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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Formiert sich nun eine zweite Terroristengeneration? Dies steht zu befürchten
Das Urteil ist gefallen, und typisch für die Angeklagte, dass sie es auf diese Weise erfahren musste, Mittäterin gewesen zu sein. Das Gericht konnte ihr eindeutig nachweisen, dass der Richter ihr nicht glaubt. Ein Schlussstrich kann dies aber nicht sein, denn bei dieser Art von Terrorismus gibt es Opfer. Und Angehörige, deren Leid sich im Strafmaß wiederfinden muss.
Und es gibt, wie wir von der RAF wissen, eine Sympathisantenszene, die jetzt eine zweite Generation der Terrorzelle hervorbringen wird. Uns stehen Entführungen und Anschläge bevor, mit denen der Staat zum Austausch gezwungen werden soll. Aber da darf der Staat auf keinen Fall nachgeben, mögen in den konservativen Redaktionsstuben auch noch so viele Scharfmacher sitzen, die auf Einlenken drängen. Der Rechtsstaat darf sich nicht erpressbar machen.

Nicht bloß Beauty-Trend: Immer mehr Hamster lassen sich die Ohren verlängern, um für Kaninchen gehalten zu werden
Kaninchen sind süß, das finden nicht nur Hasen. Doch Obacht, nicht jedes Kaninchen, das uns in freier Wildbahn oder im Park begegnet, ist wirklich eins oder genauer gesagt von Natur aus eins. Hamster, die ein wesentlich schlechteres Image haben – Hamstern gilt als kapitalistisch, wogegen niemand was dagegen einzuwenden hat, mal zu kaninchen – Hamster also können die vermeintlichen sympathischen Nager sein, denn bei flüchtigem Hingucken bemerkt man nicht, dass die Ohren gemacht sind. Nicht schlimm, könnte man denken, aber die Bio-Kaninchen sind über den Trend zum Rabbiting ganz und gar nicht froh.

Torkel-Auftritt: Europa in Sorge um Jean-Claude Juncker
Die EU ist eigentlich gar nicht in der NATO, aber einen NATO-Gipfel wollte sich Präsident Juncker nicht entgehen lassen. Doch inmitten der Regierungschefs machte er einen angeschlagenen und desorientierten Eindruck. Bewundernswert, dass er trotz gesundheitlicher Probleme seine Amtsgeschäfte nicht vernachlässigt. Doch Europa ist in Sorge, dass diese Bilder von den Falschen verbreitet werden und ausgenutzt werden könnten, das wäre voll schlimm.

Journalisten diskutieren: Ist es ethisch vertretbar, Menschen an Seenot zu hindern?
In Zeiten, in denen der Politik der moralische Kompass abhandenkommt, personifiziert durch den Innenminister, der in einem persönlichen Rachefeldzug eine Grenze um die Kanzlerin ziehen möchte, und die grüne Opposition zu schwach ist, um die Regierungsverantwortung zu übernehmen, in solchen Zeiten kommt die moralisch-humanitäre Zivilisationsbewahrung der Presse zu. «Wer sich aus dieser Verantwortung herausstiehlt, betreibt keinen Journalismus», sagte Ines Pohl der ZZ-Mediengruppe.

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