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Warum es keine Attentate auf Herrn Merz gibt 27.04.26
Seite 1858
Wenn man Trump erschösse, gäbe es keinen neuen, aber wenn man Merz erschösse (der Himmel bewahre uns davor), gäbe es drei Dutzend Spitzenpolitiker in der CDU, die den Job genauso machen würden wie er, ganz genau so, also lässt man Merz in Ruhe, denn es würde gar nichts bringen.
Mokka-Babies, die von Leihnegern gezeugt sind, sollten einem Negerschaftstest unterzogen werden. Das empfiehlt Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) als "Vorsichtsmaßnahme für alle Gebärenden von mutmaßlichen Halbnegern". Denn diese Kinder, so Warken weiter, seien mitunter gar nicht das Produkt echter Neger-Gene, sondern ihre Halbnegerschaft sei nur vorgetäuscht: "Es gibt unter den Leihnegern weiße Neger, die in Wirklichkeit schwarze Schafe sind – das heißt, weiße Personen, die sich als Neger tarnen, um im Leihnegergeschäft Honorare erschleichen zu können. Ihre Erzeuglinge müssen sie dann natürlich auch tarnen, sprich optisch zu Mokka-Babies aufhübschen, damit der Betrug nicht offenbar wird." Warken erläuterte auch die technische Seite der Manipulation: "Die Umfärbung bzw. Eindunkelung der Haut wird auf chemischem Wege erzielt, nämlich durch Drogen. Sie werden vom Leihneger-Darsteller vor Beginn der Zeugungsbekanntschaft eingenommen, und er spritzt sie später auch dem Erzeugling." Letzteres könne er zwar nicht bei der Geburt tun, weshalb beim Baby eine für die Mutter sichtbare "Mokka-Lücke" entstehe, aber hier spiele ihm die Tatsache in die Hände, dass sein eigener Selbstverdunkelungs-Drogenspiegel bei der Zeugung übertragen wurde. Das Baby sei deshalb in den ersten Tagen dunkel genug, um als echtes Mokka-Baby durchzugehen; dann erhalte es die Spritze, und der Betrug sei kaum noch aufzudecken.
+++ Die Bundesrepublik sollte nach Meinung des Ökonomen Marcel Fratzscher angesichts der aktuellen Krise einen Teil ihrer Leihneger verkaufen. Gegenüber t-online sagte er: "Die deutschen Leihnegerreserven haben einen Wert von heute knapp 500 Millionen Euro. Wenn man Leihneger für 100 Millionen Euro verkaufen würde, könnte man mit diesem Sondervermögen 10.000 hauptberufliche Kameltreiber inklusive ihrer Kamele einkaufen. Dadurch könnte endlich ein Verbot des Verbrenner-Lieferverkehrs in den Innenstätten erfolgen, denn die 10.000 Kameltreiber würden dort mit ihren klimaschonenden Kamelen jeglichen gewerblichen Transport übernehmen, außer im Winter und im Ramadan.“+++
Dummschwätzende jeder Couleur äußern sich am Strand von Scharhörn zum aktuellen Leihnegerproblem. Unter ihnen sind vor allem Journalisten, aber auch etliche Privatpersonen mit Meinungshintergrund. Das Diskussionsniveau liegt unterhalb des Meeresspiegels, so dass Ergebnisse nicht zu erwarten sind. Die vor Ort tätigen Rettungskräfte ignorieren bislang die Debatte, aber es wird befürchtet, dass sie früher oder später in den Abgrund der Dummheit hineingezogen werden könnten – mit fatalen Folgen für ihre Arbeit. Unter allen anwesenden Personen scheint jedoch Konsens zu herrschen, was den zu rettenden Leihneger betrifft: Dieser sei selbst schuld an seinem Unglück im Wasser, denn er müsse doch am besten wissen, dass Neger nicht schwimmen können.
Der Leihneger von Scharhörn könnte auch der bekannte weiße Neger Wumbaba sein, der, weiß der Himmel warum, dort angespült wurde, vielleicht vom Frachter gefallen, oder aus dem Fahrwerksschacht eines Flugzeugs gefallen.
