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Nö, warum soll man so'n Scheiß gucken und ihm "Klickzahlen" verschaffen. Wissen doch eh alle, dass die Ammann mit ihrer widerlichen Backpfeifenvisage einen an der Waffel hat.
Das Siegmund-Interview bei "Ben ungescriptet" bricht alle Rekorde, es hat schon fast 1,8 Millionen Aufrufe (seit gestern!), aber ein kleines gallisches Dorf bzw. linksgrünes Blog will sich nicht geschlagen geben und kämpft weiter gegen den übermächtigen Feind: "Amann unframed", das Mikro-Blog von Melanie Amann, Name offenkundig abgekupfert von "Ben ungescripted", genannt auch "Amann unseen" wegen seiner winzigen Reichweite. Also: Ben interviewt den momentan entscheidenden Player im Politgeschäft, alle wollen's sehen und tun's auch. Und wen interviewt Melanie unterdessen? Jetzt, wo der Gegner aufdreht wie verrückt? Ein linksgrünes Schwergewicht könnte man da schon erwarten. Aber Melanie lädt keines ein, vielleicht hat sie auch einfach keines, sondern sie nimmt – die Vize-Chefin der Hasshilfe bzw. HateAid, Josephine Ballon. Leute, das ist so unglaublich bescheuert. Was will sie denn mit der? Noch dazu zu diesem Zeitpunkt? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es mikrobloggerischer Selbstmord. Ich kann mit höchstens vorstellen, dass sie sich gedacht hat: Okay, wenn der Ben einen Rechtsextremisten interviewt, nehm ich eine Lixsextremistin. Guckt euch das Interview an, es ist einfach das Letzte – und sehr, sehr lustig. Ein besonders irrwitziges Beispiel daraus: Melanie fragt Josephine, wie es denn kommt, dass ihr so häufig eine linksgrüne Haltung zugeschrieben wird. Ja, "zugeschrieben" "wird"! Und Josephine steigt dankbar drauf ein. Das ist alles so extrem albern.
Sonntag. Der große Relotuissaal liegt verwaist in seiner Etage. Der zwölften. Im SPIEGEL-Hauptquartier. In Hamburg. An der Relotiusspitze 1. Es ist eine bedrückende Szenerie: Hier ist gestern die Demokratie gestorben. Nach langem, hartem Kampf. Die Journalist:innen konnten sie nicht mehr retten. Obwohl sie alles, wirklich alles gegeben haben. Aber das ist dem großen Relotiussaal offenbar egal. Er gähnt nur noch – vor Leere. Er scheint alles vergessen zu haben. Eine Maus durchquert ihn, wird von einem verirrten Sonnenstrahl getroffen und verschwindet hinter der Seitenverkleidung. Ansonsten ist alles tot. Mausetot.
„In New York regt sich Widerstand gegen die geplante Ehrung des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Einwohner und orthodoxe Aktivisten sammeln Unterschriften gegen einen Festabend zu seinen Ehren sowie gegen die Verleihung des "Beacon of Hope"-Preises der griechisch-orthodoxen St.-Nikolaus-Kirche.“
Da soll doch der Blitz einschlagen! Jetzt wird dem Selenskij sogar das bisschen Hoffnungsschinken aus der Hand geschlagen, das bisschen bescheidene Atzung, mit dem er seinen hungrigen Leib laben will. Wo soll das noch hinführen? Jawohl, ins Vierte Putin-Reich, und gerade davon sollten wir, und damit meine ich alle.
der spd sei eine Person aus MVP, die mit russischem Bestechungsgeld eine Scheinumweltstiftung errichtet hat, die eine reine Geldwaschanlage für Genossentaschen ist.
Wenn Regierende von einem Land,
inkompetent und außerstand,
für Wachstum, Wohlstand noch zu sorgen,
im Blick nur heute und nicht morgen,
finanzieren nur mit Pump und Borgen ...
Leben dann alle in dem Land
sprichwörtlich von „Flaschen“ Pfand?
Thüringer Etablissment richtet 16.08.26
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neuen Studiengang mit dem Abschluß Diplom-Berufsbetrüger ein. Auch die allerdümmsten Politparasiten sollen doch eine Chance erhalten, sich an anderer Leute Arbeit fettzufressen.
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Andrea Nahles steigt aus Familie aus, um sich wieder mehr um die SPD kümmern zu können
«Die Partei kam einfach zu kurz», begründet Andrea Nahles ihren Rückzug aus der Familie. «Sachen wie Politik und Fraktionsarbeit erfordern den vollen Einsatz, der gerade von einer Frau erwartet wird», sagte sie im Gespräch mit ZZ-Woman.
Talkshow-Redaktionen finden einen bayerischen Wähler, der wegen des unionsinternen Streits nicht SPD gewählt hat
Recherche ist eine schwere Arbeit, aber auch eine schöne. Die SPD ist in den unionsinternen Strudel um die Politik und um Verfassungsschutzpräsident Maaßen hineingezogen worden und verliert deshalb an Zustimmung und Wahlprozenten. Die Redaktionen des Talkshow-Netzwerkes haben einen Wähler ausfindig gemacht, der das so bestätigt. «Ich kann natürlich nur in eine Talkshow, am liebsten zu Anne Will», sagte er im Gespräch mit der ZZ.
Wer Deutschland in den Grenzen von 2014 zurückwünscht, driftet ins Lager der Steuerbordantiwelteuropäer
Die Leute, die in der gefährlichen Phantasie schwelgen, sich ein Deutschland in den Grenzen von 2014 zurückwünschen zu können, sind nicht zufällig die gleichen und teilweise sogar dieselben, die auch Wörter benutzen wie Lumpenparlamentariat oder Volk. Ihr Feindbild sind nicht nur die Welteuropäer, sie sind gegen alles, was aus ihrer Sicht «schiefläuft», und geben der Elite die Schuld. Abgesehen davon verwechseln sie Ursache und Wirkung, 2014 war die Mannschaft Weltmeister, daraus entstand der Geist der Weltoffenheit, und die Grenzen wurden nicht «aufgemacht», die Flüchtlinge hätten schon eher ankommen können, haben es aber nicht früher geschafft. Die Jubelstimmung bei der Willkommenskultur, das ist es, was die Abgehängten nicht verwinden können und wofür sie sich in Hass ergehen. Schade, das es solche Kommentare wie diesen nicht öfter gibt.
Urteil: Ärztin darf bei Herzogin Meghan nicht für Abtreibung werben
Das Prinzenpaar überlegt, ob sie das Kind wollen, jedenfalls darf die deutsche Abteibungsärztin nun auch nach letztinstanzlichem Urteil bei den beiden nicht für Abtreibung werben. «Unverständlich und rückwärtsbezogen», sagte sie der ZZ. «Die beiden könnten ihr Leben ruinieren.»
«Die Kanzlerin kommuniziert einfach nicht» ist der neue Hit-Song von Herbert Grönemeyer
«Vollmond» singt er nicht mehr, weil der zu laut ist und die Zeile «Setz mich ins rechte Licht!» enthält, jetzt hat Herbert Grönemeyer mit dem Song im typischen Grönemeyer-Sound «Sie kommuniziert einfach nicht» einen neuen Volltreffer gelandet. Niemand sonst könnte das «niziert» so langziehen, und auch der Satz «Die Bürger sind mit einzubeziehen» kann nur von Herbert Grönemeyer voll glaubwürdig ‘rübergebracht werden.