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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 593 


Seite 1          

Ich bin fast
20.02.26
Seite 1830

 

in der gleichen Branche tätig, als Emotions-Hysteriker. Leider ist das heute ein Allerweltsberuf...

 

Nicht verreist, auf Arbeit
20.02.26
Seite 1830

 

Heute ist in der WELT ein Interview mit einer Emotionshistorikerin. Bruder, dachte ich, das ist die Nachbarin vom Bernd, mit ihren Emotionen voll Retro, quasi noch in der DDR.

 

@Nachbarin verreist
20.02.26
Seite 1830

 

Schnief ... ich vermisse sie auch. Bitte, Herr Zeller!

 

ZDF: Die war's!
20.02.26
Seite 1830

 

Mit klaren Worten hat das ZDF die Schuldige am Fake-Skandal hingehängt: New York-Korrespondentin Nicola Albrecht. Sie war die Übermittelthabende des Videos, das auf dem Rücken von Dummja Halali ausgetragen wurde. Deshalb wurde sie vom ZDF unverzüglich als Bäuerinnenopfer geopfert – Abzug aus New York – und einer anderweitigen Beschäftigung im Konzern zugeführt. Die Maßnahme wird allgemein als "vorbildliche Aufarbeitung" gelobt.

 

Trauriger Typ (örtlich)
20.02.26
Seite 1830

 

Die Nachbarin scheint verreist zu sein.

 

Assoziativkette
20.02.26
Seite 1830

 

England

Prinz

Stuhl

Elektrisch

 

Es stellt sich die Fraache
20.02.26
Seite 1830

 

Sind das nicht die Momente, in denen Herr
Zeller sagt : Es ist nichts, ich hab nichts ?

 

Warum so viele ?
20.02.26
Seite 1830

 

Wird es besonders drollig ?

 

In eigener Sache
20.02.26
Seite 1830

 

ZZ-MediaNewsGroup mit 1500 Mitarbeitenden auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart vertreten +++ Schreibmaschinentechniker, Schreibkräfte, Zeichner, Satiriker, Sekretärinnen, Örtliche Nachbarinnen, Boten, ... alle im Einsatz für eine exzellente ZZ-Berichterstattung

 

Wenn er könnte, wie er wollte
20.02.26
Seite 1830

 

Frau, Anfang 70, aus der Uckermark,
wegen Amtsmißbrauch verhaftet.

 

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Roman: Protagonist hört auf
Für Leser des Romans kommt es so überraschend, dass es ein Schock sein dürfte: Der Protagonist hat angekündigt, seine Tätigkeit als Hauptfigur zu beenden. «Ich sehe nicht ein, dass ich hier der sein soll,der die Handlung vorantreibt», sagte er im Gespräch mit der Literarischen ZZ. «Die anderen tauchen nur ab und zu mal auf als Illustration der Story, die können sich jetzt mal überlegen, wie es ohne mich läuft.» Eine leere Drohung klingt anders, aber ob es einen Ersatz aus der Riege der Nebenfiguren geben kann oder ob ein nahtloser Neustart möglich sein wird, ist noch völlig offen.

Emotionale Begegnung: Jakob Augstein trifft seinen leiblichen Vater Karl-Eduard von Schnitzler
Jakob Augstein, der eigentlich längst juristisch gegen solche Hetzer vorgehen sollte, die ihn als den dümmsten und abgefeimtesten Linksfilzimbezilen sehen, galt bislang als leiblicher Sohn von Martin Walser, was den Beweis erbracht hätte, dass Intelligenz nicht erblich ist. Sein biologischer Vater ist aber der zurückgezogen lebende Journalist Karl-Eduard von Schnitzler, wie kürzlich zu seinem 100. Geburtstag bekannt wurde. In mehreren Begegnungen, über die Augstein ein Buch verfasst hat, plauderten sie über den gemeinsamen Kampf. «Linientreu, aber komplett unterbelichtet», charakterisiert Schnitzler seinen Sohn im ZZ-Gespräch.

Experten und Presse einig: Ehemalige Bauchtänzerinnen können uns gar nichts über multikulturelle Visionen erzählen
Würden Sie von Hercule Poirot eine Expertise über die Technik der Dampfmaschine des Orient-Expresses erwarten? Jetzt, wo Sie gefragt werden: erst recht nicht. Aber immer mehr ehemalige Bauchtänzerinnen fühlen sich bemüßigt, ihre Vorurteile über ihre Erlebnisse in Buchform zu packen und unter das begierig danach lechzende Volk zu bringen. Ihren Tunnelblick als Einblick zu verkaufen, ist schon dreist, zumal die echten Visionen, wie die multikulturelle Gesellschaft funktionieren soll, nicht auf der Tanzfläche, sondern in den Gremien erarbeitet werden. Darüber gibt es auch viel mehr Bücher.

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Quellen: Befragte fürchten, ein Untersuchungsausschuss könnte zum Tribunal gegen Merkel umfunktioniert werden
Ein Untersuchungsausschuss ist ein scharfes Schwert, das nicht zur Keule gegen alles und jeden werden darf. So sehr jede Opposition die Regierung vorführen will, so sehr muss sie sich doch ihrer eignen Verantwortung bewusst sein, will sie als regierungsfähig erscheinen. eine beschädigte Kanzlerin können wir gerade in diesen schweren Zeiten nicht gebrauchen. Da müssen auch insbesondere Journalisten der Versuchung widerstehen, auf der Jagd nach brisanten Storys politische Kollateralschäden, die den Falschen nützen, inkaufzunehmen.

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