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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 658 


Seite 1          

Zuckersteuer wird ausgeweitet
28.08.26
Seite 1911

 

+++ Finanzministerium bestätigt: Zuckersteuer gilt auch für Fuß- und Nagelpilz. Brosius-Gersdorf: „Ich bin Doppelzahler“. +++

 

Die Zuckerdebatte geht weiter:
28.08.26
Seite 1911

 

+++ "Die Deutschen sollen nicht so larmoyant sein.
Wenn sie nicht auf ihren Zucker verzichten können, dann sollen sie einfach mehr arbeiten,
diese Faulpelze. Denn wie sagt schon der Volks-, äähh, Bevölkerungsmund: << 'Arbeit macht das Leben süß.' >>." +++
+++ unabhängige Wissenschaftler fordern: Deutschland muss bis 2045 zuckerfrei sein. +++

 

Die Zuckerdebatte geht weiter:
28.08.26
Seite 1911

 

+++ "Die Deutschen sollen nicht so larmoyant sein.
Wenn sie nicht auf ihren Zucker verzichten können, dann sollen sie einfach mehr arbeiten,
diese Faulpelze. Denn wie sagt schon der Volks-, äähh, Bevölkerungsmund: << 'Arbeit macht das Leben süß.' >>." +++
+++ unabhängige Wissenschaftler fordern: Deutschland muss bis 2045 zuckerfrei sein. +++

 

Diabetologe
28.08.26
Seite 1911

 

+++ alarmierende Studie: Zuckerwerte in Muttermilch überschreiten den klingelbeutelschen Grenzwert deutlich +++ unabhängige Studie: 60 Prozent der Säuglinge nehmen jährlich bis zur Adoleszenz um im Schnitt 5 kg zu +++ Fachleute sehen Zucker in der Muttermilch als Ursache für die erschreckende Gewichtszunahme bei Säuglingen und Kleinkindern. +++ Querzuckerer: "Zucker in der Muttermilch ist das natürlichste der Welt. +++ Unsere Demokratie: "Wir dürfen den Zuckerleugnern nicht das Feld überlassen." +++ Experten fordern: Jetzt muss auch die Zuckertüte auf den Prüfstand. +++

 

Richter: Doch das geht
28.08.26
Seite 1911

 

«Alles für Norwegen»

 

Brösel und die Musel
28.08.26
Seite 1911

 

Mit ihrem neunen Outfit bekommt Brösel-Gerstenkorn vielleicht ja doch noch einen Mann, kann sich dann endlich schwängern lassen, um dann endlich nach 9 Monaten, einen Tag vor der Geburt, abtreiben zu können. Ich nehme an, vorher gibt diese Sorte keine Ruhe. Oh das doch endlich die Musels das Ruder übernehmen, die haben für solche problematischen Frauen ihre ihre ganz eigenen Methoden.

 

Mal ins Unreine gedacht
28.08.26
Seite 1911

 

Können ab heute alle Politiker mit ergaunerten Titeln und Qualifikationen von den Kartellparteien freudig aufatmen und sich sich für ihr Verhalten der mehrheitlich moralischen Rückendeckung dieser Parteien sicher sein?

 

Die Geschmäcker
28.08.26
Seite 1911

 

sind verschieden, ich definiere heiße Schnecke anders. Vor allem sollte sie nicht abkupfern...

 

Doppeltes Stimmrecht
28.08.26
Seite 1911

 

Als Entschädigung für die erfahrenen Einschüchterungen erhalten die Briefwähler doppeltes Stimmrecht.
Deshalb wurden ihnen auch zwei Stimmzettel zugeleitet.

 

And matsch more fromm mi.
28.08.26
Seite 1911

 

Ei ähm the professor*in for matsch thinks, espacally langwidsce, named baerbocked, geometric and mohr. Was geometric is? Ei dont know.
For inglitsh students*in is it victic: you have to accept, that inglitsh is a language*in, who spieck all of the world. Ei from germany, and sam otter fromm otter come fromm the end of the world, mohr den 100.000 miles. Butt essently is, we all are enorm victic and you have respected our many diffical geshlecd. We have more geshlecd than days in the Most of years!
ßänkß for your hairings.

