Angebote

Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 578 


Seite 1          

Prof. Dr. Dr. Laban Stangen-Polier
17.03.26
Seite 1840

 

Intelleckt-Elle betrachtet habemas beim Polieren der Pflaume am besten. Denn postkonilingual entsteht selten ein orgastischer Dissens. Die derart feministisch beglückten Frauenden sind nämlich temporal konsensfähig.

 

Wenn man ein Linie wählte,
17.03.26
Seite 1840

 

die nicht zum Krankenhaus fährt, dann würden auch die ticket-Kontrollen anderswo enden.

 

Prof. Zellers braune Augen
17.03.26
Seite 1837

 

Wenn das mal kein Durcheinander bringt
in The Länd.

 

richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und Ungeheuer von Loch Ness

 

@Zum Heulen schön
17.03.26
Seite 1840

 

Ist das echt? Kommt das aus der Pathologie? Zerrüttetes Sprachzentrum? Unhintergehbar? Mit der Mistgabel würde ich ihm hinterhergehen, dem Argument!

 

Himmler from hell
17.03.26
Seite 1840

 

Vor kurzem ist hier ein gewisser Habermann o.s.ä. eingeliefert worden, der hat sich gleich zu einem namens Onan..Adono o.s.ä. gesetzt, und seitdem quasseln die hier ununterbrochen und ich muss alles mitanhören. Es ist die Hölle.
Naja, deshalb bin ich ja hier...

 

Prof. Raban Rübenreiber
17.03.26
Seite 1840

 

In seinem Nachruf auf Jürgen Habermas, den Großmeister des – darf man es so sagen? – philosophischen Sozialeskapismus, konföderiert uns der geschätzte Kollege Mathias Priebe mit einer derartigen Fülle von thanatorelevanten Epidemen, dass wir zunächst nur betroffen vor dem geschlossenen Vorhang stehen und schmerzhaft verspüren, welches ungeheure postsoziale Diskursvakuum uns von dort entgegenweht. Wir erfahren ungeschützt empirisch das Vergangensein jenes Ens Entissimum Magistrale, ohne uns in Kommunismen flüchten zu können. Ganz nackt stehen wir, jeder für sich, vor dem Absolutum, dem Finis Vitae, wahrscheinlich auch dem Finis Germaniae. Ja, dies alles ist zutiefst verstörend, emergent kontrakommunikativ und sicher auch hermandronaptisch subdiskursiv, außerdem natürlich hyperblümerant – aber müssen wir uns davon ondulieren lassen? Nein, das müssen wir nicht. Wir können uns mit gutem Gewissen re-erigieren lassen, und zwar von der Transphilosophie, die – gottlob! – einige Schnittstellen zum Paranormalen aufweist, und damit naturgemäß auch zu Habermas' Denken. Machen wir uns daher bewusst: Die unhintergehbare finale Dekonstruktion, die Kollege Priebe völlig zu Recht ins Spiel bringt, ist zwar bitter, aber sie ist immerhin kommunikabel. Auch und gerade bei Jürgen Habermas, den wir somit getrost und getröstet der Antimaterie überantworten können. Den Diskurs mit ihm – und sei es auch nur ein kryptoformer – müssen wir deswegen nicht abreißen lassen!

 

D'land am Ar ...Ende
16.03.26
Seite 1840

 

In einem Wahlkampf geht es um politische Unterschiede der Parteien und Kandidaten in politischen Sachfragen.
Wenn ein fast 10 Jahre altes Video, in dem ein Kandidat sich schwärmerisch über ein junges Mädchen äußert, ausgegraben wird und im Wahlkampf irgendeine Relevanz gewinnt, dann sind die, die solche Mittel benutzen, teuflische Schweine, und die, die sich auch nur eine Sekunde lang davon beeinflussen lassen, unmündige Vollidioten.

 

@ Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840

 

Jo!!!!!!!!!