Millionen deutsche Männer sind ihren Frauen schreiend davongelaufen, weil sie – die Männer – sch*** sind. Mit einem Leihneger kann das den Frauen nicht mehr passieren. Neger laufen nicht davon! Sie bleiben stets verfügbar, sie stellen sich mutig dem feministischen Hauskrieg, sie machen kein #Mimimi, sie etablieren sukzessive die Praxis "Bumsen statt Diskutieren", sie füttern die Trost-Hunde und -Katzen der Frauen – und beim Leihneger kommt noch hinzu: Vertragliche Bindung! Kein Abhauen möglich! Beruhigende Dauerpräsenz des männlichen Lebensabschnittsobjekts!
Gastbeitrag von Malu Dreyer
Wer sagt, «das hätte mein Kind oder hätte dein Kind sein können», sagt damit gerade, dass es das eben nicht war
Malu Dreyer ist Politikerin und engagiert sich gegen rechte Demokratie
Ein Strafprozess gegen den mutmaßlichen Ali Bashar wäre nicht nur der gerechte Ausgang, sondern auch ein Aufenthaltstitel für ihn mit einer Bleibeperspektive, damit er nicht im Mittelmeer ertrinkt, und wir hoffen, dass er seine Familie aus dem Irak nachholen kann. Aber schlimmer und nicht gerichtlich zu ahnden ist die Hetze, die sich jetzt unter rechten Eltern breitmacht. Deshalb werde ich auch weiterhin alles Nötige zulassen, damit sie bei selbstangesetzten Demonstrationen zusammengeschlagen werden.
Das Mädchen gehört nun mal zu der diskriminierenden Mehrheit, und die Diskriminierten sind die eigentlichen Opfer.
Wer «argumentiert», es hätte auch andere Kinder treffen können, spielt mit dem Feuer unangebrachter Panik. Die Zahl der möglichen Opfer ist immer um Größenordnungen höher als die wirkliche Opferzahl, und außerdem sind die imaginierten Opfer immer solche, die uns genausowenig kümmern würden.
Wenn hier jemand genausogut jemand anderes hätte sein können, dann ja wohl der Täter.
Umweltbundesamt prüft Feinstaubbelastung durch Biker
Biker sind nicht nur laut und politisch fragwürdig, in Gruppen können sie auch die Feinstaubobergrenze überschreiten. Diesen Verdacht lässt eine Studie der Umweltverbände zu, die ein Fahrverbot in bestimmten Ortschaften zu bestimmten Zeiten begründen könnte. Durch Feinstaub kommen jährlich mehr Menschen um als durch Einzelfälle.
Gipfelteilnehmer finden, ein G7-Gipfel, der vom US-Präsidenten nicht ernstgenommen wird, ist irgendwie nicht dasselbe
Die Stimmung auf dem G7-gipfel ist getrübt. Wichtige Leute besprechen wichtige Themen, um den Journalisten zu zeigen, an wen die sich halten müssen. Aber wenn schon der US-Präsident nicht mal zum Gruppenfoto kommt, dann ist das, obwohl es Trump ist, für den Gesamteindruck so, als wenn zum Beispiel irgendwas anderes ach wen interessiert’s.
Örtlicher Typ fühlt sich herabgesetzt, weil ihm nie ein jahrzehntelanger Orgasmus vorgespielt wurde
Manche Frauen täuschen jahrzehntelang den Orgasmus vor, erfuhr der örtlicher Typ aus der Online-Presse. «Na toll», fand er sarkastisch, «nicht nur, dass ich es auf diesem Wege erfahre, aber warum nicht mir?» Wir finden: Kann ja noch werden.
Betrübnis bei Fans der Toten Hosen: Campino erleidet Höllensturz
Apathie und Indifferenz bei den Fans der Kultband Die Toten Hosen: Sänger*_/in und Frontmännchen Campin*ax erlitt während des Auftritts einen Höllensturz. Auf Anraten der Ärzte (nicht Die Ärzte) musste das Konzert abgebrochen werden, denn darum handelte es sich bei dem Auftritt, ein Konzert. «Die Fans müssen jetzt ganz stark sein, aber nicht im nationalistischen Sinne, sondern solidarisch zusammenhalten und selbst laut gröhlen und links sein», sagte das.