hause kommt und den Schlagring einsetzt. Trotzdem kommt es nicht selten zu Wiederbegegnungen, und zwar umso wahrscheinlicher, je reicher der Quartalsstecher ist (Top-Magnet: ein roter Porsche oder Ferrari). In besonders günstigen Fällen wird die attraktive Plünderschnecke vom Quartalsstecher geheiratet, und sie mutiert zur Kapitalistenschnecke. Dies wird ihr jedoch nur selten bewusst, und sie hält daher an ihren linksradikalen Überzeugungen und Gewohnheiten fest. So ging eine verheiratete Berliner Ex-Plünderschnecke weiter plündern, schwenkte dabei wie gewohnt ihre sexy Kurven, wurde von einem anderen reichen Mann abgeschleppt und heiratete ihn, nachdem sie sich vom ersten hatte scheiden lassen. Hochzeitsgäste berichteten übrigens, sie habe über die gesamte Feier immer wieder von Enteignungen geschwärmt, obwohl sie gerade einen Immobilienmagnaten geheiratet hatte.

 

Punktum
23.10.26
Seite 1936

 

Ich ferrare einen Fahri.

 

Panda-Brigade
23.10.26
Seite 1936

 

@Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel.

Anzeige ist raus, Sie Merzleugner.

 

Leser
23.10.26
Seite 1936

 

@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.

 

Von Berlin lernen
23.10.26
Seite 1936

 

Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!

 

Größtartigste ZZ-Ausgabe
23.10.26
Seite 1936

 

seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!

 

Die Panda-Brigade
23.10.26
Seite 1936

 

weiß, wo ihr wohnt, und sie weiß, welche Medikamente ihr dringend benötigt, oh ja.

 

Seite 1          




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Entsetzen: Foto von Dunja Hayali erinnert an «Stürmer»-Karikaturen
Der Schock sitzt tief, obwohl er groß ist, denn er kam trotz aller Vorhersehbarkeit im Rückblick überraschend. Die beliebte und nicht minder prominente Haltungsjournalistin Dunja Hayali sieht auf Fotos immer aus wie eine Karikatur aus dem berüchtigten Hetzblatt «Stürmer», und zwar dem ursprünglichen, nicht einem der heutigen Blätter, wo der Schreibstil kopiert ist, aber die Karikaturen den antifaschistischen Rattelschneck-Strich haben. «Wir haben es die ganze Zeit vor unseren Augen gehabt, aber weggesehen», wird ein ZZ-Leser zitiert. «Erst jetzt, wo es jemand sagt, fällt auf, dass wir alle es schon längst gedacht haben.»
Das ist wirklich eine Peinlichkeit, die in höchste Kreise führt.

Merkel gibt Deutschland drei Jahre Übergangsfrist, um sich auf eine Zeit nach Merkel einzustellen
In einer Demokratie muss das Volk damit leben, dass die Regierung wechseln könnte. Die Abkehr liebgewonnener gewohnheitsmäßig bekannter Gesichter geht damit einher. Daher spricht es für die Klugheit der Kanzlerin, das Land, das ihr anvertraut ist, allmählich daran zu gewöhnen, dass es mit ihren Nachfolgern klarkommen muss. Diese staatsmännische Weisheit ist es, was weise Staatsmänner und Staatsmerkel ausmacht. Wenn sie mit derselben Weisheit ihre Nachfolger bestimmt, kann sich das Land in Vertrauen wiegen. Ein Ruhmesblatt in den Geschichtsbücher-Apps ist ihr gewiss.

Gastbeitrag von Andrea Nahles: Die SPD muss sich so erneuern, dass Heiko Maas und ich auf ihren Positionen bleiben können
Diesmal haben wir wirklich in den Gremien besprochen, was sich ändern muss, damit wir als Partei nicht für den Zustand der Regierung verantwortlich gemacht werden, in die wir uns auch durch nicht ausreichend aktive Gegenwirkung hineinziehen ließen. Die Konsequenzen müssen mit dem nötigen Rückenwind verbunden sein, der bis in die Länderebene hinein weht. Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer haben einen großartigen Job gemacht, aber den falschen, sie standen mit Schirmen herum und haben Zettel mit Kugelschreibern verteilt. Wenn das kämpfen sein soll, dann weiß ich nicht. Kugelschreiber und Broschüren brauchen ein schärferes Profil, und es ist an uns, es zu schärfen.

Dieser eigentlich auch wiederum nicht so überraschende Zweck ist der Grund für die Halloween-Tradition
Die Halloween-Tage stehen vor der Tür, und mit ihnen die Kinder, die auf schrecklich geschminkt sind und von Haustür zu Haustür gehen und klingeln, um Süßigkeiten zu erbitten. Das weiß man. Aber was viele nicht wissen, ist, warum das so gemacht wird und was das soll.
Es geht gar nicht vorrangig darum, dass die Kinder lernen sollen, Forderungen zu stellen. Auch die Zuckerwarenindustrie hat weniger Finger im Spiel, als man meinen möchte, denn den Süßkram würden die Kinder auch so fressen.
Und es ist auch nicht das Hauptanliegen, dass die Kinder ihre Gegend erkunden und mal die Nachbarn sehen.
Was denn dann?
Der Sinn ist ein pädagogisch wertvoller. Die Kinder sollen nicht merken, dass sie immer so schrecklich sind.

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