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zu Seite 641 


Seite 1          

So so
19.06.26
Seite 1881

 

Antifaschismus ist Handarbeit, Sozialanthropologie ist Schwanzarbeit. Beides ist linksextrem. Deshalb ist auch keines von beiden Kopfarbeit.

 

Hinweis in eigener Sache:
19.06.26
Seite 1881

 

Leider hat auf Seite 1881 der Druckfehlerteufel zugeschlagen. Die korrekte Überschrift zu dem Artikel "Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwarzarbeit aufbessern" lautet natürlich:
'Soziologie-Dozentin muss sich ihr Einkommen mit Schwanzarbeit aufbessern'.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.
Ihr ZZ-Redaktionsteam

 

Enteignung für Fortgeschrittene
19.06.26
Seite 1881

 

Der Russe klaut in Polen ein Auto, das der Pole in Deutschland geklaut hat, und stellt es vor seinem Haus in Nischni Nowgorod an der Straße ab. Leider kommt nachts der Kirgise und ...

 

Mehr Nationalismus wagen
19.06.26
Seite 1881

 

Der Negende schnackselt, der Polende klaut –
so ist halt ein jeder nach Gusto versaut.

 

Nur hin
19.06.26
Seite 1881

 

Wo sind die Räder an meinem Rad?!

 

Aber aber
19.06.26
Seite 1881

 

… an meinem, wo sind die Räder?

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Aber
19.06.26
Seite 1881

 

Ich hätt meins auch gern zurück.

 

@Polen
19.06.26
Seite 1881

 

Während mein Auto in Polen war, musste ich ja auch irgendwie vorankommen. Ich habe dann erstmal polnischen Triathlon gemacht: Ins Schwimmbad laufen, ein paar Runden schwimmen, mit dem Fahrrad zurück. Dadurch bin ich zum begeisterten Radfahrer geworden, ich bin körperlich total fit und brauche mein Auto eigentlich gar nicht mehr.

 

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Beliebte ARD-Serie «Mord mit Aussicht auf Bleiberecht» gewinnt Fernsehpreis in der Kategorie Integration
Das war gar nicht so absehbar, dass der Integrations-Fernsehpreis an eine Produktion des Ersten Deutschen Fernsehens gehen kann, da hat wohl die Kampagne «Wir sind nicht deutsch, sondern für alle» das Seinige beigetragen. Doch nicht nur das, zuanfangs war das Konzept der Serie in den Gremien höchst umstritten derart, dass man dachte, das guckt niemand, zumal die Kommissarin in jeder Folge eine andere ist, weil sie bei den Ermittlungen umkommt. Die daraufhin einsetzenden breiten Bündnisdemonstrationen sind zwar so von den Drehbuchautoren geschrieben, aber verfehlen ihre Wirkung nicht.

Örtliche Journalistin bemerkt, dass sie beim Schreiben von *_Innen gar nicht an alle Geschlechtlichkeiten denkt
Das von Manchen in Gleichstellung mit dem Deppenapostroph als Deppinnensternchen bezeichnete Zeichen für genderneutrales sowie genderinklusives Scheiben soll eigentlich zeigen, dass alle geschlechtlichen Identitäten gemeint sind. «Ich tippe das einfach so hin, weil es alle machen, das ist Konsens, man muss es eben wissen», sagt die örtliche Aktivjournalistin im ZZ-Gespräch. «Dass ich da aber wirklich immer daran denken würde, dass alle mitgemeint sind, na ja, ich hoffe, es merkt niemand, dass ich das gar nicht mache.»
Na toll, da wären wir wieder am Anfang.

Frank-Walter «The Stone» Steinmeier bekennt erstmals in der ZZ, sexuelle Befriedigung nur zu erlangen, indem er Polizisten verdrischt
Jedem Tierchen sein Pläsierchen, das gilt erst recht für Menschen. Dennoch war es lange Zeit verpönt, wenn sich Personen des öffentlichen Lebens zu ihrer Sexualität bekennen, und Manches war noch aus der Nazizeit strafbar bis vor ein paar Jahrzehnten. Manches ist immer noch mit einem Tabu belegt. Umso mutiger ist es, dass Frank-Walter Steinmeier sein Schweigen bricht, das er sogar von seiner Frau teuer erkauft hat mit einer Nierenspende, die sie verlangt hat, um dichtzuhalten. Dabei ist sie gar nicht beteiligt, wenn er sich Polizisten kommen lässt und unter wüsten Beschimpfungen verhaut. «Natürlich keine echten Polizisten, sondern Uniformcallboys, unsere Beamtinnen und Beamten leisten einen großartigen Job», sagte Steinmeier im ZZ-Gespräch, das ihm eine große Erleichterung bereitete. «Endlich muss ich mich nicht mehr verstecken.» Und schön, wenn unsere Spitzenpolitiker ihre menschliche Seite zeigen.

Bands beklagen Überlastung wegen vieler Buchungen für politische Konzerte
Auch mutige Musikgruppen wie «Feine Hose» oder die anderen eben stoßen an die Grenze ihrer Kapazitäten. «Dauernd sollen wir zu kostenlosen Konzerten Gesicht zeigen, das machen wir ja gerne, aber das verdirbt die Preise bei unseren eigenen Veranstaltungen, wo wir genauso Stellung beziehen», klagt Campino von den Toten Kraftkiz. «Jetzt schon wieder Konzert gegen Seehofer und Verfassungsschutzpräsident Maaßen, aber danach sollen erst mal andere vor das nichtzahlende Publikum», bekräftigte er seine berechtigte Forderung im ZZ-Gespräch. Das Familienministerium legt deshalb einen Fonds für Revival-Bands auf, die sozusagen als Zweitbesetzung auftreten. Iris Berben ist als Sängerin von Nena im Gespräch, nachdem Kiss keine Lizenz geben wollten.

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