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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 647 


Seite 1          

Nein
10.02.26
Seite 1825

 

Die schönsten wohnen alle in der Nähe von Herrn Zeller, in der Hoffnung, von ihm gemalt zu werden.

 

Empirik
10.02.26
Seite 1825

 

Sind Nacktbarinnen eigentlich gaußsch‘ normalverteilt?

 

Gott sei Dank
10.02.26
Seite 1825

 

Der Januar war der fünftwärmste seit dem Zwölftafelgesetz der Römer. Die Südhalbkugel hat dem Klima den A.... gerettet, die Nordhalbkugel hat versagt, also praktisch fast der gesamte Westen.

 

Empiriker
10.02.26
Seite 1825

 

Ich hatte mal einen Sprechakt mit Judith Butler.
Sie wollte mehr, ich wollte raus.

 

Best of Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"In der Corona-Zeit wurden Rechte jedes Einzelnen
immer abgewogen gegen das Allgemeinwohl."

 

Was ist mein Ge-Schlecht?
09.02.26
Seite 1825

 

Ich habe als Optimist nur ein Ge-Besser! Die örtliche Nacktbarin fand das auch. Sie sagte: Das geht besser"!

 

@Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

Bröcker ist ein harmloser Dümmstschwätzer im Vergleich mit Gestapo-Miosga. So ein brutales Verhör habe ich noch nie gesehen.

 

Maggus S.
09.02.26
Seite 1825

 

Jo mei, se is scho a fesches Maderl, unser Dorrodeh.

 

Bärchen-Ministerium
09.02.26
Seite 1825

 

Frau Dr. rer.pol. Dorothae Bär kann grade nicht, sie ist sich ein neues Lackkleid kaufen gegangen.
Wie immer auf Steuerzahlerkosten.

 

Die Wahrheit bei Miosga
09.02.26
Seite 1825

 

"Der größte Standortnachteil für Deutschland ist die AfD selbst. Die Investoren werden in Deutschland nicht investieren, wenn AfD-Politiker regieren. Das ist die Wahrheit. Zum Glück regieren Sie nicht." (Michael Bröcker)

Die Sendung war ohnehin reich an Tiefpunkten, aber Michael Bröcker gelang hier ein "noch tieferer Tiefpunkt" (Rudi Völler, nach Gerhard Delling, 2003).

 

Seite 1          




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Pech auch: Presse hat schon alle positiven Superlative für die Kanzlerin aufgebraucht
So kann es passieren, wenn man im besten Deutschland ever lebt und die Kanzlerin dafür bewundert. Journalisten können nicht nur heruntermachen, sondern müssen auch klar sagen, wo etwas gut läuft und dass es der Kanzlerin zu verdanken ist. Der Nachteil ist, dass sich beim Leser schnell, zu schnell, ein Gefühl einstellt, es handle sich um bloße Huldigungen, die sich bald abnutzen. Da muss man eben die Leser noch besser da abholen, wo sie sind, ohne sie jedoch selbst zu Journalisten zu machen. Das geht, wenn man das Handwerk beherrscht.
Aber nun, mit dem beherzten Durchgreifen in der Maaßen-Sache, hat die Kanzlerin ein weiteres Meisterstück vorgelegt und gezeigt, wer das Sagen hat, wo der Hammer hängt, was geht, an wem man nicht vorbei kommt, wie man Öl aus dem Feuer nimmt und die Mühlen der Falschen stoppt, indem man ihnen das Wasser abgräbt und das Heft des Handelns vollschreibt. So eine Regierungschefin wollen wir, und wir haben sie.

Clanmitglied aus der Nachbarschaft ist gar nicht kriminell
Wenn der Nachbar erzählt, das er zu einer Großfamilie gehört, denken alle sofort, er müsse dem Klischee entsprechen. «Wenigstens fragen sie nicht, wann ich wieder zurückgehe», erzählt er der ZZ. «Aber davon auszugehen, dass ich schwerkriminell wäre, ist Denken in Strukturen der Sippenhaft. Ich habe noch nie eine Straftat begangen, man kann nicht alle Familienmitglieder unter kriminalisierten Generalverdacht stellen. Ich arbeite bei der Polizei und mache einen Job, der vielen schon zu schwer ist.» Da muss man umdenken, falls man es nicht schon getan hat.

Örtlicher Typ wollte sich nicht erpressen lassen, jetzt ist das Video von ihm online
Als er die Erpressermail bekam mit der Warnung: «Wir haben deine Webcam gehackt und dich bei der Selbstbefriedigung gefilmt, wir stellen das Video ins Internet, wenn du nicht bezahlst», hat der örtliche Typ ihr Keine Beachtung geschenkt und sie gelöscht. Das hat er nun davon, die Erpresser haben ihre Drohung wahrgemacht. «Jetzt ist es zu spät, noch zu zahlen, so was lässt sich nicht mehr wegkriegen, wenn es einmal im Internet ist», sagt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.

Anthropologie: Bier trieb Menschen in die Sesshaftigkeit
Dass die Kunst des Bierbrauens die Menschen sesshaft werden ließ, sagt schon die Überschrift, und die hat es von Forschern. «Nach dem Bier waren die Menschen zu besoffen, um noch weiterzuziehen, und da blieben sie da, wo sie gerade waren», erklärt ein Forscher im Gespräch mit ZZ-Science.

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