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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 598 


Seite 1          

Lieber Kalif von Berlin,
27.10.26
Seite 1937

 

ein kleiner Hinweis für deine Tätigkeit als oberster Rechtssprecher, wir haben extra einen Herrn Eimer Steine! Es wird also nicht an Wurfgerätschaft mangeln, die Steinigungen der Bösen nach Vorschlag der Antifa auszuführen.

 

Neuer Minimalismus
27.10.26
Seite 1937

 

Schreibst du über Kutter,
halte es mit Luther:
Tadle die verzagten
Fürze der Besagten.

 

Leoma Billups
26.10.26
Seite 239

 

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tri tra trullala
26.10.26
Seite 1937

 

Der Nachrichtensprecher sprach die Goldenen Worte vom "linken Lula Lager".

Selbiger berichtete auch schon von der
FIFA-Fußballweltmeisterschaft.

 

@Chekov ist tot
26.10.26
Seite 1937

 

+++ Bordneger Jim trauert um Walter Koenig alias Chekov: "Er war mein Astro-Idol und Lehrmeister!" +++ Hintergrund: Nach seiner glanzvollen Karriere als "Enterprise"-Navigator Pavel Chekov lehrte Walter Koenig Weltraumschauspiel an der "Neil-Armstrong-Academy for Advanced Space Arts" (L.A.). Hier entdeckte er die Begabung von Jim, dem berühmten Serien-Bordneger von heute: "Er war so schwarz wie der Weltraum, so weiß wie ein Blatt Papier, das dringend beschrieben werden will, und so saugfähig wie Löschpapier. Er hat jede meiner Instruktionen sofort gespeichert und auch noch sofort umgesetzt, wohlgemerkt auf Captain-Kirk-Niveau oder höher!" Koenig schaute sich später alle Weltraum-Episoden seines Meisterschülers an, wobei sein Favorit "Saunaclub Artemis II" war: "Dieser Bordneger ist Jims größte Rolle. Er ist einfach hinreißend gespielt. Auf der Enterprise war ich ja auch der Bordneger, ich hatte am meisten zu tun und musste als Navigator immer die heißesten Kartoffeln aus dem Feuer holen, immer am Rande der Havarie und ganz knapp daran vorbei. Bei dieser Dauerbelastung musste ich Chekov als nervöses Hemd spielen, da musste ordentlich Hektik rein, um den Charakter überzeugend zu machen – wobei mir auch der russische Akzent geholfen hat. Dagegen Bordneger Jim, der hat das natürlich nicht nötig. Die neue Raumschiffklasse havariert nicht mehr, und der Bordneger muss deshalb nicht hektisch sein, sondern er darf seine natürliche, negerhafte Ruhe ausspielen. Jim macht das großartig! Übrigens auch in den Sex-Szenen mit der Bordschlampe, die mir immer besonders gut gefallen!" +++ Jetzt hat Walter "Chekov" Koenig die Erde für immer verlassen, im Alter von 90 Jahren. Seine Moleküle wurden standesgemäß dem Weltraum überantwortet, natürlich von Bordneger Jim, seinem besten Schüler. Die "Saunaclub Artemis II" wird morgen zurückerwartet. +++

 

n-tv.de:
26.10.26
Seite 1937

 

„Deutscher Bergsteiger stürzt am Himalaya 1500 Meter in die Tiefe und stirbt.

Ja klar stirbt der dann. Aber der Clou ist, die Falldauer aus 1500 Meter Höhe beträgt je nach Körperhaltung (Luftwiderstand) 20-30 Sekunden. Das ist reichlich Zeit, um dem sicheren Tod entgegenzusehen, aber zu wenig Zeit, um auf X einen Beitrag abzusetzen.

 

Die Bahn ist eine Fahriable,
26.10.26
Seite 1937

 

bei der keiner weiß, worauf und ob es ankommt.

