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zu Seite 594 


Seite 1          

?
02.07.26
Seite 944

 

Ich wusste bis heute Abend gar nicht, dass es in Österreich Neger gibt. Sind das Reformneger, die die Kälte auf der Alm wegstecken können?

 

Anal. Bareback
02.07.26
Seite 1887

 

Kann man das Reformpaket bei Amazon bestellen?

 

Trinkpause
02.07.26
Seite 1887

 

„Rektal hätte ich es mir natürlich sachte gewünscht“ wird der Jammerlappen zitiert. Und weiter sagte er: „Gerade von den sensiblen Sozn erwartet man natürlich auch eine gewisse Regenbogenumgebung beim Einhornen“.

 

ZZ WM live
02.07.26
Seite 1886

 

Eine Blitzberechnung der weltweit leistungsfähigsten ZUSE künstlichen Reichsintelligenz ermittelte einen 37-fach höheren Leistungswert der alpindeutschen Reichsanschlussgebiete gegenüber der preußischen Reichshaupttruppe. Der verantwortliche Ausbildungsprofessor Rangfick zeigt sich in der Halbzeitpause der halbmännlichen Wettbewerbe wenig überrascht: „Unter den Blinden sind wir eindeutig die Einäugigen“ fachsimpelte er in Richtung seines vor der gerechtfertigten Hinrichtung stehenden Nagetierkollegen.

 

@Nebensächliche Gedanken
02.07.26
Seite 1886

 

Deshalb hieß es ja auch "Der Doktor und das liebe Vieh", und nicht "Die Quotenfotze und das liebe Vieh".

 

Heul
02.07.26
Seite 1886

 

Keine Tierärzt:in vor mir hat so etwas ertragen müssen, dachte Vanessa Müller-Laberer, als ihr der Kuhfladen die Schminke vom Gesicht fetzte. Zum Glück war sie nur in Vertretung hier auf dem Land; daheim in Berlin winkte ihre Kleintierpraxis.

 

Nun mal sachte
02.07.26
Seite 1886

 

Reif, Matthäus, Hummels, Littbarski, Karl Arsch, Fritze Fickmichmal und Jammerlappen - alle "gehen auf Nagelsmann los" (jornalistisches Idiotendeutsch). Sehr mutig, ihr Helden.
Zuerst mal muss dieser spd-Präsident weg. Dessen sozialistische Seilschaft hat offenbar dem Trainer die spd-Gurken Goretzka (bei FCB abgeschoben) + Neuer (war schon zurückgetreten) eingebrockt, die beide Schuld sind am Katar-Desaster. Das wohlfeile Herumhacken auf Nagelsmann ist zum Kotzen.

 

Jammerlappen
02.07.26
Seite 1886

 

„Kein bundestrainierender Totalversager vor mir hat diese Last tragen müssen“ dachte das Frettchen und weinte sich in den viel zu frühen Jetlag-Schlaf.

 

Mag ich
02.07.26
Seite 1886

 

Die "Work-Laber-Balance" der Frauen. Ich meine den Ausdruck, nicht das Phänomen, seufz ...

 

Nebensächliche Gedanken
02.07.26
Seite 1886

 

Frauen werden ja besonders gern Tierärzt:innen, aber nicht mit Kühen und so großen Tieren, und auch nicht auf dem Land, sondern am liebsten in der sozialkommunikativ ergiebigen Großstadt. Hier, in der Großstadt, ist eine optimale Work-Laber-Balance erreichbar, und sie kann den Frauen gar nicht groß genug sein, gerne auch eine Größtstadt. Genau umgekehrt verhält es sich mit den tierischen Patient:innen: Die sollen möglichst klein und niedlich sein. Also wird die berühmte "Kleintierpraxis" eröffnet. Dort kommt nicht mal ein Dackel rein, zu schweigen von Golden Retrievern und ähnlichen Monstern, sondern es beginnt ungefähr bei Kaninchen und geht hinunter bis zu Zwergmäusen, neugeborenen Nacktmullen usw. Nichts dagegen einzuwenden! Die Frauen sollen sich wohl fühlen, dann sind sie auch netter zu uns, aber wie wäre es mit einer weiteren Reduktion der Tiergröße? Eine "Kleinsttierpraxis" könnte bestimmt viel tierisches Leid ersparen, und zwar in einem Segment, das bisher überhaupt nicht versorgt war: Fliegen, Hummeln, Kakerlaken, Flöhe, Gartenkäfer etc. pp. Frauen, denkt darüber nach: Kleinsttierpraxis in der Größtstadt! Wir Männer werden weiterhin der Kuh in den Arsch greifen, da müsst ihr euch nicht drum kümmern.

