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zu Seite 609 


Seite 1          

Jo mei
10.04.26
Seite 1850

 

I hob a Mass!

 

Habermas!
10.04.26
Seite 1850

 

gibt es nur noch auf dem Oktoberfest in der dritten Person, maskulin,Vokativ!

 

Hmm, wenn man keine Immobilien
10.04.26
Seite 1850

 

mehr kaufen darf, hört das dann mit der Korruption in Berlin auf? Vollpfosten sind, zumindest in bezug auf den Intellekt betrachtet, der Unbeweglichkeit zuzurechnen.

 

Zentralkomitee Eskalation
10.04.26
Seite 1850

 

Wer definiert, ob ein Diskurs herrschaftsfrei sei, übt Macht aus.
Habermas Ende.

 

Na na
10.04.26
Seite 1850

 

Habermas und geistreich - wortreich vielleicht.

 

Zentralkomitee Grün
10.04.26
Seite 1850

 

Rooooobert, pssst, nicht so laut...

 

Büro Habeck
10.04.26
Seite 1850

 

ZK, ja stimmt, aber ich hab mal nachgedacht, wir könnten vielleicht der Nazi-Bevölkerung das Wahlrecht entziehen, oder?

 

Zentralkomitee Grün
10.04.26
Seite 1850

 

Scheisse, die Nazi-Bevölkerung ist schneller, als wir dagegen immer neue Gesetze im UnsereDemokratie-Parlament durchwinken können.

 

Schade
10.04.26
Seite 1850

 

Auch ich vermisse hier schmerzlich geschmackvolle Negerwitze. Z.B Habermas hat doch viele geistreiche Negerwitze gemacht, aber die werden hier nie rezitiert, nun, das wundert kaum, bei dem Lesergesindel hier.

 

Schon Konfuzius sagte:
10.04.26
Seite 1850

 

"Der Himmel bewahre die Männer vor Frauen, die zu dumm sind, ein Glas Nutella in den Schrank zu stellen."

 

Seite 1          




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Mesut Özil richtet auf seiner Internetseite eine Spendenfunktion ein
Das WM-Ende und das Gerede um sein Ausscheiden aus Die Mannschaft hat seinen Marktwert gemindert, deshalb bittet der Fußballstar seine Fans um Unterstützung. «Jeder Euro zählt, wenn er von ganz vielen gespendet wird», steht da. Jetzt können die Fans zeigen, ob sie wirklich zu ihm stehen.

Wer jetzt bei den Falschen mitmacht, war schon immer zwielichtig
Ehemalige Intellektuelle positionieren sich plötzlich gegen Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit und Humanität. Doch Intellekt ist keine Ausrede und schon gar keine Entschuldigung, unser ganzes Milieu ist auch von Geist geprägt, deshalb bieten wir ja die Dienstleistung, die eher praktisch Veranlagten da abzuholen, wo sie sind, und ihnen zu verdeutlichen, wie die Sache aus abstrakter Sicht zu bewerten ist. Aber bei den Exintellektuellen liegt die Sache so, dass bei näherem Hinsehen sich das schon früher so angekündigt hat, wir wollten bloß nichts sagen, um nicht gegen die Gebote der Nettigkeit zu verstoßen. Das haben sie nun davon, und intelligent genug, um zu sehen, dass sie sich von uns entfernen, sind sie dann doch noch.

Enttäuschung und Schock: Seehofer brüskiert Presse
Der Mann kann es einfach nicht verdauen, unter einer Frau zu arbeiten. Da haben wir schon geschrieben, er hat sich durchgesetzt und gekriegt, was er wollte, «Europäische Lösung steht drauf, Seehofer ist drin». Weiter können wir wirklich nicht gehen. Darum fühlen wir uns ausgenutzt und hintergangen. Soll die CDU ruhig bundesweit antreten und dann mit 18 Prozent vernichtend geschlagen werden, das geschieht denen recht.

Örtliche Frau fürchtet, die Debatte nach rechts zu verschieben
Wie die örtliche Frau im ZZ-Gespräch einräumte, würde sie schon einiges zu erzählen haben: «Aber da muss man ja heutzutage aufpassen, dass man da nicht den Falschen Öl liefert, das sie dann ins Feuer gießen oder sich damit die Hände reiben. Nicht dass ich da die Debatte verschiebe.» So viel Selbstbeherrschung verdient Respekt.

Claudia Roth wird Miss Nichtganzsoschön
Es ist ein Achtungserfolg für alle Frauen, die unter dem Druck der Schönheitswettbewerbe und der Aussehensindustrie leiden, weil andere Frauen attraktiver sind, Claudia Roth gewinnt den Nichtganzsoschönheitswettbewerb, bei dem es um andere Werte als Äußerlichkeiten geht, Reichtum zum Beispiel. «Ich fühle mich prämiert dafür, womit ich reich geworden bin, Gerechtigkeit, Klima, Umwelt und vor allem natürlich Frauen», sagte sie dem Juror von der ZZ.

Überlastung beim Leserservice: Bei der ZEIT gehen Anfragen ein, ob Erbse inzwischen bessere Brüste hat
Als Elfjährige litt ZEIT-Autorin Erbse darunter, keinen Burkini für alle tragen zu können. Nach ihrem Artikel häufen sich die Anfragen, ob sie inzwischen brüstemäßig aufgeholt hat und vielleicht schon wieder fürchten muss, dass die Schwerkraft ihre maskuline Prägung entfacht. Die Leserbriefredaktion und die Kommentarmoderatoren bitten um Verständnis, dass sie mit dem Bearbeiten nicht hinterherkommen.

Klarstellung nach Aufregerfoto: Unbegleiteter minderjähriger Flüchtling hatte sein T-Shirt gar nicht gelesen
Es war ein typischer gefundener Aufreger um die Landrätin Schweinsberg, 22, (Name von der Redaktion beibehalten), die Rotary-Gelder für die Zukunft von Menschen einsetzte. Der Kapitalismus stellt sexistische T-Shirts her, die Botschaften enthalten, die wir nicht gutfinden. Aber so was den Flüchtlingen anzulasten, ist wieder so was von typisch. Der Träger sowie die anderen waren erschrocken, als sie erfuhren, was da geschrieben steht, und auch die Eltern des Jungen sagten, so ist der nicht.

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