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zu Seite 580 


Seite 1          

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

Ostalgiker
30.01.26
Seite 1821

 

Ja, ich trage sozusagen sozialistische Unterhosen. Die sind auch knapp. Zumindest im Schritt.

 

@Psychnews
30.01.26
Seite 1821

 

Lieber schizophren als ganz allein. Das erklärt auch die Einpisserinnen gegen rechts.

 

Bedenklich
30.01.26
Seite 1821

 

Also im Sozialismus hatten wir noch Braunkohle.

 

PsychNews
30.01.26
Seite 1821

 

Ist Daniel Günther schizophren? +++ Psychiater Dr. Möller: "Ja, aber nur privat" +++ Kollege Dr. Kunze: "Ja, aber nur im Amt" +++ Kollege Dr. Schreiber: "Nein, er ist nur sehr sensibel" +++ Chefarzt Prof. Dr. Lüdenscheidt: "Unfug! Er hat nur mehrere Identitäten" +++ Markus Lanz: "Schizophren sind nur die, die ihn bei mir gesehen haben wollen" +++ Schizophren und christdemokratisch: Gibt es da überhaupt noch einen Unterschied? Experten diskutieren live in Servus TV +++

 

Bundesverband der Augenstreuer
30.01.26
Seite 1821

 

Eilmeldung +++ Berlin ruft iranische Revolutionsgarde zum Räumen der Gehwege und Straßen in die Stadt +++ Der Regierende appelliert an die Bürger, Salz und Pfeffer zu spenden.

 

Eiskrise
30.01.26
Seite 1821

 

Berlins Bürgersteige sind momentan eher Bürgerfallen, aber das tritt sich fest, da besteht kein Handlungsbedarf. Und die bereits gefallenen Bürger sollen halt die sozialistische Kernparole befolgen: "Steht auf!"

 

Der Adenauer SRP+
30.01.26
Seite 1821

 

wird ganz Berlin mit Streisand beschallen.

 

Ihr müsst einfach
30.01.26
Seite 1821

 

mehr Streisand-Lieder singen.
Gruß
Barbara

 

Seite 1          




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Charlotte Roche: Wegen diesem WDR-Schwein musste ich anfangen zu schreiben
Mit «Feuchtgebiete» feierte sie ihren Durchbruch und hätte einen Literatur-ECHO gewonnen, wenn die Buchindustrie nicht so auf Qualität Wert legen würde, und jetzt wurde bekannt, wie sie zu den Traumata gekommen war, die sie zum Schreiben veranlasst haben. Es war die sexuelle Belästigung durch einen WDR-Redakteur, und den WDR bringt man nicht einfach in eine missliche Lage mit Anschuldigungen, denn der WDR ist politisch sauber, das würde den Falschen nützen. Mit ihren Büchern nimmt Charlotte Roche Rache an den Beitragszahlern, die so was möglich machen. Schadenersatzforderungen sind nicht möglich wegen des Verkaufserfolges. Roche und Rache, da geht vielleicht noch was an Wortspielen.

Trier benennt sich um in Karl-Marx-Stadt
Wenn der größte Sohn der Stadt Karl Marx ist, der auch noch in aller Welt dafür gefeiert wird, vor zweihundert Jahren geboren worden zu sein, dann kann sich die Stadt die Chance nicht entgehen lassen, das Tourismuskonzept danach auszurichten. «Viele Besucher erwarten, enteignet zu werden, und sind überrascht, dass alles wirklich ziemlich teuer ist, aber weil der Markt die Preise bestimmt», erklärt der Stadtrat für Marxismus im Gespräch mit ZZ-Money.

Sigmar Gabriel und Martin Schulz erscheinen Andrea Nahles nachts im Schlaf
Spuken sie wirklich selbst, oder bildet sich Andrea Nahles das alles nur ein? «Ich glaube, der Spuk war echt», sagt die SPD-Cheffrau der ZZ-Mediengruppe, «denn ich habe Geisterjägerinnen kommen lassen, und die haben sie weggesaugt, danach war Ruhe.» Andererseits beweist das gar nichts, denn echte Geister könnten wieder von vorn anfangen zu spuken. Jedenfalls wurde Andrea Nahles von denen bis in den Schlaf verfolgt, aber sie verzichtet darauf, deshalb das SPD-Schiedsgericht anzurufen. «Wir sind insgesamt so neu aufgestellt, dass wir uns damit nicht zu befassen brauchen», erklärte sie.

Gewerkschaft der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber fordert: Arbeitsstunde muss mindestens 10 Euro erwirtschaften
«Wir zahlen gute Löhne und hohe Lohnnebenkosten, dafür können wir gute Wertschöpfung verlangen!», krächzt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bei der Kundgebung zum Tag der Arbeit vor den Mitgliedern ins Mikrophon. Von völlig überzogenen Forderungen sprachen hingegen Grüne und Bundesregierung.

Probleme müssen offen benannt werden und auch, dass unser politischer Gegner dafür verantwortlich ist
Die Leute erwarten von uns zu Recht, dass wir die Probleme offen ansprechen, benennen und mit Problembewusstsein angehen. Dazu gehört auch, reinen Wein einzuschenken in neuen Schläuchen sowie die Karten auf den Tisch zu legen, nachdem sie neu gemischt wurden. Erst dann können die Leute sehen, wie sehr sie unserem politischen Gegner in die vielen Hände spielen und sich darum nicht bei uns beschweren dürfen. Die Probleme sofort zu beseitigen, ohne zuerst unseren Gegner auszuschalten, wäre sogar für Herkules eine Sisyphusaufgabe.

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