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@mit Apfelschampu aufgewachsen 13.08.26
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Das tut mir entsetzlich leid. So grausam waren meine Eltern nicht zu mir. Aber "Schwachkopf" musste ich schon benutzen.
@Hier hätte kein Krusselhaarwesen auch nur die geringste Chance. 13.08.26
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Für welches Haarshampu hätte denn Bob Marley glaubwürdig Reklame machen können?
Davon abgesehen: Ich bin mit Apfelschampu aufgewachsen. Es war die Hölle.
Hervorragende Analyse. Die Glatthaarigen werden auf empörende Weise diskriminiert, das sehe ich jetzt. Mir ist aber immerhin ein Trostpunkt eingefallen: Die Werbung für Haarpflegemittel aller Art, vom Shampoo bis zu Haarglanz-Verstärkern, oder wie die heißen. Diese Werbung ist ganz klar von glatthaarigen Frauen dominiert! Da hängen herrliche glatte Haarteppiche herunter, sie schwingen verführerisch mit den Kopfbewegungen der Grazien, und sie glänzen wie pures Gold in der Sonne. Das alles geht nur bei extremer Glattheit, und die entfaltet in den Werbespots eine geradezu unvorstellbare Schönheit. Punkt für die Glatthaarigen! Hier hätte kein Krusselhaarwesen auch nur die geringste Chance.
Ich bin überhaupt nicht rassistisch, mir sind Neger genauso recht wie Eskimos oder Indianer, aber was mir in der Werbung massiv auf den Keks geht, das sind Krusselhaare. Überall nehmen sie Werbe-Models mit Krusselhaaren – wobei die Ethnie keine erkennbare Rolle spielt, denn sie nehmen von JEDER Ethnie die mit Krusselhaaren. Ja, auch von den Deutschen. Achtet mal drauf: Krusselhaarigkeit gilt bei den Werbern offenbar als Symbol von Freiheit, von Wildheit bzw. "Ursprünglichkeit", von Lockerheit, Emotionalität, Unangepasstheit ("sympathische Chaoten"), von Natürlichkeit etc. – UND eben auch von "Ausländer", weil es bei denen viel mehr Krusselhaarige gibt als bei uns. (Einschub: Werbe-Kinder! Es gibt praktisch nur Krusselhaar-Kinder in der Werbung! Egal, ob deutsche oder nichtdeutsche!) Somit haben die Werber und ihre Auftraggeber eine veritable Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen: Hier die Krusselhaarigen, und dort die Glatthaarigen. Wobei natürlich klar ist, wer schlechter ist: Die Glatthaarigen. Sie werden benachteiligt, wenn nicht komplett unsichtbar gemacht (ist gar nicht selten!), kurzum, sie werden diskriminiert. Weil sie nicht wie Ausländer aussehen? Ja, gut möglich! Aber die Krusselhaarigkeit ist auch PER SE ein Attraktor, siehe die obige Liste. Dahinter können sich die Werbenden verstecken, wenn sie eigentlich Ausländer-Propaganda machen wollen. Finde ich scheiße! Ich fordere: Aufwertung der Glatthaarigen! Schluss mit der Glatthaar-Diskriminierung! Klassenlose Haar-Gesellschaft!
EON kann sich noch eine Werbenegerin leisten, weil es ein Energiekonzern ist: Energiekonzern = grün = gut. Aber wie ist es bei einem Autokonzern = Diesel = böse? Dazu findet sich bei Hadmut Danisch der folgende Leserbrief:
"Woran man sieht, dass VW untergeht
Daran, dass in der Werbung auf der Internetseite fast nur noch Weiße zu sehen sind, erkennt man, dass VW kurz vor dem Abgrund steht und wahrscheinlich bald ein Schritt weiter sein wird, etwa hier:
https://www.volkswagen.de/de/modelle/id4.html "
Danisch bestätigt das und kommentiert:
"Noch vor einiger Zeit war die Autowerbung voll divers, lauter Schwarze und Migranten als Fahrer und Käufer, oft natürlich auch Frauen. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mich mal ärgerte, weil ich irgendwo eine Werbung für Mercedes B-Klasse bekam, auf der ein Vater mit Töchterchen war, beide im Prinzessinnenkleidchen. So Trans mit Ausredehintertür.
Hat wohl alles nicht so funktioniert, denn jetzt zeigen sie wieder so normale weiße Familien als Kunden, Käufer, Fahrer, Nutzer."
Sein Fazit: "Wenn es wirtschaftlich eng wird und man schauen muss, dass man Autos verkauft, ist Schluss mit Woke."
Also Entnegerung wegen Absatzflaute. It's the economy, stupid!
Hunderte SoFi-hungrige Bürger:innen mit Kindern, Kegeln und zertifizierten SoFi-Brillen waren hier auf dem Feld am örtlichen Kleinstadtrand und haben in die SoFi geguckt. Es herrschte ausgelassene Partystimmung, die Frauen waren komplett abgespaced und entsprechend unbeherrscht. Ich konnte daher problemlos drei Negerinnen durchschnackseln.
