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Leserbriefe


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zu Seite 658 


Seite 1          

Kulturelle Unterschiede
31.03.26
Seite 1846

 

Kennen die Texaner eigentlich die deutsche Redewendung „Blöd, blöder, Söder“?

 

@Spekulatius
31.03.26
Seite 1846

 

Der Promi-Wal sucht jetzt vermutlich einen vor weiterer Abschiebe-Gängelung sicheren Hafen und erhofft sich zusätzlich noch ein dem Kirchenasyl vergleichbaren Beistand mit Bleibegarantie, Vollversorgung und Einbürgerung.

 

Feministenfreundliche Problemlösung
31.03.26
Seite 1846

 

Jeder Mann, der sich kastrieren lässt, bekommt kostenlos eine Bratwurst mit Pommes. Aktion läuft unter der Schirmherrschaft von Karl Lauterbach.
Dann sind schon mal 90% der potentiellen Vergewaltiger abgeschaltet.

 

Nach Übergriff gegen Frau
31.03.26
Seite 1846

 

+++ Grenze wird ab sofort, unverzüglich, für Wölfe gesperrt +++ Keine Asylverfahren mehr +++ Ausweisung aller Wölfe in Kürze zu erwarten +++ Lobbyvereine und NGOs protestieren flächendeckend +++ Großdemonstrationen angekündigt +++

 

So sieht's aus
31.03.26
Seite 1846

 

Problemwal "Timmy" kann nicht mehr blasen, die Frauen sind erschüttert.

 

Berliner
31.03.26
Seite 1846

 

Ick bin een Teta. Siehste, jeht doch!

 

Die kleine Hamburg-Story
31.03.26
Seite 1846

 

"Jeda Teta!!", schrie die Hamburger Deern wie von Sinnen, "und ich mein' wiaklich JEDA Teta!!!" Weiter musste sie ihren Gedanken gar nicht ausführen. Alle Demo-Besucher wussten aus den vorherigen Reden, wer jeda Teta war (jeda Mann), und was er zu tun hatte: seine Tetavergang'heit aufarbeit'n. Zudem waren die Besucher so entzückt gewesen von der Kleinmädchen-Aussprache der Deern und besonders von ihrem letzten "JEDA Teta!!!", dass sie direkt danach in Gejohle ausbrachen. Dieses war zwar eher unstrukturiert, also einfach laut, aber man konnte doch das eine und andere Detail heraushören: "Nieda mit den Tetan!", "Alle Teta sind Männa!", "Viatuelle Gewalt stopp'n!", "Diepfäiks vabiet'n!", "Neue Gesetze!" und immer wieder, wie ein Refrain: "Teta! Aufarbeit'n! Teta! Aufarbeit'n!"

Horst ließ langsam seinen Blick über die Menge gleiten. Langsam und gründlich. Er wollte unbedingt einen Teta sehen, aber er fand keinen. Die mussten wohl schon gegangen sein.

 

Kapitalistenspruch des Tages
31.03.26
Seite 1846

 

Das Schöne am Kapitalismus ist nicht, dass es keine Unfähigen gibt, sondern dass die Unfähigen pleite gehen. (Rainer Zitelmann)

 

Punktum
30.03.26
Seite 1846

 

Kommen Salz- und Pfefferstreuer ?

 

Falschmeldung
30.03.26
Seite 1846

 

Timmy, der Ostseestrandwal, ist ertrunken. Bei seiner Flucht vor einem aggressiven Greenpeace-Boot geriet das geschwächte Tier zu weit ins offene Meer hinaus. Dort merkte es offenbar, dass es den Rückweg zum Strand nicht mehr schaffen würde, und ließ sich absaufen.

Die Wasserpolizei geht davon aus, dass der Kadaver aufgrund seines hohen Fettgehalts höchstens 1 bis 2 Meter tief im Wasser treibt. Nach seiner Auffindung soll überprüft werden, ob tatsächlich Selbstmord vorlag, oder ob es Indizien für Mord gibt.

