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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 621 


Seite 1          

@ESC für Lookisten
18.05.26
Seite 1867

 

Was hast du gegen unsere FDJ-Angie (kartoffelsackig}?

Sie vertritt nächstes Jahr die LQTBNKLÖQAYRF und die Uckermarkerine. Da hat D die Chance, doch einen einzelnen Publikumspunkt zu holen.

 

Etwas poetischer gesagt
18.05.26
Seite 1867

 

Ein ganz besonders mieser Scherz
ist leider Gottes Friedrich Merz.

 

Außerdem
18.05.26
Seite 1867

 

sagt Zeller in klaren Worten, dass Merz ein Versager und Volltrottel ist. Das war auch mal Zeit. Herzerfrischend direkt.

 

Zeller schlägt zu
18.05.26
Seite 1867

 

Ui ui, Frank-Spalter und die Juden im Keller – das ist hart an der Grenze. Mindestens so wie die Katholiken beim Vulvenmalen. Aber so geht halt Satire, drunter ist die nicht zu haben. Ich hab mal formuliert: Echter Humor muss terroristisch sein, sonst ist es keiner. Finde ich nur leicht übertrieben, wenn überhaupt.

 

Ja und wohin dann
17.05.26
Seite 1867

 

mit den Libanesen,Iranern und Palestinänser, die sich vor den jüdischen Bomben im Keller verstecken?

 

Lieber Steinmeier
17.05.26
Seite 1867

 

Ich habe seit Jahren eine große Mischpoke von Juden in meinem (Wein-)Keller versteckt.
Sie heißen alle Lemberger.

 

Urlauber
17.05.26
Seite 1867

 

Mich hat ein seltenes Virus gepackt. Und meine Frau ist auch schon infiziert. Uns zieht es im Sommer regelmäßig nach Dänemark.

 

Mir egal
17.05.26
Seite 1866

 

Nur bei denen regt sich mein Negerschwanz.

 

@ESC
17.05.26
Seite 1866

 

Aber das könnte den Falschen in die Hände spielen, siehe ZZ-Daily. Besser keine richtigen Frauen, die sind zu sexy für Linkssexuelle.

 

ESC für Lookisten
17.05.26
Seite 1866

 

Gesanglich war ja nicht viel los beim ESC, aber es gab wie immer ein paar sexy Schnallen zum Angucken. Das ist für Lookisten eh das Wichtigste. Zum Beispiel die bulgarische "Gesangsprostituierte" (s.u.), die konnte man sich durchaus antun, und die Australierin war sogar eine richtige Schönheit. Nur: Die Klamotten gingen insgesamt zu oft ins Kartoffelsackige, das gibt bei mir Abzüge.

 

Seite 1          




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Gastbeitrag von Sawsan Chebli
Wann werden wir jemals dazugehören zu der Gesellschaft, die sich wegen Rassismus Vorwürfe machen lässt?
Ich höre schon die Stimmen der Mehrheitsgesellschaft, die mir vorwerfen, ich hätte doch einen hochbezahlten Posten beim Staat und dürfe mich deshalb nicht beschweren. Daraus spricht der pure Neid, denn alle wollen für ihre Arbeit gutes Geld verdienen, und ich gebe es hier auch aus, wo ist das Problem? Bei mir jedenfalls nicht, aber ich soll mich rechtfertigen und sagen, woher ich komme, das würde man sich gegenüber einer deutschen Großfamilie nicht trauen. Darüber sollten erst mal alle nachdenken, bevor sie was sagen.

Deutschland klagt: Wo ist die heute-Show, wenn wir sie am meisten brauchen würden?
Die Frage, wo sie ist, ist relativ leicht zu beantworten, nämlich zur Zeit nirgendwo, aber genau das ist es ja, jetzt kommt keine, dabei schreit die Zeit mitsamt der Zuschauerschaft danach, dass uns der satirische Spiegel vorgehalten würde. «Irgendwas mit Seehofer, der Özil an der Wiedereinreise hindern will, so was muss doch drin sein, oder wem wir jetzt die Schuld geben sollen, so was schreit doch nach Satire», findet der örtliche enttäuschte Fan, und da hat er Recht.

Seltenes Naturschauspiel: Die Rothfinsternis
In der Nacht zu übermorgen ist für aufmerksame Betrachter zu sehen, wie Claudia Roth in den Kernschatten der Erde eintritt. Dabei wird sie nicht völlig verdunkelt, sondern ist in einem rötlichen Schimmer sichtbar, was kein Wortspiel mit dem Namen ist, das ist eben so, ohne ihr Zutun. Wer das versäumt, kann sich die Bilder im Internet angucken, was selbstverständlich kein so beeindruckendes Erlebnis ist.

Weißhelm-Aktivisten finden Geldbörsen mit viel Geld und liefern sie bei der Polizei ab
Die geretteten und nach Deutschland verbrachten Weißhelm-Aktivisten haben sich schon integriert und gefundenes Geld bei der Polizei abgegeben. Darunter war auch die Geldbörse von Sami A., die er auch schon mal gefunden und abgegeben hatte und aufgrund eines Beschlusses des Gelsenkirchener Gerichts behalten durfte.

Verfassungsrichter Voßkuhle rügt den Gebrauch der Formulierung Ein-Personen-Männergruppe
In einem Sondervotum, abgefasst beim Kochen für Heribert Prantl, hat der Präsident des Bundesverfassungsgericht Voßkuhle seinem Namen alle Ehre gemacht, denn der Name Voßkuhle steht für durchdachte Rechtsprechung, nicht nur beim Kochen, wie Heribert Prantl betonte. «Man kann sich vorstellen, wie er kocht, wenn man seine Urteile kennt, und daraus schlussfolgern, wie er die Urteile anfertigen lässt», so Prantl im Gespräch mit dem ZZ-Magazin.

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