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zu Seite 647 


Seite 1          

Das noch nebenbei
18.08.26
Seite 1906

 

Der Herr Zeller ist auch
der Bewußtseinsanhebungsbauftragte und
der Gefährlichkeitsbeauftragte.
Nicht auszuschließen,
daß noch Missionen dazukommen.

 

Aus der Sommer-Bütt
18.08.26
Seite 1906

 

Das Quartett der Brandmauerbauer
ist aktiv auf Lösungslauer:
Wie kann man denn wirksam verhindern,
dass nicht noch mehr von diesen Sündern
aus den eigenen Parteienhaufen
zu den Blauen überlaufen?

Linke fordern deshalb schnell
Stacheldraht und Schießbefehl.

Die SPD verteilt -Tatü Tata-
mehr Geld für NGOs und Antifa.

Grüne verdoppeln noch im Schnellen
die Denunzianten-Meldestellen.

Und die linksgedrillte CDU
wird nicht gefragt, die schaut nur zu.
Von der CSU gibt es nur Rekeln.
Sie hat an allem rumzumäkeln.

Wie üblich, man ist nur im Streit,
auch hier gibt´s keine Einigkeit.

 

News extrahart
18.08.26
Seite 1906

 

+++ Auto rast in Ulrich Siegmund – tot! +++ Fahrer:in mutmaßlich geflüchtet +++ Hintergründe völlig unklar +++ Polizei schließt islamistisches Motiv aus +++ Sven Schulze: "Wir müssen und können jetzt noch geschlossener zusammenhalten" +++ Pietät beim SPIEGEL: "Die Leiche kommt nicht auf den Titel" +++ SPD-Parteibuch im Fahrzeug gefunden – er wurde dort mutmaßlich vor längerer Zeit verloren +++ Keine weiteren Indizien deuten auf nichts hin +++ Polizei steht vor einem Rätsel +++ AfD-Wahlkampf wegen Kopflosigkeit abgebrochen +++ Demokratische Parteien einigen sich auf Koalition – Wahlen nicht mehr nötig +++

 

News News News
18.08.26
Seite 1906

 

+++ Sachsen-Anhalt wird soeben von der Bundeswehr atomar bombardiert. Das bestätigte Bundeskanzler Friedrich Merz vor der Presse: „Die Amis haben uns 200 taktische Atombomben geliehen, die lassen wir gerade da rüber regnen. Die wollten es ja nicht anders.“ +++

 

Nachfolge vom Eimer Steine
18.08.26
Seite 1906

 

4 Kandidatinnen ist ein guter Anfang. Dann bauen wir aber 4 Schlösser für sie auf. Und in der nächsten Runde bekommt jedes Geschlecht so einen Posten samt Schloss. Damit es nicht zu teuer bei 93 Geschlechtern wird, bleibt ein Geschlecht außen vor: Männer.

 

@Politikbetrieb
18.08.26
Seite 1906

 

Alter Spruch:
Der Bürger ist schlau und stellt sich dumm, beim Politiker ist es anders ´rum.

 

Oha
18.08.26
Seite 1906

 

Die linksgrüne Terrortante hat hier Verehrer, will mir scheinen. Guckt euch die Mel erstmal genau an! Unterhalb vom Kinn ist da Truthahn angesagt, und der wird auch nicht jünger.

 

Sehr schön
18.08.26
Seite 1906

 

"Amann ungeritten". Die Mel sollte ihren Blog wirklich so nennen. Bei "Amann unframed" weiß doch jeder, dass es gelogen ist.

 

@Amann
18.08.26
Seite 1906

 

Solange die Melanie noch ungeritten ist, kann sie den SPIEGEL nicht wegschmeißen. Das wäre unvulvig.

