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zu Seite 592 


Seite 1          

Jura News
20.04.26
Seite 1855

 

Jurasau Brosius-Gersdorf weist Vormensch-Vorwurf zurück: "Bin deswegen noch lange kein Nachmensch" +++ Die Menschen: "Ist dir Unmensch lieber, du Sau? +++ Ehemann Fred-Joachim: "Na ja, ein Engel ist sie jetzt nicht so direkt" +++ Tochter Luna-Kim: "Ich find sie voll alien" +++ Justizministerin Stefanie Hubig (SPD): "Frauenverachtend! Sie ist eine wunderbare Menschin" +++ Justizsäue: Wie viele davon braucht der Staat? +++ Christine Lambrecht: "Unter 15.000 wird's kritisch" +++ Ethiknutte Alena Buyx: "Bei unter 15.000 ist eine ethisch verantwortbare Ermächtigungsgesetzgebung für den nationalen Krisen- und Seuchenfall nicht zu leisten" +++

 

Idaho, ach so.
20.04.26
Seite 1855

 

Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.

 

Oh my God! Illinois ...
20.04.26
Seite 1855

 

hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...

Idaho.

Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:

https://maenner.media/gesellschaft/politik/leihmutterschaft-doppelmoral-und-der-fall-streeck/

 

Fucking News
19.04.26
Seite 1855

 

+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++

 

Storchbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

In der Tute is Schoki für Herrn Zeller

 

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Das Vormenschbaby-Theorem der Kollegin Brosius-Gersdorf würde taxonomietheoretisch nur dann Sinn ergeben, wenn Babys von irgendeinem mythischen, schlecht halluzinierten Vormenschen abstammen würden, womöglich einem mit neandertalesken oder gar reptiloiden Gen-Performanzen. Dies ist bekanntlich nicht der Fall: Das Baby stammt vom Menschen ab, und zwar seit Menschengedenken. Wir können daher mit Gewissheit superdizieren, wenn nicht gar -diktieren, dass die Kollegin – so hart es auch klingen mag – besser die Klappe gehalten hätte, als einen solchen permarektalen Unfug dritter Ordnung zu verbreiten. Und leider können wir der Kollegin auch nicht den Vorwurf insparieren: Wer Babys vervormenschlicht, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nachmensch.

 

Ein-Kind-KZ
19.04.26
Seite 1854

 

Rangiert Vormensch unter oder vor Untermensch?

 

Sehr gut, @Frauke
19.04.26
Seite 1854

 

Du bist halt 'ne richtige Jurasau. Also auch kein Mensch, aber egal. Wenn Babys Vormenschen sind, wie du sagst, dann ist Babykauf kein Menschenhandel, sondern Vormenschenhandel. Und der ist nicht verboten, ha-ha!

 

Seite 1          




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Klarstellung: Formulierung hätte «Proteste des Friedens» lauten müssen
Wenn wir als Journalisten uns einmal irren oder etwas missverständlich formulieren, dann korrigieren wir uns selbstverständlich, das gehört zum Handwerk der Glaubwürdigkeit. Journalisten sind auch nur Menschen, mit Durchblick, aber menschlich fehlbar, und die Positionierung auf der richtigen Seite garantiert nicht, alles richtig zu machen. So haben wir gemeldet, dass die Proteste der Zivilgesellschaft gegen die Dunkeldemonstration bunt, vielfältig und friedlich waren. An der Bezeichnung friedlich haben sich manche gestört, so dass die Dunklen ein Fressen gefunden haben könnten, um ihren Hass auf die freie Presse als berechtigte Sorge zu verpacken. Ja, die friedlichen Proteste hat es gegeben, das ist belegbar. Insofern ist an der Meldung nichts Falsches. Wir wollen aber keine Sprachvorschriften machen und festlegen, was jetzt im einzelnen nicht darunter fallen sollte. Die Proteste des Friedens haben das nötige Zeichen gesetzt, und es ist gut, dass die Gesellschaft dazu steht.

Autowerkstätten müssen alle Wagen zurückrufen, weil die Räder nicht richtig festgeschraubt wurden
Alle Autofahrer werden dringend gebeten, ihre Werkstatt aufzusuchen. Beim letzten Radwechsel wurden die Schrauben nicht richtig festgezogen, in Einzelfällen können alle vier Räder betroffen sein. Schlimmstenfalls fallen die Räder beim Fahren ab, was Unfälle zur Folge haben kann. «Diesmal wird es besser gemacht», verspricht der verkehrspolitische Sprecher des Familienministeriums im Gespräch mit der ZZ-Motorwelt.

Künstlerin erkennt, dass ihre Bilder deshalb nichts taugen, weil sie sich von «Künstlerbedarf» nie angesprochen gefühlt hat
Diskriminierung verläuft oft subtil und unmerklich, besonders für Frauen, weil die so sozial eingestellt sind, dass sie immer denken, sie gefallen bloß nicht genug, wenn sie eigentlich von der männlich zentrierten Gesellschaft ausgegrenzt werden. Kunst ist so ein Bereich, da gibt es zwar ein paar Frauen, aber sie sind unterbezahlt. «Von Frauen werden Gefälligkeitsbilder erwartet, keine kritischen Auseinandersetzungen, die den Mainstream schockieren», erklärt die örtliche Künstlerin. Und die Läden richten sich nur an Männer. «Daher kommt es, dass meine Bilder nur Geschmiere sind, was allerdings für die Fördermittel so sein muss, damit wir nicht faschistisch werden als Gesellschaft.»

Umweltplage: Immer mehr Städte sind durch Plastiken belastet
Menschengemachte Plastiken belasten immer häufiger die Räume von Städten, insbesondere von Ballungsräumen, aber auch in kleineren Ortschaften haben Messungen ein über die Grenzwerte des Erschreckens hinausgehende Konzentration an Skulpturteilen festgestellt. In einer ersten Maßnahme werden die Beschilderungen entfernt, um den Datenschutz zu gewährleisten, die Kommunen haben Software-Updates angekündigt. Dabei darf es natürlich nicht bleiben.

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