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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 630 


Seite 1          

@Lady B.
29.01.26
Seite 1820

 

"Nachwuchs" soll sie ja neulich mit "aftergrowth" übersetzt haben.

 

oh oh
29.01.26
Seite 1820

 

Ich wüßte ja gern, wie sich Barebacks Sprachstörung – zur Erinnerung: die "Wernicke-Aphasie" – auf Englisch anhört. Purzeln da auch die Buchstaben und Silben wild durcheinander? Es ist wohl kaum anzunehmen, dass das woanders besser ist.

 

Yes
29.01.26
Seite 1820

 

Her Presidentness Anal. Bareback ist sehr beliebt in der UN, weil sie so lustig redet. Die Amis finden das "lovely", "charming" usw. Dass Bareback Scheiße redet, merken sie logischerweise nicht.

 

And what is with
29.01.26
Seite 1820

 

her presidentnesses husband, Mr. Daniel Getmeet?
Lives he too in New York, or is his Denglish not
good enough therefor?

 

Her presidentnes Baerbock said ...
29.01.26
Seite 1820

 

in her best Denglish: "Hi Sir! I'm afraid to see you!"

 

Vulv@Streetwalk Magazine
28.01.26
Seite 1820

 

Nutte Bettina: Zuhälter weg! Wer hält jetzt noch zu ihr?

 

Ja, eine gefallene Frau
28.01.26
Seite 1820

 

Ich möchte wirklich nicht wissen, was in einem, sagen wir, russischen Roman des 19. Jahrhunderts mit der Vulv passieren würde. Oder gar in der damaligen russischen Realität.

 

@Wer würde die jetzt noch nehmen?
28.01.26
Seite 1820

 

Natürlich die Aasgeier, die es auf gefallene Frauen abgesehen haben. Und die Vulv ist eine!

 

Echt zum Kotzen
28.01.26
Seite 1820

 

Lasst doch die Vulv in Ruhe! Das arme Hascherl hat's nicht leicht, so als trennungssüchtige Promi-Matratze und Bodyguard-Opfer. Überlegt mal: Wer würde die jetzt noch nehmen? Schlimm ist das!

 

Fiese Grab-Inschrift
28.01.26
Seite 1820

 

Diese Vulv konnte selbst ein Bodyguard nicht füllen.

 

Seite 1          




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Fashion-Guerilla Achtung, das Messer kommt!
Modekonzerne erklären das Messer zum Must-have im Kleiderschrank. Das Besteckteil wird zum Symbol für modische Avantgarde. Vielleicht entspannt sich dann endlich auch unser Umgang damit.
Meine neue Lieblingszeitschrift ist ein Modemagazin und heißt "Grazia". Eigentlich hatte ich das Klatschheft gekauft, weil ich am Strand "Kopfyoga" machen wollte: keine politischen Themen – nur Fashion-Trends, Beautyprodukte und Neuigkeiten von Stars. Doch dann musste ich feststellen, dass es darin alles andere als unpolitisch zugeht.
Zwischen Anzeigen für teure Handtaschen und Uhren las ich Texte über Sexismus, geflüchtete Frauen und Klassenkampf und, unfassbar, über die Lust aufs Messern. Unter der Überschrift "Hot-Stories. 
Messerdebatte: Ist dieser Fashion-Trend etwa ein heikles Thema?" wird eine Grazia-Autorin persönlich. Ihre Eltern stammten aus dem Kosovo, erklärt Marigona Sulejmani, sie selbst trage kein Messer, aber sie finde es schön, und außerdem sei es ab jetzt wieder trendy. "Für mich gehört ein Messer in erster Linie zur Style-Religion."
Ich lerne: Nicht nur Modegiganten wie Gucci und Versace haben bereits gemusterte Klappmesser in ihren Kollektionen, auch deutsche Label führen die Schneidwerkzeuge als "Retro-Accessoire" für den Sommer 2019 ein. Etwas Recherche im Internet bestätigt den Trend. Die Zeitschrift "Glamour" bietet sogar
"Die Macht der Mode ist enorm", lese ich am Strand in der "Grazia". Politische Avantgarde im Fashionformat. Herrlich

Statistische Studie: Gefahr durch unbegleitete minderjährige Ex-Radprofis wird überschätzt
Der verwirrte Ex-Radprofi Jan U. (15) wird aus der Psychiatrie entlassen, und schon sorgt die Furore für Erhitzung der Gemüter. Dabei ist für eine durchschnittliche Frau das Risiko, als Escort-Dame von einem Ex-Radprofi beinahe erwürgt zu werden, fast schon unter Null. Aber für Hasskommentare eignet sich der Fall allemal, und das lassen sich die Dunkelfalschen nicht entgehen, die ihre Hände im Wasser auf die Mühlen waschen. «Dass ein ganzer Sport unter Generalverdacht gestellt wird, können wir so nicht dulden», sagt Rudolf Scharping im Gespräch mit ZZ-Sport.

Zeitungsleser wollen weniger Themen
Die meisten Themen, die so hochkochen, sind für die Nutzer der journalistischen Angebote gar nicht relevant. Diesem Fazit kommt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. «Vieles wiederholt sich, dann lässt das Interesse sowieso nach, das wird dann auf die politisch Verantwortlichen projiziert, und der Frust wird in den Kommentarspalten abgeladen, wo diese noch offen sind», erklärte Liz Mohn nach einem Gespräch mit Angela Merkel. Die Themenauswahl soll künftig noch mehr an der Relevanz ausgerichtet werden.

Peinlich für das Land: Niemand hat sich bei Sichtung einer Sternschnuppe mehr Solidarität und Gerechtigkeit gewünscht
Man muss ja nicht daran glauben und es ist ja sowieso Quatsch, man beleidigt auch niemanden, wenn man das nicht glaubt, dass man sich bei einer Sternschnuppe was wünschen kann, wie soll das gehen, außer dass man sich immer was wünschen kann, aber viele wissen das und wünschen sich heimlich trotzdem was, man kann ja nie wissen, und ja gut, im islamischen Staat darf man sich wahrscheinlich nichts wünschen bei Sternschnuppen, weil das gotteslästerlich wäre, aber wir sind hier verdammt noch mal nicht in diesem ver- oh jetzt wären wir beinah selbst rass-, rasend, ja, rasend vor Empörung, dass alle nur für sich selbst was wünschen.

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