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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 641 


Seite 1          

Berlin
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Erste Stuka-Mähroboter im Tiefflug über Berlin gesichtet, Klingbeil fordert progressive Stukasteuer. +++

 

Flurfunk
05.05.26
Seite 1861

 

Erleichterung bei den Unionsfraktionsfritzen: „Wir sind froh, dass es die Maskenschwuchtel wieder macht“ sagte ein Walberechtigter in die Mikrofone. Ein Christsoze war etwas kritischer: „Nun heißt es eben hinten dichtmachen! Aber ansonsten tut so ein warmer Bruder vornedran schon seinen Dienst."

 

Magazin Rasen & Mähen
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Schafe eskalieren im Rasenkrieg: Ungewöhnlich schafe Proteste gegen Mähroboter! +++ Forderung: Tiere wollen ihr "natürliches Mäh-Privileg" zurückhaben +++ Wiesen-Demos von Allgäu bis Neuseeland – Schlachtruf: "Wir sind määääh!" +++ Örtlicher Schäfer: "Hier entlädt sich der Frust von Jahrzehnten" +++ SPD positioniert sich klar pro-schafig – und sagt dem "Mähroboter-Kapitalismus" den Kampf an +++ Merz mit Vorschlag: Altgeräte an die Ukraine verschenken +++

 

Insa-Umfrage, Merz leicht verbessert
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa verbessert sich Regierungschef Merz leicht und kommt nun auf Platz 18 (vormals Platz 19). Auf Platz 19 zurückgefallen (vormals Platz 18) ist der ehemalige Reichskanzler Adolf Hitler. Schlusslicht auf Platz 20 ist nach wie vor Unionsfraktionschef Jens Spahn. +++

 

Hätten Sie´s gewußt ?
05.05.26
Seite 1861

 

Mit dem ersten Mähroboter fuhr Bertha Zeller
von Jena-Ost nach Jena-West.
Seitdem heißt es auch Gartenstadt.

 

Solidarität
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Omid Nouripour, Ricarda Lang und Cem Özdemir haben aus Solidarität ihre privaten Mähroboter als Spende in den Iran verschickt. Lang: „Wir lassen unsere Rasen jetzt immer im Arbeitsdienst von AfD-Bürgergeldempfänger mähen, mit Nagelscheren. In Iran sind alle Mähroboter von den US-Imperialisten gebombt worden, dabei sind Mähroboter wegen der Klimaschonung so wichtig. Meinem habe ich im Schnittbehälter noch drei Kilo Spiralpommes mit vierfach Mayo beigelegt, als Zeichen.“ +++

 

"Geretteter Buckelwal vermutlich tot"
05.05.26
Seite 1860

 

:-)

 

Gamechanger
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Roswita Reisner, die bekannte österreichische Militärexpertin, berichtet, dass in der Ukraine erste fliegende Mähroboter aufgetaucht sind. Hergestellt wurden sie von halbnackten ukrainischen Hausfrauen am Küchentisch, nichtsdestotrotz sind die Russen neidisch und bauen jetzt auch welche. Einen militärischen Nutzen haben fliegende Mähroboter nicht, daher werden sie mit Stuka-Sirenen ausgerüstet, so kann man sie wenigstens hören. +++

 

Neue Umlage
05.05.26
Seite 1861

 

+++ Die Koalition lässt ihre Pläne für eine Reichensteuer fallen. Stattdessen soll es eine freiwillige Zwangsumlagenabgabe von 100 Euro auf jeden Mähroboter geben. Klingbeil: „Wer Mähroboter hat, hat Rasen, wer Rasen hat, hat Haus, wer Haus hat, hat Geld, und wir haben keins“. +++

 

Bundeswahlamt
05.05.26
Seite 1861

 

Neuwahlen im Herbst geht gar nicht. Gibt nicht genug Papier, wegen Putin (Ukraine) und Trump (Lieferketten und dem Golfplatz da unten in Humus).

