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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 655 


Seite 1          

Brösel und die Musel
28.08.26
Seite 1911

 

Mit ihrem neunen Outfit bekommt Brösel-Gerstenkorn vielleicht ja doch noch einen Mann, kann sich dann endlich schwängern lassen, um dann endlich nach 9 Monaten, einen Tag vor der Geburt, abtreiben zu können. Ich nehme an, vorher gibt diese Sorte keine Ruhe. Oh das doch endlich die Musels das Ruder übernehmen, die haben für solche problematischen Frauen ihre ihre ganz eigenen Methoden.

 

Mal ins Unreine gedacht
28.08.26
Seite 1911

 

Können ab heute alle Politiker mit ergaunerten Titeln und Qualifikationen von den Kartellparteien freudig aufatmen und sich sich für ihr Verhalten der mehrheitlich moralischen Rückendeckung dieser Parteien sicher sein?

 

Die Geschmäcker
28.08.26
Seite 1911

 

sind verschieden, ich definiere heiße Schnecke anders. Vor allem sollte sie nicht abkupfern...

 

Doppeltes Stimmrecht
28.08.26
Seite 1911

 

Als Entschädigung für die erfahrenen Einschüchterungen erhalten die Briefwähler doppeltes Stimmrecht.
Deshalb wurden ihnen auch zwei Stimmzettel zugeleitet.

 

And matsch more fromm mi.
28.08.26
Seite 1911

 

Ei ähm the professor*in for matsch thinks, espacally langwidsce, named baerbocked, geometric and mohr. Was geometric is? Ei dont know.
For inglitsh students*in is it victic: you have to accept, that inglitsh is a language*in, who spieck all of the world. Ei from germany, and sam otter fromm otter come fromm the end of the world, mohr den 100.000 miles. Butt essently is, we all are enorm victic and you have respected our many diffical geshlecd. We have more geshlecd than days in the Most of years!
ßänkß for your hairings.

 

Fa. Schmerz & Klingbeitel GmbH
28.08.26
Seite 1911

 

ANTRAG auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Deutschen Gesellschaft …

 

Frauchen
28.08.26
Seite 1911

 

Das Frauchen Brösel-Gerstenkorn
war immer gnadenlos gestriegelt,
hielt ihre Nüstern stramm nach vorn
und hat empört damit geflügelt.

Dann wippte wild ihr Pferdeschwanz,
bestrich den schmalen Stutenrücken
und fegte Dreck ins Studio Lanz
sowie von andern Öffi-Krücken.

Die Stirn erglänzte knöchern-weiß
wie einst bei Nosferatu selig,
der Blick stach zu wie Hai-Gebeiß
und war zugleich doch leidend-quälig.

Vorbei! Die rote Horrorsau
hat sich die Haare machen lassen!
Jetzt wirkt sie fast wie eine Frau.
Man sah bei Lanz: Er konnt's kaum fassen.

Im Einzelnen: Sie ist blondiert
wie eine Ballermann-Sirene,
trägt off'ne Haare (ja!) und stiert
ganz gern auf ihre nackten Beene.

Sie hat auch etwas abgeschafft:
Die Thyssenstahl-Gelehrtenbrille –
auf daß sie werde angegafft
am Ballermann und sonst'ger Stelle.

Und? Hat das Styling was gebracht?
Das muß man 's Frauchen selber fragen.
Vielleicht hat's was mit ihr gemacht.
Vielleicht tät sie's uns auch nicht sagen.

Doch eines wissen wir genau:
Sie redet noch dieselbe Scheiße.
Sie ist und bleibt 'ne Jura-Sau.
Und zwar mit Kommunistenmeise.

 

Schrei nach Liebe und Abtreibung
28.08.26
Seite 1911

 

Brosius-Gersdorf, mach mir ein Kind!

 

Ach hörn se doch uff
28.08.26
Seite 1910

 

mit der Zuckersteuer. Völlig nebensächlich! Das Merzel und der Klingelbeutel haben ja wohl noch ganz andere Schröpfzangen im Instrumentenkasten, und die sind schon längst im intensiv-Einsatz gegen den Bürger. Zucker! Pah! Das Bedeutendste an der Zuckerdebatte war die Erfindung der ZuckerZeitung.

