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zu Seite 616 


Seite 1          

So
18.03.26
Seite 1841

 

Die waren auf den Zähnen.

 

Ich auch
17.03.26
Seite 1840

 

Denn laut Strack-Zimmermann sind unsere drei wichtigsten Kernaufgaben:
1. Ukraine
2. Ukraine
3. Ukraine
Und der Iran ist ... moment, wie war das ... ah ja, hier: Der ist die Pestbeule auf dieser Erde.
Das sind endlich mal klare Worte!

 

Liberaler
17.03.26
Seite 1841

 

Heute genieße ich die FDP.
Rehbraun rasiert.

 

Monitoring no more
17.03.26
Seite 1841

 

Linksextremist Restle geht nach Afrika.
Dort kann er Negererfinder interviewen, die stromproduzierende Fernseher entwickeln, die nur deshalb nicht in D'land produziert wurden, weil die rassistische AfD das verhindert hat.

 

Habermas des Tages
17.03.26
Seite 1840

 

"Mach mal einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist" (Sure 3, Kapitel 39, Hauptwerk J. Habermas)

 

Flachbildmonitor AG
17.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ Panik im globalen Süden: Der langjährige Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle verlässt das ARD-Politmagazin "Monitor" und wechselt als Studioleiter nach Nairobi +++ Jetzt drohen Fakes und Propaganda in ganz Afrika +++ Iddi Amin freut sich auf kongenialen Partner +++ "There is freedom of speech, but there is no freedom after speech, the same as in Germania", so der sympathische Länderinnen- und Länderchefs zu Panorama-Reschke am Abend in der ARD

 

@ richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und ungeheuer von Loch*in Ness_in.

 

Nun ja
17.03.26
Seite 1840

 

Die attraktive Nacktbarin
war links – so wie die meisten Frauen.
So ging ich denn auch eilends hin,
ihr in die Habermös' zu schauen.

 

Philosoph
17.03.26
Seite 1840

 

Die große Frage ist halt, ob sich eine Nachbarin jemals wieder entkleidet bei derart blockierenden Gedankengängen.

 

PD Dr. Grübelreiner
17.03.26
Seite 1840

 

Ich wurde bei Prof. Rübenreiber promoviert und kann daher aus fachlicher Sicht ergänzen: Jetzt, nach dem Ableben des "Roten Riesen" und dem Ende der Habermast, dürfen wir uns getrost in postkommunikatives Nichthandeln fallen lassen. Denn das kommunikative Handeln hat nie ein greifbares Ergebnis gezeitigt, geschweige denn auch nur einen Cent an Steuern eingebracht. Wir dürfen uns herrschaftlich räkeln im dolce far niente, denn die Herrschaftsfreiheit hat nie für uns gegolten, sondern nur für den Diskurs. Und wenn wir dennoch handeln wollen – was natürlich zu begrüßen ist –, dann sollten wir es nichtdiskursiv und somit besteuerbar tun. Besteuerbar freilich nur im Prinzip, denn: Alle Strategien zur Steuervermeidung sind weiterhin möglich und willkommen!

 

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