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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 598 


Seite 1          

Kai Wegner
08.01.26
Seite 1811

 

Die gemeinnützige Vulkangruppe hat in letzter Minute einen unmittelbar drohenden Heißwinter abgewendet. Mit ihrem beherzten und entschlossenen Vorgehen gegen die Heizkriminalität in privilegierten Kreisen konnte sie die Stadttemperatur so weit absenken, dass der befürchtete Heißwinterbeginn ausblieb. Es war ein kleiner, aber wichtiger Sieg gegen die menschengemachte Klimaerwärmung, und ihm dürfen gerne weitere folgen! Wir Berliner stehen geschlossen an der Seite dieser mutigen jungen Menschen, denen ich auch ganz persönlich viel Glück wünsche. Ad multos annos!

Der Regierende Bürgermeister

 

@@Wenn
07.01.26
Seite 1811

 

Des einen Ausfall ist des anderen Einfall (+ Miete und Likör).

 

Lebensreformer
07.01.26
Seite 1811

 

Ausgerechnet in der grünen Hochburg BW wird die AfD Anfang März die Grünen überholen. Nötig ist eine öko-konservative Politik gemäß Herbert Gruhl.
https://jlt343.wordpress.com

 

@Wenn
07.01.26
Seite 1811

 

Also bei mir ist beim Scheinezählen nur der Mund offengeblieben, nichts ausgefallen. Das reicht für die miete in den nächsten 200 Jahren und ein Likörchen ist auch drin, täglich aber!

 

Jaaa!
07.01.26
Seite 1811

 

Endlich wieder ein Großprojekt, bei dem man richtig zittern kann. Wir Deutschen brauchen das, wir sind darauf konditioniert. Und die "Achse des Elends" ist so herrlich überdimensioniert, dass wir die nächsten Jahrzehnte angstschlotternd verbringen können. Immer hart am Rand des Scheiterns – da gehört der Deutsche hin. Jedenfalls gefühlt.

 

Wenn
07.01.26
Seite 1811

 

ein linksextremistischer Terroranschlag jetzt in den linksversifften Medien "Stromausfall" heißt -
dann ist der Bankraub in Gelsenkirchen ja wohl ein 'Geldausfall'.

 

Auch die Windräder
07.01.26
Seite 1811

 

sollte man dazu noch unterirdisch bauen. Das verringert die toxischen Flügelstaubemission,grob wie fein.

 

@Fusion Berlin-Stuttgart
07.01.26
Seite 1811

 

Die beiden Fusionierenden passen gut zusammen: Hier eine gescheiterte Großstadt, da eine scheiternde Großstadt, und dazwischen 632 Kilometer Zugausfallstrecke. Ach ja, und beide Shitlöcher haben weltberühmte Großbaustellen, die entweder nicht fertig werden (Stuttgart 21) oder leider angefangen wurden (BER). Fehlt eigentlich nur noch eine gemeinsame Großbaustelle, also ein neu anzufangendes Projekt. Es würde die beiden Fusionierenden noch enger zusammenschweißen, und zwar besonders dann, wenn auch der Projektgegenstand von verbindendem Charakter wäre. Zum Beispiel: Exklusive Bahnverbindung zwischen Stuttgart und Berlin, Verlauf durchgehend unterirdisch nach dem Vorbild von Stuttgart 21, Betrieb ausschließlich mit Ökostrom (neu: Direkteinspeisung von deutschen Windrädern! Hierfür eigens angelegte Zuleitungen!), Bauzeit bis voraussichtlich 2073 c.t., offizielle Bezeichnung (Shithole-gerecht): Die Achse des Elends, Kosten: gesichert monströs, aber mutmaßlich sondervermögensfinanziert, Werbeslogan (den übernehme ich von weiter unten, da perfekt): "Dit isch over, wa?"

 

Nazis?
07.01.26
Seite 1811

 

Grönland den Grönlandern
Deutschland den Deutschen

 

Chechech
07.01.26
Seite 1811

 

Wer zu Nordstream schweigen muss, muss es erst recht zu Grönland.

 

Seite 1          




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Gastbeitrag von Malu Dreyer
Wer sagt, «das hätte mein Kind oder hätte dein Kind sein können», sagt damit gerade, dass es das eben nicht war
Malu Dreyer ist Politikerin und engagiert sich gegen rechte Demokratie
Ein Strafprozess gegen den mutmaßlichen Ali Bashar wäre nicht nur der gerechte Ausgang, sondern auch ein Aufenthaltstitel für ihn mit einer Bleibeperspektive, damit er nicht im Mittelmeer ertrinkt, und wir hoffen, dass er seine Familie aus dem Irak nachholen kann. Aber schlimmer und nicht gerichtlich zu ahnden ist die Hetze, die sich jetzt unter rechten Eltern breitmacht. Deshalb werde ich auch weiterhin alles Nötige zulassen, damit sie bei selbstangesetzten Demonstrationen zusammengeschlagen werden.
Das Mädchen gehört nun mal zu der diskriminierenden Mehrheit, und die Diskriminierten sind die eigentlichen Opfer.
Wer «argumentiert», es hätte auch andere Kinder treffen können, spielt mit dem Feuer unangebrachter Panik. Die Zahl der möglichen Opfer ist immer um Größenordnungen höher als die wirkliche Opferzahl, und außerdem sind die imaginierten Opfer immer solche, die uns genausowenig kümmern würden.
Wenn hier jemand genausogut jemand anderes hätte sein können, dann ja wohl der Täter.

Umweltbundesamt prüft Feinstaubbelastung durch Biker
Biker sind nicht nur laut und politisch fragwürdig, in Gruppen können sie auch die Feinstaubobergrenze überschreiten. Diesen Verdacht lässt eine Studie der Umweltverbände zu, die ein Fahrverbot in bestimmten Ortschaften zu bestimmten Zeiten begründen könnte. Durch Feinstaub kommen jährlich mehr Menschen um als durch Einzelfälle.

Gipfelteilnehmer finden, ein G7-Gipfel, der vom US-Präsidenten nicht ernstgenommen wird, ist irgendwie nicht dasselbe
Die Stimmung auf dem G7-gipfel ist getrübt. Wichtige Leute besprechen wichtige Themen, um den Journalisten zu zeigen, an wen die sich halten müssen. Aber wenn schon der US-Präsident nicht mal zum Gruppenfoto kommt, dann ist das, obwohl es Trump ist, für den Gesamteindruck so, als wenn zum Beispiel irgendwas anderes ach wen interessiert’s.

Örtlicher Typ fühlt sich herabgesetzt, weil ihm nie ein jahrzehntelanger Orgasmus vorgespielt wurde
Manche Frauen täuschen jahrzehntelang den Orgasmus vor, erfuhr der örtlicher Typ aus der Online-Presse. «Na toll», fand er sarkastisch, «nicht nur, dass ich es auf diesem Wege erfahre, aber warum nicht mir?» Wir finden: Kann ja noch werden.

Betrübnis bei Fans der Toten Hosen: Campino erleidet Höllensturz
Apathie und Indifferenz bei den Fans der Kultband Die Toten Hosen: Sänger*_/in und Frontmännchen Campin*ax erlitt während des Auftritts einen Höllensturz. Auf Anraten der Ärzte (nicht Die Ärzte) musste das Konzert abgebrochen werden, denn darum handelte es sich bei dem Auftritt, ein Konzert. «Die Fans müssen jetzt ganz stark sein, aber nicht im nationalistischen Sinne, sondern solidarisch zusammenhalten und selbst laut gröhlen und links sein», sagte das.

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