 

Sonstiges
27.08.26
Seite 1911

 

+++ Wegen Zuckersteuer: Zuckerberg droht mit Rückzug von MetaFacebookWhatsapp aus Deutschland
+++ Klabauterbach: Den vermissen wir hier nicht. Ich unterstütze Lass Klingelbeutel bei der Zuckersteuer. Wir als Politiker haben dabei eine Vorbildfunktion. Schokolade macht zwar einen Großteil meiner täglichen Nahrung aus,
aber ich werde mich künftig nur noch auf Wein, Spinat und Fich beschränken. Alle drei sind weitgehend nebenwirkungsfrei, hicks ... .

 

Seite 1          




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Die Ostdeutschen haben zwei Diktaturen mitgemacht, sie würden auch sieben sächsischen Umstürzlern folgen
Von Heribert Prantl, Stefan Gärtner und Sibylle Berg
Ein Umsturz gegen Journalisten zeigt, wie wichtig wir in der Geschichte geworden sind. Nicht von ungefähr hat Goebbels zuerst die Presse gleichgeschaltet. Wir halten so was für undenkbar, dürfen uns aber keinen Illusionen hingeben. Sohnemann kann schon sprechen und den Kapitalismus ablehnen, ein bisschen Umsturz darf schon sein, wenn er in die richtige Richtung geht. Bisher hat sich der Hass hauptsächlich daran bemerkbar gemacht, dass mich keiner mag und ich alt werde. Aber jetzt sehen mal alle, wohin das führt, wenn wir nicht alle aufstehen, damit es nie wieder Sachsen gibt.

Was macht eigentlich Katarina Witt?
Die DDR-Eiskunstläuferin mit dem schönsten Gesicht des Sozialismus hat sich noch gar nicht zu Chemnitz geäußert, obwohl sie von da ist. Es kann nicht sein, dass sie nicht angefragt worden wäre. Zu DDR-Zeiten hat sie sich immer zur DDR bekannt und hätte nie rübergemacht, da kann sie jetzt auch Haltung zeigen und sich von ihren Landsleuten distanzieren. Falls sie nicht mit denen unter einer Decke steckt. Die könnten sich jedenfalls bestätigt fühlen, wenn sie von Katarina Witt keinen aufrechten Gegenwind bekommen. Es wird Zeit, dass sie ihr Schweigen bricht.

Örtliche Erstsemestlerin hat sich noch nicht entschieden, ob Araber oder lesbisch
Semesterbeginn an der Universität, das bedeutet für Studienanfänger das erste Semester. Damit einher gehen neue Erfahrungen auf dem Gebiet der Sexualität, was gerade im soziologischen Bereich zum Studium passen muss. Während Mediziner die Sache körperlich angehen und Juristen bedarfsorientiert, steht für Immatrikulierte der Geisterwissenschaften die gesellschaftliche Relevanz an erster Stelle. «Ich sehe mich jetzt nicht so unter Druck, mich sofort entscheiden zu müssen, in welcher Form oder wann ich meinen Körper kennenlerne und mit was für einer Vielfalt», erklärte die örtliche Studienanfängerin im Gespräch mit ZZ-Campus.

ZZ aus Wertungsliste der freien Medien herausgefallen
Es ist zu glauben, aber wahr, die Qualitätszeitung unter den freien Medien, die ZZ, kommt mangels täglicher Klickzahlen gar nicht mehr im Ranking vor. Haben die Leser versagt, weil sie zu wenig weitergesagt haben? Dieser Frage muss erlaubt sein, im Raum zu stehen.
«In dieser Situation ist es so, dass wir sagen können, wir haben schon ein gutes Stück des Weges geleistet, aber wenn wir jetzt aufhören, noch weitere Strecken zurückzulegen, werden wir irgendwann sagen müssen, dass wir noch nicht rechtzeitig so weit gewesen sind», sagte die Bundeskanzlerin auf dem ZZ-Presseball.

Stuttgart: Ratten bekommen Universitätsabschluss
Die Ratten, die in der Bibliothek der Stuttgarter Universität Bücher zernagt haben, hatten es vielleicht gar nicht beabsichtigt, aber nach der Baden-Württembergischen Prüfungsordnung damit die Voraussetzungen für einen Studienabschluss erbracht, erst einmal nur für den Bachelor. Was das für deren berufliche Perspektive bedeutet, ist noch unklar, es werden einige speziell an den Bedürfnissen der Rättinnen und Ratten orientierte Dozentinnenstellen geschaffen, erklärte das Bildungsministerium in Stuttgart der Stuttgarter ZZ.

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