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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 598 


Seite 1          

Welt.de:
07.09.26
Seite 1915

 

"Ein kosmetischer Eingriff zur Penisvergrößerung ist für den britisch-nigerianischen Influencer und Unternehmer Igho „Tiny“ Ubiribo tödlich ausgegangen. Der 43-Jährige starb wenige Stunden nach einer Behandlung in Bangkok. Das geht aus den nun vorliegenden Erkenntnissen der Londoner Gerichtsmedizin hervor."

Verstehe ich nicht. Dieser mir unbekannte Herr war ein Neger und brauchte trotzdem eine Penisvergrößerung. Ich muss schon sagen, meine Welt bricht zusammen. Sollte es etwa sein … ? Aber dann wäre …. Nein! Das darf nicht sein!

 

Wenn es eine Milchstraße gibt,
07.09.26
Seite 1915

 

sollten die Astronomen dann nicht längst schon zwei riesengroße Titten entdeckt haben, also in der Größe ZZ oder verraten die das nur nicht?

 

Darauf noch ein Weizen
07.09.26
Seite 1915

 

Sido wurde zum Gesicht des Deutschen Raps.

 

VS von A
07.09.26
Seite 1915

 

Hatte der Donald mit Pinocchio Geschlechtsverkehr?

 

58% der libertären Weiber
07.09.26
Seite 1915

 

haben eine psychiatrische Diagnose, sagen die amis.

 

Ein Vollverbot, gar noch so!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bussi zu Poden!

 

Ich fordere ein Neubauer-Verbot!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bunze zu Poden!

 

Vom Rudern
07.09.26
Seite 1915

 

Zurückruderclub "Feige Fritzen" e.V. in der Kritik: Immer nur zurück führt letztlich auch nach vorn! +++ Ulrich Siegmund: "Stimmt – und zwar die anderen, hö-höööö" +++ Linke wollen immer "vorwärts" – warum nicht auch der linke Zurückruderclub? +++ Marcel Fratzscher (DIW): "Oh, ganz schwierige Frage, viel zu komplex für den Laien" +++ Jasper von Altenbockum (FAZ): "Oh, da wurde einiges falsch verstanden" +++ Gibt es trotzdem noch Hoffnung für den Zurückruderclub? Ruderstrategen würfeln Rezepte aus +++ Rudertrainer mit praktischem Vorschlag: "Man könnte die Boote umdrehen, dann fahren sie ja vorwärts" +++ Sozialismus-Kritiker warnen: Zuviel "vorwärts" ist auch nicht gut! +++ Alice Weidel: "Keine Sorge, wir haben viele knallreaktionäre Punkte im Programm" +++ Tino Chrupalla: "Jawoll, da geht's richtig rückwärts! Frauen am Herd, Kirche im Dorf, Schwule im Knast ..." +++ Alice Weidel: "... und Lesben, ha-haaaa!" +++ Örtlicher Journalist ratlos: Er hat den Witz nicht verstanden +++ Kollegen: "Kein Wunder, das war ja auch Ernst!" +++ Im endlosen Strom der Ereignisse: Zurückruderer sehen ungewisser Zukunft entgegen +++ Friedrich Nietzsche: "Tja, ecce homo" +++

 

@Bundesabholkommission
07.09.26
Seite 1915

 

Der einzige, der emotional abgeholt werden wird, wird Merzens Fritz sein, und zwar nach seiner Kanzlerschaft von Black Rock. So oder so, der Mann kann nicht verlieren. Ich finde, angesichts dieser komfortablen Situation könnte Merz souveräner wirken. Nicht unbedingt sein, nur wirken, das wäre zumindest auf dekorative Weise beruhigend.

 

Ich dachte, es ginge um mich
07.09.26
Seite 1837

 

Aber es war nur mein Geldbeutel.

 

Seite 1          




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Gastbeitrag von Malu Dreyer
Wer sagt, «das hätte mein Kind oder hätte dein Kind sein können», sagt damit gerade, dass es das eben nicht war
Malu Dreyer ist Politikerin und engagiert sich gegen rechte Demokratie
Ein Strafprozess gegen den mutmaßlichen Ali Bashar wäre nicht nur der gerechte Ausgang, sondern auch ein Aufenthaltstitel für ihn mit einer Bleibeperspektive, damit er nicht im Mittelmeer ertrinkt, und wir hoffen, dass er seine Familie aus dem Irak nachholen kann. Aber schlimmer und nicht gerichtlich zu ahnden ist die Hetze, die sich jetzt unter rechten Eltern breitmacht. Deshalb werde ich auch weiterhin alles Nötige zulassen, damit sie bei selbstangesetzten Demonstrationen zusammengeschlagen werden.
Das Mädchen gehört nun mal zu der diskriminierenden Mehrheit, und die Diskriminierten sind die eigentlichen Opfer.
Wer «argumentiert», es hätte auch andere Kinder treffen können, spielt mit dem Feuer unangebrachter Panik. Die Zahl der möglichen Opfer ist immer um Größenordnungen höher als die wirkliche Opferzahl, und außerdem sind die imaginierten Opfer immer solche, die uns genausowenig kümmern würden.
Wenn hier jemand genausogut jemand anderes hätte sein können, dann ja wohl der Täter.

Umweltbundesamt prüft Feinstaubbelastung durch Biker
Biker sind nicht nur laut und politisch fragwürdig, in Gruppen können sie auch die Feinstaubobergrenze überschreiten. Diesen Verdacht lässt eine Studie der Umweltverbände zu, die ein Fahrverbot in bestimmten Ortschaften zu bestimmten Zeiten begründen könnte. Durch Feinstaub kommen jährlich mehr Menschen um als durch Einzelfälle.

Gipfelteilnehmer finden, ein G7-Gipfel, der vom US-Präsidenten nicht ernstgenommen wird, ist irgendwie nicht dasselbe
Die Stimmung auf dem G7-gipfel ist getrübt. Wichtige Leute besprechen wichtige Themen, um den Journalisten zu zeigen, an wen die sich halten müssen. Aber wenn schon der US-Präsident nicht mal zum Gruppenfoto kommt, dann ist das, obwohl es Trump ist, für den Gesamteindruck so, als wenn zum Beispiel irgendwas anderes ach wen interessiert’s.

Örtlicher Typ fühlt sich herabgesetzt, weil ihm nie ein jahrzehntelanger Orgasmus vorgespielt wurde
Manche Frauen täuschen jahrzehntelang den Orgasmus vor, erfuhr der örtlicher Typ aus der Online-Presse. «Na toll», fand er sarkastisch, «nicht nur, dass ich es auf diesem Wege erfahre, aber warum nicht mir?» Wir finden: Kann ja noch werden.

Betrübnis bei Fans der Toten Hosen: Campino erleidet Höllensturz
Apathie und Indifferenz bei den Fans der Kultband Die Toten Hosen: Sänger*_/in und Frontmännchen Campin*ax erlitt während des Auftritts einen Höllensturz. Auf Anraten der Ärzte (nicht Die Ärzte) musste das Konzert abgebrochen werden, denn darum handelte es sich bei dem Auftritt, ein Konzert. «Die Fans müssen jetzt ganz stark sein, aber nicht im nationalistischen Sinne, sondern solidarisch zusammenhalten und selbst laut gröhlen und links sein», sagte das.

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