 

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Darum schmeißt die Kanzlerin nicht einfach hin
Nach dem Ausscheiden von Obama und der Nichtwahl von Clinton ist Angela Merkel die einzige Politikerin von Format, die die Ermächtigungshumanität durchzieht. Aber ganz ehrlich: wir alle hätten da schon längst aufgegeben. Nicht so sie, sie ist eine echte Führungspersönlichkeit. Und was wir ihr verdanken, wird erst richtig klar, wenn wir uns vorstellen, sie, die nicht wegzudenken ist, wäre nicht im Amt. Dann würde der Kreml mit dem Nervengift Skripal unliebsame Journalisten aus dem Weg räumen, unbemerkt von der Öffentlichkeit, weil alle denken, der wäre schon beseitigt. Italien würde aus dem Euro aussteigen, so dass die Flüchtlinge kein Geld mehr in harter Währung hätten. Dieselautos hätten keine Datenschutzregelungen mehr zu fürchten und könnten sich zu Diskriminierungszwecken in männlich und weiblich unterscheiden und so die Inklusion um Jahre zurückwerfen.
Was für ein Glück, dass wir die haben.

Die ZZ-Solidargemeinschaft als Modell für die Welt
Die ZZ lebt vor, wie eine Welt ohne Neid und Kapitalismus funktionieren kann. Jeder spendet, was er kann, damit alle zusammen die ZZ lesen können und keiner gefragt werden muss, ob er ohne Gegenleistung was bezahlt hat. So kann jemand, der gar nichts hat, auch mitlesen.
Das Spendenaufkommen hat schon die Betriebskosten eingespielt, dazu gehören Netzgebühren, Datenschutzwerkzeug und eine große Flasche Jim Beam. Noch nicht drin ist das Bußgeld von der Künstlersozialkasse, aber das ist nicht Sache der ZZ-Leser. Wir sind ein reiches land, die Bußgelder sprudeln.
Das Entscheidende ist, niemand ruht sich darauf aus, dass schon alle anderen spenden werden. So hat sich Marx die Befreiung vom Proletariat vorgestellt.

Die Wut auf Schafe hat soziale Ursachen und darf nicht instrumentalisiert werden gegen Tiergruppen
Immer wieder machen Meldungen die Runde, dass bei Auseinandersetzungen unter Tieren Schafe gerissen worden sein sollen. Augenzeugenberichte gibt es meistens nicht, die Hintergründe sind unklar, dennoch versuchen Einschlägige, die Vorfälle für ihre Agenda auszuschlachten, was für die Schafe bedeutet, ein zweites Mal ausgeschlachtet zu werden. Gerissene Tiere gab es aber früher auch schon, und am gerissensten ist immer noch der Mensch. Auch wenn jeder Vorfall einer zu viel ist oder nach Zählung beteiligten Schafe mehrere zu viel, darf es nicht sein, dass Tiergruppen gegeneinander ausgespielt werden. Dadurch würde sich nur noch mehr Wut aufstauen, die sich auf den Schafweiden entlädt.

Bahnhofskriminalität stark rückläufig
Nachdem es einen Fall am Einzelbahnhof Flensburg gegeben hatte, der wegen der Anwesenheit einer Polizistin unverhältnismäßig beendet wurde und deshalb Aufsehen erregte, ist am Folgetag die Kriminalität an Bahnhöfen im Vergleich dazu stark zurückgegangen auf nachrichtenmäßig unterschwelliges Niveau.

Satirehitler Martin Sonneborn entschuldigt sich nicht für satirische Verbindung von Israel und Planet der Affen
«Die zugrundeliegende Falschmeldung war wirklich schlimm, und Planet der Affen bezog sich nicht auf Juden, sondern das vor Waffen strotzende Israel, und es war in Titanic, das ist das Beste und Lustigste, was es in Deutschland gibt», schrieb Satirehitler Martin Sonneborn vorsorglich an den Staatsschutz des Planeten der Affen.

Als neuer Martin Schulz gehandelter Schulabbrecher bleibt Alkoholiker, weil er wegen Quoten keinen Posten in der SPD kriegt
Der örtliche Schulabbrecher, Alkoholiker und gescheiterter Profifußballer hätte eigentlich das Zeug zum neuen Martin Schulz, aber alle Posten in der SPD sind schon durch Quoten besetzt, was allerdings der örtliche Ortsverband der Jusos dementiert: «Wir haben genug männliche Alkoholiker und gleichgestellt Süchtige in unseren fest geschlossenen Reihen», heißt es auf Nachfrage der ZZ.

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