 

"EiEi,
26.10.26
Seite 1937

 

Herr Klingbeilnie-gearbeitet-antifa, wann tritt denn die neue Tabaksteuer in Kraft?"
"Nach meiner Kewnntnis ist das sofort..unverzüglich".

 

Vermutlich nicht in D.
26.10.26
Seite 1937

 

Da landet nicht mal mehr Ryan Air.

 

Ach gar!
26.10.26
Seite 1937

 

Der Mond ist gelandet? Wo denn?

 

Seite 1          




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Gastbeitrag von Malu Dreyer
Wer sagt, «das hätte mein Kind oder hätte dein Kind sein können», sagt damit gerade, dass es das eben nicht war
Malu Dreyer ist Politikerin und engagiert sich gegen rechte Demokratie
Ein Strafprozess gegen den mutmaßlichen Ali Bashar wäre nicht nur der gerechte Ausgang, sondern auch ein Aufenthaltstitel für ihn mit einer Bleibeperspektive, damit er nicht im Mittelmeer ertrinkt, und wir hoffen, dass er seine Familie aus dem Irak nachholen kann. Aber schlimmer und nicht gerichtlich zu ahnden ist die Hetze, die sich jetzt unter rechten Eltern breitmacht. Deshalb werde ich auch weiterhin alles Nötige zulassen, damit sie bei selbstangesetzten Demonstrationen zusammengeschlagen werden.
Das Mädchen gehört nun mal zu der diskriminierenden Mehrheit, und die Diskriminierten sind die eigentlichen Opfer.
Wer «argumentiert», es hätte auch andere Kinder treffen können, spielt mit dem Feuer unangebrachter Panik. Die Zahl der möglichen Opfer ist immer um Größenordnungen höher als die wirkliche Opferzahl, und außerdem sind die imaginierten Opfer immer solche, die uns genausowenig kümmern würden.
Wenn hier jemand genausogut jemand anderes hätte sein können, dann ja wohl der Täter.

Umweltbundesamt prüft Feinstaubbelastung durch Biker
Biker sind nicht nur laut und politisch fragwürdig, in Gruppen können sie auch die Feinstaubobergrenze überschreiten. Diesen Verdacht lässt eine Studie der Umweltverbände zu, die ein Fahrverbot in bestimmten Ortschaften zu bestimmten Zeiten begründen könnte. Durch Feinstaub kommen jährlich mehr Menschen um als durch Einzelfälle.

Gipfelteilnehmer finden, ein G7-Gipfel, der vom US-Präsidenten nicht ernstgenommen wird, ist irgendwie nicht dasselbe
Die Stimmung auf dem G7-gipfel ist getrübt. Wichtige Leute besprechen wichtige Themen, um den Journalisten zu zeigen, an wen die sich halten müssen. Aber wenn schon der US-Präsident nicht mal zum Gruppenfoto kommt, dann ist das, obwohl es Trump ist, für den Gesamteindruck so, als wenn zum Beispiel irgendwas anderes ach wen interessiert’s.

Örtlicher Typ fühlt sich herabgesetzt, weil ihm nie ein jahrzehntelanger Orgasmus vorgespielt wurde
Manche Frauen täuschen jahrzehntelang den Orgasmus vor, erfuhr der örtlicher Typ aus der Online-Presse. «Na toll», fand er sarkastisch, «nicht nur, dass ich es auf diesem Wege erfahre, aber warum nicht mir?» Wir finden: Kann ja noch werden.

Betrübnis bei Fans der Toten Hosen: Campino erleidet Höllensturz
Apathie und Indifferenz bei den Fans der Kultband Die Toten Hosen: Sänger*_/in und Frontmännchen Campin*ax erlitt während des Auftritts einen Höllensturz. Auf Anraten der Ärzte (nicht Die Ärzte) musste das Konzert abgebrochen werden, denn darum handelte es sich bei dem Auftritt, ein Konzert. «Die Fans müssen jetzt ganz stark sein, aber nicht im nationalistischen Sinne, sondern solidarisch zusammenhalten und selbst laut gröhlen und links sein», sagte das.

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