 

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Da hängt der Segen schief: Sawsan Chebli mag Michael Wolfssohn nicht mehr
Da stehen die Zeichen auf Donnerwetter. Per Twitter hat die für ihre Verhältnisse junge und hübsche und demzufolge erfolgreiche Sawsan Chebli, von einigen als Heulsawse bezeichnet, mitgeteilt, dass sie Michael Wolfssohn mal mochte, aber jetzt nicht mehr, weil er driftet. Ja, Driften kann einer Emotion, vor allem einer weiblichen, das Aus-Emoji versetzen. Hauptsache, Alessio geht es gut.

Blamable Vorstellung der der Petitionseinreicher im Bundestagsausschuss zeigt den Klassenunterschied zwischen unfähigen Bürgern und professionellen Politikern
Selten dürften sich Einreicher einer Petition in der Anhörung selbst so demontiert haben wie die mehr eitel als kompetent auftretenden Verfasser der selbst so genannten Gemeinsamen Erklärung, die weder gemeinsam ist noch Erklärung, denn was sie wollen, konnten sie selbst nicht recht erklären. Karl Kraus zu zitieren, macht noch nicht zum Eierexperten, und die Ernsthaftigkeit einer Ausschusssitzung war den beiden ersichtlich fremd. Es bedurfte der Zurechtweisung durch die Bundesregierung, dass das, was zur Debatte stand, dem politischen Willen entspricht, und dass man da nicht einfach herkommen kann und sagen, «das gefällt mir so nicht». Wetten, genau das dachten die Petitionseinbringer?
Da könnte ja jeder kommen, aber so weit denken solche Leute nicht. Genau darum gibt es Parlamente.

Berliner Senat will Gedenkstätte Hohenschönhausen effizienter und bedarfsorientierter gestalten
Die Gedenkstätte für staatliche Intoleranz und Diskriminierung Hohenschönhausen ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt, dies will der Berliner Senat zum Anlass nehmen, die Örtlichkeit unter Nützlichkeitsaspekten umzubauen. «Die alleinige Verwendung als Gedenkstätte ist nicht mehr zeitgemäß, die Auseinandersetzung darf nicht nur im kontemplativen passiven Diskurs bestehen», sagte der zuständige Senator der ZZ.

Bundesregierung hat keine Hinweise auf gesunkene Zustimmungswerte
Die Opposition entdeckt jetzt sogar das eigentlich für den Gewinn von Erkenntnissen vorgesehene Instrument der parlamentarischen Anfrage für sich, um der Regierungskoalition unbequeme Fragen zu stellen und sie so von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten. Ob bekannt wäre, dass die Zustimmung zur Großen Koalition gesunken sei, war eine dieser sinnlosen Interpellationen. Doch da konnte die Bundesregierung knallhart kontern und mitteilen, dass derartige Erkenntnisse nicht vorliegen. Ja, dumm gelaufen für die selbsternannte Opposition.

Studie: Statistik der verspeisten Tiere insgesamt weiter rückläufig
Die Debatte um Fleischverzehr wird aufgeheizt geführt, nach Vorfällen wie in Ostsachsen überdies in einer Sprache, die beunruhigt, nämlich Sächsisch. Bei einem Zusammenstoß zwischen Schafen und einer unbekannten Anzahl mutmaßlicher Wölfe, wie es in der natur immer wieder vorkommt, wurde das Gebrüll nach einer einfachen Lösung laut, dabei gibt es keine einfachen Lösungen. Fakt ist aber, dass der Konsum von Fleisch insgesamt weiter zurückgegangen ist. «Die Schafe wären sowieso verspeist worden und vorher noch geschoren», sagte Anton Hofreiter der ZZ und warnte vor Instrumentalisierung zur Stimmungsmache, die die Stärkung der Hochburg beflügeln würde.

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