 

Amann ungeritten
18.08.26
Seite 1906

 

+++ DER STERN veröffentlicht die geheimen Tagebücher von Melanie Amann +++ Vorab-Auszug: "Seit Jahren keinen Sex gehabt. Kommt das wirklich vom Linkssein? Mona nervt mich ständig damit! Furchtbar. Aber ich muss auch diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Meine Mumu braucht jetzt einfach Erfolge. Koste es andere, was es wolle." – "Keine Ahnung, was mich gestern geritten hat! Wenn das rauskommt, bin ich am Arsch. Ich hab's auch getan. Hatte den SPIEGEL da liegen, mit dem gefährlichen Siegmund vornedrauf. Er sieht ja schon verdammt gut aus. Hatte von Anfang an eine geheime Schwäche für ihn, aber gestern das Foto, da konnte ich nicht mehr. Musste mir den Knopf drücken, direkt auf dem Sofa. Klar, Orgasmen sind keine Sünde, aber die Gewissensbisse wegen Nazi, die waren schon brutal. Liebes Tagebuch, sag's bitte nicht weiter! So was erzähle ich nur dir! Drück mir die Daumen, dass ich es nicht nochmal mache. Mir ist nämlich immer noch so heiß. Ich werfe jetzt mal den SPIEGEL weg, sicher ist sicher."

 

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Pech auch: Presse hat schon alle positiven Superlative für die Kanzlerin aufgebraucht
So kann es passieren, wenn man im besten Deutschland ever lebt und die Kanzlerin dafür bewundert. Journalisten können nicht nur heruntermachen, sondern müssen auch klar sagen, wo etwas gut läuft und dass es der Kanzlerin zu verdanken ist. Der Nachteil ist, dass sich beim Leser schnell, zu schnell, ein Gefühl einstellt, es handle sich um bloße Huldigungen, die sich bald abnutzen. Da muss man eben die Leser noch besser da abholen, wo sie sind, ohne sie jedoch selbst zu Journalisten zu machen. Das geht, wenn man das Handwerk beherrscht.
Aber nun, mit dem beherzten Durchgreifen in der Maaßen-Sache, hat die Kanzlerin ein weiteres Meisterstück vorgelegt und gezeigt, wer das Sagen hat, wo der Hammer hängt, was geht, an wem man nicht vorbei kommt, wie man Öl aus dem Feuer nimmt und die Mühlen der Falschen stoppt, indem man ihnen das Wasser abgräbt und das Heft des Handelns vollschreibt. So eine Regierungschefin wollen wir, und wir haben sie.

Clanmitglied aus der Nachbarschaft ist gar nicht kriminell
Wenn der Nachbar erzählt, das er zu einer Großfamilie gehört, denken alle sofort, er müsse dem Klischee entsprechen. «Wenigstens fragen sie nicht, wann ich wieder zurückgehe», erzählt er der ZZ. «Aber davon auszugehen, dass ich schwerkriminell wäre, ist Denken in Strukturen der Sippenhaft. Ich habe noch nie eine Straftat begangen, man kann nicht alle Familienmitglieder unter kriminalisierten Generalverdacht stellen. Ich arbeite bei der Polizei und mache einen Job, der vielen schon zu schwer ist.» Da muss man umdenken, falls man es nicht schon getan hat.

Örtlicher Typ wollte sich nicht erpressen lassen, jetzt ist das Video von ihm online
Als er die Erpressermail bekam mit der Warnung: «Wir haben deine Webcam gehackt und dich bei der Selbstbefriedigung gefilmt, wir stellen das Video ins Internet, wenn du nicht bezahlst», hat der örtliche Typ ihr Keine Beachtung geschenkt und sie gelöscht. Das hat er nun davon, die Erpresser haben ihre Drohung wahrgemacht. «Jetzt ist es zu spät, noch zu zahlen, so was lässt sich nicht mehr wegkriegen, wenn es einmal im Internet ist», sagt der örtliche Typ im ZZ-Gespräch.

Anthropologie: Bier trieb Menschen in die Sesshaftigkeit
Dass die Kunst des Bierbrauens die Menschen sesshaft werden ließ, sagt schon die Überschrift, und die hat es von Forschern. «Nach dem Bier waren die Menschen zu besoffen, um noch weiterzuziehen, und da blieben sie da, wo sie gerade waren», erklärt ein Forscher im Gespräch mit ZZ-Science.

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