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Das ZZ-Daily vom 7.10. war/ist Spitze, Herr Zeller.
@Vielleicht gibt es momentan aus irgendwelchen Gründen in Lausanne keine knusprigen Frauen 08.10.26
Seite 1928
Ihr Einwand ist absurd, denn selbstverständlich gibt es in Lausanne auch knusprige Frauen. Sie sollten sich lieber Fragen, warum bestimmten Männern reife Frauen angeboten würden statt knusprige Frauen.
Tobias Rausch ist der Julian Klöckner von Sachsen-Anhalt. Er kann jeden Politiker der anderen Parteien zusammenscheißen oder hinauswerfen, wie er gerade Lust hat.
Die SPD plagiiert sich nur noch selbst, in der Politik genauso wie im Stil. Seit x Jahrzehnten immer dasselbe, kein einziger neuer Gedanke, kein neues Show-Element, gar nichts. Warum nennen die sich eigentlich "fortschrittlich"? Ausgerechnet diese verknöcherten, versteinerten Konservativen? Ich hab's noch nie verstanden, ehrlich.
Heute habe ich eine E-Mail bekommen des Inhalts, das reife Frauen in Lausanne auf mich warten würden. Ich will jetzt gar nicht davon reden, dass ich knusprige Frauen mag, von daher wären mir knusprige Frauen in Lausanne sehr viel lieber. Aber warum überhaupt in Lausanne? Ich kenne die Stadt gar nicht, war nie da. Warum schreiben die nicht einfach:
Knusprige Frauen warten in deiner Heimatstadt auf dich, und wenn du das nicht möchtest, dann warten außerdem reife Frauen in deiner Heimatstadt auf dich.
So hätte ich es gemacht.
+++ Dr. Merkel, Dr. Habeck, Dr. No: Fake-Doktor Mario Voigt fällt endgültig durch +++ Prozesslawine gegen Titelentzug beendet – hat er eingesehen, dass er Mist gebaut hat? +++ Die Menschen: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr" +++ CDU intern: "Wir sind schon ein wenig enttäuscht, dass Mario Voigt aufgegeben hat – trotz vieler großer Vorbilder in der Plagiat-Szene, die bis zum Letzten gegangen sind" +++ Dr. Baerbock: "Seine Doktorarbeit war eben nicht feministisch, weil dann wär sie durchgegangen" +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist sie halt weg" +++ Friedrich Merz: "Im Kampf gegen rechts ist ein Doktortitel eher hinderlich. Ich zum Beispiel habe die Durchschnittsnote 3,8 im Abi, und es hat mir bekanntlich nicht geschadet" +++ Letzte Meldung: Voigt lässt sich zum Ausgleich das Gesicht schön machen – umfangreiche plastische OP geplant! +++ Wird die OP erfolgreich sein? Die Menschen: "Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr" usw. usf. +++
Auf so einen Gedanken kommt Pistorius nicht. Der ist ja SPD, und SPD heißt automatisch "für das Volk" – glaubt er. Seine Demo war ein ganz gewöhnlicher linker Aufmarsch, bei dem davon ausgegangen wird, dass die Richtigen kommen und die Falschen wegbleiben. Stimmt ja auch. Und deswegen kann da so brutal gegen die Falschen gehetzt werden. Die anwesenden Richtigen sind davon nicht betroffen, die kann das nicht beleidigen. Ah, noch was: Man könnte fragen, was so eine Kriegserklärung bringen soll, wenn ihre Adressaten gar nicht da sind. Ganz einfach: Sie soll die anwesenden Richtigen in die Pflicht nehmen. Die müssen ja dafür sorgen, dass die Nazis verschwinden, nicht die Regierung. Merkel sagte gerade kürzlich wieder: Es an den Bürgern. Sonst schaffen wir es vielleicht nicht.
Die CDUngewählt hat viel mehr gefressen, als sie eigentlich kotzen sollte, nämlich den ganzen Dreck vom Regierungs"partner" SPD. Und jetzt nimmt ihr Pistorius eiskalt die Butter vom Brot: Demo gegen das Volk, mutiger Kotz-Spruch, maximale Aufmerksamkeit der Medien, gewaltige Resonanz beim Publikum. Da denken wieder alle, der eigentliche Groß-Kämpfer gegen die Nazis wäre halt doch die SPD. Nicht die CDUngewählt. Das hat Merz nun davon. Mit Linken koalieren heißt in die Fresse kriegen, bis kein Arzt mehr was machen kann.
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Die Gläubigen, die zu Pfingsten in die Kirche strömten, staunten nicht schlecht, als ihr Pfarrer oder Pastor, wie immer der Imam bei den Anhängen des antiken Jesus-Kultes heißt, ihnen seine extra für die Pfingstmesse verstümmelten Genitalien präsentierte, doch sie verstanden die Botschaft sofort. «Auch in der Bibel stehen schlimme Sachen», sagten beide der ZZ-Regional.
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ZZ-Leserbriefseite gerettet
Im Namen der Schreiber und Leser der Leserbriefe geht ein Dank an alle, die mit Geldspenden dazu beigetragen haben und es weiterhin tun, dass der Datenschutz nicht noch mehr Anwälten oder Stiftungen einen Vorwand liefert zu kassieren. Aber die eingegangenen und weiterhin eingehenden Gelder werden gar nicht nur für die Leserbriefe ausgegeben, sondern auch für die allgemeinen Betriebskosten der ZZ, und das war gar nicht gesagt worden. Natürlich aus datenschutzrechtlichen Gründen. Das Internet kostet auch Geld und der Inhalt kommt von zentralen Agenturen, die dafür bezahlt werden müssen. Das ist bei allen Zeitungen so; die Welt ist zu komplex für Journalisten, deshalb klammern sie sich an das Material von Pressemitteilungen und Agenturmeldungen. So kann die Gesellschaft da zusammenwachsen, wo Gräben vertieft wurden und wo Brücken auf Augenhöhe den Riss kitten müssen.
Datenschutz: Kindertagesstättetanten sprechen Kinder nicht mit Namen an, bis sie alt genug sind, darin einzuwilligen
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