 

Von einem Bild,
16.03.26
Seite 1840

 

auf dem Fritze wie ein halbwegs intelligenter Mensch erscheint,ist ohne weiteres klar, daß es einer KI entfahren ist.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.03.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Dushan Wegner
Great Ape Project
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine
Reitschuster
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
1 bis 19
Solibro Verlag
Gemälde
Seniorenakruetzel
Skizzenbuch

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Katrin Göring-Eckardt: «Ich sagte, Menschen kriegen wir geschenkt. Die Integration kostet natürlich Geld»
Die Vordenkerin der Grünen hat im Gespräch mit dem Redaktionsverbund ZZ und WeLT erklärt, die Menschen wollen endlich gesagt kriegen, dass die Integration Geld kostet. «Geld entsteht, indem es bewilligt wird. Darum sind die Kosten eine Bereicherung für alle, weil das Geld irgendwohin bezahlt wird», erläuterte sie.
«Ja, ich will erklärt kriegen, dass die Integration Geld kostet, besonders stehe ich darauf, wenn ich es von Katrin Göring-Eckardt gesagt kriege», bestätigte der örtliche Typ im ZZ-Gespräch die menschlichen Thesen der Grünen-Fraktionsvorsitzenden.

Wieder eine clevere Stadt-Umbenennung: Essen heißt jetzt Der Sex des Alters
Stadtmarketing-Leute müssen sich immer etwas Neues einfallen lassen, um ihre Stadt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu rücken, aber weil das nicht geht, schreiben viele voneinander ab. Die Metropole des Ruhrgebietes hat gemerkt, dass die Tourismusaktivitäten durch eine kleine Umbenennung angekurbelt werden können, und selbige vorgenommen. «Es ist eigentlich nicht einmal ein neuer Name, sondern ein Synonym», begründet die Stadtmarketingabteilung den originellen Schritt.

ZZ-Reichweite einstellig vermehrfacht
Das Ranking der freien Medien wurde auf Prabels Blog diesmal bezogen auf den jeweiligen Stand vor einem Jahr, und dabei, so heißt es, sticht die ZZ mit dem Faktor 6 heraus. Das bedeutet, alle Leser haben den Faktor 6, genauer gesagt hat sich die Reichweite versechsfacht. Das liegt daran, dass alle der Aufforderung, die ZZ weiterzusagen, nachgekommen sind, bis auf den einen, na ja.
Jetzt gibt es sechs Mal so viele ZZ-Benutzer wie vor einem Jahr, gut, darunter sind ein paar Roboter, aber jemand muss ja die Arbeit machen. Der Punkt ist, jetzt müssen die neuen auch die ZZ weitersagen, genau wie die bisherigen, und diesmal macht bitte auch der eine mit, der sich eine Ausrede zurechtgelegt hatte.

Bewiesen: Der gelbe Feinstaub überträgt Pickel
Er lauert überall, oder er liegt schon herum, weil er das Lauern nicht mehr nötig hat, der gelbe Staub. Eine als Befürchtung abgetane Theorie hat sich nun bewahrheitet: Er stammt aus Pharma-Labors der Industrie und macht Pickel, damit man Kosmetik kauft oder eine genetische Auffrischung herbeiwünscht. Deswegen: Staub liegenlassen oder weiterverbreiten.

Experten: Das Magnetfeld der Erde ist ein menschliches Konstrukt und keineswegs festgelegt
Die Geologisten vertreten die von Männern stammende These, das Magnetfeld der Erde sei nun mal so, wie es ist. Dass dem gar nicht so ist, zeigt sich darin, dass eine Polumkehr bevorsteht. Die Erde will sich eben nicht in die Kategorien Nord und Süd einteilen lassen, der Kompass ist ohnehin eine willkürliche Definition und diskursiv veränderbar. Warum soll es nur vier Himmelsrichtungen geben, nur weil sich damit Einteilungen und Ausgrenzungen besser vornehmen lassen? Das Herrschaftsinstrument Kompass hat ausgedient.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern