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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 609 


Seite 1          

Hat eigentlich schon einmal
08.06.26
Seite 1876

 

jemand definiert, was die "wir" schaffen? Wenigstens das, wenn schon nicht wie, sollte doch bekannt sein.

 

Nein, mit der dunklen Zeit
08.06.26
Seite 1876

 

meint er nicht die 1000 Jahre bis zum 8. Mai, sondern, in bezug auf seine Sippe, die Zeit danach.

 

Klimatiker
08.06.26
Seite 1876

 

Sind schon Dürren geplant für diesen HItzesommer?

 

Klarstellung
08.06.26
Seite 1876

 

Niemand hatte die Absicht von verbindlichen Wahlversprechen.
Das waren nur versehentliche (Wahl)Versprecher.
Wer hat sich nicht schon mal im Rede-Eifer versprochen?

 

Das Wirus
08.06.26
Seite 1876

 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
– und wenn er auch Reform verspricht.
Dann weiß man: Ach!, der Fotzenfritz.
Der macht mal wieder 'n Fotzenwitz.

 

Der Senat
08.06.26
Seite 1876

 

versucht darüber hinaus, festzustellen, wer die unselige Stadtbilddebatte vom Zaun gebrochen hat.

 

Leseranfrage
08.06.26
Seite 1876

 

bitte z. B. an ADAC weiterleiten.
Welche Folgen könnte eine Furten-Phobie für Kraftfahrer haben, was sollten sie vorsorglich unternehmen?

 

Leider
08.06.26
Seite 1876

 

Meine Aufgabendichte ist zu hoch !

 

Weiterdenker
08.06.26
Seite 1876

 

Wenn die CDU für die drei Wahlen 2026 in ihr Wahlversprechprogramm Schutzgeldzuzahlen für Geschäfte in Aussicht stellt, dann sollten SPD, Linke und Grüne gemeinsam dagegen ein mehr linkssozial-familienfreundliches Zeichen in ihren Wahlversprechprogrammen setzen.
Denkbar wäre da z. B. das Versprechen, allen Eltern die bedingungslose und vollumfängliche Rückerstattung aller bisher gezahlten und auch zukünftig zu zahlenden Schulweg-Schutzgelder für ihre Kinder anzubieten.

 

Bauernregel
08.06.26
Seite 1876

 

Eine Fotze macht noch keinen Fritz.

 

Seite 1          




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Mesut Özil richtet auf seiner Internetseite eine Spendenfunktion ein
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Wer jetzt bei den Falschen mitmacht, war schon immer zwielichtig
Ehemalige Intellektuelle positionieren sich plötzlich gegen Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit und Humanität. Doch Intellekt ist keine Ausrede und schon gar keine Entschuldigung, unser ganzes Milieu ist auch von Geist geprägt, deshalb bieten wir ja die Dienstleistung, die eher praktisch Veranlagten da abzuholen, wo sie sind, und ihnen zu verdeutlichen, wie die Sache aus abstrakter Sicht zu bewerten ist. Aber bei den Exintellektuellen liegt die Sache so, dass bei näherem Hinsehen sich das schon früher so angekündigt hat, wir wollten bloß nichts sagen, um nicht gegen die Gebote der Nettigkeit zu verstoßen. Das haben sie nun davon, und intelligent genug, um zu sehen, dass sie sich von uns entfernen, sind sie dann doch noch.

Enttäuschung und Schock: Seehofer brüskiert Presse
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Örtliche Frau fürchtet, die Debatte nach rechts zu verschieben
Wie die örtliche Frau im ZZ-Gespräch einräumte, würde sie schon einiges zu erzählen haben: «Aber da muss man ja heutzutage aufpassen, dass man da nicht den Falschen Öl liefert, das sie dann ins Feuer gießen oder sich damit die Hände reiben. Nicht dass ich da die Debatte verschiebe.» So viel Selbstbeherrschung verdient Respekt.

Claudia Roth wird Miss Nichtganzsoschön
Es ist ein Achtungserfolg für alle Frauen, die unter dem Druck der Schönheitswettbewerbe und der Aussehensindustrie leiden, weil andere Frauen attraktiver sind, Claudia Roth gewinnt den Nichtganzsoschönheitswettbewerb, bei dem es um andere Werte als Äußerlichkeiten geht, Reichtum zum Beispiel. «Ich fühle mich prämiert dafür, womit ich reich geworden bin, Gerechtigkeit, Klima, Umwelt und vor allem natürlich Frauen», sagte sie dem Juror von der ZZ.

Überlastung beim Leserservice: Bei der ZEIT gehen Anfragen ein, ob Erbse inzwischen bessere Brüste hat
Als Elfjährige litt ZEIT-Autorin Erbse darunter, keinen Burkini für alle tragen zu können. Nach ihrem Artikel häufen sich die Anfragen, ob sie inzwischen brüstemäßig aufgeholt hat und vielleicht schon wieder fürchten muss, dass die Schwerkraft ihre maskuline Prägung entfacht. Die Leserbriefredaktion und die Kommentarmoderatoren bitten um Verständnis, dass sie mit dem Bearbeiten nicht hinterherkommen.

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