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zu Seite 587 


Seite 1          

Linnemann: Der wahre Grund für seine Minus-Performance
25.07.26
Seite 1896

 

Mein Gott, Nina stinkt ja wie Schifferscheiße, dachte Carsten beim Minister-Aufmarsch und ging panisch zur Mundatmung über. Er konnte ja schlecht von ihr abrücken. Wie hätte das ausgesehen bei diesem Anlass – und bei einem Kanzler, der die alte Stinkbombe offenbar problemlos um sich haben konnte. Kanzleramtschefin! Die würde ihm doch den ganzen Bau verpesten! Aber gut, die Geschmäcker waren mitunter ziemlich bizarr, da steckte man einfach nicht drin. Carsten jedenfalls traute Friedrich durchaus die eine oder andere Aberration zu. Doch jetzt musste er erstmal diese Show hier durchstehen, und das bedeutete: Er musste sich mit aller Kraft auf die Mundatmung konzentrieren. Da durfte ihm kein einziger Nasen-Ausrutscher passieren, sonst: Katastrophe. Carsten wusste das so sicher, dass er geradezu krampfhaft penibel durch den Mund atmete. Er roch auch tatsächlich nichts mehr von Nina, aber die Sache hatte leider Nebenwirkungen: Sein Gesicht wurde bleich und erschreckend leblos, er sah aus wie eine besonders übellaunige oder gramgebeugte Leiche kurz nach dem Horror-Verkehrsunfall – und das Schlimmste kam erst noch. Die Mund-Atmung hatte nämlich auch die Sprechfähigkeit beeinträchtigt, und zwar so massiv, dass er nur mit äußerster Mühe und mit tonloser Mäuse-Piepsstimme herauswürgen konnte: "Ich freue mich ...".

Klar, das nahm ihm niemand ab. Konnte man gar nicht. Der Kontrast war einfach zu groß: Freudig bewegter, energiegeladener Neu-Gesundheitsminister und schwerst traumatisierte Leiche. Carsten ahnte auch selbst: Das war komplett in die Hose gegangen. Peinlich versemmelt am Rande des Absurden. Doch eines wusste er ganz genau: Schuld war Nina. Ganz allein Nina. Sie hatte ihn mit ihrem Gestank zu der verhängnisvollen Mundatmung gezwungen.

 

Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei
25.07.26
Seite 1896

 

Lieber Carsten!
Ich will Dir Mut machen.
Der Karle vom Abhang hat das auch gewuppt.

 

So kann's gehen
25.07.26
Seite 1896

 

Ich sah heute zum ersten Mal ein Bildnis von Nina. Ich dachte dabei, die sei wohl eher Kindergärtnerin.

 

@Lars und Nina
25.07.26
Seite 1896

 

Aber als Lars zufällig hörte, dass Nina erst 47 Jahre alt ist, begriff er schlagartig: Das Fischbrötchen riecht nicht so alt, wie Nina ist, sondern so alt, wie sie aussieht. Ist ja auch logisch, dachte er. Was zählt, ist das tatsächliche Verfallsstadium. Nina hat das Fischbrötchen einer Sechzigjährigen.

 

Richtigstellung Büro Charlie Lauterbach
25.07.26
Seite 1896

 

Natürlich meinte unser Chef mit den ausgewanderten Nazis jene, die in den 60er und 70er Jahren nach Paraguay und nach Chile emigriert sind.

 

Kanzleramt intern
25.07.26
Seite 1896

 

"Verstehe nicht, dass der Friedrich die Nina als Kanzleramtschefin haben wollte, denn die riecht von unten her immer nach altem Fischbrötchen", dachte Lars verdrossen, während er mit Nina plauderte und dabei diskret auf Mundatmung umschaltete.

 

ZZZahn
25.07.26
Seite 1896

 

Vom überbissigen Frettchengesicht zum Superweisszahn Beisser.

 

Buchtitel Aaron Mathé
25.07.26
Seite 1896

 

Das Blut der Ukrainer sind die Kugeln des Westens.

 

Tagesschauder 20. Juli
25.07.26
Seite 1896

 

"Handeln ohne Sinn" (grüne Kreischkeule):
Hier wird vollkommen richtig insinuiert, dass die Grünen Teufel in Menschengestalt sind, Ausgeburten der Hölle. Irgendwann sind deren Tore geöffnet und alle Teufel nach D'land geschickt worden mit dem Auftrag, gründet die grüne Partei und ruiniert und zerstört das Land.
No sympathy for the devils.

 

Mitmach-Aufruf
25.07.26
Seite 1896

 

der Brachial-Feministinnen
zum Freibad-Wochenende.

Wir unterstützen als radikale,
feminista brachiale
und zwingen uns, ob groß, ob klein
in Solidaritäts-Burkini rein,
als Antwort auf Macho-Gehabe.

 

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Fußballer huldigen dem Berliner Despoten
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Familienministerium plant mehr Engagement gegen Wahnsinnophobie
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Ein weiterer Schritt in Richtung Zwangs-GEZZ
Die ZZ hat nun doch die Spendier-Funktion, allerdings für die Nutzer. Auf rein freiwilliger Basis sollen sie sich genötigt fühlen, zum Beispiel drei Euro zu spenden, und das immer wieder. Die Drohkulisse ist, dass sonst die Leserbriefseite stillgelegt würde, weil wegen Datenschutzes ein eigentlich billiges Ding mit laufenden Kosten installiert werden muss, und das brächte das Portemonnaie zum Unterlaufen. Aber das mit Spenden ist wieder so was mit Solidarität, was nicht funktionieren kann, weil alle die Solidargemeinschaft ausnutzen wollen, statt zu ihr etwas beizutragen. Das heißt, jetzt müssen alle entweder die ZZ weitersagen oder dafür etwas spenden, dass es keine Bezahlschranke gibt und keine Haushaltsabgabe, und natürlich werden alle sagen, sie hätten weitergesagt. Und was auch ziemlich vorhersehbar ist: Die spenden gehen immer nach Beiträgen über Claudia Roth herauf. Will man das wirklich? Also: Am besten drücken alle auf die 3 Euro oder überweisen 2 Euro direkt, dann kann das hier so weitergehen wie bisher.

So verlief die Royale Hochzeitsnacht
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein Mitglied des englischen Königshauses seine Gespielin heiratet, aber am gestrigen schon.
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