F. K. Waechter war ein Genie, wie heute Zeller eins ist. Wir können uns glücklich schätzen. Und: In der ZZ-Spalte dürfen wir jederzeit Jägerin-Negerin-Gedichte und ähnliches publizieren.
"Hier keine Kapern, da kein Kapern,
überall herrscht großes Hapern!"
... sagt der Kapitän des Kapernschiffs zum Kapitän des Kaperschiffs, vulgo Piratenschiffs. Steht diese bewegende Ballade auch in der FKW-Neuausgabe? Auf die stehe ich ganz besonders!
Die Negerin-Weglassung ist einfach nur deprimierend. Sie dürfen's nicht bringen, sonst wird die gesamte Auflage eingestampft. Völlig krank.
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Angela Merkel: «Mein Diplomatenpass ist echt!»
Die Bundeskanzlerin ist Gerüchten entgegengetreten, sich mit einem dubiosen libanesisch-ecuadorianischen Kulturbotschafter-Status strafrechtliche Immunität verschafft zu haben. «Der Pass ist echt und deshalb sage ich deutlich, wir werden und auch ich als Bundeskanzlerin alles daran setzen, dass es dazu nicht kommen kann, davon Gebrauch zu machen», sagte Merkel in der Fragestunde der Bundesregierung.
Ein Diplomatenpass ist nach deutschem Recht auch ein Hinderungsgrund, in Sicherungsverwahrung eingewiesen zu werden.
Darum darf «Ottobrunner Bürger» nicht zum neuen Hasswort der Hetzer werden
Von Sibylle Berg, Heribert Prantl und Stefan Gärtner
Ottobrunner Bürger werden endlich auch als Menschen wahrgenommen, und das gefällt vielen nicht. Es wird Zeit, dass wir uns dagegen zur Wehr setzen. Aber das muss jemand anderes machen, ich bin damit beschäftigt zu beklagen, dass uns keiner mag und wir sterben werden. Unterdessen stehen schon in der antiken Mythologie die Ottobrunner Bürger für die Herausforderungen, an denen die Gesellschaft kläglich gescheitert ist. Da ereilt sich der Gedanke, den Ottobrunner bürgern selbst die Schuld dazu in die Schuhe zuzuschustern. Dabei schrieb schon ein Adornokollege, das eigentliche Problem ist der Kapitalismus.
Report: Afrika, der unzumutbare Kontinent
Afrika ist die Wiege der Menschheit, die sich aufmacht auf der Suche nach einem besseren Leben in Sicherheit und Hartz 4. Wir kennen zwar mitunter afrikanische Länder aus dem Urlaub, aber völlig unzumutbar ist es, dahin zurückgeschickt zu werden. Die Hitze durch den menschengemachten Äquator macht jedes Arbeiten unmöglich, und in dieser Situation ist Boko Haram entstanden. Es lauern Gefahren durch Elefanten, denen ein Menschenleben nichts bedeutet. Auch Giraffen passen nicht immer auf, und die Löwen erst. Das Unerträglichste aber wären für einen Rückführling die dortigen Menschen, es ist alles voll von denen, Afrika ist übervölkert. Da kann keiner mehr hin zurück, muss auch nicht, die Geburtenzahlen sind stark, die Frauen wollen alle ganz viele Kinder, deshalb. Die Abschottung von Afrika ist auch ganz schön übel, die lassen keinen mehr zurück. Bloß gut für die, dass sie uns Europäer haben. Wir haben es eben drauf.
Lokale Kommune richtet Straßenverkehrsordnungs-Zonen ein
Beim Kampf gegen Ordnungswidrigkeiten ist Kreativität gefragt. Die lokale Ortschaft richtet Zonen ein, in denen die Straßenverkehrsordnung gelten soll. «Wir werden Stichproben vornehmen, um die Einhaltung zu überprüfen», sagte der Dezernent für Integration, Vielfalt und Verkehr der ZZ.
Afrikaner tragen immer eine Schwimmweste, weil sie in der Trockenheit nicht schwimmen lernen konnten
Bundespräsident Steinmeier sieht das tolerante Brandenburg als Beispiel für den Fußball und warnt vor einer Sachsisierung Bayerns
Zur Feier der Initiative «Tolerantes Brandenburg» warnte Bundespräsident Steinmeier nach dem 2:1-Sieg gegen Schweden vor einem Rückfall in den Dreißigjährigen Krieg. «Gerade in Zeiten des europäischen Friedens erscheinen dreißig Jahre als kürzer, als wenn wir uns in die gleiche Zeit des Schreckens hineinversetzen», sagte er mit ernster Miene. «Umso wichtiger ist es, dass Deutschlandfähnchen von den Autos geknickt werden, um Tendenzen entgegenzutreten, die sich nicht wiederholen dürfen.»