 

Seite 1          




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Da hängt der Segen schief: Sawsan Chebli mag Michael Wolfssohn nicht mehr
Da stehen die Zeichen auf Donnerwetter. Per Twitter hat die für ihre Verhältnisse junge und hübsche und demzufolge erfolgreiche Sawsan Chebli, von einigen als Heulsawse bezeichnet, mitgeteilt, dass sie Michael Wolfssohn mal mochte, aber jetzt nicht mehr, weil er driftet. Ja, Driften kann einer Emotion, vor allem einer weiblichen, das Aus-Emoji versetzen. Hauptsache, Alessio geht es gut.

Blamable Vorstellung der der Petitionseinreicher im Bundestagsausschuss zeigt den Klassenunterschied zwischen unfähigen Bürgern und professionellen Politikern
Selten dürften sich Einreicher einer Petition in der Anhörung selbst so demontiert haben wie die mehr eitel als kompetent auftretenden Verfasser der selbst so genannten Gemeinsamen Erklärung, die weder gemeinsam ist noch Erklärung, denn was sie wollen, konnten sie selbst nicht recht erklären. Karl Kraus zu zitieren, macht noch nicht zum Eierexperten, und die Ernsthaftigkeit einer Ausschusssitzung war den beiden ersichtlich fremd. Es bedurfte der Zurechtweisung durch die Bundesregierung, dass das, was zur Debatte stand, dem politischen Willen entspricht, und dass man da nicht einfach herkommen kann und sagen, «das gefällt mir so nicht». Wetten, genau das dachten die Petitionseinbringer?
Da könnte ja jeder kommen, aber so weit denken solche Leute nicht. Genau darum gibt es Parlamente.

Berliner Senat will Gedenkstätte Hohenschönhausen effizienter und bedarfsorientierter gestalten
Die Gedenkstätte für staatliche Intoleranz und Diskriminierung Hohenschönhausen ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt, dies will der Berliner Senat zum Anlass nehmen, die Örtlichkeit unter Nützlichkeitsaspekten umzubauen. «Die alleinige Verwendung als Gedenkstätte ist nicht mehr zeitgemäß, die Auseinandersetzung darf nicht nur im kontemplativen passiven Diskurs bestehen», sagte der zuständige Senator der ZZ.

Bundesregierung hat keine Hinweise auf gesunkene Zustimmungswerte
Die Opposition entdeckt jetzt sogar das eigentlich für den Gewinn von Erkenntnissen vorgesehene Instrument der parlamentarischen Anfrage für sich, um der Regierungskoalition unbequeme Fragen zu stellen und sie so von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten. Ob bekannt wäre, dass die Zustimmung zur Großen Koalition gesunken sei, war eine dieser sinnlosen Interpellationen. Doch da konnte die Bundesregierung knallhart kontern und mitteilen, dass derartige Erkenntnisse nicht vorliegen. Ja, dumm gelaufen für die selbsternannte Opposition.

Studie: Statistik der verspeisten Tiere insgesamt weiter rückläufig
Die Debatte um Fleischverzehr wird aufgeheizt geführt, nach Vorfällen wie in Ostsachsen überdies in einer Sprache, die beunruhigt, nämlich Sächsisch. Bei einem Zusammenstoß zwischen Schafen und einer unbekannten Anzahl mutmaßlicher Wölfe, wie es in der natur immer wieder vorkommt, wurde das Gebrüll nach einer einfachen Lösung laut, dabei gibt es keine einfachen Lösungen. Fakt ist aber, dass der Konsum von Fleisch insgesamt weiter zurückgegangen ist. «Die Schafe wären sowieso verspeist worden und vorher noch geschoren», sagte Anton Hofreiter der ZZ und warnte vor Instrumentalisierung zur Stimmungsmache, die die Stärkung der Hochburg beflügeln würde.

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