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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 592 


Seite 1          

Der Witz in Tüten
08.01.26
Seite 1811

 

Als Kai Wegner in Berlin gewählt wurde, dachte ich: Toll, kein Linker. So witzig war ich damals, ohne es zu merken.

 

Ahnenerbe Boris Becker & Steffi Graf
08.01.26
Seite 1811

 

Nach dem gemischten Doppel ab in die Dusche (m/w/d)

 

Deutscher Tennisbund
08.01.26
Seite 1811

 

Hinterlader spielen beim Damentennis mit Damen Tennis. Dies nur zur Klarstellung.

 

Henker
08.01.26
Seite 1811

 

Fest saß der Kopf von Wegners Kai,
doch damit ist's wohl bald vorbei.
Er trieb zur Unzeit Tennissport;
bald wird er lernen: Sport ist Mord.

 

@Nachlassverwaltung Ahrtal
08.01.26
Seite 1811

 

Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

Bin jetzt beim Dinner. Danach Tennisspielen!

Frau Spieglein

 

Nachlassverwaltung Ahrtal-Katastrophe
08.01.26
Seite 1811

 

Bravo, Berliner Bürgermeister, top gelernt, wie man sich als oberster Gewählter bei Katastrophen optimal verhält.

 

ZZ kauft Dänemark
08.01.26
Seite 1811

 

Das geht aus einem Bericht der Lohnbuchhaltung
hervor. ZZ-Ceo Zeller ist aktuell nicht zu
erreichen - er spielt gerade eine Stunde Golf.

 

Sportskanone
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis oder Pingpong-Show?

 

Nota bene
08.01.26
Seite 1811

 

Tennis macht frei

 

Immerhin
08.01.26
Seite 1811

 

Er war beim Tennis.
Und nicht beim Schlittschuhlaufen.

 

Seite 1          




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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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