 

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Beliebte ARD-Serie «Mord mit Aussicht auf Bleiberecht» gewinnt Fernsehpreis in der Kategorie Integration
Das war gar nicht so absehbar, dass der Integrations-Fernsehpreis an eine Produktion des Ersten Deutschen Fernsehens gehen kann, da hat wohl die Kampagne «Wir sind nicht deutsch, sondern für alle» das Seinige beigetragen. Doch nicht nur das, zuanfangs war das Konzept der Serie in den Gremien höchst umstritten derart, dass man dachte, das guckt niemand, zumal die Kommissarin in jeder Folge eine andere ist, weil sie bei den Ermittlungen umkommt. Die daraufhin einsetzenden breiten Bündnisdemonstrationen sind zwar so von den Drehbuchautoren geschrieben, aber verfehlen ihre Wirkung nicht.

Örtliche Journalistin bemerkt, dass sie beim Schreiben von *_Innen gar nicht an alle Geschlechtlichkeiten denkt
Das von Manchen in Gleichstellung mit dem Deppenapostroph als Deppinnensternchen bezeichnete Zeichen für genderneutrales sowie genderinklusives Scheiben soll eigentlich zeigen, dass alle geschlechtlichen Identitäten gemeint sind. «Ich tippe das einfach so hin, weil es alle machen, das ist Konsens, man muss es eben wissen», sagt die örtliche Aktivjournalistin im ZZ-Gespräch. «Dass ich da aber wirklich immer daran denken würde, dass alle mitgemeint sind, na ja, ich hoffe, es merkt niemand, dass ich das gar nicht mache.»
Na toll, da wären wir wieder am Anfang.

Frank-Walter «The Stone» Steinmeier bekennt erstmals in der ZZ, sexuelle Befriedigung nur zu erlangen, indem er Polizisten verdrischt
Jedem Tierchen sein Pläsierchen, das gilt erst recht für Menschen. Dennoch war es lange Zeit verpönt, wenn sich Personen des öffentlichen Lebens zu ihrer Sexualität bekennen, und Manches war noch aus der Nazizeit strafbar bis vor ein paar Jahrzehnten. Manches ist immer noch mit einem Tabu belegt. Umso mutiger ist es, dass Frank-Walter Steinmeier sein Schweigen bricht, das er sogar von seiner Frau teuer erkauft hat mit einer Nierenspende, die sie verlangt hat, um dichtzuhalten. Dabei ist sie gar nicht beteiligt, wenn er sich Polizisten kommen lässt und unter wüsten Beschimpfungen verhaut. «Natürlich keine echten Polizisten, sondern Uniformcallboys, unsere Beamtinnen und Beamten leisten einen großartigen Job», sagte Steinmeier im ZZ-Gespräch, das ihm eine große Erleichterung bereitete. «Endlich muss ich mich nicht mehr verstecken.» Und schön, wenn unsere Spitzenpolitiker ihre menschliche Seite zeigen.

Bands beklagen Überlastung wegen vieler Buchungen für politische Konzerte
Auch mutige Musikgruppen wie «Feine Hose» oder die anderen eben stoßen an die Grenze ihrer Kapazitäten. «Dauernd sollen wir zu kostenlosen Konzerten Gesicht zeigen, das machen wir ja gerne, aber das verdirbt die Preise bei unseren eigenen Veranstaltungen, wo wir genauso Stellung beziehen», klagt Campino von den Toten Kraftkiz. «Jetzt schon wieder Konzert gegen Seehofer und Verfassungsschutzpräsident Maaßen, aber danach sollen erst mal andere vor das nichtzahlende Publikum», bekräftigte er seine berechtigte Forderung im ZZ-Gespräch. Das Familienministerium legt deshalb einen Fonds für Revival-Bands auf, die sozusagen als Zweitbesetzung auftreten. Iris Berben ist als Sängerin von Nena im Gespräch, nachdem Kiss keine Lizenz geben wollten.

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