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zu Seite 623 


Seite 1          

Das lobe ich mir
14.02.26
Seite 1827

 

Ich lebe nur nach den Vorgaben
des Herrn Zeller.
Zum Glück gibt er nichts vor.

 

Ob der Uckermarxismus
14.02.26
Seite 1827

 

ein richtiger Marxismus war, werden wir in 40 Jahren erfahren. Nämlich dann, wenn die rote Heidi des Jahres 2066 darüber entscheidet, ob das richtig links bzw ein korrekter Sozialismus war. Ich tippe auf "Nein", denn den richtigen Sozialismus hat es bekanntlich noch nie gegeben, deswegen muss der ja immer wieder neu versucht werden...

 

Na, na, Hörerverband
14.02.26
Seite 1827

 

Hayek ist ein kluger Kopf.
habeck ist auch irgendwas mit -kopf.
Was war das nur?

 

Merke:
14.02.26
Seite 1827

 

Nur Unseredemokratie schützt Unserklima.

 

Hörerverband Merkelwahn
14.02.26
Seite 1827

 

… nicht Hayek… Habeck muss das heißen. Er ist der Star der Literaturszene des Uckermarxismus.

 

Frage an Radio Merkelwahn
14.02.26
Seite 1827

 

Ist der Uckermarxismus ein richtiger Marxismus?

Antwort Radio Merkelwahn: Die Frage ist sinnlos. Einen "richtigen" Marxismus hat es nie gegeben und wird es nie geben, weil der Marxismus falsch ist. In jeder Erscheinungsform. Daher ist der Uckermarxismus zwangsläufig falsch.

Ja aber – ist der Uckermarxismus dann überhaupt Marxismus?

RM: Im Prinzip ja, in der Praxis noch viel mehr. Denn er wird mit dem Anspruch betrieben, "alternativlos" zu sein – ein typisch marxistisches Merkmal –, und er strebt den Gesellschaftsumbau unter staatlicher Lenkung an.

Aber ist er denn nicht kapitalistisch?

RM: Am Anfang ja, mit fortschreitender Zerstörung immer weniger.

Und warum schreitet da die Zerstörung fort?

RM: Wegen der staatlichen Lenkung.

Ja aber – kann der Staat denn nicht lenken?

RM: Manches ja, das meiste nein.

Aber er kann sich wenigstens selbst lenken, oder?

RM: Im Prinzip ja, im Marxismus nein.

Also auch nicht im Uckermarxismus?

RM: Da erst recht nicht.

Danke, Sie haben mich sehr, äh ... verunsichert. Was kann ich lesen, damit das wieder weggeht?

RM: Alles, nur nicht Marx. Aber am besten Hayek.

 

Oh ja
13.02.26
Seite 1827

 

Der Uckermarxismus hat furchtbare Schäden angerichtet, sogar ohne Krieg. Das konnte er wohl nur deshalb, weil die Führerin undercover operiert hat, als U-Boot, und zwar in der damals un-marxistischsten Partei. Jetzt ist sie sogar uckermarxistisch.

 

Aussehen unwichtig
13.02.26
Seite 1827

 

Seit 1933 hat es nur einer geschafft, Deutschland mehr Schaden zuzufügen als <>.
Der nannte sich Reichskanzler.

 

Drohkulysseus
13.02.26
Seite 1827

 

Mutti sieht eh aus wie eine schwäbische Maultasche, oder wie eine uckermarxistische Stampfkartoffel. Die passt da genau hin.

 

Mission Impossible
13.02.26
Seite 1827

 

Das Ding begräbt den Stuttgarter Talkessel komplett.

 

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Mond fühlt sich durch Erde verdunkelt
Im Schatten der Erde zu stehen und sie immer nur als kleiner Begleiter zu umkreisen, das steht in der Tradition einer Linie mit «Dönermorden», AfD, Özilaffäre, «der Islam gehört nicht» und Spiegel-Online. Millionen betrachteten zu Tausenden das Spektakel, das dadurch erst zu einem solchen wurde, und fragten sich nicht: Was macht das mit uns, den Journalisten? Wir sind ja gern das gute Gewissen, aber dass es ohne uns keins gäbe, das ist schon bitter, gerade in diesen Zeiten, wo der Journalismus ins Abseits der Debatte gedrängt werden soll.

Radiostationen spielen vorerst nicht «Männer sind Schweine»
War ja klar, dass wieder die Falschen diese Entscheidung absichtlich missinterpretieren als Kuschen vor den Schweinemeidern, aber es handelt sich laut Bundespresseamt um eine verantwortungsvolle Entscheidung, vorerst nicht Die Ärzte mit «Männer sind Schweine» im Radio zu spielen. Dies ist keineswegs Zensur und schon gar kein Votum gegen Die Ärzte, die gezeigt haben, dass sie würdig sind, im Radio zu laufen, und alle anderen Songs kommen dafür noch häufiger, etwa «Westerland», «Paule Bademeister» oder «Hier kommt Alex». «In der derzeit aufgeheizten Stimmung würde nicht ausreichend differenziert, dass damit nicht die Männer aus den Nachrichten gemeint sind», sagte der Wellenchef von ZZ100FM.

Mehrere Politiker, die noch im Urlaub sind, haben noch nicht die Verrohung der Sprache beklagt
Bundestagspräsident Schäuble hat klargestellt, dass er die Verrohung der Sprache im Namen aller Abgeordneten beklagt hat, und für die Politiker, für die er nicht sprechen kann, gesagt, dass sie gewiss das Beklagen der Verrohung nachholen, sobald sie aus dem Urlaub zurück sind. «Während der Ferienzeit dauert so was mal länger, aber selbstverständlich haben die Bürger ein Recht darauf zu erfahren, dass alle die Verrohung beklagen», sagte Schäuble im ZZ-Hochsommerinterview.
Mehrere Großstadtbürgermeister kündigten an, der Verrohung der Sprache gegenzusteuern und mehr Flüchtlinge, Migranten, Geflüchtete, Asylanten und Schutzsuchende aufnehmen zu wollen.
Update: Martin Schulz hat per Twitter die Verrohung der Sprache beklagt. «Die #Verrohung der #Sprache darf in der #Debatte besonders über #Rassismus keinen #Platz #haben», teilte er mit.

Grüne fordern Sofort-Aktionsplan für ein klimafreundliches Wetter
«So kann es nicht nur nicht weitergehen, so hätte es gar nicht erst anfangen dürfen», sagte Anton Hofreiter zu Claudia Roth, die als Bundestagsvizepräsidentin laut spiegel.de die Parlamentssitzungen leitet und neutral sein muss, auch und gerade denen gegenüber, für die sie eine Hassfigur darstellt, so schlimm sind die, wie hält die das bloß aus? Na jedenfalls ist das Wetter schlecht für das Klima, das sich durch die Hitze weiter erwärmt. «Wir fordern einen 68-Punkte-Plan, mindestens, Seehofer hat gezeigt, dass das geht, obwohl wir mit dem nicht auf einer Bühne stehen wollen», sagte Grünensprecherin Kanzlerin Merkel der Nachrichtenagentur Heinrich-Böll-Stiftung.

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